Andrea Nahles (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Andrea Nahles
© spdfraktion.de
Geburtstag
20.06.1970
Berufliche Qualifikation
Literaturwissenschaftlerin M. A.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Weiler
Wahlkreis
Ahrweiler
Ergebnis
24,9%
Landeslistenplatz
1, Rheinland-Pfalz
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(...) Wir kämpfen für rot-grün, das haben wir immer deutlich gemacht, so auch auf unserem vergangenen Bürgerkonvent: www.spd.de (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Euro-Rettungsschirm
15.06.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Nahles,
die EU und die Meinung der SPD zum Euro machen mir große Sorgen.
Die Vergemeinschaftung von Schulden innerhalb der EU (immer dringlicher verlangt von den hoch verschuldeten "Südländern"), damit einhergehend der Anfang des undemokratischen Ausbaus der EU mit der Abschaffung der der Bürger/Wahlrechte des Deutschen Wählers ist in vollem Gange.
Es kann und darf nicht sein, dass eine Gruppe von nicht legitimierten Personen in einem Brüsseler Hinterzimmer eine EU nach ihren Vorstellungen zusammenbastelt -kontrolliert von niemandem!- die nur dazu dient innerhalb der EU die Position Deutschland zu schwächen und permanent über das Geld und das Vermögen der Deutschen Bürger zu verfügen. In vielen Verträgen und Entwürfen die ich zur Kenntnis nehmen musste, werden Einspruchsmöglichkeiten machmal garnicht erst zugelassen. Irgendeine imaginäre Komission entscheidet und wir zahlen! Einsprüche dazu nicht erwünscht oder zugelassen.
Ich möchte nur daran erinnern - es gibt keine Demokratie in der ohne Legitimation durch den Bürger über deren Vermögen und Steuergelder und Rechte verfügt wird. Alles was ich bisher gehört habe läuft auf eine demokratische Diktatur aus Brüssel hinaus.
Das bedauerliche an der ganzen Geschichte ist die Vorreiterrolle der SPD. So wie ich das verstanden habe wollen sie eine Vergemeinschaftung von Schulden (egal ob Eurobonds oder Schuldenfond), Konjunkturprogramme für die schwachen EU-Länder (also bezahlt durch die starken EU-Länder-hauptsächlich Deutschland!!), eine Fiskalunion (keine Rechte mehr am eigenen Geld-ein Selbstbedienungsladen für die verschuldeten Länder die garnicht daran denken ihre Haushaltsschieflagen zu beseitigen) u.s.w.
Sagen sie mir bitte, dass ich mich in all diesen Punkten geirrt habe. Ich war bisher ein treuer SPD Wähler! Wenn sie die vorgenannten Punkte vertreten sollten, sind sie für mich nicht mehr wählbar. Vielleicht können sie mich aber vom Gegenteil überzeugen.
Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Andrea Nahles
bisher keineEmpfehlungen
19.06.2012
Andrea Nahles
Sehr geehrter Herr ,

ich empfehle Ihnen, unsere Beschlüsse des zurückliegenden Parteikonvents zu lesen. Ich gehe davon aus, dass dann Irritationen und Missverständnisse ausgeräumt werden können:
www.spd.de

Sicher sind auch unsere Themenseiten zu Europa für Sie da von Interesse:
www.spd.de

Beste Grüße
Andrea Nahles
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Frage zum Thema Soziales
21.06.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Nahles,

bisher wählte ich immer die SPD, da ich annahm, dass diese als ursprüngliche Arbeiterpartei die Interessen der Normalbürger vertritt.Leider änderte sich meine Meinung als ausgerechnet von dieser Partei der Vorschlag zur Erhöhung des Renteneintrittsalters kam. Diese Regelung wurde pauschal festgelegt ohne geleistete Arbeitsjahre oder Berufsgruppen zu berücksichtigen.
Mein Mann und ich arbeiten beide seit unserem 18 . Lebensjahr und zahlen seit dem 17. Jahr in die Rentenkasse ein. Nach den neuesten Festlegungen, können wir frühestens mit 63, nach 45 Arbeitsjahren in Rente gehen und das noch mit Abschlägen ! Diese Regelung ist unserer Meinung nach nicht gerecht. Es kann auch nicht im Interesse der jüngeren Menschen liegen, dass sie Überstunden leisten müssen weil die Älteren durch vermehrtes Auftreten von Krankheiten öfter fehlen. Es gibt nur wenige Menschen, die es bei einer körperlich oder psychisch anstrengender Tätigkeit überhaupt bis 63 durchhalten. Ich schlage deshalb folgendes vor : Wer 60 Jahre alt ist und bis dahin mindestens 40 Jahre gearbeitet hat,sollte eine Grundrente erhalten mit der er seinen Lebensunterhalt bestreiten kann mit der Möglichkeit für einen kleinen Zusatzverdienst. So kann er dann selbst entscheiden, ob er noch einige Stunden weiter arbeiten möchte.Da mir bisher weder Frau von der Leyen noch Herr Gabriel diese Frage beantwortete, hoffe ich, dass Sie mir darauf eine Antwort geben können ( das Argument vom demografischen Wandel zählt für mich nicht, solange es noch so viele jüngere Arbeitslose gibt ) Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort. und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Antwort von Andrea Nahles
1Empfehlung
21.06.2012
Andrea Nahles
Sehr geehrte Frau ,

