Christian Maaß (GRÜNE)
Kandidat Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Christian Maaß
Jahrgang
1972
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Abgeordneter; selbständiger Rechtsanwalt
Wohnort
-
Wahlkreis
Blankenese , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 6.385, 6,1%
Landeslistenplatz
2
Die Voraussetzungen für die Umsetzung der Globalrichtlinie sind in den einzelnen Bezirken höchst unterschiedlich. Gerade das von Ihnen angeführte Eimsbüttel ist von allen Hamburger Bezirken der mit der schlechtesten Grünversorgung und mit sehr dichter Bebauung. (...)
 
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Frage zum Thema Umwelt
26.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Maaß,

als Mitverfasser des Hamburger Hundegesetzes setzen Sie noch immer auf die freiwillige Umsetzung der Globalrichtlinie in den Bezirken. Wir Hundehalter müssen aber immer wieder feststellen, dass es gerade die Vertreter der GAL sind, die sich in den Bezirken sträuben, auch nur ein Quadratmeterchen mehr Raum für geprüfte und von der Leine befreite Hunde freizugeben. Die verantwortungsbewussten Hundehalter haben ihre Hausaufgaben gemacht. Was werden Sie unternehmen, damit für Hundehalter in allen Bezirken endlich gleiche Bedingungen herrschen? Haben Sie inzwischen z.B. mal mit Susanne Egbers (GAL, Bezirk Eimsbüttel) gesprochen und sie über die Globalrichtlinie informiert? Haben Sie sie aufgeklärt, dass von geprüften Hunden i.d.R. keine Gefahren für andere Parknutzer ausgehen?

Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Antwort von Christian Maaß
2Empfehlungen
30.01.2008
Christian Maaß
Sehr geehrte Frau ,

die Voraussetzungen für die Umsetzung der Globalrichtlinie sind in den einzelnen Bezirken höchst unterschiedlich. Gerade das von Ihnen angeführte Eimsbüttel ist von allen Hamburger Bezirken der mit der schlechtesten Grünversorgung und mit sehr dichter Bebauung. Dort gleiche Bedingungen zu schaffen wie etwa in Bergedorf oder Wandsbek ist daher nicht möglich. Das betrifft Hundehalter genauso wie spielende Kinder, Sportler und andere Nutzer des öffentlichen Grüns. Ich bin aber überzeugt, dass meine Kolleginnen und Kollegen in allen Bezirksversammlungen (mit denen ich selbstverständlich in Kontakt stehe) ihre Entscheidungen sehr sorgfältig abwägen und dabei bestrebt sind, den Interessen der verschiedenen Nutzergruppen so weit wie eben möglich gerecht zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maaß
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Frage zum Thema Umwelt
31.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Maaß,

ich bezweifele, dass Sie über exakte Ortskenntnisse von Eimsbüttel vrfügen. Eimsbüttel, das sind nicht nur Osterstraße und Müggenkampsweg, wo man in der Tat von einer enger Bebauung sprechen kann. Eimsbüttel das sind auch so wunderschöne grüne Stadtteile wie Schnelsen, Lokstedt, Niendorf oder Stellingen. Und genau hier benehmen sich Ihre Bezirkskollegen so, als wollten wir unsere geprüften Hunde in deren Vorgärten laufen lassen. Ihre Kollegin Egbers hat bei einer Ortsausschußsitzung zugegeben, dass sie Angst vor Hunden hat. Ich befürchte sehr, dass dieser Umstand ihr politisches Handeln in Sachen Hundefreilauf mehr als beeinflußt.
Was - außer der Einschätzung von Frau Egbers - also spricht dagegen, beispielsweise die Grünanlage Rahweg in weiten Zügen (mit Ausnahme der Spielplatzwiese) für geprüfte Hunde freizugeben?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Christian Maaß
4Empfehlungen
06.02.2008
Christian Maaß
Sehr geehrte Frau ,

