Vasco Schultz (DIE LINKE)
Kandidat Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Vasco Schultz
Jahrgang
1976
Berufliche Qualifikation
Abitur
Ausgeübte Tätigkeit
Student der Wirtschaftsinformatik
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg Wandsbek
Ergebnis
9,5%
Landeslistenplatz
-, Hamburg
(...) Denn diese Gesellschaften bluten für schnellen Profit Unternehmen aus und treiben sie in den Ruin. Auch die Deutsche Bahn kann bei einer Privatisierung schnell in eine Abhängigkeit solcher Gesellschaften kommen. Und dann wird eben nicht mehr in das Schienennetz investiert und es wird das Personal gefeuert um kurzfristig den shareholder-value zu steigern. (...)
 
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Frage zum Thema Außenpolitik
23.08.2009
Von:

1.) Was sind – Ihrer Meinung nach – die entscheidenden Hindernisse für einen Frieden im Nahen Osten?


2.) Wie sollte sich die Außenpolitik der Bundesrepublik, bzw. der Europäischen Union gegenüber dem iranischen Regime verhalten?


3.) Welche Entwicklungen wünschen Sie sich für die Situation im Nahen und Mittleren Osten?


4.) Welche Rolle sollte die Bundesregierung dabei spielen?


5.) Gibt es in Ihrer Partei antisemitische, antizionistische oder antiamerikanistische Tendenzen? Und falls ja: wie gehen Sie damit um?
Antwort von Vasco Schultz
1Empfehlung
27.08.2009
Vasco Schultz
Sehr geehrter Herr ,

Der Konflikt im Nahen Osten macht mich immer wieder traurig und ratlos. Man sieht hilflos zu, wie sich die Spirale der Gewalt manchmal schneller, manchmal weniger schnell immer weiter dreht. Ich habe da keine Patentlösung und ich glaube auch nicht, dass die irgend jemand hat.

1. Die entscheidenden Hindernisse sind aus meiner Sicht zum Einen die Ursachen des Konflikts: Hier vor allem die schlechte und perspektivlose Situation der Palästinenser, das gegenseitige Misstrauen und die Feindlichkeit zwischen den Parteien. Ohne diese Ursachen hätten die radikalen Kräfte beider Seiten keinen Boden, aus dem sie sich rekrutieren. Gleichzeitig wird der Konflikt aber auch von beiden Seiten immer wieder angeschürt. Denn die radikalen Kräfte auf beiden Seiten leben von diesem Konflikt. Das sieht man deutlich daran, dass sobald einmal eine zeitlang Ruhe ist, entweder ein Selbstmordattentäter sich irgendwo in Israel in die Luft sprengt, Raketen auf israelische Siedlungen geschossen werden oder aber von der anderen Seite Provokationen in Form von Siedlungsneubauten, der Grenzmauer, Schikanen für einreisende Palästinenser aber auch Bluttaten israelischer Fanatiker begangen werden. Diese Spirale ist von Außen kaum zu unterbrechen. Der einzige Weg wäre es aus meiner Sicht, dass einmal die gemäßigten Kräfte auf der einen, der anderen oder beider Seiten gleichzeitig kosequent einen Weg zum Frieden hin gehen würden und auch die Taten ihrer eigenen Leute verurteilen würden. Faktisch muss es eine 2-Staaten-Lösung geben.

2. Der iranischen Regierung muss unmisverständlich klar gemacht werden, dass ihre Handlungen inakzeptabel sind. Das muss auch dadurch zum Ausdruck gebracht werden, dass eine wirtschaftliche Zusammenarbeit ausgeschlossen wird. Gleichzeitig muss die demokratische Opposition im Iran finanziell unterstützt werden.

3. Ich wünsche mir, dass im Nahen Osten Frieden einkehrt und sich die teilweise diktarorischen Regime zu demokratischen Staaten entwickeln.

4. Die Bundesregierung sollte konsequent jede Zusammenarbeit und Unterstützung nicht-demokratischer Regime unterlassen. Es sollte generell ein Waffenexportverbot in Deutschland geben. Denn viele Waffen landen eben doch direkt oder indirekt in Krisenregionen und werden zur Unterdrückung der Bevölkerung eingesetzt. Darüber hinaus muss die Bundesregierung die demokratischen Oppositionellen in diesen Staaten ideell und finanziell unterstützen.

