Dr. Dietmar Bartsch (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Dietmar Bartsch
© Die LINKE
Geburtstag
31.03.1958
Berufliche Qualifikation
Wirtschaftswissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Prerow
Wahlkreis
Schwerin - Ludwigslust
Ergebnis
28,5%
Landeslistenplatz
1, Mecklenburg-Vorpommern
weitere Profile
(...) Wir fordern die Überführung der Stromnetze in die öffentliche Hand. Neben dem Aufbau von Stromspeichern kann der Netzumbau zu einem Flaschenhals für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Dr. Dietmar Bartsch
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Bildung und Forschung
08.09.2011
Von:

Warum mein Diplom aus der ehemalige UdSSR ist in Deutschland nicht annerkant? Viele reden über Fachkraftmangel.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
7Empfehlungen
12.09.2011
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich vermute, dass Sie sich insbesondere deshalb mit Ihrem Anliegen an mich gewandt haben, weil ich in der Vergangenheit einige Anfragen zur Anerkennung meines in der UdSSR erworbenen akademischen Abschlusses beantworten durfte.

Weshalb Ihr Abschluss nicht anerkannt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis, schon deshalb, weil ich nicht weiß, welchen Abschluss Sie in der UdSSR erworben haben.
Ihrer Mail entnehme ich, dass Sie in München leben und Sie in Bayern die Anerkennung Ihres Auslandsabschlusses beantragt haben.

Sollten Sie bislang keine Begründung für die Nichtanerkennung Ihres Abschlusses erhalten haben, so empfehle ich Ihnen, diese schriftliche Begründung von der Stelle zu fordern, die die Nichtanerkennung ausgesprochen hat.

Auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst www.stmwfk.bayern.de wird auf folgendes verwiesen:
"... bei Berufen, die nicht reglementiert sind (d.h. der Berufszugang oder die Ausübung des Berufs ist gesetzlich nicht an den Nachweis einer bestimmten Befähigung bzw. Qualifikation gebunden und bedarf somit keiner behördlichen Anerkennung), entscheidet die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber, ob die erlangte Qualifikation den Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes genügt. Dies ist der Regelfall.
Bei Berufen, die reglementiert sind (d.h. der Berufszugang oder die Ausübung des Berufs ist gesetzlich an den Nachweis einer bestimmten Befähigung bzw. Qualifikation gebunden), obliegt die Bewertung ausländischer Hochschulabschlüsse den nach den einschlägigen Rechtsvorschriften zuständigen Behörden und Stellen."

Hilfreich scheint mir der Hinweis, dass zweckfreie Bewertungen von Hochschulqualifikationen die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen beim Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Postfach 2240, 53012 Bonn; Tel.: 0228/5010; E-Mail: zab@kmk.org; www.kmk.org/zab.html) vornimmt.

Ich hoffe, Ihnen damit weiterhelfen zu können und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Dr. Dietmar Bartsch
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
19.11.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Bartsch,

Sicherlich ist Ihnen das Konzept zur "Eindämmung der Euro Krise" von ehemaligen Staatsekretär Walther Otremba (ein ausgewiesen Fachmann und Politikprofi) bekannt und es wurde sicherlich im Haushaltsausschuss und in Ihrer Fraktion ausführlichste diskutiert- trotzdem möchte kurz, für den interessierten Lesere, die Vorteil des Otremba Konzepts aufzeigen ( www.spiegel.de ):

1. Der Ausfall der (versicherten) Staatsanleihen ist zu 100 % durch eine Ausfallversicherung abgesichert –es kann also wieder Vertrauen im Anleihenmarkt entstehen.

2. Es besteht ein hoher Anreiz den eigenen Staatshaushalt zu sanieren, ohne Eingriff in die Staatsaushalte von außen, weil die hohen Zinsen (im Vergleich zu den Bundesanleihen) bestehen bleiben.

3. Für Investoren sind die (versicherten) Anleihen der "Schuldenländer" attraktive, weil sie eine absolut sichere Anleihe in Verbindung mit einer höre Rendite verspricht (als beispielsweise die Rendite eine Bundesanleihe).

4. Die "Schuldenländer" finanzieren durch die Zinsaufschläge die Ausfallversicherung (mit) und leisten damit einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag zur Absicherung der Staatsanleihen im Euroraum.