ich habe bereits an dieser Stelle ausführlich dargestellt, warum ich der Auffassung bin, dass die Bezirksversammlungen am besten und sachkundigsten entscheiden können, ob eine Fläche sich als Hundefreilauffläche eignet oder nicht. Es ist nicht meine Aufgabe, die Entscheidungen der demokratisch gewählten Bezirksversammlungen und Ortsausschusse zu kontrollieren und kommentieren - schon gar nicht, wenn die Beschlüsse einstimmig ergangen sind, wie in Eimsbüttel. Des weiteren finde ich es nicht korrekt von Ihnen, hier Behauptungen über persönliche Dinge (dazu zählen für mich Ängste) einer ehrenamtlich tätigen Bezirksabgeordneten aufzustellen, die sich dazu hier nicht selbst äußern kann. Ich möchte Sie bitten, dies mit Frau Egbers persönlich zu klären.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maaß
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Frage zum Thema Energie
31.01.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Maaß,

ich habe heute Morgen Ihren Beitrag in den Radionachrichten gehört, in dem Sie die Verlängerung des Gasnetz-Vertrages durch Herrn von Beust heftig kritisiert haben. In anbetracht der Tatsache, daß die Rot-Grüne Regierung 1999 den Verkauf der HEW an Vattenfall endgültig eingeleitet und somit einen deutlichen Beitrag zur Versorgungsmisere und der Preisentwicklung im Energiesektor in unserer Stadt beigetragen hat, ist es da nicht etwas übertrieben, daß sich die GAL so weit aus dem Fenster hängt? Immerhin würde ein Teil des Geldes, daß die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt nun an Vattenfall zahlen, in den Staatshaushalt fließen. Der damalige rot-grüne Ausverkauf städtischen Vermögens auf Kosten der Bevölkerung, der lediglich die miserable Kostenpolitik rot-grüner Regierungstätigkeit verschleiern sollte, ist nicht gerade ein Punkt, der der GAL eine herausragende Kompetenz auf diesem Feld zuschreibt. Aus welchem Grund ist die GAL der Meinung nach den unbezweifelbaren Fehlern von damals, heute die einzig wahre Lösung gefunden zu haben?

Über eine Stellungnahme würde ich mich sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Christian Maaß
6Empfehlungen
06.02.2008
Christian Maaß
Sehr geehrter Herr ,

Gestatten Sie mir, dass ich zur Beantwortung Ihrer Frage etwas ausführlicher darstelle, wie die GAL die Forderung nach der Neugründung von Stadtwerken begründet:

Vattenfall und Eon erhöhen die Strom- und Gaspreise stetig - ebenso stetig sprudeln die Milliardengewinne der Konzerne. Mittlerweile geben fast alle Parteien zu, dass die Privatisierung von HEW und Hein Gas ein Fehler war. Doch wie kann dieser Fehler wieder behoben werden? Die GAL macht einen Vorschlag: Hamburg holt sich Gas- und Stromnetz zurück und betreibt in Zukunft die Energieversorgung in städtischer Regie. Mehr Wettbewerb, mehr Klimaschutz - und die Gewinne bleiben in der Stadt. Zehn Gründe dafür:

1. Der Zeitpunkt ist günstig: 2008 endet der Vertrag über die Nutzung der öffentlichen Wege für das Gasnetz, 2015 der Vertrag für die Strom- und Fernwärmenetze. Damit gibt es ein realistisches Szenario zur Rück-Übernahme der Energienetze und zum Aufbau eines städtischen Versorgers.

2. Kompetenz und Kostenvorteile: Per Volksbegehren haben die Bürgerinnen und Bürger 2006 verhindert, dass der Senat auch die Wasserversorgung privatisiert. Mit "Hamburg Wasser" besteht ein städtisches Unternehmen, das große Versorgungsnetze und Kundenstämme erfolgreich managen kann. Darauf können wir aufbauen und "Hamburg Wasser" zu einem Unternehmen entwickeln, das alle Netze betreibt und Versorgungsdienstleistungen aus einer Hand anbietet. Von den Kostenvorteilen profitieren die Kunden durch bessere Preise.

