Dr. Frank Steffel (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Frank Steffel
Geburtstag
02.03.1966
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Reinickendorf
Ergebnis
39,0%
Landeslistenplatz
4, Berlin
weitere Profile
(...) Ob Ihre Befürchtung zutrifft, dass der ESM eine Beschneidung der demokratischen Grundsätze darstellt, ist nicht zuletzt eine Frage, mit der sich aus gutem Grund das Bundesverfassungsgericht in diesen Tagen befasst. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 24.04.2013

ZP1.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen B90/GRÜNE
Große Vermögen durch Neuverhandlung des deutsch-schweizerischen Steuerabkommens sowie durch eine Vermögensabgabe heranziehen
Dauer: 06:46
Redebeitrag vom 21.02.2013

ZP 5.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
Umstrittene Weichenstellungen - rot-grüne Politik in den Bundesländern
Dauer: 06:39
Redebeitrag vom 01.02.2013

35.a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz GemEntBG)
- Drs 17/11316 -
- Zweite und dritte Beratung BReg
Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz - GemEntBG)
- Drs 17/11632, 17/12037, 17/12123, 17/12124 -
35.b) Zweite und dritte Beratung BR
Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit im Verein
- Drs 17/5713, 17/12125 -
35.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (11.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Aufwandsentschädigungen für kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie Amtsträgerinnen und Amtsträger nicht auf Leistungen nach dem Zweiten und Zwölften Buch Sozialgesetzbuch anrechnen
zum Antrag DIE LINKE.
Keine Anrechnung von Aufwandsentschädigungen für bürgerschaftliches Engagement auf Leistungen nach dem Zweiten und Zwölften Buch Sozialgesetzbuch
- Drs 17/7646, 17/7653, 17/11253 Buchstaben a und b -
35.d) Unterrichtung durch BReg
Erster Engagementbericht - Für eine Kultur der Mitverantwortung
Bericht der Sachverständigenkommission und Stellungnahme der Bundesregierung
- Drs 17/10580 -
Dauer: 07:08
Redebeitrag vom 08.11.2012

3.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz - GemEntBG)
- Drs 17/11316-
3.b) Erste Beratung BR
Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit im Verein
- Drs 17/5713 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzinterventionen
Dauer: 00:53
Redebeitrag vom 08.11.2012

3.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz - GemEntBG)
- Drs 17/11316-
3.b) Erste Beratung BR
Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit im Verein
- Drs 17/5713 -
Dauer: 08:15
Redebeitrag vom 27.09.2012

ZP 3.) Erste Beratung B90/GRÜNE
Erhebung einer Vermögensabgabe
- Drs 17/10770 -
4.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Reichtum umverteilen - in Deutschland und Europa
- Drs 17/10778 -
Anmerkung: 12:29:58 Zwf: Dr. Gerhard Schick, B90/GRÜNE 12:34:39 Zwf: Manfred Grund, CDU/CSU
Dauer: 12:51
Redebeitrag vom 14.06.2012

3.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zum G20-Gipfel am 18./19. Juni 2012 in Los Cabos (Mexiko)
Dauer: 08:02
Redebeitrag vom 23.05.2012

ZP 1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
keine Vergemeinschaftung europäischer Schulden - Eurobondspläne der SPD: Haftung für deutsche Steuerzahler?
Dauer: 05:46
Redebeitrag vom 14.12.2011

ZP.2) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Angekündigte aber bisher nicht angegangene steuerpolitische Vorhaben der Bundesregierung'
Dauer: 05:50
Redebeitrag vom 10.11.2011

10.) Beratung BeschlEmpf u Ber (5.A)
zum Antrag SPD
Rechtsextremistische Einstellungen im Sport konsequent bekämpfen - Toleranz und Demokratie nachhaltig fördern
- Drs 17/5045, 17/7597 -
Dauer: 06:37
Redebeitrag vom 30.06.2011

5.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Verursacher der Krise zur Kasse bitten - Neue Bankenabgabe einführen
- Drs 17/6303 -
Dauer: 08:53
Redebeitrag vom 09.06.2011

4.) Beratung Antrag SPD
Finanztransaktionssteuer in Europa einführen - Gesetzesinitiative jetzt vorlegen
- Drs 17/6086 -
Dauer: 07:41
Redebeitrag vom 07.10.2010

4.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Auswege aus der Krise: Steuerpolitische Gerechtigkeit und Handlungsfähigkeit des Staates wiederherstellen
- Drs 17/2944 -
Dauer: 09:58
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Dauer: 07:47
Redebeitrag vom 01.07.2010