6. Ein Teil der anfallenden Einnahmen der Finanzmärkte aus den Zinsaufschlägen (in den letzten drei Jahren 100 Milliarden Euro) würde zu Absicherung der Währungsunion abgezweigt oder könnte für einen Art Marshallplan verwendet werden

7. Die "Geberländer" könnten eine "Rendite" aus der Versicherungsprämie für Ihre Bürgschaft bekommen bzw. die Versicherungseinnahmen reduzieren die Bürgschaft des deutschen Steuerzahlers und würden diese vielleicht sogar irgendwann komplett ersetzten.

Warum wurde das Otremba Konzept nicht realisiert bzw. wo liegen aus Ihrer Sicht die Schwachpunkte die einer Realsierung des Otremba Konzeptes unmöglich machen?

Diese Frage geht auch an Ihren Kollegen, Frau Merkel, Herr Frankenhauser, Herr Barthel, Herr Fricke, und Frau Dörner.
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
5Empfehlungen
08.12.2011
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Um es vorab zu sagen: Die Entscheidungen zur Politik der Bundesrepublik und der Bundesregierung im Umgang mit der Eurokrise werden mit der Mehrheit der Regierungsparteien von CDU/CSU und FDP getroffen. Insofern sind diese Fraktionen auch letztlich der geeignetere Ansprechpartner für Ihre Anfrage.

DIE LINKE hat konkrete Vorschläge für die Bekämpfung der Krisenursachen und zur Überwindung der Krisenfolgen. Die Verursacher und die Krisenprofiteure müssen konsequent zur Finanzierung der Krisenlasten herangezogen werden. Das reichste Prozent der Deutschen besitzt 23 Prozent des gesamten Nettovermögens. Rund 70 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland besitzen zusammen nur 9 Prozent des Nettovermögens. Ähnliche Entwicklungen über die sich öffnende Schere zwischen Arm und Reich hat die OECD in ihrer jüngsten Studie zur Einkommensgerechtigkeit für viele andere europäischen Staaten diagnostiziert.

Zur Vermeidung von krisenhaften Entwicklungen ist die von uns geforderte "Ausgleichsunion" und eine koordinierte Wirtschafts- und Fiskalpolitik viel besser geeignet als eine ominöse Versicherungsinstitution. Zur Beteiligung an den Krisenkosten schlagen wir eine Finanztransaktionssteuer, eine Bankenabgabe, die den Namen verdient, und die Heranziehung großer Vermögen vor, die in den letzten Jahren weit überproportional gewachsen sind.

Weitere Informationen zu unseren Forderungen zur Eurokrise können Sie erhalten unter:
www.linksfraktion.de
und zur Ausgleichsunion unter: www.axel-troost.de

Freundliche Grüße
Dr. Dietmar Bartsch
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Frauen
01.12.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Bartsch,

stimmt die Nachricht - oder auch nur die Vermutung - von "Welt Online", daß Sie Frau Dr. Martina Tiedens als mögliche Co-Vorsitzende Ihrer Partei DIE LINKE in Erwägung ziehen? Falls ja: würden Sie bitte kurz erläutern, was Sie zu einer solchen Erwägung veranlaßt hat? Vielen Dank.

Beste Grüße
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
4Empfehlungen
09.12.2011
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,
mir ist unklar, woher "Welt online" diese Vermutung hat. Von mir definitiv nicht. Deshalb kann ich dazu auch keine Erläuterungen vornehmen.
Ich habe meine Kandidatur erklärt und andere ermuntert, dies auch zu tun.

Freundliche Grüße
Dr. Dietmar Bartsch
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.12.2011
Von:

Sehr geehrter Dr. Bartsch,

wie bewerten Sie, angesichts der Wahlmanipulationen in Russland sowie der nachweislichen Menschenrechtsverletzungen und der Unterdrückung der Meinungsfreiheit, das Engagement von Gerhard Schröder bei Gazprom und seine immer wieder bekräftigte Aussage, Wladimir Putin sei ein Demokrat?

