David McAllister (CDU)
Abgeordneter Niedersachsen 2008-2013
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Angaben zur Person
David McAllister
Jahrgang
1971
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Ministerpräsident
Wohnort
-
Wahlkreis
Hadeln / Wesermünde über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
52,6%
Landeslistenplatz
2
(...) Das Aushandeln von Tarifvereinbarungen ist allein Sache der jeweiligen Verhandlungspartner der Tarifparteien. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Wirtschaft
10.01.2013
Von:

gRIECHENLAND WAS PASSIERT WEITER?

Schicken sie weiter rettungspakete?
Antwort von David McAllister
bisher keineEmpfehlungen
14.01.2013
David McAllister
Sehr geehrter Herr ,

die Maßnahmen zur Stabilisierung der finanziellen Lage Griechenlands sind ausschließliche Angelegenheit des Bundes. Das Land Niedersachsen hat weder in der Vergangenheit eigene Rettungspakete beschlossen noch ist beabsichtigt, dies zukünftig zu tun. Die Bundesregierung wird die Interessen Deutschlands innerhalb der Europäischen Union auch weiterhin engagiert vertreten.

Mit freundlichen Grüßen

David McAllister
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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
18.01.2013
Von:
Tim

Sehr geehrter Herr McAllister,

was halten sie eigentlich von der Verzögerung von des Baues des Berliner Flughafens, weil der ja schon in diesem Frühjahr fertiggestellt sein sollte, aber er jetzt vorraussichtlich erst im Jahr 2017 fertiggestellt ist ?
Antwort von David McAllister
bisher keineEmpfehlungen
30.01.2013
David McAllister
Sehr geehrter Herr ,

über das Scheitern dieses Vorzeigeprojekts ist in den Medien ausführlich berichtet worden. Wer diese Steuerverschwendung in bisher nicht gekanntem Ausmaß sowie das Planungs- und Bauversagen zu verantworten hat, das wird vor Ort aufzuklären sein. In Niedersachsen haben wir das größte Bauprojekt in der Geschichte des Landes, den JadeWeserPort in Wilhelmshaven, sowohl im zeitlichen als auch im Kostenrahmen fertiggestellt.

Mit freundlichen Grüßen

David McAllister
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Frage zum Thema Integration
18.01.2013
Von:

Sehr geehrter Herr MInisterpräsident,

nach allem, was wir wissen, haben wir immense Schulden in Bund, Land und Europa. Die FDP hat ein "10 Punkte - Programm für eine liberale Asyl - und Flüchtlingspolitik in Niedersachsen" veröffentlich. Sie stützt sich eigentlich nur noch auf die Menschenrechtsargumentation und lässt deutsches restriktives Asylrecht und Migrationsrecht aussen vor. Keine Residenzpflicht mehr etc. Die SPD will auch die Illegalen aufnehmen und voll berechtigen. Müssen wir damit rechnen, dass wegen der FDP hier alle dieselbe Politik machen, auch die CDU, und dass es gar keine Begrenzung der Zuwanderung in die Sozialsysteme mehr geben wird? Werden Sie weich werden? Wann werden die Bürger zu dieser Frage einmal angehört, ob wir Einwanderungsland sein wollen oder nicht?
Antwort von David McAllister
bisher keineEmpfehlungen
29.01.2013
David McAllister
Sehr geehrter Herr ,

unser Grundgesetz gewährt in Art. 16 "politisch Verfolgten" ein Recht auf Asyl. Diese Vorschrift basiert nicht zuletzt auf den Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus, in der viele verfolgte Deutsche im Ausland Schutz gefunden haben.

Eine darüber hinausgehende Zuwanderung sollte es nach den Vorstellungen der CDU in Niedersachsen für gut qualifizierte Menschen geben, die wir in unserem Land brauchen. So ähnlich handhaben es auch andere Industrieländer.

Mit freundlichen Grüßen

David McAllister
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Frage zum Thema Sicherheit
25.01.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Allister,

die Linke sorgt in meinen Augen dafür, dass die Bevölkerung über militärische Maßnahmen der Regierung aufgeklärt wird. Oft ist es mir schleierhaft wie Einsätze im Ausland gerechtferigt werden, wir sehen, die Vereinten Nationen gewähren Staaten möglichst Souveränität. Warum müssen wir uns dann in Konflikte einmischen wo nicht klar ist, was überhaupt geschieht?
Der Abzug aus Afghanistan verzögert sich aufgrund träger Maschinerie, was Soldaten vorort
unnötig gefährdet, da das Material besser gleich als Entwicklungshilfe verrechnet werden könnte...

Um auf den Punkt zu kommen, mir sind die Menschen außerhalb von Deutschland nicht gleichgültig, im Gegenteil: Drohnen sind ein Schritt, der den Krieg noch ein Stück unmenschlicher macht!

Veränderung ist das einzig Beständige im Leben, also wie kann es sein, dass die Bundeswehr mit einer solchen Satz (...bei plötzlich auftretenden gravierenden Lageänderungen unbedingt erforderlich) den Kauf von Drohnen beantragen kann?
Jede Auslandsmission der Bundeswehr ist doch unteranderem bewaffnete Aufklärung,
wieso brauchen wir dafür jetzt plötzlich Drohnen?
Denken Sie ein Soldat, der sich ohne einen Bunker oder eine Drohne in jeder Himmelsrichtung nicht selbst schützen kann, kann irgendeine Mission zum Wohl eines verletzten Volkes oder zum Schutz von Deutschland erfüllen?
Antwort von David McAllister
bisher keineEmpfehlungen
30.01.2013
David McAllister
Sehr geehrter Herr ,

bei der Außen- und Sicherheitspolitik handelt es sich um eine ausschließliche Zuständigkeit des Bundes. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich mich dazu nicht äußere. Details zu diesem Thema kann Ihnen Ihr örtlicher Bundestagsabgeordneter erläutern.

Mit freundlichen Grüßen

David McAllister
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