11.) Beratung Antrag SPD
Gesamtkonzept zur Stärkung des Verbraucherschutzes bei Finanzdienstleistungen vorlegen
- Drs 17/2136 -
Dauer: 07:34
Redebeitrag vom 18.06.2010

31.) Beratung BeschlEmpf u Ber (7.A)
zum Antrag SPD
Die Lasten der Krise gerecht verteilen, Spekulation eindämmen - Internationale Finanztransaktionssteuer einführen
zum Antrag DIE LINKE.
Finanzstransaktionssteuer international vorantreiben und national einführen
zum Antrag DIE LINKE.
Die Banken sollen für die Krise zahlen
zum Antrag B90/GRÜNE
Finanzumsatzsteuer auf EU-Ebene einführen
- Drs 17/527, 17/518, 17/471, 17/1422, 17/2133, 17/2187 -
Dauer: 08:23
Redebeitrag vom 17.12.2009

12.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Innovationskraft von kleinen und mittleren Unternehmen durch Steuergutvorschrift für Forschungen stärken
- Drs 17/130 -
ZP 8) Beratung Antrag SPD
Innovative kleine und mittlere Unternehmen stärken - Ein nachhaltiges steuerliches Forschungs- und Entwicklungs-Förderkonzept (FuE-Förderkonzept) vorlegen
- Drs 17/247 -
Anmerkung: Vizepräsidentin Petra Pau gratuliert zur 1. Rede
Dauer: 07:56
Erläuterungen
  • Stand vom 19.05.2013
Fragen an Dr. Frank Steffel
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Frage zum Thema Soziales
08.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Steffel,

in Ihrem Vortrag zum Thema "Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts" sprachen Sie von ehrenamtlichen Menschen.

Könnten Sie mir bitte den Unterschied zwischen einem ehrenamtlichen Menschen und allen anderen erklären?

Weiterhin möchte ich Sie darauf hinweisen, dass "Väter" sich um Kinder auf dem Sportplatz kümmern sollen, jedoch es tunlichst vermeiden sollten, mit Kindern auf Turnhallen zu agieren.

Sie mögen dies als banal abtun, doch ist es meiner Erkenntnis nach keine Bagatelle.

Besten Dank für Ihre Antworten.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
29.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Steffel,

ich greife das Thema auf, das heute in der Sendung "Anne Will" thematisiert wurde.

1. Denken Sie, wenn man auf Sanktionen verzichten würde, dass dann sofort alle Arbeitslosen, oder Kleinverdiener, für immer den Hammer fallen lassen, um in einem Leben ohne Perspektiven, ohne Ziele, ohne Aussicht auf Erfüllung kleiner und großer Träume, ohne Teilhabe usw. für den Rest ihres Lebens in Hartz4 zu maroden?

2. Würde! z.B. gedeiht bei den Menschen, dies je nach Charakter und Bildung und Lebensweg. Bsp.: Ein älterer Ing. gerät in Hartz4, findet in seinem Beruf keine Anstellung mehr, will sich selbst nach etwas anderem passendem umsehen. Die Behörde aber befielt ihm, z.B. als Bauhilfsarbeiter arbeiten zu gehen - freilich als Leiharbeiter, freilich zum Dumpinglohn.

a) Meinen Sie, dass das Empfinden der eigenen Würde für einen 55 jährigen Ing. genauso ist, wie das eines 25 Jährigen, ohne Schul- und Berufsabschluss?

b) Wo hat hier der Betroffene noch das Grundrecht der freien Berufswahl?

c) Wenn er sich den Befehlen der Behörde verweigert, wird ihm ggf. die Existenzgrundlage entzogen. Ist das, ihrer Meinung nach, nicht gleichbedeutend mit der totalen Entrechtung und Streichung der Menschenwürde, wenn doch schon das Existenzminimum entzogen wird?

3. Woher nehmen Sie überhaupt eine allgemeine Gültigkeit dafür, dass jemand anderes darüber befindet, was für einen Bürger X zumutbar ist? Wäre es für Sie zumutbar im Park Laub zu harken? Und gibt es nichts, was für Sie unzumutbar wäre? Und wenn es etwas gibt, was ist denn dann, wenn aber eine Behörde über ihren Kopf urteilt, es ist es nicht?

4. Wer in vermögenden Verhältnissen aufwächst, kommt ggf. nie in die Lage, jemals um seine Freiheit und seine Grundrechte zu fürchten - auch dann, wenn er nie etwas leistet. Der gleiche, aber in arme Verhältnisse hineingeboren, wird vom Staat gedemütigt, entmündigt und entrechtet, weil er Geld zum Überleben braucht. Ist das nicht interessant?

MfG

C.