Beste Grüße
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
5Empfehlungen
13.12.2011
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,

danke für Ihre Mail. Zu Ihrer ersten Frage bezüglich des Engagements von Gerhard Schröder bei GAZPROM hat DIE LINKE im Bundestag klare Positionen. Lobbyismus kann durchaus ein sinnvolles Instrument für die Politik sein. Es ist in einer parlamentarischen Demokratie auch legitim, auf Entscheidungen und Entscheidungsträger Einfluss zu nehmen. Aber jeder weiß, dass es häufig nur ein sehr schmaler Grat hin zu Korruption und Bestechung, Vorteilsgewährung, Vorteilsnahme und Intransparenz ist. Insoweit stellt der Lobbyismus eine latente Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat dar.

Wenn Spitzenpolitiker zeitnah nach dem Ausscheiden aus ihrem Amt in Lobbyverbände und Wirtschaft wechseln und wenn es sich dabei wie im Fall von G. Schröder um ein Unternehmen handelt, was noch kurz vor Ende der Regierungszeit von Schröder ordentlich politisch befördert wurde, dann hat das in den Augen vieler zu recht ein "Gschmäckle".
Zu diesem gesamten Themenkomplex hat DIE LINKE u.a. einen Antrag zur Bildung einer Kommission zur Überprüfung des Abgeordnetengesetzes (Drucksache Nr. 17/6305), einen Antrag auf Einführung eines verpflichtenden Lobbyistenregisters (Drucksache Nr. 17/2096) und auch einen Gesetzesentwurf zur Bekämpfung der Abgeordnetenbestechung in den Bundestag eingebracht.

Sollte Ihre zweite Frage darauf abzielen zu erfahren, ob ich Wahlmanipulationen, Menschenrechtsverletzungen und Unterdrückung von Meinungsfreiheit – egal in welchem Land dieser Erde – billige oder für vereinbar mit Demokratie halte, so lautet meine Antwort Nein.

Freundliche Grüße
Dr. Dietmar Bartsch
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
13.12.2011
Von:

Werter Herr Dr. Bartsch,

heute habe ich Sie in NTV gesehen. Dort betonten Sie, wie wichtig es ist, die Reichensteuer einzuführen. Sie bringt um 40 Milliarden im Jahr.
Zins und Tilgung betrugen 2010 Tilgung 351, 163 Milliarden und Zins 56, 230 Milliarden.
1. Warum unterstützen bzw. fordern Sie nicht die Steuerreform, entwickelt von Prof. Kirchhof, eingeführt wird?
Dann würde jeder 20000€ im Monat steuerfrei verdienen. Und die Besserverdienenden nur 25% Steuern zahlen.
2. Als Wirtschaftswissenschaftler kennen Sie den Gesamthaushalt 2010 exakt.
Unter 4.1 lfd. Nr. 2 sind die Ausgaben für Dienstfahrzeuge,Benzinverbrauch und Versicherungen angegeben mit 282, 171 Milliarden Euro. Hier sind die Länder, Gemeinden, der Bund usw. erfasst.
2.1 Weshalb fordern Sie nicht, dass endlich die Beamten und Politiker hier schnell mal 100 Milliarden sparen?
Früher musste jeder Gutsbesitzer sein Fahrzeug auch aus eigener Tasche bezahlen.Im Prinzip heisst es doch, der Steuerzahler muss die Gier der Beamten erarbeiten und verliert einen Teil seiner FREIHEIT.
3. Für Pensionen der Beamten ungefähr 70 Milliarden ausgegeben, an Beamtenbezüge 71, 270 Milliarden. Dazu kommen noch 9,3 Milliarden an Beihilfezahlungen für die Beamten. Nach der Kanzlerschaft von W. Brandt und H. Schmidt wurden Hunderttausende beim Staat neu eingestellt, um die Arbeitslosenzahlen zu senken.
3.1 Wäre es jetzt nicht sinnvoll, die Beamtenzahl zu halbieren und in Hartz IV zu schicken?
Auch hier könnten Sie 35 Milliarden einsparen, denn diese Leute könnten den Bedarf in der Wirtschaft decken.
4. Sie haben gleichzeitig gelogen, als Sie sagten, dass 26,1 Milliarden neue Kredite
aufgenommen werden.
2010 belief sich die Kreditaufnahme des Staates schon auf 409, 012 Milliarden Euro.
4.1 Wie kommen Sie auf solche Zahlen?

