Carsten Engelmann (CDU)

Carsten Engelmann
© Carsten Engelmann
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Verwaltungsbeamter
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Charlottenburg-Wilmersdorf WK 4
Ergebnis
27,6%
Landeslistenplatz
3, Charlottenburg-Wilmersdorf
(...) Ein Rauchverbot in Speiserestaurants unterstütze ich nachhaltig, dafür bin ich gegen ein Verbot in den sogenannten Kneipen. (...)
 
Persönliche Website
www.cdu-citywest.de
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Frage zum Thema Finanzen und Verwaltung
04.08.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Engelmann!



mhmm - meine Frage passt hier eigentlich in keines der vorgegebenen Themen
....

Sie treten dieses Jahr für das Abgeordnetenhaus an, nachdem Sie
in den letzten Jahren in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf - durchaus
erfolgreich, wie ich sagen darf - tätig. waren.

Sehen Sie die BVV als Sprungbrett in die "große Politik", als
"Kaderschmiede" oder "Schule" der Parteien für
zukünftige Landes, oder gar Bundespolitiker?

Mit freundlichen Grüßen aus der Pfalzburger Straße

S.
Antwort von Carsten Engelmann
bisher keineEmpfehlungen
11.08.2011
Carsten Engelmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich sehe die BVV tatsächlich, auch im Fokus meiner persönlichen Erfahrungen in den letzten 15 Jahren, als eine gute Schule für eine politische Betätigung. Ob als Bürgerdeputierter "sachkundiger Bürger" oder als Bezirksverordneter ist man sehr nah an den Menschen und ihren alltäglichen Problemen. Man bekommt sozusagen das Rüstzeug für den Umgang mit den verschiedenen politischen Instrumentarien. Ich persönlich freue mich auf eine Aufgabe im Abgeordnetenhaus und werde, wenn es der Wähler will, auf den guten Erfahrungen aus der BVV aufbauen.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Engelmann
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Frage zum Thema Verkehr und Stadtplanung
08.08.2011
Von:

Werter Herr Engelmann

....man will es sich ja nicht zu einfach machen – daher eine Frage zu meinem unmittelbaren Wohnumfeld :

Die Krumme Strasse ist zwischen Pestalozzistrasse und Schillerstrasse als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen. Sie werden – so Sie an den Kommenden Wochenenden am Karl-August-Platz wieder aktiv Wahlkampf betreiben werden – unschwer erkennen, dass von Verkehrsberuhigung hier nichts zu erkennen ist. Der Bereich ist durch Parkplatzsuch- und Zielverkehr geprägt, von einer Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer kann nicht mehr gesprochen werden, das Auto hat sich durchgesetzt.

Wie beurteilen Sie den Vorschlag aus dem Wohnumfeld, die Krumme Strasse mittig zwischen Pestalozzistrasse und Goethestrasse für den Verkehr zu sperren?

Den Ziel- und Lieferverkehr zu den an der Wilmerdorfer Strasse angesiedelten Handelsgeschäften dürfte nördlich durch die Schillerstrasse und die Goethestrasse, südlich durch die Pestalozzistrasse problemlos abzuwickeln sein.

Der Bereich um den zweimal wöchentlich stattfindenden Wochenmarkt würde aufgewertet, der Zugang zu den beiden Spielplätzen wäre endlich für die Kinder gefahrlos möglich.

In Erwartung Ihrer geschätzten Rückantwort
Mit bestem Gruss
Antwort von Carsten Engelmann
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11.08.2011
Carsten Engelmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Die Verkehrsproblemzone Krumme Str. ist mir bekannt. Sie war auch Thema mehrere Ausschuss-Sitzungen des bezirklichen Verkehrsausschusses. Wir haben in einer Expertenanhörung mit dem Ordnungsamt, der Polizei und Feuerwehr das Thema Voll/Teilsperrung der Krumme Str. während der Markttage erörtert.
Eine Sperrung wurde grundsätzlich abgelehnt, zum einen wegen der Anlieger, zum anderen, weil damit der umgeleitete Verkehr lediglich in die anderen Nebenstraßen verlegt und keine wirkliche Problemlösung zu erzielen wäre.
Polizei und Ordnungsamt sind von uns aufgefordert, zumindest an den Markttagen Verkehrs/Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. Falls Sie Nachfragen haben sollten, biete ich Ihnen den Besuch meiner Bürgersprechstunde an. Die nächste findet am Samstag , dem 13.8. ab 12.30 Uhr im Café Körich in der Krumme Str. statt.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Engelmann
Wahlkreiskandidat WK 4 City
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Frage zum Thema Verkehr und Stadtplanung
25.08.2011
Von:

Sehr geehrter herr Engelmann,

der beständige Ausbau der Wilmersdorfer Straße sowie der Bau der Arkarden hat zu einer enormen Zunahme des Verkehrs durch Besucher der Einkaufsstraße in den anliegenden Straßen (Schillerstr., Goethestr., Pestalozzistr., Krumme Str. etc.) geführt. Die Anwohner werden durch Lärm und Abgase der parkplatzsuchenden Besucher belästigt, die (Schul)Kinder durch rücksichtslose Autofahrer gefährdet. Was gedenkt Ihre Partei hinsichtlich einer Reduzierung der Verkehrsbelastung durch Besucher der Einkaufsstraße rund um die Wilmersdorfer Straße zu unternehmen? Ist es vorstellbar, die Zone zu einer reinen Anwohnerzone umzugestalten? Oder haben Sie andere Ideen, die Sicherheit der Kinder wieder zu gewährleisten und die Wohnqualität wieder herzustellen?

