Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Dietmar Bartsch
Jahrgang
1958
Berufliche Qualifikation
Diplom Wirtschaftswissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesgeschäftsführer der DIE LINKE.
Wahlkreis
Schwerin - Ludwigslust
Landeslistenplatz
1, Mecklenburg-Vorpommern
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(...) Wir treten dem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Kinderpornografie und der Prostitution Minderjähriger aktiv entgegen. Wir wenden uns gegen die Pädophilie und nicht gegen Pädophile, d.h. Menschen mit diesem Begehren sollten Beratungs - und Therapiemöglichkeiten erhalten, um zu lernen mit ihrem Begehren umzugehen, damit sie es nicht ausleben. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
27.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Bartsch ,

Artikel 3 unseres grundgesetzes besagt:
"(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
[...]
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden".

Sind sie nicht auch der Meinung, dass in der Aufzählung aus Absatz 3 nicht auch die "sexuelle Orientierung" aufgeführt werden müsste?
Warum wurde dieser Punkt noch nicht aufgenommen? Planen Sie, an dieser Situation etwas zu ändern und wenn ja, wie sieht Ihre Planung aus?
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
15Empfehlungen
30.06.2009
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter ,

die Partei DIE LINKE und auch ich persönlich teile Ihre Auffassungen. Der Parteivorstand meiner Partei hat beispielsweise im März dieses Jahres den Beschluss gefasst, die Kampagne "Aktion Grundgesetz Lesben und Schwule in die Verfassung" zu unterstützen. Unsere bundesweite Arbeitsgemeinschaft DIE LINKE queer engagiert sich in dem Kampagnebündnis sehr aktiv.

Unsere Bundestagsfraktion hat einen eigenen Gesetzentwurf zur Änderung des Grundgesetzes eingebracht. In dem Gesetzentwurf fordern wir, Artikel 3 Absatz 3 wie folgt zu ändern: (3) Niemand darf wegen des Geschlechts, der Abstammung, der sexuellen Identität, der genetischen Disposition, des Alters, der Herkunft, der sozialen Stellung, des Glaubens oder der religiösen oder politischen Anschauungen oder aus rassistischen Gründen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf aufgrund einer Behinderung benachteiligt werden.

In der Logik dieser Forderung schlagen wir daher vor, den Artikel 16a des Grundgesetzes wie folgt zu ändern: (1) Jeder Mensch, der aus begründeter Furcht vor Verfolgung aus rassistischen Gründen oder wegen seiner politischen Überzeugung, seiner Religion, der Nationalität, seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, einer Behinderung oder wegen seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe flieht, erhält Asyl.

Freundliche Grüße

Dr.Dietmar Bartsch, MdB
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Frage zum Thema Finanzen
02.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bartsch,

es gibt die Idee, dass eine zu hohe Staatsquote zu weniger Wirtschaftsleistung fuehrt, da der Staat bei Leistungen, die auch sinnvoll privatwirtschaftlich erbracht werden koennten, grundsaetzlich ineffizienter wirtschaftet.

1. Inwieweit teilen Sie und/oder Ihre Partei diese Auffassung ?

Je nachdem in welchen Bereichen der Staat selbst aktiv wird, ist die Staatsquote entsprechend hoeher oder niedriger. Die Extreme dabei sind der Minimalstaat (Staatsquote 10-20%, nicht zulaessig in D wegen Sozialstaatsgebot) und der Kommunismus (Staatsquote 100% da alle Produktionsmittel in Staatshand, nicht zulaessig in D unter anderem wegen Eigentumsrecht). Zwischen diesen unzulaessigen Extremen gibt es einen grossen Spielraum den der Staat in die eine oder andere Richtung ausschoepfen kann.
Die Staatsquote in D schwankte in den letzten 35 Jahren immer zwischen 42 und 50%, davor war sie dauerhaft unter 40%.

2. Halten Sie und/oder Ihre Partei die langfristige Hoehe der Staatsquote fuer relevant?

3. Wenn ja, welche Staatsquote streben Sie oder Ihre Partei langfristig an?

4. Welche praktischen Erfolgsaussichten sehen Sie dabei fuer dieses Ziel in Anbetracht der politisch oder auch rechnerisch moeglichen Mehrheiten nach der Wahl?