3. Mehr Wettbewerb: In kaum einem anderen Land nutzen die Energiekonzerne ihre Monopole so schamlos aus wie bei uns. Mit einem neuen, städtischen Energieunternehmen durchbricht Hamburg das Versorgungskartell und sorgt für Wettbewerb.

4. Trennung von Erzeugung und Netzen: Die Stromkonzerne können Wettbewerber ausbremsen, weil sie gleichzeitig einen Großteil der Kraftwerke und die Leitungsnetze kontrollieren. Ein städtisches Unternehmen würde zunächst nur den Betrieb der Netze übernehmen, die Kraftwerke bleiben bei den Erzeugern. So kann es ohne Interessenkonflikte für einen fairen Netzzugang für alle Erzeuger sorgen - und damit für mehr Wettbewerb und stabilere Preise.

5. Klimaschutz: Vom Bremser zum Vorreiter In Deutschland sind kommunal geprägte Stadtwerke Vorreiter beim Fördern von Energieeinsparung und beim Ausbau Erneuerbarer Energien. Den Energiekonzernen sind kurzfristige Gewinne wichtiger, deshalb setzen sie auf den Klimakiller Kohle.

6. Lokale Wirtschaft stärken: Was Vattenfall und Eon in Hamburg verdienen, fließt zum Großteil in die Taschen der Aktionäre oder in Investitionen außerhalb Hamburgs. Wir wollen, dass Einnahmen aus dem Betrieb der Netze in Hamburg investiert werden und Überschüsse der Stadtkasse zugute kommen.

7. Dezentrale Energieversorgung: Großkraftwerke beheizen mit gigantischen Abwärme-Mengen die Flüsse und die Außenluft, während in den städtischen Heizungen Gas verfeuert wird, um Wärme zu erzeugen. Um diesen Klima-Unsinn zu beenden, sollen künftig dezentrale Kleinstkraftwerke Strom erzeugen und ihre Abwärme in Wärmenetze einspeisen. Während Vattenfall & Co. ihre Kohle- und Atomkraftwerke vor der Konkurrenz durch Kleinstkraftwerke schützen wollen, könnte ein städtischer Versorger aktiv den Aufbau einer dezentralen Energieversorgung betreiben.

8. Anschub für Nah- und Fernwärme: Mit Abwärme aus der Industrie könnten wir in Hamburg noch mehr Wohnungen heizen als bisher. Vattenfall und Eon haben daran zu wenig Interesse. Ein neutraler Netzbetreiber könnte mehr Wärmelieferanten ans Netz bringen und die Wärmenetze zügig ausbauen.

9. Aus Fehlern lernen: Wenn wir die Netze unter die Verfügung der Stadt zurückholen, müssen die Fehler der gesellschaftsrechtlichen Bindungen der damaligen HEW als Aktiengesellschaft vermieden werden. Die Wasserversorgung hat über Jahrzehnte gezeigt, wie ein städtisches Unternehmen unter demokratischer Kontrolle Umwelt- und Verbraucherinteressen mit den finanziellen Interessen der Stadt in Einklang bringen kann.

10. Demokratische Kontrolle: Die Energieversorgungsunternehmen führen sich gern als Staat im Staate auf. Mit zweifelhaften Methoden wird der von Regierung und Parlament geforderte Klimaschutz hintertrieben und der verbindlich vereinbarte Atomkonsens in Frage gestellt. Wir setzen auf Stadtwerke, die Hamburgs Interessen im Blick haben und einer öffentlichen Kontrolle unterliegen.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maaß
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Frage zum Thema Verkehr / Infrastruktur / Stadtentwicklung
01.02.2008
Von:

Lieber Christian Maaß ,

in Hamburger Verkehrsunternehmen, ist es zurzeit gängige Praxis, in Folge der EU-Richtlinie 2001/85/EG über Vorschriften für Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen und der Straßenverkehrszulassungsordnung von 2005 nur noch jeweils eine/n Rollstuhlfahrer/in zu befördern, da in fast allen Bussen nur ein Rollstuhl-Aufstellplatz in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist.