Lit.: 1.Gesamthaushalt der BRD von 2010
2. Statistisches Bundesamt "2 Entwicklung des Personalstandes"
2.2 Beschäftigte des unmittelbaren öffentlichen Dienstes

Mit freundlichen Grüßen

E.
Antwort von Dr. Dietmar Bartsch
2Empfehlungen
15.12.2011
Dr. Dietmar Bartsch
Sehr geehrter Herr ,

ich danke für Ihr Interesse an meinen Positionen als Haushälter.
Als jemand, der aus dem Norden kommt, will ich mit dem kleinen Wortspiel beginnen: Die Steuerpolitik des Staate muss dafür genutzt werden, eine andere Politik und über diese eine andere Entwicklung in unserem Land zu s t e u e r n.

Zentrale Anliegen des Steuerkonzeptes der LINKEN lauten:
• Steuerpolitik muss gegenüber den Steuerzahlern gerecht sein, indem niedrige und mittlere Einkommen entlastet, hohe Einkommen und Vermögen dagegen belastet werden.
• Steuerpolitik muss Entwicklungen vorantreiben, die allen Menschen, die es wünschen, Arbeit schafft, von der Mensch in Würde leben und am Reichtum gesellschaftlichen Lebens teilhaben kann und das ihm ein armutsfreies Leben im Alter garantiert.
• Steuerpolitik muss angesichts der verheerenden Krisenprozesse dazu genutzt werden, auch mittels Steuern Ursachen der Krise beseitigen. Dazu zählt unbedingt, die Verursacher der Krise und Profiteure von maßloser Spekulation und Profitgier für die Kosten der Krise zur Kasse bitten.
Diesen Grundsätzen folgen unsere konkreten Vorschläge zur Entwicklung der Einkommensteuer und des Spitzensteuersatzes, zur Millionärsteuer, zur Reform der Erbschaftssteuer und der Unternehmensbesteuerung, zur Durchsetzung einer Finanztransaktionssteuer.
(siehe auch www.linksfraktion.de )

Was Ihre Anmerkungen zu Entwicklung der Beschäftigtenzahlen im Öffentlichen Dienst betrifft, möchte ich nur kurz antworten:
Selbstverständlich kann eine Begrenzung und erst recht eine Verringerung der Zahl der Bundestagsmandate zu Einsparungen im Bundeshaushalt führen.
Inwieweit in einem solchen Fall dann ehemalige MdB arbeitslos würden, ist spekulativ.
Die von Ihnen aufgemachte Überlegung, Menschen "in Hartz IV zu schicken", lehne ich entschieden ab. Grundsätzlich fordere ich, fordert DIE LINKE, Hartz IV zu überwinden und abzuschaffen. Hartz IV ist menschenverachtend.
Weder haben diese Gesetze den erhofften oder versprochenen Durchbruch bei der Überwindung der strukturellen Arbeitslosigkeit gebracht noch verbindet sich mit ihnen irgendeine andere positive Wirkung. Im Gegenteil. Gerade die Hartz-IV-Gesetze sind im Kontext mit dem bislang fehlenden flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro maßgeblich verantwortlich für die immer weitere Ausprägung des Niedriglohnsektors und prekärer Beschäftigungsverhältnisse. Für eine wachsende Zahl von Menschen bedeutet die Erfahrung Hartz IV und Niedriglohn am Lebensende Altersarmut. Das ist in einem Land, in dem es über 924.000 Vermögensmillionäre gibt und in dem die Zahl der Milliardäre wachst, nicht akzeptabel.

Ihre Fragestellung zu den Kosten bzw. Einsparpotenzialen für Dienstfahrzeuge, Benzinverbrauch und Versicherungen kann ich ebenso wie mein Bundestagskollege Dr. Gerhard Schick auf dieser Seite nicht nachvollziehen.

Zum Schluss:
Der Bundeshaushalt 2012 sieht eine Neuverschuldung des Bundes 2012 in Höhe von 26,1 Mrd. Euro vor, das sind 4,1 Mrd. Euro mehr als 2011. Schon jetzt ist also geplant, dass die Einnahmen des Jahres 2012 um mindestens 26,1 Mrd. Euro geringer sein werden als die Ausgaben. Deutschland hat vor diesem Hintergrund überhaupt keinen Grund, sich in Europa als Musterschüler beim Sparen und Haushaltsanieren aufzuspielen.


Freundliche Grüße
Dr. Dietmar Bartsch
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Dietmar Bartsch
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.