Bodo Ramelow (DIE LINKE)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Bodo Ramelow
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen, Thüringen
weitere Profile
(...) Der thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus beispielsweise vertritt ein Konzept, das die Kluft zwischen arm und reich wohl eher noch wachsen lässt, als sie zu verringern. Persönlich plädiere ich für ein Grundeinkommen in Verbindung mit einer Bürgerversicherung, gemeinsam mit Michael Opielka und Katja Kipping habe ich im Jahr 2005 einen Text zu diesem Thema verfasst, der im Archiv Grundeinkommen unter folgendem Link zu finden ist: (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

Mitglied des Thüringer Landtages,, Erfurt

Funktionen in Unternehmen

Konsum-Genossenschaft Nordthüringen eG, Erfurt, Mitglied des Gläubigerausschusses

Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünften bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte werden lediglich in Stufen angegeben: Stufe 1: 1000 - 3500€, Stufe 2: 3500 - 7000€ und Stufe 3: über 7000€
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
Fragen an Bodo Ramelow
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Frage zum Thema Gesundheit
07.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

wie wollen Sie sicherstellen, dass a l l e , also auch die hunderttausende Nichtkrankenversicherten gegen die Schweinegrippe geimpft werden? Oder besser a l l e nicht- so wäre wenigstens das Gleichheitsprinzip gewährleistet ?

/ Jena
Antwort von Bodo Ramelow
2Empfehlungen
10.08.2009
Bodo Ramelow
Sehr geehrter Herr ,

ich denke es ist wichtig, dass in Fragen des Gesundheitsschutzes kein Unterschied zwischen den Betroffenen gemacht wird, sondern natürlich jeder das Recht auf einen kostenlosen Impfschutz besitzt. Zur weiteren Beantwortung Ihrer Frage, möchte ich gerne auf eine Pressemitteilung des Gesundheitspolitischen Sprechers der Bundestagsfraktion, Herrn Frank Spieth, hinweisen:

www.linksfraktion.de

Mit freundlichen Grüßen
Bodo Ramelow
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
23.08.2009
Von:

was würde sich für thüringer landesbeamte nach einem regierungswechsel ändern?

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
31.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ramelow,
es hat mich sehr gefreut, dasß die Linke über 27% der Stimmen bekommen hat.
Ich bin der Ansicht, daß sollte beweisen, daß es nun endlich an der Zeit ist in Thüringen auch den Ministerpräsidenten zu stellen. 27% gegenüber 18% zeigen doch was die Bürgerinnen und Bürger in Thüringen wirklich wollen.
Bitte enttäuschen Sie uns nicht und kämpfen Sie weiter auf diesem richtigen Wege.

Wie stehen Sie zum Amt des Ministerpräsidenten?

Mit solidarischem Gruß

R.

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Frage zum Thema Gesundheit
23.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ramelow,

trotz aller Aufklärung über die Wirkung und Risiken von Drogen steigt die Zahl der jugentlichen Drogentoten an. Was ist Ihrer Meinung nach die hilfreichste bzw. effektivste Variante um diese Zahlen wieder zu sinken?

Vielen Dank für Ihre Antwort

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
20.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ramelow,

können sie mir Auskunft darüber geben inwieweit sie/ihre Partei sich für den Bildungsstandort Gera einsetzen bzw. einsetzen möchten? Während Jena aus allen Nähten platzt und ständig neue Rekorde bei den StudentInnenzahlen meldet, dümpelt die bis vor kurzem noch zweitgrößte Stadt Thüringens bei dem Thema höherer Bildung vor sich hin. Auch wenn die BA (leider direkt neben der Autobahn platziert, damit sich kein Student in die Innenstadt verirrt) bzw. SRH ein kleiner Anfang sind, ist das Angebot/Anzahl der StudentInnen ein schlechter Witz für die Größe der Stadt.

Während in jedem anderem Bundesland selbst in kleineren Städten mindestens eine FH angesiedelt ist, lässt man die 100.000 Einwohner-Stadt Gera in diesem Bereich verhungern und zum Paradies für Rentner umfunktionieren.

In dieser strukturschwachen Region ist Bildung die einzige Chance, nicht endgültig den Anschluss zu verpassen. Sei es in wirtschaftlicher als auch kultureller Hinsicht.

MfG

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