5. Es gibt in der LINKEN antiamerikanische und antizionistische Tendenzen (wie in allen Parteien). Antisemitische Tendenzen habe ich nicht erlebt und kann mir das auch nicht vorstellen in der LINKEN, die sich auch als antifaschistische Partei begreift. Ich halte es für durchaus legitim, die Politik Israels und der USA sehr kritisch zu sehen. Diese Kritik muss aber sachlich und darf nicht ideologisch sein. Ich selbst sehe die Politik Israels und der USA auch sehr kritisch. Ich sehe aber gleichzeitig die Politik fast aller Staaten kritisch. Denn die meisten Staaten denken nicht langfristig, sondern stellen immer ihre eigenen (meist wirtschaftlichen) Interessen in den Vordergrund. Die UNO ist in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht gescheitert - die Lösung wäre eine stärkere und verbindlichere Einbindung aller Staaten in ein föderales weltweites System. Aber das ist Zukunftsmusik und liegt in weiter Ferne. Generell gibt es in der Politik zu viel Politik und zu wenig Moral.

Grüße,
Vasco Schultz
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Frage zum Thema Wirtschaft
25.08.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Schultz,

als seit 2003 tätiges bundesweites Netzwerk von lokalen Initiativen für den Erhalt der öffentlichen Wasserwirtschaft setzen wir uns für die Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge ein. Wir haben im Juni die Abgeordneten des Deutschen Bundestags brieflich aufgefordert, die weitere gesetzliche Förderung sogenannter Öffentlich Privater Partnerschaften (ÖPP) zu stoppen. Brief und Anhang mit Argumenten gegen den angeblichen Vorzug von ÖPP-Projekten finden Sie auf unserer Internetseite www.wasser-in-buergerhand.de . Daran anschließend bitten wir Sie, uns folgende Fragen zu beantworten:

  • Haben Sie sich bereits mit laufenden ÖPP-Projekten und deren Bewertung, insbesondere der rechtlichen Risiko- und der langfristigen finanziellen Folgenabschätzung befasst? Wenn ja, wie beurteilen Sie die tatsächlich überprüften Ergebnissen und Bewertungen? Wenn nein, werden Sie sich künftig dem ÖPP-Thema widmen und mit welcher Grundorientierung?

  • Sehen Sie in der bisher bei der ÖPP-Gesetzgebung (ÖPP-Beschleunigungsgesetz von 2005 und geplantes "ÖPP-Vereinfachungsgesetz") geübten Praxis, die Gesetzestexte fast vollständig von Lobbygruppen vorformulieren zu lassen, wie wir eine demokratisch fragwürdige Privatisierung legislativer Arbeit und eine Aushebelung des für Parlamentarier verpflichtenden Gemeinwohlgedankens?

  • Werden Sie sich dafür einsetzen, für bereits bestehende und in der Planung befindliche (lokale, regionale) ÖPP-Projekte volle Transparenz der Vertragsinhalte für die zuständigen politischen Gremien herzustellen und eine umfassende, von neutraler Stelle zu erarbeitende Kostenabschätzung auf echter Vergleichsbasis vorzunehmen?

  • Sind Sie wie wir der Meinung, dass in diesem Sinne ein bundesweites, öffentlich zugängliches ÖPP-Register mit Nennung der Vertragspartner, der Finanzvolumina, der Laufzeiten und der in den Verfahren beteiligten Beraterfirmen geschaffen werden sollte?

Mit freundlichen Grüßen

Wasser in Bürgerhand
-
Antwort von Vasco Schultz
2Empfehlungen
27.08.2009
Vasco Schultz
Sehr geehrter Herr ,

Ich kann ihren Anliegen nur voll und ganz zustimmen: Die von Ihnen beschriebenen ÖPP-Projekte sind eine versteckte Privatisierung öffentlicher Güter, die für die Daseinsvorsorge der Menschen unverzichtbar sind. Deswegen lehne ich ÖPP Projekte ab.

Insbesondere Strom, Wasser, Krankenversorgung, Nahverkehr etc. gehören in staatliche Hand. Der Strommarkt sollte deswegen aus meiner Sicht schnellst möglich wieder verstaatlicht werden.

