Dr. Angelika Niebler (CSU)
Abgeordnete EU

Grunddaten
Dr. Angelika Niebler
© info@cducsu.eu
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Rechtswissenschaft (Promotion)
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Bayern
Bundeslistenplatz
2
weitere Profile
(...) Wie ich bereits in meiner Antwort vom 19. April 2011 erwähnte, habe ich Verständnis dafür, dass sich viele Männer und Frauen während der Untersuchung der Geschlechtsorgane durch einen fremdem Arzt unwohl fühlen. Dem kommt die Bundeswehr entgegen, indem sie jedem Bewerber, der einen gleichgeschlechtlichen Arzt wünscht, diesen Wunsch erfüllt. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Dr. Angelika Niebler
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Verbraucherschutz
08.12.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Niebler,

zum 21.12.2012 sollen Unisex Tarife im Versicherungswesen eingeführt werden. Dies führt dazu das sich die Beiträge erhöhen. (mal für Männer, mal für Frauen) Wieso wird hier Ungleiches gleich behandelt? Es gibt viele Dokumentationspflichten und Statistiken auf Bundes- und EU-Ebene. Gerade hier ist eine Differenzierung nach Geschlecht speziell gewünscht. Ebenso öffnet sich eine Gerechtigkeitslücke im Bezug auf die Eintrittsaltergrenzen zur Rente bzw. Pension.
Hier ist auf EU Ebene noch keine Unisex Regelung getroffen.

Gibt es Bestrebungen für Unisex Regelungen im Bereich des Renteneintrittsalters/Pensionseintrittsalters?

Wie werden die Bürokratiekosten für die Einführung der Unisextarife gedämpft. Die Mehrkosten hierfür wird nach Aussage des GdV (Gesamtverband der Versicherungswirtschaft) der Verbraucher zahlen.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verbesserte Durchsetzung von Urheberrechten
31.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Niebler,

Ich finde ein hinter geschlossenen Türen verhandeltes Abkommen wie ACTA, von dem meiner Kenntnis nach keine offizielle deutsche Übersetzung existiert, höchst beunruhigend. Vor allem wenn es vorsieht, dass Bürger im Internet unter Generalverdacht gestellt werden sollen. Die Überwachung soll von der Seite privater Internetdienstanbieter mittels deep packet inspection ohne die Beteiligung von Polizei und Gerichtsbarkeit erfolgen.

Ist Ihnen bewusst, dass die USA ihrem eigenen Gesetzgebungsprozess nach sich u.U. nicht an ACTA gebunden sehen werden, von der Europäischen Gemeinschaft aber genau das erwarten?Wie eingehend haben Sie sich mit ACTA befasst?

Mit freundlichem Gruß,


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 5 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Wirtschaft
21.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Niebler,

da Sie ein Mitglied des ITRE Ausschusses des EP sind, wende ich mich an Sie, um meine Bedenken bzgl. ACTA zu äußern.

Sicherlich bietet ACTA eine Reihe von Vorteilen für die EU, wie z.B. im Kampf gegen Produktpiraterie.

Allerdings stellt ACTA, in seiner jetzigen Form, einige Gefahren für Europäische Innovatoren und die europäische Gesellschaft als Ganzes dar.

Zum einen scheinen sich die USA *nicht* an ACTA gebunden zu fühlen, wohingegen die EU sich rechtlich binden wird.
(Siehe keionline.org )

Zum anderen würden große IKT-Firmen noch leichter kleine IKT-Firmen vom Markt wischen können, und zwar mittels ACTA sehr einfach durch eine Klage wegen Software-Patent-Verletzung.
Da die Schadenssummen unter ACTA nach oben fast unbegrenzt wären, würde allein die Klage ausreichen, eine kleine Firma in die Insolvenz zu zwingen.

Und schließlich würden unter ACTA die Internet-Service-Provider (ISPs) fast gezwungen werden, den gesamten Internet- Verkehr inhaltlich zu überwachen (deep packet inspection) und evtl. sogar zu filtern, einfach deswegen, weil in ACTA einige sehr schwammige Passagen bzgl. der Verantwortlichkeiten enthalten sind.
Diese neue Infrastruktur würde wahrscheinlich zu einer "schleichenden Zensur" im Internet führen.
(Denn sie kann ja dann extrem leicht für andere Zwecke genutzt werden.)

Ich würde mich freuen, Ihre Ansichten zu diesen Bedenken und zu ACTA generell zu erfahren.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr G. .

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 3 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.04.2012
Von:

Sehr geehrter Frau Dr. Angelika Niebler,

ich möchte sie bitten sich diese Video anzusehen und mir im Anschluß Ihre persönliche Meinung und Haltung zu dem Thema ACTA mitzuteilen.

link (bitte anklicken) www.youtube.com

Interessant ist das Statement vom EU Parlament Abgeordneten Herrn KADER ARIF aus Frankreich.
Beginn ab ca.14Min im Video.

Auf Ihre Antwort freut sich
mit freundlichen Grüßen


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Niebler,

warum werden die SACH- bezogenen Wörter: verwendbar, Verwendungszweck usw., für Soldaten VERWENDET? Ich kann einen seelenlosen Gebrauchsgegenstand, eine gefühlslose Sache verwenden, aber bei/für Menschen sollten dieser Begriff nicht verwendet werden. Er erniedrigt/degradiert sie zur einer Sache, die dem militärischen Verwendungszweck schnellst möglich- sachdienlich- zugeführt werden müssen. Die Objekt bezeichnende Wortmarke wurde wohl ganz bewusst gewählt, damit dem elementaren Bedarfsartikel Soldat klar gemacht wird, er ist nur noch ein verwertbarer Gebrauchsgegenstand, der keinerlei menschliche Würdebezeugungen mehr in Anspruch nehmen darf und damit unweigerlich, keinen menschlichen Stellungswert mehr besitzt?
Was soll ich unseren 5 jungen Kerlchen auf ihre Frage antworten, warum die Bundeswehr, Jugendliche/Männer als nutzbringende Sache ansehen und sie dementsprechend auch so behandeln?

Ebenso interessiert es sie, warum dieser überlaute "Umgangston" dort immer noch- wie in uralten Zeiten - vorherrscht? Ich habe versucht ihnen diese Fragen zu beantworten, aber sie wünschten sich zusätzlich, dass ich sie an Politik(er)innen weitergebe, sie könnten diese viel besser beantworten..."! Sie zeichnen sich für die Bundeswehr ja auch verantwortlich.....

Beste Grüße

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 6 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Angelika Niebler
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.