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
12.01.2013
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr MdB Steffel,

zum neuen Flughafen BER in Berlin in der rbb-Sendung "Das Flughafen-Drama – ist die Politik am Ende" am 08.01.2013. Sie sagten zu der Bemerkung des Moderators Hingst, dass die Kosten für den BER schon 2 Milliarden Euro über Plan liegen:"…Die Flughafengesellschaft muss diese Geld in den nächsten Jahren verdienen….".

Ich halte es für unseriös, dass Sie den Zuschauern hier suggerieren wollen (höflich ausgedrückt), als ob der BER sich jemals amortisieren würde, als Kaufmann wissen Sie sehr gut, dass dies nicht stimmt! Bitte um Ihren Kommentar.


Schon jetzt geben die Banken der Flughafengesellschaft FBB keine unverbürgten Kredite (von unseren Steuergeldern, die Sie mitverwalten) mehr, weil sie wissen, er hat nicht die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Politiker wollen von diesem Problem nichts wissen, wohl, um später überrascht zu tun.

Weitere Beispiele?
 Am September 2012 schrieb die BERLINER ZEITUNG dazu: "…zumal es ohnehin als sicher gilt, dass die Flughafengesellschaft FBB in den nächsten 10 JAHREN keine Darlehen wird tilgen können."
 Der Flughafenexperte Faulenbach da Costa sagte in der "Berliner Abendschau" v. 16.08.12, dass in Zukunft der BER ein Defizitbringer werden wird, in Höhe von deutlich über 100 Mio. Euro im Jahr.

 BERLINER ABENDSCHAU v. 28.11.2012: In der Anmoderation zu einem Bericht "Milliardengrab" über den Flughafen BER bezeichnete Sascha Hingst ihn als "Fass ohne Boden" und sagte wörtlich:" Dass der Flughafen das Geld jemals wieder einspielt, glauben nicht mal mehr die größten Optimisten".

Es werden weiter Milliarden von den Politikern in ein Projekt gepumpt, welches sich wirtschaftlich nie rechnen wird.

Werden Sie weiteren Milliarden in dieses Verlustprojekt zustimmen?
Bitte um Ihre Meinung.

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
14.01.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Steffel,

da ja nun feststeht, dass der Flughafen 2013 nicht fertig wird und bereits über Varianten gesprochen wird, die einen Weiterbetrieb von TXL bis 2017 ins Spiel bringen habe ich folgende Anmerkungen und Fragen:
1. Ich habe nichts gegen TXL im Gegenteil, ich würde mir wünschen, dass der Flughafen auch bei einer eventuellen Eröffnung vom BER weiter betrieben werden würde. ABER: es ist nicht nachvollziehbar warum noch mehr Flüge über TXL abgewicklet werden sollen.
2. Mit der Zunahme der Flüge und 18 Mio. Fluggästen ergibt sich seit ca. 6 Monaten eine Lärmbelästigung die nahezu unerträglich geworden ist. Mir ist bewusst, dass Alt-Wittenau nicht um die Ecke von TXL liegt aber die Flugzeuge sind das erste und Letzte was man täglich hört und die einen Wecken oder vom Schlafen abhalten. Wie werden die Anwohner hier unterstützt bzw. an wen muss man sich bzgl. einer Klage wenden.
3. Warum glaubt die Politik eigentlich immer, dass die Bevölkerung nicht bemerkt wenn sie belogen, betrogen und hintergangen wird? Wie kann bei Projekten dieser Größe eine so mangelde Kontrolle vorliegen? Nein, der Aufsichtsrat muss nicht wissen was auf der Baustelle passiert aber ein Bau an der Baugenehmigung vorbei sollte wohl irgend einer Behörde auffallen und in die entsprechenden Gremien vordringen. Die Akteure können nicht alle taub und blind sein!
4. Ich glaube ein Vollzeitpolitiker ist tatsächlich zeitlich, inhaltlich und fachlich mit solchen Projekten überfordert. Das kann man ihm nicht zum Vorwurf machen, das ist auch nicht seine primäre Aufgabe und dafür wurde er auch nicht gewählt. Viele Politiker scheinen sich dies aber nicht eingestehen zu können, schade denn die Kompetenz in anderen Bereichen ist sicher deutlich höher.

Ich würde mich freuen wenn ich zu den genannten Punkten Antworten und Hinweise erhalten würde.

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Internationales
26.02.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Steffel,

wieso muss die Bundesrepublik Deutschland wieder einmal, trotz des Versprechens Ihrer Parteivorsitzenden und Bundeskanzlerin keine Soldaten nach Mali zu entsenden, dennoch Soldaten dorthin entsenden?
Ihre Rückantwort sehe ich mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen


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