Bettina Kudla (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Bettina Kudla
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
20.07.1962
Berufliche Qualifikation
Wirtschaftsprüferin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Leipzig
Wahlkreis
Leipzig I
Ergebnis
33,3%
Landeslistenplatz
4, Sachsen
weitere Profile
(...) Die Abgeordnetenentschädigung soll der Bedeutung des Amtes als Mitglied eines obersten Verfassungsorgans Rechnung tragen und die unabhängige Ausübung des Mandats gewährleisten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
JA
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
NEIN
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
NEIN
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
NEIN
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
nicht beteiligt
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
nicht beteiligt
13.12.2012
Mietrechtsreform
JA
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
JA
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
JA
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
JA
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
NEIN
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
JA
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
JA
29.06.2012
Fiskalpakt
JA
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
JA
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
JA
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
NEIN
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
JA
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
JA
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
JA
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
NEIN
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
JA
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
NEIN
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
NEIN
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
JA
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
NEIN
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
NEIN
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
JA
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
JA
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
NEIN
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
26.11.2010
Haushalt 2011
JA
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
JA
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
JA
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
JA
28.10.2010
Brennelementesteuer
JA
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
JA
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
JA
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
NEIN
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
JA
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
JA
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
NEIN
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
NEIN
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
JA
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
NEIN
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
JA
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
JA
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Bettina Kudla
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Familie
12.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Kudla,

in Ihrer Antwort vom 11.04.2013 an heben Sie auf den "Schutz von Ehe und Familie" nach Artikel 6 des Grundgesetzes ab.

Artikel wie www.welt.de deuten jedoch darauf hin, dass ein Schutz der Ehe im ursprünglichen Sinne durch das bestehende Recht nicht mehr sichergestellt wird.

Zitat: >Dem ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Norbert Blüm, geht der Trend zur Zweit- oder Drittehe gegen den Strich – in dieser Zeitung ruft der seit 48 Jahren mit einer Kunstmalerin verheiratete Wertkonservative zur Verteidigung der Ehe auf. "Die Leitfigur des neuen Scheidungsrechts ist ein Vorteilsmaximierer ohne Gedächtnis und Moral", schreibt der Christdemokrat in einem Essay in der "Welt am Sonntag". <

1. Deutet dieser Artikel nicht darauf hin, dass die Ehe als Wirtschaftsvertrag schlicht ein falsches Verständnis des Staates von zwischenmenschlichen Beziehunge widerspiegelt?

2. Welchen moralischen Wert hat die Ehe, wenn (aus dem Artikel hervorgehend) überwiegend derjenige Partner (meist die Frau) kündigt (d.h. die Scheidung einreicht), der mit höherer Wahrscheinlichkeit wirtschaftlich davon profitiert (in Form von Unterhalt und Vermögensteilhabe)?

3. Welche Möglichkeiten sehen Sie aus christlicher Sicht, der Ehe als "dauerhafte Liebesbeziehung" und "Partnerschaft im Interesse der gemeinsamen Kinder" wieder ein rechtliches Fundament zu geben, ohne dass berechtigte Frauen- (und Männer-) interessen wie mehr wirtschaftliche Eigenständigkeit dabei verletzt werden?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Bettina Kudla
bisher keineEmpfehlungen
17.05.2013
Bettina Kudla
Sehr geehrter Herr ,

im Wesentlichen habe ich, wie auch von Ihnen in Ihrer Frage erwähnt, in meiner Antwort an Herrn Weißbach am 11.04.2013 zum Themenkomplex "Familie und Ehe" Stellung genommen.

Ich sehe die Ehe natürlich nicht als bloßen Wirtschaftsvertrag und denke auch, dass dies nicht das Leitmotiv des Gesetzgebers war und ist.
Wenn eine Ehe geschieden wird, geht es darum , sich auch wirtschaftlich vernünftig zu einigen.

Leider sind Ehen nicht immer wie im Idealfall von "dauerhafter Liebe" begleitet und wenn in letzter Konsequenz eine Ehe scheitert, kann dies sinnvollerweise auch rechtlich vollzogen werden.