unsere Gesellschaft wird in Zukunft und ist es ja z. T. bereits eine Gesellschaft des längeren Lebens sein. Da die Menschen auch länger gesund bleiben, schließt sich an das Arbeitsleben zunehmend eine dritte, ausgedehnte Lebensphase an. Wir wollen den Übergang in den Ruhestand flexibler gestalten. Jeder Mensch soll im Alter aktiv und kreativ am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt teilnehmen können. Das Engagement und die Erfahrung der Älteren bereichern unser Land wirtschaftlich, politisch und kulturell.

Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt für uns die tragende Säule einer armutsfesten Alterssicherung. Sie muss allerdings durch Betriebsrenten oder öffentlich geförderte private Vorsorge ergänzt werden, damit die Menschen im Alter ihren Lebensstandard halten können.

Wir wollen die gesetzliche Rentenversicherung langfristig auf alle Erwerbstätigen ausdehnen. Dabei halten wir am Erwerbseinkommen und an der Erwerbsdauer als Maßstab für die Rentenhöhe fest. Die Rente muss beitragsbezogen bleiben. Eine Einheitsrente lehnen wir ab. Wir wollen Altersarmut vermeiden.

Wir haben die Bundesregierung aufgefordert, den demographischen Wandel bei den Aufwendungen für Leistungen zur Teilhabe in der gesetzlichen Rentenversicherung besser zu berücksichtigen. Dazu soll sie einen Gesetzentwurf vorlegen, der gemäß des Vorschlags der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung die demografische Entwicklung und die längere Lebensarbeitszeit in den Rentenanpassungsmechanismus einbezieht. Die Ausgaben für Rehabilitationsleistungen sollen anhand objektiver Kriterien ermittelt werden. Zudem sind bestehende Präventionsleistungen weiter zu entwickeln.

Die gesetzliche Rentenversicherung erbringt Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie ergänzende Leistungen. Damit wird den Auswirkungen einer Krankheit oder Behinderung auf die Erwerbsfähigkeit der Versicherten entgegengewirkt, um Beeinträchtigungen der Erwerbsfähigkeit der Versicherten oder ihr vorzeitiges Ausscheiden aus dem Erwerbsleben zu verhindern. Diese Leistungen dienen der Umsetzung des Prinzips "Rehabilitation vor Rente". Eine Rente soll daher grundsätzlich erst gezahlt werden, wenn alle sinnvollen und zumutbaren Rehabilitationsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.

Ältere Versicherte haben einen höheren Bedarf an Leistungen zur Teilhabe. Demografie bedingt steigt deshalb die Nachfrage. Jedoch reichen die Finanzmittel dafür nicht aus. Sie sind bisher an die Entwicklung von Bruttolöhnen und -gehältern gekoppelt.

Gern können Sie sich auf unseren Themen spezifischen Internetseiten über weitere Positionen meiner Partei zum Thema Rente informieren: www.spdfraktion.de

Beste Grüße
Andrea Nahles
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Frage zum Thema Finanzen
27.06.2012
Von:

Hallo Frau Nahles,

ich würde gerne Ihren Standpunkt sowie Ihr Abstimmungsverhalten zum ESM-Vertrag kennen lernen.

