Astrid Birkhahn (CDU)
Abgeordnete Nordrhein-Westfalen 2010-2012
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Angaben zur Person
Astrid Birkhahn
Geburtstag
27.03.1952
Berufliche Qualifikation
Direktorin am Studienseminar a.D.
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Seminarleiterin
Wohnort
Everswinkel
Wahlkreis
Warendorf I über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
48,3%
Landeslistenplatz
71
(...) Im Entwurf der CDU Landtagsfraktion zur Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern in NRW wird besonders auf den verbesserten Schutz für Kinder und Jugendliche abgehoben: Rauchverbot an Schulen, auch bei nichtschulischen Veranstaltungen sowie Rauchverbot für ausgewiesene Spielplätze. Es liegt noch eine Menge Arbeit vor uns. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
20.05.2011
Von:

Frau Birkhahn.

Was gedenken sie zu tun um den Tierschutz in der Landwirtschaft endlich voran zutreiben.
Es ist unerträglich das weiterhin fühlende Tier für unsere Nahrungszwecke gefoltert werden.
Antwort von Astrid Birkhahn
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07.05.2012
Astrid Birkhahn
Sachstand zur Zeit:
Tierschutz ist in der Landesverfassung verankert und findet starke Beachtung in der Öffentlichkeit. In der Landwirtschaft müssen hohe Tierschutznormen erfüllt werden. Eine Verschärfung würde zu einer Benachteiligung menschlicher Belange führen. Abwägungsprozesse sind notwendig!
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Frage zum Thema Gesundheit
09.07.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Birkhahn

was halten Sie von Nichtraucherschutz für Kinder? Passiv Rauchen gefährdet die Gesundheit von Ungeborenen-Babys-Kinder Erwachsene-Jugendliche können sich wehren…

Beispiel: Zwei kleine blasse Kinder hinten im Pkw..Mutter mit Zigarette hinterm Steuer? Muss man Kinder vor den eigenen Eltern schützen? Was kann man tun?

Würde mich über eine Rückmeldung freuen!

L G

Antwort von Astrid Birkhahn
bisher keineEmpfehlungen
08.05.2012
Astrid Birkhahn
Sehr geehrte Frau ,

Ihre Einschätzung zum passiv Rauchen teile ich. Im Entwurf der CDU Landtagsfraktion zur Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern in NRW wird besonders auf den verbesserten Schutz für Kinder und Jugendliche abgehoben: Rauchverbot an Schulen, auch bei nichtschulischen Veranstaltungen sowie Rauchverbot für ausgewiesene Spielplätze. Es liegt noch eine Menge Arbeit vor uns.

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Birkhahn
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Frage zum Thema Schulen
22.02.2012
Von:

Guten Morgen Astrid,

Sibylle Olms und ich () sind Klassenlehrerinnen der 10A und 10B an der Verbundschule Everswinkel.
Wir würden im Monat Mai/Juni gerne den Landtag besichtigen und schön wäre es natürlich, wenn wir dort auch mit dir sprechen könnten.
Lässt sich da estwas machen?

herzliche Grüße
Antwort von Astrid Birkhahn
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07.05.2012
Astrid Birkhahn
Diese Frage wurde persönlich telefonisch an Frau beantwortet, ein Termin wurde vereinbart!
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Frage zum Thema Gesundheit
16.04.2012
Von:
-

Wissenschaftler haben in Workshops beim Robert Koch-Institut festgestellt, dass es hohen Forschungsbedarf zur durch Zeckenstiche übertragenen Lyme-Borreliose (LB) gibt. Diese bakterielle Infektionskrankheit verläuft häufig chronisch und kann zur Erwerbsunfähigkeit führen. Bislang gibt es keinen Impfstoff, um sich zu schützen, keine zuverlässige, standardisierte Diagnostik und auch keine sicher heilende Therapie.
Die Wissenschaftler schreiben im Bundesgesundheitsblatt (2008, Springer Medizin Verlag, 1329-1339), dass diese public-health relevante Infektion bislang nicht die nötige Beachtung gefunden habe und plädieren für eine bundesweite Meldepflicht.
Gegen die bundesweite Meldepflicht wird jedoch seitens BMG argumentiert, dass eine
Infektion mit Borrelia burgdorferi nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird. Diese Argumentation ist höchst fragwürdig, da beispielsweise weder das FSME-Virus (Krankheit:
Frühsommer-Enzephalitis), noch Coxiella burneti, der Erreger des Q-Fiebers, von Mensch zu Mensch übertragen wird. Dennoch sind beide, ebenfalls u. a. von Zecken übertragenen Infektionen in allen Bundesländern meldepflichtig. Inzwischen haben nicht nur die neuen Bundesländer längst die Meldepflicht für Borreliose eingeführt, sondern auch Saarland und Rheinland-Pfalz.
Meine Frage: Was werden Sie unternehmen, um die Lyme-Borreliose in NRW im Rahmen einer Änderung der LVO (IfSG) meldepflichtig zu machen?
Antwort von Astrid Birkhahn
bisher keineEmpfehlungen
07.05.2012
Astrid Birkhahn
Die Einführung einer Meldepflicht lässt keinen Nutzen für den Schutz der Gesundheit für Bürger und Bürgerinnen in NRW erkennen und führt zu unnötiger Bürokratie. Das gilt sowohl für die namentliche Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), wie auch für die anonymisierte Datenerhebung nach rheinland-pfälzischem und saarländischem Vorbild. Der Landtag hat sich gegen eine Meldepflicht ausgesprochen.
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