Meine persoenliche Ansicht:
Jede Steuer ist eine Verletzung des Eigentumsrechtes. Verletzungen des Eigentumsrechtes - genauso wie aller anderen Grundrechte - sind nur zulaessig soweit sie zum Schutz der Rechte anderer unabdingbar notwendig und angemessen sind.
Da jede Staatsausgabe letzlich durch Steuern finanziert werden muss, handelt es sich bei jedem Ausgabenposten, bei dem sicher ist, dass er diesem Kriterium nicht gerecht wird um ein Eigentumsdelikt.

Vereinfacht gesagt:
Steuern fuer nutzlose Ausgaben erheben und eintreiben ist Diebstahl.

Was halten Sie oder Ihre Partei von dieser Ansicht?


Mit freundlichen Gruessen,

(Mit meiner Ansicht will ich nicht ausdruecken, dass es tatsaechlich nachweislich nutzlose Posten im Bundeshaushalt gibt.)
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
13Empfehlungen
28.07.2009
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 02.07.2009.

Die These von einer höheren Effizienz der Privatwirtschaft gegenüber dem Staat trifft zumindest in der aktuellen Finanzkrise nicht zu. Das Drücken der Staatsquote ist nach unserer Auffassung ein zentrales Anliegen neoliberaler Politik. Ziel dieser Politik ist es, den Sozialstaat einzudampfen und die verbleibenden Reste marktorientiert umzubauen. Um den Einfluss des Staates zu beschneiden, haben CDU/CSU und SPD, davor SPD und Grüne ihm finanzielle Möglichkeiten weggenommen. Zu diesem Zweck setzten sie zunächst umfangreiche Steuerentlastungen für Gutverdienende und Unternehmen durch. Die dadurch steigende staatliche Neuverschuldung wurde genutzt, um einen angeblichen politischen Sachzwang für Ausgabenkürzungen zu schaffen. "Erfolg" des Mittelentzugs ist die fortlaufende Absenkung der Staatsquote. Aus neoliberaler Sicht willkommene Wirkung: Der Sozialabbau erhöht den Druck auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, schlechte und unterbezahlte Jobs anzunehmen oder weiter zu ertragen.

Wir betrachten die Staatsquote nicht als Selbstzweck. Wir würden sie zum Beispiel teilweise gern senken, indem auf Rüstungsausgaben verzichtet wird. Wir wollen keine Steuergelder für nutzlose Ausgaben. Wir brauchen Investitionen in die Zukunft, ausreichende soziale Leistungen und einen starken öffentlichen Beschäftigungsbereich. Wir wollen ein Zukunftsprogramm für zwei Millionen Arbeitsplätze auflegen: mit Investitionen von 100 Milliarden Euro pro Jahr in Bildung, Gesundheit, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr die Krise bekämpfen. Darüber hinaus wollen wir einen Zukunftsfonds für eine nachhaltige Wirtschaft einrichten und mit 100 Milliarden Euro ausstatten. Um dies zu finanzieren, benötigt der Staat ausreichende finanzielle Mittel. Dies wollen wir durch eine stärkere Beteiligung der wirtschaftlich Leistungsfähigen an den Kosten des Gemeinwesens erreichen. Konkret heißt das eine höhere Besteuerung großer Vermögen und Erbschaften, hoher Einkommen und der gerade in den letzten Jahren stark gestiegenen Unternehmensgewinne.

Freundliche Grüße

Dr. Dietmar Bartsch
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
05.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Grübel,

wäre es nicht sinnvoll das Projekt von abgeordnetenwatch.de, von seiten der Bundesregierung zu unterstützen, Grundsätzlich jede Abstimmung des Bundestages Namentlich zu machen und im Internet öffentlich zu stellen damit die Politik offener wird und die Bürger sehen was der von Ihnen gewälte eigentlich so macht und ober er wirklich die Meinung der Wählers vertritt?

MfG
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
9Empfehlungen
27.07.2009
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,

danke für Ihre Anfrage vom 5. Juli 2009.