Vor einigen Jahren habe ich in Hamburg-Wandsbek für den Erhalt der Schwimmbänder in Bramfeld und im Kerngebiet gekämpft. Obwohl Bäderland zu 100% der Stadt gehört, ist der parlamentarische Einfluss oder auch nur die Möglichkeit, Daten und Akten dort einzusehen gleich Null. Ich weiß deshalb, was es bedeutet, wenn man bei wichtigen Fragen keinerlei politischen Einfluss mehr besitzt. Deshalb muss bei bestehenden ÖPP-Projekten die parlamentarische Kontrolle erhöht und die Einflussmöglichkeiten erweitert werden. Und natürlich sollten keine neuen ÖPP-Projekte aufgelegt werden und nach Möglichkeit die bestehenden beendet werden. Ein bundesweites ÖPP-Register halte ich für sehr sinnvoll. Genauso mus in Zukunft verhindert werden, dass Gesetze von Lobbyisten formuliert werden. Hier braucht es auch ein offizielles Register der Lobbyisten! Das Problem ist aus meiner Sicht nicht, dass es Lobbyisten gibt. Das Problem ist, dass Lobbyisten im Dunkeln agieren können und bestimmte Interessengruppen keinerlei Lobby haben! Dadurch entstehen ungerechte Gesetze.

Die bestehenden Gesetze zu ÖPP müssen verändert bzw. ganz abgeschafft werden.

Grüße,
Vasco Schultz
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
26.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schultz,

Meine Frage an sie bezieht sich auf den Mindestlohn von zehn Euro, welchen die Linke einführen will. Ich denke nämlich, dass sich durch einen Mindestlohn von zehn Euro Probleme in der deutschen Bildung ergeben werden. Denn wenn wirklich jeder Beruf im Monat, bei einer durchschnittlichen 38,5 Stunden-Woche, mit über 1700 euro bezahlt werden würde, dann würden eher niedrig bezahlte Ausbildungsberufe, wie der des Bürokaufmanns,um nur ein Beispiel zu nennen, völlig wegbrechen.
Warum sollte noch jemand in eine anstrengende und 3 Jahre lang schlecht bezahlte Ausbildung gehen, wenn er schon drei Jahre früher anfangen kann, und so viel Geld verdienen kann, wie in einem solchen Ausbildungsberuf, indem er auf der Straße fegt oder ähnliches macht?
Antwort von Vasco Schultz
bisher keineEmpfehlungen
30.08.2009
Vasco Schultz
Sehr geehrter Herr ,

In Luxemburg gibt es einen Mindestlohn von 1570€, die Niederlande haben einen von 1335€, Irland 1463€, Frankreich 1280€ etc. In all diesen Ländern funktioniert der Mindestlohn ohne negative Auswirkungen auf die Berufsgruppen.
Nach einer Übergangszeit wird sich natürlich ein neues Lohngefälle einstellen. Es wird ja nicht so sein, dass plötzlich keine Bürokaufleute mehr gebraucht werden. Dieser Beruf wird weiterhin von Unternehmen nachgefragt werden. Wenn das Angebot sinken sollte, muss sich als Folge natürlich die Bezahlung der Bürokaufleute den Marktgegebenheiten anpassen und steigen, damit sich genügend Bewerber finden. Es ist ja auch nicht alleine die Einstiegsbezahlung, die die Attraktivität eines Berufs ausmacht: Es sind auch die Freude, die man an der Tätigkeit hat, die Aufstiegschancen, die körperliche Belastung etc.

Ich glaube deshalb, dass der Mindestlohn von 10€ - und wir fordern ja auch nicht einen sofortigen Mindestlohn von 10€ sondern eine schrittweise Steigerung auf 10€ im Laufe der nächsten Wahlperiode. Es würde bei der Einführung unseres Mindestlohnmodells also eine genügend große Übergangszeit geben.

Grüße,
Vasco Schultz
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
28.08.2009
Von:

Hallo Vasco,

von der Piratenpartei habe ich einen Link auf www.optoutday.de erhalten. (Inhalt: Weitergabe von Daten aus dem Melderegister) Auch ich wollte dagegen protestieren, und habe auf hamburg.de gesucht und den merkwürdigen § 34 Abs.5 gefunden: ...Auskunftssperren werden im Melderegister nur in besonders gelagerten Einzelfällen eingetragen. Die Eintragung einer Auskunftssperre kommt nur dann in Betracht, wenn durch Melderegisterauskünfte an Dritte, insbesondere durch Bekanntgabe der Anschrift, die im Hamburgischen Meldegesetz genannten Rechtsgüter beeinträchtigt sein könnten.

