Wolfgang Bosbach (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Wolfgang Bosbach
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
11.06.1952
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bergisch Gladbach
Wahlkreis
Rheinisch-Bergischer Kreis
Ergebnis
50,0%
Landeslistenplatz
7, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
27.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,

es ist schön das im Koalitionsvertrag die Erhöhung des Kindergeldes um 20€ vereinbart wurde. Warum bekommen aber Gut- und Spitzenverdiener teilweise doppelt so viel Kindergeld (Steuerfreibetrag) wie der Geringverdiener?

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
1Empfehlung
28.10.2009
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

ich beziehe mich auf Ihre E-Mail vom 27.10.2009, die Sie über Abgeordentenwatch.de an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-Mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich gern veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich soeben Informationen über www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de, sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gern antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Wolfgang Bosbach

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft. Die Mitglieder des Kuratoriums finden Sie unter folgendem Link: www.abgeordnetenwatch.de

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bislang nicht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
01.12.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,

anlässlich der Schweizer Abstimmung über Minarettverbote haben Sie gesagt, man müsse die verbreitete Angst vor Islamisierung "ernst nehmen" ( www.spiegel.de ).

Nun ist ja bekannt, dass der Islam in letzter Zeit immer mehr Anhänger unter der Bevölkerung in Deutschland gewinnt, dass diese zunehmend selbstbewusst auftreten, während die Bindungskraft des Christentums nachlässt und die Kirchen schrumpfen. Eine allmähliche Islamisierung ist also eine Tatsache -- ein kultureller Wandel, den man bedauern oder begrüßen mag.

Aber welche Rolle kann und soll die Politik in einem Land mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung bei diesem Wandelprozess spielen? Unser Grundgesetz garantiert Religions-, Gewissens- und Persönlichkeitsfreiheit, während es nicht die christlich-abendländische Kultur schützt. Was kann es bedeuten, dass Sie als einflussreicher Politiker Ängste vor kulturellen Wandelprozessen "ernst nehmen"? Wenn Sie den Boden des Grundgesetzes nicht verlassen wollen, was bleibt Ihnen anderes übrig, als den Wandelprozess mit Interesse zu beobachten?

Ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr
Prof. Dr.
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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21.12.2009
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr Professor ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 1.12.2009, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich
veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich Informationen über www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erheblicher Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de, sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gerne antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Bosbach

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft. Die Mitglieder des Kuratoriums finden Sie unter folgendem Link: www.abgeordnetenwatch.de

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Integration
02.12.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,
zunächst gratuliere ich Ihnen zu Ihrem überzeugenden, mutigen und entschlossenenen Auftreten in "Hart aber Fair".
Meine Frage bezieht sich auf Ihr zukünftiges Wirken: Werden Sie an der nächsten DIK [Deutsche Islam Konferenz, Anm. d. Red.] teilnehmen?
Ich wünsche mir mehr Politiker wie Sie, die sowohl den Mumm haben, Tatsachen klar auszusprechen als aber auch darauf hinzuweisen, dass dies nichts mit Faschismus zu tun hat.
Ich freue mich, Sie in Zukunft noch häufiger zu diesem Thema in den Medien zu lesen, zu hören und zu sehen.
Mit besten Grüßen,
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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21.12.2009
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

ich beziehe mich auf Ihre E-mail vom 2.12.2009, die Sie über Abgeordnetenwatch an mich abgesandt haben. Da ich seit vielen, vielen Jahren völlig problemlos per Brief, per Fax oder per E-mail erreichbar bin, bitte ich die Nutzerinnen und Nutzer von Abgeordnetenwatch.de regelmäßig darum, etwaige Fragen an mich, auch an mich zu adressieren, denn ein Umweg über Abgeordnetenwatch.de ist nun wirklich nicht notwendig.

Die Nutzerinnen und Nutzer können meine Antwort dann selbstverständlich veröffentlichen.