Im Bundestag grundsätzlich namentlich abzustimmen, ist kein Problem. Mittels funktionierender technischer Lösungen wäre dies denkbar.

Ich teile Ihre Auffassung, dass die Bürgerinnen und Bürger das Recht haben, zu wissen, wie die gewählten Abgeordneten sich bei den Abstimmungen im Bundestag verhalten.
Insofern ist es gut, dass es die Möglichkeit gibt, dass auf Antrag von Fraktionen oder von fünf Prozent der anwesenden Abgeordneten namentliche Abstimmungen stattfinden müssen.

Die Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag hat von diesem Recht mehrfach Gebrauch gemacht. Insbesondere dann wenn Abstimmungsergebnisse zu erwarten waren, die deutlich im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung der Bevölkerung in unserem Land stehen und wo Interessen der Menschen in den neuen Bundesländern verletzt werden.

Eine Übersicht ausgewählter namentlicher Abstimmungen finden Sie unter www.linksfraktion.de .

Wir werden auch künftig namentliche Abstimmungen beantragen, weil wir wollen, dass die Menschen in diesem Land erfahren, wie die Abgeordneten des Bundestages abstimmen.

Die Ergebnisse aller namentlichen Abstimmungen sind unter www.bundestag.de nachzulesen.

Nicht nur zum Wahltag sondern jederzeit, sollten Wählerinnen und Wähler prüfen, wie stimmen Abgeordnete im Bundestag ab. Die Plattform abgeordnetenwatch.de ist eine gute Möglichkeit, die Abgeordneten dazu zu bringen, "Farbe zu bekennen".

Freundliche Grüße

Dr. Dietmar Bartsch
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bartsch,

Sie kandidieren für DIE.LINKE im Wahlkreis Schwerin-Ludwigslust, obwohl Sie selbst dort nie gelebt haben. Was verbindet Sie mit diesem Wahlkreis, neben jenen Zahlen, die ein jeder in der Statistik nachlesen kann?
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
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24.07.2009
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrte ,

mit dem Wahlkreis Schwerin-Ludwigslust verbindet mich sehr viel. Ich kandidiere hier direkt bereits das dritte Mal, habe in Schwerin, Ludwigslust und Hagenow drei Wahlkreisbüros mit Mitarbeiterinnen, die in ständigem Kontakt mit den Menschen hier stehen. Seit Jahren bin ich nicht nur viel vor Ort, sondern engagiere mich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in diesem Wahlkreis.
Auf meiner Homepage können Sie einen Teil der Aktivitäten einsehen. Gern bin ich im Übrigen in einem meiner Wahlkreisbüros zur umfangreichen Auskunft bereit.
Ich bin auch politisch lange im Kreisverband Ludwiglust organisiert und unterstütze z.B. nicht wenige Vereine.

Der Wohnort ist vor allen Dingen für Politikerinnen und Politiker mit besonderer Verantwortung nicht unbedingt das Entscheidende. Weder wohnt Frau Merkel im Wahlkreis Nordvorpommern-Stralsund-Rügen oder Herr Steinmeier in seinem brandenburgischen Wahlkreis, sondern diese wohnen zu aller erst in Berlin, weil hier die Hauptaufgaben zu realisieren sind. Da ich Bundesgeschäftsführer meiner Partei DIE LINKE bin, bin ich demzufolge auch viel in Berlin unterwegs, weil hier Reichstag und Karl-Liebknecht-Haus, die Parteizentrale der LINKEN, stehen.

Weiterhin will ich anmerken, dass ich sehr wohl in dem Wahlkreis viel Zeit meines Lebens verbracht habe. Zum einen, weil meine Großeltern in dem kleinen Dörfchen Zühr bei Hagenow lebten, zum anderen aber auch, weil ich in dem Wahlkreis sehr viele Verwandte - Tanten, Onkels, Cousinen und Cousins - habe, bin ich viele Jahre nicht nur häufig da gewesen, sondern habe nahezu meine ersten Schritte dort getan. Das allerdings ist für das heutige politische Engagement unwichtig.