Das führt seit August des letzten Jahres, wie ich auch vor wenigen Tagen auf der Linie 115 miterleben durfte, zu Rollstuhlfahrer/innen diskriminierendem Verhalten der Busfahrer/innen (-unternehmen).
Der Busfahrer weigerte sich einen zweiten Rollstuhlfahrer mitzunehmen. Und als es diesem, mit Unterstützung einzelner Fahrgäste gelang in den Bus zu gelangen, diese hinderten den Busfahrer durch körperlichen Einsatz daran die Rollstuhlrampe hochzuklappen, weigerte sich der Busfahrer cirka 10 Minuten lang weiterzufahren. Erst als die zweite Rollstuhlfahrerin den Bus wieder verließ fuhr der Busfahrer dann weiter.
Der Busfahrer berief sich dabei auf Anweisungen seines Arbeitgebers die ihn zwingen würden so zu handeln.

Ich denke eine sofort umzusetzende Maßnahme währe, wenn es nicht sofort möglich scheint auf allen Buslinien in sämtliche Bussen einen zweiten "sicheren" Rollstuhlstellplatz einzubauen, dann sollten alle Busunternehmen im ÖPNV sofort verpflichtet werden die Taktzeit ihrer Busse zu halbieren und in "Stoßzeiten" sogar zu dritteln. Doppelt und dreimal so viele Busse auf allen Linien nützen allen. Und schafft außerdem noch eine Menge Arbeitsplätze.

Was gedenken Sie in der künftigen Bürgerschaft dafür zu unternehmen, dass dieses diskriminierende Verhalten unverzüglich aufhört?
Was gedenken sie weiterhin dafür zu tun, dass Stattteile wie Osdorf (Osdorfer Born) und Steilshop endlich einen S-Bahnanschluss bekommen?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Christian Maaß
4Empfehlungen
01.02.2008
Christian Maaß
Sehr geehrter Herr ,

Sie haben ein wichtiges Problem vollkommen richtig beschrieben. Auf Grundlage der von Ihnen genannten EU-Richtlinie wurde die deutsche Straßenverkehrsordnung geändert. Hiernach unterliegen alle seit dem 13. Februar 2005 erstmals in den Verkehr kommenden Kraftomnibusse einem hohen Sicherheitsstandard in Bezug auf die Beförderung von Fahrgästen mit Rollstühlen. Das bedeutet für die Hamburger Verkehrsbetriebe, dass im Regelfall in den verkehrenden Bussen jeweils lediglich ein ordnungsgemäß eingerichteter Stellplatz für Rollstuhlfahrer/-innen zur Verfügung gestellt werden kann.

Die betroffenen Busfahrer haben leider keinerlei Rechtsspielräume, die Mitnahme eines zweiten oder dritten Rollstuhlfahrers zu gestatten. Deshalb wollen wir erreichen, dass den Verkehrsbetrieben durch eine Änderung der Straßenverkehrsordnung weiterhin eine juristisch einwandfreie Mitnahme von zwei Rollstühlen auch in den bisher eingesetzten Bussen ermöglicht wird.

Falls dieser Lösungsansatz jedoch aus grundsätzlichen (z.B. europarechtlichen) Erwägungen nicht ergriffen werden könnte oder nur für einen begrenzten Zeitraum gestattet werden sollte, müssen neu zu beschaffende Busse den neuen Anforderungen entsprechen und bisher eingesetzte Busse umgebaut werden. Der Einsatz neuer, bzw. umgebauter Busse, die den Anforderungen der EU dann voll entsprechen, sollte bei schrittweiser Einführung vorrangig auf Linien erfolgen, auf denen ein vermehrter Bedarf an Rollstuhlplätzen besteht. Diese Priorisierung muss dann in Abstimmung mit der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) vorgenommen werden.