Mit freundlichen Grüßen


Bettina Kudla MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
14.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Kudla,

in Ihrer Argumentation zur Zustimmung zur Südabkurfung und zum gesamten Thema Fluglärm, haben Sie geschrieben," Deshalb müssen für beide Seiten verträgliche Lösungen gefunden werden,wie ich sie in meiner Nachricht an Herrn Zimmermann formuliert habe. Oft führen nicht die lautesten und populistischen Forderungen zum Erfolg, sondern kleine, aber wirksame Schritte." Leider habe ich in Ihrer Antwort an Herrn Zimmermann keine Aktivitäten zur Lärmmimderung herauslesen können. Wenn Sie von populistischen Forderungen nichts halten, dann sollten Sie erklären was Sie konkret,was die CDU-Abgeordneten für Schritte, wenn auch kleine, bisher unternommen haben um die Lärmbelastung der Menschen zu reduzieren. Als unmittelbar Betroffener verspüre ich am eigenen Leib, die Lärmbelastung ist nicht geringer sondern schlimmer geworden. Wenn sich ein Flughafen, nur durch die kalkulierte gesundheitliche Schädigung von Menschen trägt, dann ist er nicht tragfähig. Die Begründung für die Südbahn war, auch gegenüber Brüssel, u.a. die Reduzierung des Fluglärms für die Stadt Leipzig. Ihre gesamte Argumentation zu diesem Thema emfinde ich als Scheinheilig.

MfG
D.
Antwort von Bettina Kudla
bisher keineEmpfehlungen
16.05.2013
Bettina Kudla
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 14. Mai 2013. Frau Kudla hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Da Sie dasselbe Thema wie die Fragesteller Herr Zimmermann und Herr Reinhard ansprechen, möchte ich Sie auf Frau Kudlas Antworten vom 3. und 8. Mai 2013 verweisen.

Falls Sie weitere Fragen haben, möchte ich Sie bitten, sich direkt an unser Bundestagsbüro zu wenden. Die Kontaktdaten finden Sie hier:

www.bettinakudla.de

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Simon Riehle M.A.
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Familie
17.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Kudla,

Ihre Ausführungen vom 17.05.2013 klingen ja in der Theorie sehr schön, aber tatsächlich regelt das Familienrecht ausschließlich wirtschaftliche Belange. Denn wie die Partner sich menschlich einander verpflichtet fühlen sollten, das läßt sich nun einmal juristisch nicht einfordern.

Demnach kann der Gesetzgeber, entgegen ihren Ausführungen auch gar keine andere Motivation gehabt haben, als die wirtschaftlichen Belange während und nach der Ehe zu regeln.

Sie schreiben:
"Wenn eine Ehe geschieden wird, geht es darum , sich auch wirtschaftlich vernünftig zu einigen."

Wirtschaftlich VERNÜNFTIG ist aber für eine sehr großen Teil der Ehen mit Kindern, dass die Kinder mit dem wirtschaftlich stärkeren Partner wohnen bleiben und der wirtschaftlich schwächere Partner sich möglichst schnell um wirtschaftliche Eigenständigkeit bemüht.

Haben Sie schon einmal die wirtschaftliche Situation einer deutschen Durchschnittsfamilie (Paar mit 2 Kindern, durchschnittliches Einkommen) für diese Fälle durchgerechnet:
a) Beide bleiben in der Ehe zusammen, tolerieren aber das Fremdgehen des jeweils Anderen, b) Sie trennen sich, und die Kinder bleiben beim Hausmann/Hausfrau, die/der Andere zahlt Unterhalt nach den gängigen Tabellensätzen und c) die Kinder beliben beim wirtschaftlich Stärkeren, aber man unterstützt sich weiter so gut es geht bei der Kindererziehung.

Wäre es ein Ansatz, Familienanwälte strafrechtlich zu verfolgen, die die im Einzelfall wirtschaftlich VERNÜNFTIGSTE Lösung in den Verhandlungen blockieren?

Wäre es nicht zudem sinnvoll, Anwälte strafrechtlich zu verfolgen, die wider besseren Wissens persönliche Angriffe auf den Vater eines Kindes starten, um ihm im Umgangs- oder Sorgerechtsstreit zu schaden?

Wäre es vielleicht sinnvoll, dass sich die Politik ehrlich und vor Allem im Kontakt mit "Wissenden" Bürgern (mit eigener Erfahrung) über das Thema Scheidung, Kindeswohl etc. austauscht, anstatt zu glauben, es sei "Alles in Butter"?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Bettina Kudla
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.