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
07.09.2011
Von:

Ausstattung der Kindergärten:

Die Anforderungen an die Erzieher werden erhöht, deren Gehalt dafür gekürzt.
Den besonders ausgebildeten "Integrationserziehern" wird das erhöhte Entgelt für die
erhöhte Arbeit gestrichen. Es gibt folglich keine Integrationserzieher mehr.

Wie sollen Kitas, richtiger: wie sollen Erzieher ihrer folgenreichen und deshalb für die Gesellschaft besonders wichtigen Aufgabe mit vollem Einatz dienen, wenn sie derart schlecht behandelt werden? (Für unsere Lehrer gilt das entsprend)
Gleichzeitig soll das Angebot der Kitas qualitativ UND quantitativ verbessert werden.

Welche Ansicht vertreten Sie dazu?

Finanzierung - Kostenbeitrag der Eltern:
Die einkommensunabhängig kostenlose Kita ab dem 3. Lebensjahr ist am falschen Ende ausgegebenes Geld: Das Geld fehlt in den Kitas!

Die Kostenbeiträge der Eltern sollten allerdings nicht nach dem Einkommen VOR-Steuern, sondern nach dem Netto-Einkommen bemessen werden. 660 Euro Kitabeiträge für 3 Kinder von monatlich Brutto 5.800 Euro ist mit 11,4% schon viel, von nach Steuern verbleibenden 3.300 Euro sind das aber 20% des monatlichen Budgets einer fünfköpfigen Familie, die davon sämtliche Kosten bestreiten muß und damit zu viel.

Der durch eine Nettoeinkommensbemessung entstehende Fehlbetrag müsste von den kinderlosen steuerzahlenden Mitbürgern getragen werden. Wenn die kinderlosen Mitbürger eine Kindererziehungsabgabe leisten müssten, soviel in die Gemeinschaftskasse zahlen müssten, wie im statistischen Schnitt Erziehung und Ausbildung der statistisch pro Kopf vorhandenen Kinder die Eltern kosten, wäre das 1. ein angemessener Solidarbeitrag und 2. eine hilfreiche Motivation, selber Kinder aufzuziehen: Wenn ich die Erziehung so oder so bezahlen muß, dann doch lieber für eigene Kinder.
Ohne Kinder hat keine Gesellschaft eine Zukunft, egal woher die Kinder kommen.
Die Solidargemeinschaft ist gefordert um ALLEN eine Zukunft zu erhalten.

Wie stehen Sie dazu?

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Frage zum Thema Umwelt
07.09.2011
Von:

Als Nichtraucherfamilie begrüßten wir zunächst das Rauchverbot in geschlossenen Räumen.
Aber jetzt stehen und gehen die Raucher überall draußen herum und schmeissen die Kippen in die Gegend.
Was auf unseren Spielplätzen seitdem los ist, und wie die mit Kippen verseucht sind, ist haarsträubend, von Begleitmüll verstärkt.
Mir wurde gesagt, eine weggeworfene Kippe verseuche 40 Liter Grundwasser.

Gibt es Fakten über die zusätzliche Umweltvergiftung durch "Outdoor-Rauchen" seit den "Indoor-Rauchverboten"?

Nicht nur vor Schulen, auch vor Behörden muß man durch ein Raucherspalier.
Ist das wirklich die beabsichtigte Verbesserung?

Wäre es vor dem Hintergrund nicht ratsam, das Rauchverbot in geschlossenen Räumen zu lockern, den Bematen in den Behörden einen Raucherbereich zu öffnen, ebenso in Schulen

und anderen öffentlichen Gebäuden, und es den Gaststätten zu erleichtern Raucherbereiche genehmigt zu bekommen?

Dann könnten endlich Nichtraucher und Kinder wieder rauchfreier auf den Straßen flanieren.

Spielplätze: Das Rauchverbot auf Spileplätzen ist wirklichkeitsfern. Tatsächlich rauchen tag (+ nachts) nicht nur Jugendliche dort (wo sollen die sonst hin?) sondern auch

Eltern spielender Kinder. Ein Verbot, das nicht eingehalten wird, bewirkt nur eines: Die Minderung der Autorität dessen, der ein solches Verbot erlässt.

Besser: "Aschenbecher " auf die Spielplätze

Wie stehen Sie dazu?
Antwort von Carsten Engelmann
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18.09.2011
Carsten Engelmann
Sehr geehrter Herr ,

vielen dank für Ihre Frage,

als eingefleischter Nichtraucher unterstütze ich Ihre Forderungen. Zunächst ist es zutreffend, dass Verbote auf Spielplätzen nicht zu rauchen, allein nicht genügen. Die entsprechende Kontrolle muß aus meiner Sicht gewährleistet werden. Bedauerlicherweise ist das zuständige Ornungsamt trotz unserer intensiven Bemühungen mit der Aufgabe wohl überfordert. Für die Angestellten und Mitarbeiter der Bezirksverwaltung gibt es bereits sog. "Raucherecken" auf dem Innenhof des Rathauses Charlottenburg und Wilmersdorf. An eine Ausweitung kann nur nach entsprechender Haushaltslage gedacht werden. Als ehemaliger Leistungssportler stehe ich dem Rauchen ohnehin skeptisch gegenüber.Grundsätzlich sehe ich aber meine Aufgabe darin, für mehr Aufklärung bei Kindern, Schülern und Eltern zu den Gefahren des Rauchens zu sorgen.
Ein Rauchverbot in Speiserestaurants unterstütze ich nachhaltig, dafür bin ich gegen ein Verbot in den sogenannten Kneipen.

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Engelmann
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