Wolfgang Bosbach (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Wolfgang Bosbach
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
11.06.1952
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bergisch Gladbach
Wahlkreis
Rheinisch-Bergischer Kreis
Ergebnis
50,0%
Landeslistenplatz
7, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
26.10.2011
Von:

Hallo Herr Bosbach.

Anscheinend scheinen sie ja einer der wenigen Politiker im Bundestag zu sein der nach bestem Wissen und Gewissen abstimmt und sich nicht dem Fraktionszwang beugt. Obwohl es einen Fraktionszwang eigentlich gar nicht geben darf. Nun also meine Frage: Warum muss im Bundestag eigentlich Namentlich abgestimmt werden und nicht geheim. Denn eigentlich gibt es ja das Wahlgeheimnis in Deutschland. Und da Abgeordnete ja eigentlich ihrem Wähler und ihren eigenen Gewissen gegenüber verantwortlich sind und nicht den Parteioberen sollte bei solchen Abstimmungen jeder Abgeordnete geheim, frei und nach seinem Gewissen abstimmen können und eben nicht so wie die Parteien es verlangen. Denn ich glaube bei einer geheimen Wahl würden bei solchen Abstimmungen ganz andere Ergebnisse herauskommen

Danke!
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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27.10.2011
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 26. Oktober 2011, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich Informationen über www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erheblicher Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gerne antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Bosbach, MdB

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft.

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
05.11.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,

vor rund einem Jahr wurde das Thema "Deutsch ins Grundgesetz" diskutiert. Leider hat man in den Medien diesbezüglich nichts mehr vernommen. Wie ist der Stand der Dinge?! Hat man den Vorschlag verworfen oder diskutiert man noch?!

Ich denke nur unter einer schwarzgelben Regierungskoalition hat dieser Punkt gewissen Erfolgschancen. Daher meine Frage. Steht der Punkt "Deutsch ins Grundgesetz" noch auf der Agenda von CDU und FDP?!

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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10.11.2011
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 5. November 2011, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich Informationen über www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erheblicher Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de, sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gerne antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Bosbach, MdB

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft.

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.02.2012
Von:

Guten Tag,

es geht um ACTA.
vorweg: wenn Internet sooo wichtig ist, auch für ACTA, dann um so verwunderlicher, daß Sie keine Rubrik "Internet" haben, rückständig, gell.
Sie sagten wohl: "Was im realen Leben verboten ist - das Kopieren fremden geistigen Eigentums - muss auch im virtuellen Leben verboten sein".
Ja, was ist das denn H. Bosbach, haben Sie die letzten Jahre verschlafen, in denen Abmahnwellen wegen unautorisierter Fotobenutzung oder Schadenersatzklagen wegen Musikdownloads durchs Land gingen. Die rechtlichen Möglichkeiten Urheberrecht durchzusetzen sind derart gut, das der Normalbürger und die Normalfirma sich schon unnormal viel mit zig Klauseln und Erklärungen auf den eigenen websites nach allen Seiten abzusichern versuchen, damit ja kein findiger Abzocker-Abmahn-Anwalt sich auf Kosten Unkundiger bereichern kann. Und da kommen Sie und meinen ACTA, wäre notwendig um Urheberrecht zu schützen!? Sie haben offensichtlich keine Ahnung, über was sie da reden. Machen Sie sich bitte erst einmal kundig. ACTA eröffnet Konzernen den unrechtstaatlichen Weg ohne Anzeige einfach eine Art "Selbstjustiz" zu betreiben. Wenn ich als Privatmann von Betrügern im Internet angezockt werde, kann ich auch nicht zu deren Provider laufen und die Sperrung dieser Internetseite bewirken. Nein, ich muß zur Polizei und dort Anzeige erstatten, damit diese tätig wird (oder auch nicht). Und genauso soll und muß es auch ein Konzern machen. Ja wo leben wir denn? Alle sind gleich, Herr Bossbach. Zur Erinnerung: wir leben in einer Demokratie! Oder etwa doch nicht? Es reicht uns Bürgern langsam, gerade im Zusammenhang mit der Finanzkriese,Wulff und Co, daß Großkonzerne Länder und deren Bürger kaputt-beeinflussen !!!!!!!!!!!!!!
Sie sind Volksvertreter und kein Wegebner für Konzerne, immer dran denken !
mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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16.02.2012
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrte Frau ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 13. Februar 2012, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich Informationen über www.abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erheblicher Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de , sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gerne antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Bosbach, MdB

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft.

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.02.2012
Von:

Guten Tag Herr Bosbach,

Ich bin auf ein Zitat, bzw. Frage von ihnen gestoßen, welche ich Ihnen gerne beantworten möchte.

Es gehe um eine "grundsätzliche Weichenstellung", wie die Urheberrechte im Netz künftig geschützt werden könnten. "Die ACTA-Kritiker müssten sagen, wie sie das sicherstellen wollen".

Wie kann man Kopien welche über das Internet verteilt werden verhindern. Das ist sehr einfach Herr Bosbach, wie bei der Post. Sie öffnen jedes Paket und untersuchen den Inhalt, anders geht das nicht.
Das Problem ist nur, das ich wie auch fast jeder Bundesbürger es nicht möchte, das alle seine Pakete öffnet und alle Briefe gelesen werden. Das gilt auf für Pakete die über das Internet versandt werden.
Diese Möglichkeit besteht nur in einem totalitären Staat.

Da ich Ihnen nun eine Frage beantwortet habe möchte ich eine Frage von Ihnen beantwortet haben. Möchten sie einen totalitären Staat in Deutschland errichten?

Meine Empfehlung ist jeden ACTA Befürworter vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen.

MfG,
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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16.02.2012
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 14. Februar 2012, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich Informationen über www.abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erheblicher Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de www.abgeordnetenwatch.de , sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gerne antworten.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Wolfgang Bosbach, MdB

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft.

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

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für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
17.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,

durch Zufall bin ich auf diese Seite gekommen und konnte Sie als einer der Spitzenreiter bezüglich der Nebeneinkünfte identifizieren. Summa summarum sind das mindestens ca. 30.000 EUR / Monat Nebeneinkünfte, wenn die Angaben korrekt hinterlegt sind.

Haben Sie eigentlich keinen Anstand, ihre Kraft nur dem Amt zu widmen, das schon üppigst ausgestattet ist? Vor kurzem schwangen Sie in den Medien noch die Moralkeule. Doch im Grunde sind Sie nur einer von vielen "Wulffs", die aus den Ämtern gejagt gehören.

Wundern Sie sich nicht, wenn die Steuerzahler, wie ich, Ihnen bald die Wahlquittung beschehren. Sie sind nicht besser als anderer Korruptionsdreck, der uns allerorts in Berlin und anderswo regiert.

Mit freundlichen Grüßen
, Physiker und Angestellter
Antwort von Wolfgang Bosbach
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23.02.2012
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 17. Februar 2012, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

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Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Wolfgang Bosbach, MdB

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft.

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