In der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der Bürgerschaft vom 24. Januar wurde ein entsprechendes Vorgehen einstimmig beschlossen. Wir Grüne werden dieses Anliegen auch in der nächsten Legislaturperiode mit Nachdruck weiter verfolgen, weil der derzeitige, von Ihnen beschriebene Zustand vollkommen unhaltbar ist.

Zur besseren Anbindung Steilshoops favorisieren wir die Stadtbahn. Im Falle einer Regierungsbeteiligung werden wir die vorliegenden Pläne für eine Stadtbahn zwischen Hauptbahnhof und Steilshoop aktualisieren, einen Planfeststellungsbeschluss herbeiführen und mit dem Bau der Strecke beginnen. Wir werden in diesem Zuge auch eine Weiterführung über Steilshoop hinaus nach Bramfeld und vom Hauptbahnhof in Richtung HafenCity prüfen. Für den Osdorfer Born bietet sich perspektivisch auch die Erschließung über eine Stadtbahn an, in diesem Fall auch mit einem deutlich verbesserten Anschluss der "Arenen" im Altonaer Volkspark verknüpft. Kurzfristig wollen wir für den Osdorfer Born eine verbesserte Busanbindung erreichen, die mit einer höheren Taktdichte mehr Komfort erreicht.

Viele Grüße
Christian Maaß
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Frage zum Thema Soziales
01.02.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Maaß,

ist die Taktik der GAL und Ihnen ,Bürger und Bürgerinnen mit Versprechen die nicht eingehalten werden ,Tatsachen zu verschleiern?

Sie haben behauptet am 16.01.2008 Anfragen von Bürgern/innen zum Anlass genommen zu haben,eine Anfrage an den Senat einzuleiten.Das ist bis zum heutigen Tage nicht geschehen. Haben CDU Politiker Ihnen geraten diese Anfrage an den Senat nicht zu stellen? Das wäre nicht verwunderlich ,da die GAL eine Koalition mit der CDU nicht ausschließt. Wie die Spitzenkandidatin der GAL Frau Christa Goetsch schon meint : schwarz-grün auf Beziksebene in Altona hat in der jetzt auslaufenden Legislatur ganz ordentlich geklappt. Wie soll eine soziale und umweltpolitische Zusammenarbeit zwischen GAL und CDU möglich sein? Moorburg Kohlekraftwerk, Elbvertiefung, Atomkraft, Hartz, ein Euro Jobs, Leiharbeit, Mindestlohn,Verkehr, Bildung,Kinder-Armut etc... Was meinen Sie ,ist mit der CDU von Ihren Forderungen durchsetzbar oder sind die auch nur leere Versprechungen?

Mit freundlichem Gruß
Antwort von Christian Maaß
3Empfehlungen
06.02.2008
Christian Maaß
Sehr geehrter Herr ,

Nachdem eine sehr ähnliche "Frage" an mich durch die Moderation von "kandidatenwatch" abgelehnt wurde, weil mir die "Frage" von einem Kandidaten einer anderen Partei gestellt wurde (und "kandidatenwatch" nicht dazu dienen soll, dass sich Kandidaten gegenseitig bepöbeln), kommt nunmehr diese "zufällig" fast gleichlautende Frage von Ihnen. Hierzu nur soviel: Die angeblich nicht eingereichte Anfrage ist längst eingereicht und wird samt Antworten in den nächsten Tagen auf der Webseite der Bürgerschaft veröffentlicht werden. Im übrigen werde ich zu Ihrer mit Falschbehauptungen und Unterstellungen gespickten Polemik keine Stellung beziehen.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Maaß
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Ihre Frage an Christian Maaß
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