Im Übrigen darf ich darauf hinweisen, dass ich Informationen über www.abgeordnetenwatch.de erhalten habe, die ich bislang nicht kannte. Daher habe ich nunmehr verstärkt erheblicher Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de, sodass ich Nutzerinnen und Nutzer sehr herzlich darum bitten darf, etwaige Fragen an mich auch unmittelbar an mich zu adressieren. Sodann werde ich gerne antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Wolfgang Bosbach

Anmerkung der Redaktion:
In einem persönlichen Telefonat mit Herrn Bosbach am 1. September 2009 hat Gregor Hackmack von abgeordnetenwatch.de Auskunft erbeten, worauf dessen "erhebliche Zweifel an der politischen Neutralität von www.abgeordnetenwatch.de" gründen. Herr Bosbach verwies in dem Gespräch auf einen Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de, der seinen Informationen zufolge parteipolitisch tätig sei.

Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft. Die Mitglieder des Kuratoriums finden Sie unter folgendem Link:
www.abgeordnetenwatch.de
Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

für das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de
Dr. Manfred Brandt

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.12.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,

heute am 13.12.2009 hat in Presseclub "nachgehakt" eine Anruferin mittels Umfrageergebnisse eine mehrheitliche Angst der Deutschen gegenüber dem Isalm in Frage gestellt.

Aber davon abgesehen: Sie berufen sich bei Ihrem - rein subjektiven - "Ohr am Puls des deutschen Volkes"-Empfinden auf eine Volksinitiative der Schweiz, gehören andererseits einer Partei an, die Volksentscheide in Deutschland auf Bundesebene seit Jahren kategorisch ablehnt. Ich halte dies für einen Widerspruch.

Frage 1: Wäre in Ihrer Partei ein Gesinnungswandel hins. Volksentscheide denkbar, wenn man solche "Ängste" damit tatsächlich feststellen könnte?

Meinem Empfinden nach sehen viele Deutsche in der seit den 1980er Jahren fortschreitende "Amerikanisierung" der Gesellschaft (mehr Marktwirtschaft, Privatisierung, Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche, Untergrabung staatl. Systeme, stagnierende Entwicklung der Reallöhne, teilweise stark steigende Preise, Schwächung der Gewerkschaften), der wir viele negaitive Entwicklungen zu verdanken haben, eine weitaus grössere Bedrohung als in der durch islamische Gotteshäuser.

Frage 2: Sehen Sie die Möglichkeit, dieser Form der (neoliberalen) "Überfremdung" einen ähnlichen Stellenwert einzuräumen wie jener durch andere Kulturen, Religionen etc?

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort.

(dt. Staatsbürger), Schweiz
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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18.12.2009
Wolfgang Bosbach
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Wolfgang Bosbach

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Tatsächlich hat sich ein ehemaliger Mitarbeiter von abgeordnetenwatch.de während seines Studiums politisch engagiert. Zwischen 2007 und 2009 kandidierte er für das Studierendenparlament an seiner Uni.

Das Kuratorium von abgeordnetenwatch.de begrüßt das politische Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich. Dieses lässt uns nicht an ihrer Neutralität bei Moderationsentscheidungen zweifeln. Im Übrigen wird jede Moderationsentscheidung auf Antrag des Fragestellers bzw. des Abgeordneten auch noch einmal von unserem Kuratorium überprüft. Die Mitglieder des Kuratoriums finden Sie unter folgendem Link: www.abgeordnetenwatch.de

Auf mehrmalige schriftliche Nachfragen, ob er angesichts unserer Klarstellung weiterhin die politische Unabhängigkeit von abgeordnetenwatch.de anzweifele, reagierte Herr Bosbach bis jetzt nicht.

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
30.12.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bosbach,

wenn ich schon demnächst die Form meiner Geschlechtsteile im "Nacktscanner" offenbaren muss und Demontranten sich in Kundgebungen nicht verhüllen dürfen, warum gibt es dann kein Vermummungsverbot für Straftäter vor Gericht? Dürfen feige Mörder unerkannt bleiben? Ich bitte Sie, für eine entsprechende Änderung der Strafprozessordnung einzutreten.

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Wolfgang Bosbach
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08.01.2010
Wolfgang Bosbach
Sehr geehrter Herr ,

Herr Bosbach beantwortet gerne Ihre Anfragen, schicken Sie diese bitte
an die in der Homepage angegebenen Adressen: www.wobo.de.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Weber
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