Nach § 34 Abs. 5 des Hamburgischen Meldegesetzes müssen Tatsachen vorliegen, die die Annahme rechtfertigen, dass dem Betroffenen oder einer anderen Person durch eine Melderegisterauskunft eine Gefahr für Leben, Gesundheit, persönliche Freiheit oder ähnliche schutzwürdige Interessen erwachsen kann. Und weiter heisst es: Widerspruchsrecht über die Weitergabe personenbezogenen Daten: Elektronische Melderegisterauskunft: Gegen die Erteilung einer elektronischen Melderegisterauskunft (über das Internet) besteht die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen (§ 34 Abs. 1 a Hamburgisches Meldegesetz (HmbMG)). Hier: elektronische Melderegisterauskunft. Ich deute das so, wenn ich einen Brief schreibe oder persönlich dort reinschaue erhalte ich eine Auskunft ??? Das kann ja wohl nicht angehen!! Wo kann ich in Hamburg Widerspruch gegen die Weitergabe (an wen auch immer) meiner Melderegisterdaten einlegen?

Danke

Gruss
Antwort von Vasco Schultz
bisher keineEmpfehlungen
03.09.2009
Vasco Schultz
Hallo ,

Vielen Dank für deine Frage.

Der Handel mit personenbezogenen Daten vor allem via Internet ist zu einer lästigen Begleiterscheinung des Informationszeitalters geworden. Auch die LINKE beschäftigt sich in Hamburg mit dem Schutz der Bürgerdaten, aktuell zur geplanten und von uns abgelehnten E-card im Gesundheitswesen. Wir laden dich herzlich ein, einmal vorbeizuschauen und dich eventuell zu engagieren. Es gibt vor allem in Hamburg eine Reihe von- auch überparteilichen -Zusammenschlüssen, die den Kampf gegen den Datenhandel und - Mißbrauch aufgenommen haben, wie z.b. der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung etc.

Zu deiner konkreten Frage findest du hier ein pdf-Dokument, das dir alle Einzelheiten erklärt: www.hamburg.de

Ich hoffe, dass dir das erst einmal weiterhilft.

Grüße,

Vasco Schultz
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Frage zum Thema Finanzpolitik
29.08.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Schultz

Im Zeitalter der Globalisierung können Geldbesitzer und Shareholder leider allzu leicht mitsamt ihrem in Deutschland erwirtschafteten Vermögen ganz legal nach Dubai oder in andere Steuerparadiese verduften. Sie können dabei auch noch ihre deutsche Staatsbürgerschaft behalten und bei Bedarf den Schutz des deutschen Staates in Anspruch nehmen.

Wenn die im Programm Ihrer Partei angekündigte Sozialpolitik nicht reiner Populismus sein soll, benötigen Sie zusätzliche Steuereinnahmen von Reichen und Wohlhabenden in großem Umfang. Wie wollen Sie die unter den genannten Umständen eintreiben?

Mit freundlichen Grüßen

-
Antwort von Vasco Schultz
bisher keineEmpfehlungen
30.08.2009
Vasco Schultz
Sehr geehrter Herr ,

Vielen Dank für ihre Frage.
Im Gegensatz zu anderen Parteien haben wir ganz klar auch formuliert, wo das Geld herkommen soll, dass wir für Bildung, Soziales etc. ausgeben wollen.
In unserem Steuermodell wollen wir kleinere und mittlere Einkommen entlasten, die größeren Einkommen aber stärker belasten. Unter anderem durch eine Vermögenssteuer und einen Spitzensteuersatz von 53%. Näheres dazu finden Sie hier: die-linke.de

Unter anderem finden Sie konkret als Maßnahme gegen eine Steuerflucht den Punkt: "Steueroasen austrocknen". Das geht einerseits durch Druck auf die entsprechenden Staaten aber auch durch eine verstärkte internationale Zusammenarbeit und die Einführungen von Standards. Darüber hinaus halte ich es durchaus für angebracht diejenigen Menschen in Deutschland sozial zu ächten, die von unserem Staatswesen profitieren, sich gleichzeitig aber aus der Verantwortung stehlen. Zu nennen sind da beispielsweise Prominente wie Franz Beckenbauer, Michael Schumacher oder Boris Becker. Diese Menschen sind in ihrer Jugend auch mit Steuergeldern gefördert worden. Jetzt entziehen sie sich aber dem solidarischen System. So etwas widert mich an. Solchen Leuten muss die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen werden. Wer sich so unsolidarisch verhält, der darf auch nicht mehr an den Vorzügen unseres Landes teilhaben. Ebenso sollten Unternehmen, die auf derlei Steuersparmodelle setzen, keine Subventionen des Staates mehr bekommen dürfen.

Im Großen und Ganzen glaube ich aber nicht, dass die Steuerflucht so stark zunehmen wird. Vielleicht bin ich da zu idealistisch, aber ich baue hier auch auf die Vernunft der großen Mehrheit der Wohlhabenden in Deutschland.

Grüße,
Vasco Schultz
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