Insbesondere die Erläuterung Ihres Standpunktes zu sowie eine kritische Diskussion der nachfolgenden ESM-Artikel im Zusammenhang mit dem essentiellen Budgetrecht des Bundestages wünsche ich mir:
Artikel 8: ... 700 Miliarden Euro ... die Brandmauer reicht nicht aus für alle Staaten und noch mehr Geld löst das Problem nicht, sondern schafft mehr Risiken. Eine Fiskalunion ist vertraglich ausgeschlossen.
Artikel 9: ... unwiderruflicher Kapitalabruf binnen 7 Tagen ...kein Einspruch seitens des Parlaments möglich ... sofort haushaltswirksam ... setzt europaweit die Abwärtsspirale in Gang
Artikel 10: ... Änderung des Grundkapitals ... jederzeit kann eine beliebige Erhöhung stattfinden, ohne Widerspruchsrecht ... keine Revidierung der Entscheidung möglich, auch nicht durch neu gewählte Volksvertreter
Artikel 27: ... volle Rechts- und Geschäftsfähigkeit des ESM und umfassende gerichtliche Immunität ... d.h. ESM kann klagen, aber nicht verklagt werden und dies auch nicht von den gewählten Parlamenten
Artikel 30: ... Immunität von Personen ... keinerlei Rechenschaftspflicht, noch nicht einmal Offenlegungspflicht

Es ist kaum vorstellbar, dass Sie als Privatperson einen Vertrag unterzeichnen würden, der Ihnen wie oben ausgeführt unwiderruflich jegliches Recht aus der Hand nimmt und über Ihr Leben sowie das Ihrer Nachfahren so tiefgreifend bestimmen kann.

Sie sind als Abgeordnete in erster Linie Ihrem Gewissen verpflichtet. Würden Sie diesen ESM-Vertrag stellvertretend für die Bundesbürger ihres Wahlkreises unterzeichnen?

Bitte nehmen Sie öffentlich dazu Stellung.
Antwort von Andrea Nahles
bisher keineEmpfehlungen
02.07.2012
Andrea Nahles
Sehr geehrte Frau ,

ich bin mir sehr bewusst, dass am 29. Juni die beiden Bundestagsbeschlüsse zum Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), der die EFSF 2013 ablösen soll, und zum Fiskalpakt von weitreichender Bedeutung sind. Ja, und ich stehe auch in meinem Wahlkreis zu meinem Abstimmungsverhalten und dem der SPD-Bundestagsfraktion. Die Länder Europas werden auf mehr Spardisziplin verpflichtet und die SPD hat zugestimmt, damit die Spekulationen an den Finanzmärkten nicht immer mehr europäische Mitgliedsstaaten erfassen und am Ende Europa am wirtschaftlichen und sozialen Ruin steht. Wir haben auch zugestimmt, weil ohne europäische Solidarität am Ende auch die europäischen Demokratien gefährdet werden. Zugleich haben wir klargestellt, dass diese Beschlüsse des Bundestages notwendig waren, aber natürlich langfristig nicht ausreichend sind.

Unsere Positionen und Reden zum Thema können Sie auf folgenden Themenseiten der SPD nachlesen:
www.spdfraktion.de
www.spd.de

Beste Grüße
Andrea Nahles
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Frage zum Thema Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
28.06.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Nahles,

Auf meine Fragen zum Euro-Rettungsschirm haben Sie in Ihrer Antwort auf die Parteitagsbeschlüsse der SPD verwiesen. Diese Antwort verwirrt mich ziemlich.

Wenn die Parteitagsbeschlüsse keine Vergemeinschaftung der Schulden in Europa vorsehen und keine Eurobonds vorsehen, wie können dann hochrangige Vertreter der SPD permanent genau dies als Lösung für Europa verlangen. Dann auch noch mit dem wahnwitzigen Hinweis, das dies ja zum Besten für die Deutsche Bevölkerung sei und unser Geld sicherer mache.

Der Hinweis von Ihnen, an meine Person, die Parteitagsbeschlüsse zu lesen wäre dann eigentlich an Ihre eigenen Parteigenossen wesentlich sinnvoller.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Andrea Nahles
bisher keineEmpfehlungen
02.07.2012
Andrea Nahles
Sehr geehrter Herr ,

ich habe nicht auf Parteitagsbeschlüsse, sondern auf die aktuelle Diskussion im Rahmen unseres Parteikonvents verwiesen. Sigmar Gabriel ging in der letzten Bundestagdebatte auch auf die im Raum stehenden Euro-Bonds ein. Er teilte die Sicht von Bundesfinanzminister Schäuble (CDU), der postuliert hatte, bevor Euro-Bonds eingeführt werden, müsse es erst eine Fiskalunion samt Europäischem Finanzminister geben. Aber wir können eben diese Scheindebatte auch lassen, denn es gibt Euro-Bonds ja längst, "sie heißen aber Merkel-Bonds", wie Gabriel es ausdrückte. Er spielte damit auf die EZB an, die klamme Länder direkt unterstützt und da haftet Deutschland mit, aber eben ohne eine Kontrolle, was die Länder mit dem EZB-Geld eigentlich genau machen.

