Daniel Sander (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Daniel Sander
Jahrgang
1973
Berufliche Qualifikation
Politologe (M.A.)
Ausgeübte Tätigkeit
Leiter eines Abgeordnetenbüros
Wohnort
Freiburg im Breisgau
Wahlkreis
Freiburg
Ergebnis
28,8%
Landeslistenplatz
7, Baden-Württemberg
(...) Wir tun das nicht, indem wir wie die SPD mal eben vier Millionen neue Arbeitsplätze versprechen. Stattdessen arbeiten wir daran, den Standort Deutschland für Unternehmen attraktiv zu machen und die Unternehmen zu ermuntern, Geld zu investieren und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Gleichzeitig eröffnen wir zusätzliche Chancen, Menschen für die Anforderungen der Arbeitswelt zu qualifizieren und weiterzubilden. (...)
 
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Daniel Sander hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Außenpolitik
22.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Sander,

was tun sie für Abrüstung und gegen (deutsche und internationale) Rüstungsexporte?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Daniel Sander
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23.09.2009
Daniel Sander
Sehr geehrter Herr ,

Im Grundsatzprogramm der CDU heißt es: "Wir treten ein für die Fortsetzung der weltweiten Abrüstung, die Stärkung der Rüstungskontrolle und eine europäisch koordinierte Handhabung der Rüstungsexporte." Das ist vernünftig, denn grundsätzlich binden Rüstungsgüter Geld, das besser für die Wohlfahrt der Menschen investiert wäre.

In Deutschland werden Rüstungsexporte nur genehmigt, wenn die auszuführenden Güter nicht für Menschenrechtsverletzungen missbraucht werden oder zur Verschärfung von Krisen beitragen.

Außerdem richten sich die EU-Staaten einen gemeinsamen Kodex zu Rüstungsexporten.

Auf internationaler Ebene wird es in der nächsten Legislaturperiode darum gehen, weitere Länder zu solchen Selbstverpflichtungen zu bewegen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Daniel Sander
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Frage zum Thema Umweltpolitik
23.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Sander,

in den Wochen nach der Bundestagswahl wird die neue Bundesregierung in Berlin und Brüssel, aber auch bei den anstehenden Verhandlungen beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen zeigen, ob sie bereit ist, Deutschlands fairen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels zuzusagen. Auf dem Spiel stehen dabei insbesondere die Chancen von Millionen Menschen in Entwicklungsländern für ein Leben und Überleben mit dem Klimawandel. Mich interessiert in diesem Zusammenhang Ihre Position zu engagiertem Klimaschutz in Deutschland.

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die neue Bundesregierung das Ziel der bestehenden Regierung bestätigt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um 40% gegenüber dem Niveau von 1990 abzusenken?

Mit freundlichen Grüßen,
S.
Antwort von Daniel Sander
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25.09.2009
Daniel Sander
Sehr geehrter Herr ,

in mir hat die Klimakanzlerin einen engagierten Mitkämpfer!

Sie hat sich in den vergangenen Jahren mutig für anspruchsvolle Klimaschutzziele eingesetzt - auch wo es außen- und innenpolitisch unbequem war. Ich bin mir bewusst, dass aus wissenschaftlicher Sicht noch ehrgeizigere Werte und Fristen angezeigt sind. Die Grünen kritisieren erzielte Kompromisse deshalb gerne als "ungenügend" oder "weich".

Doch Politik funktioniert eben meist in kleinen Schritten. Die Richtung muss stimmen - und das tut sie. Es wäre schön, wenn Frau Merkel und Ihre Fachleute bald mit der anscheinend klimapolitisch aufgeschlosseneren neuen US-Regierung, die nächsten - vielleicht größeren Schritte - vorbereiten und durchzusetzen könnte. Meine Unterstützung hat sie.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Daniel Sander
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Frage zum Thema Arbeit
25.09.2009
Von:

Hallo,
Mein name ist ,
ich wollte fragen ob sie mir die frage beantworten ob sie mehr arbeitsplätze schaffen und ob sie sich für die artbeitslosen einsetzen.

mfg Jonas Vierlinger
Antwort von Daniel Sander
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25.09.2009
Daniel Sander
Sehr geehrter Herr Vierlinger,

der Einsatz für mehr Beschäftigung ist eines der zentralen Themen unserer Politik.

Wir tun das nicht, indem wir wie die SPD mal eben vier Millionen neue Arbeitsplätze versprechen. Stattdessen arbeiten wir daran, den Standort Deutschland für Unternehmen attraktiv zu machen und die Unternehmen zu ermuntern, Geld zu investieren und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Gleichzeitig eröffnen wir zusätzliche Chancen, Menschen für die Anforderungen der Arbeitswelt zu qualifizieren und weiterzubilden.

Zugegeben: Das klingt weniger spektakulär, als die Versprechen des Herrn Steinmeier. Aber es hat Hand und Fuß und zeigt Ergebnisse. Als Abgeordneter werde ich diese Wirtschafts- und Arbeitspolitik unterstützen.

Übrigens: Bekomme ich die Mehrheit der Erststimmen, können sich drei Abgeordnete in Berlin für Arbeitsplätze in der Region einsetzen. Frau Andreae und Herr Erler werden ja über die Landesliste ihrer Partei ohnehin in den Bundestag einziehen.

Jede Erststimme zählt!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Daniel Sander
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