Freundliche Grüße

Dr. Dietmar Bartsch (MdB)
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
31.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Bartsch,

ich war vom Sommerinterview mit Peter Frey und Oskar Lafontaine am 12.7.2009
im ZDF entsetzt über die sehr parteiliche und tedenzielle Befragung.
Keine Sachfrage, deutliche Polemik von Gerrn Frey, auf Sachargumente wurde nicht reagiert bzw. ins Wort gefallen.

Ich spreche sie an, da ich gesehen habe, dass sie als Vertreter der Linken dem
ZDF-Fernsehrat angehören.

1. Wie kann es zu so einer deutlich tendenziellen und unfairen Sommerinterview kommen, im Gegensatz zu den anderen Sommerinterviews ausgerechnet im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ?

2. Haben sie als Mitglied des ZDF-Fernsehrates Möglichkeient das zu Sprache zu bringen ?

Meiner Meinung nach verstößt dieses Interview Peter Freys gegen das eigene Werteverständnis des ZDF.

Auszug aus "Der Wert des ZDF für den Menschen in Deutschland"
"
Ein Rundfunk unabhängig von Markt und Staat, ein Rund- funk, der dem Gemeinwohl dient, zur gesellschaftlichen Viel- falt und zur sozialen Integration beiträgt, ein Rundfunk aller Bürgerinnen und Bürger, der von ihnen finanziert und durch eine Vertretung der Allgemeinheit kontrolliert wird, ein Rund- funk, der kulturellen Standards und journalistischer Qualität verpflichtet ist – also die Einführung unseres öffentlich-recht- lichen Rundfunks ist nach wie vor eine der wichtigsten me- dienpolitischen Errungenschaften unserer jüngeren deut- schen Geschichte. "

mit Gruß,

Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
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13.08.2009
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail vom 31.7.09.

So wie Sie haben viele Menschen nach dem Interview des ZDF mit unserem Partei- und Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine verärgert oder empört reagiert. Dieser Stil von verstößt in der Tat gegen das von Ihnen zitierte Werteverständnis des ZDF.

Es war bis dato der Höhepunkt der von einigen Medienvertretern praktizierten Umgangsform mit meiner Partei, DIE LINKE, und speziell mit Oskar Lafontaine.

Es ist weder verwunderlich, noch hinnehmbar, dass gerade in Wahlkampfzeiten in bestimmten Medien eine Praxis die Oberhand gewinnt, über politische Initiativen der Oppositionsfraktionen im Bundestag häufig nur am Beispiel der FDP und der GRÜNEN zu berichten. Dass bestimmte politische Kräfte daran ein Interesse haben, ist besonders unter wahlkampfpolitischen Gesichtspunkte zwar leicht nachvollziehbar, es wirft aber ein bezeichnendes Licht auf das Demokratieverständnis dieser Parteien, dass sie diese Situation kommentarlos für sich ausnutzen.

Wir sind, was den Umgang mancher Medien und politischen Akteure mit uns betrifft, nicht besonders empfindlich und manches gewohnt. Aber wir sind, so wie Sie und viele andere nicht bereit, das einfach hinzunehmen. Es ist besonders wichtig, dass Zuschauerinnen und Zuschauer dem ZDF direkt ihre Auffassung zur Kenntnis geben.

Wählerinnen und Wähler, die an den politischen Forderungen und dem Programm der Partei DIE LINKE interessiert sind, können unsere Kandidatinnen und Kandidaten in den nächsten Wochen auf zahlreichen Wahlkampfveranstaltungen vor Ort erleben und befragen. Weiter Infos finden Sie auf den Internetseiten der Partei ( www.die-linke.de ) und unserer Bundstagfraktion ( www.linksfraktion.de ). Dort kann man übrigens auch ungestört und so oft man will das "Sommerinterview der LINKEN mit Oskar Lafontaine" ( www.youtube.com ) sehen und hören.

Der ZDF – Fernsehrat tagt viermal im Jahr, das nächste Mal erst im Oktober. Meine Möglichkeiten beim ZDF habe ich genutzt.

Freundliche Grüße
Dr. Dietmar Bartsch
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