Ich empfehle Ihnen erneut die Themenseiten der SPD, auf denen Sie auch die Reden und Positionen vom Tag der Abstimmung im Bundestag nachlesen können:
www.spdfraktion.de
www.spd.de

Beste Grüße
Andrea Nahles
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
29.06.2012
Von:

Mein Enkelin hat mir den Original-ESM-Vertrag zu lesen gegeben:

Aus ARTIKEL 9 des Vertrages
(3) Die ESM-Mitglieder (also auch Deutschland) verpflichten sich unwiderruflich (!) und uneingeschränkt (!), Kapital, das der Geschäftsführende Direktor gemäß diesem Absatz von ihnen abruft, innerhalb von sieben Tagen ab Erhalt der Aufforderung einzuzahlen.

Aus ARTIKEL 10 des Vertrages
Er (der Gouverneursrat ESM) kann beschließen, das genehmigte Stammkapital zu verändern (!)

(Und da der Vertrag unwiderruflich und uneingeschränkt gilt und nicht gekündigt werden kann, muss bezahlt werden. Egal wie viel, egal wie oft!)

Aus ARTIKEL 32 des Vertrages / Rechtsstatus, Vorrechte und Befreiungen
(2) Der ESM besitzt volle Rechtspersönlichkeit; er besitzt die uneingeschränkte Rechts- und Geschäftsfähigkeit, b) Verträge abzuschließen, c) Partei in Gerichtsverfahren zu sein […] um sicherzustellen, dass sein Rechtsstatus und seine Vorrechte und Befreiungen anerkannt und durchgesetzt (!) werden.

(Der ESM kann also klagen, aber nicht verklagt werden! Selbst dann nicht, wenn er sich gesetzwidrig verhält)

Bitte selbst nachlesen: ARTIKEL 32 des Vertrages (3)

Bitte selbst nachlesen: ARTIKEL 32 des Vertrages (4)

Bitte selbst nachlesen: ARTIKEL 32 des Vertrages (5)

Aus ARTIKEL 35 des Vertrages / Persönliche Immunitäten
(1) Im Interesse des ESM genießen der Vorsitzende des Gouverneursrats, die Mitglieder des Gouverneursrats [es folgt eine Aufzählung der Personen] des ESM Immunität von der Gerichtsbarkeit (!) hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen.

(Letztendlich kann der ESM machen, was er will, ein gerichtlicher Zugriff ist nicht möglich und der ESM wird jeder administrativen oder gesetzgeberischen Maßnahme entzogen)

Wieso stimmen Sie, Frau Nahles, für einen Vertrag, der nicht kündbar ist und sich jeder Kontrolle und Gerichtsbarkeit entzieht?
Antwort von Andrea Nahles
bisher keineEmpfehlungen
02.07.2012
Andrea Nahles
Sehr geehrte Frau ,

ich bin mir sehr bewusst, dass am 29. Juni die beiden Bundestagsbeschlüsse zum Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), der die EFSF 2013 ablösen soll, und zum Fiskalpakt von weitreichender Bedeutung sind. Die Länder Europas werden auf mehr Spardisziplin verpflichtet und die SPD hat zugestimmt, damit die Spekulationen an den Finanzmärkten nicht immer mehr europäische Mitgliedsstaaten erfassen und am Ende Europa am wirtschaftlichen und sozialen Ruin steht. Wir haben auch zugestimmt, weil ohne europäische Solidarität am Ende auch die europäischen Demokratien gefährdet werden. Zugleich haben wir klargestellt, dass diese Beschlüsse des Bundestages notwendig waren, aber natürlich langfristig nicht ausreichend sind.

Unsere Positionen und Reden zum Thema können Sie auf folgenden Themenseiten der SPD nachlesen:
www.spdfraktion.de
www.spd.de

Beste Grüße
Andrea Nahles
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