Uwe Feiler (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Angaben zur Person
Uwe Feiler
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Dipl. Finanzwirt
Ausgeübte Tätigkeit
Sachgebietsleiter Finanzverwaltung LSA
Wohnort
14715 Havelaue
Wahlkreis
Oberhavel - Havelland II
Ergebnis
27,7%
Landeslistenplatz
6, Brandenburg
(...) Voraussetzung hiefür ist Barrierefreiheit in allen Bereichen von Schule über Ausbildung bis zum Beruf sowie von Verkehr über Medien und Kommunikationstechnik bis hin zum Städtebau. (...)
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Frage zum Thema Gesundheit
18.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Feiler,

Ich wohne in Hohen Neuendorf und bin damit einer der Wähler im Wahlkreis 59.

Ich habe mich über den Kandidaten-Check auf dieser Webseite über Sie informiert und möchte daraus eine These aufgreifen.

Das ist These 12 in der Sie für ein Ampelsystem auf Lebensmitteln stimmen.
Zuerst möchte ich sagen, dass ich die Einführung des Ampelsystems befürworte.
Allerdings bin ich der Meinung, dass durch das Ampelsystem viele Lebensmittel schlecht abschneiden würden. Ich habe mir Gedanken gemacht, ob durch die Verbesserung der Lebensmittelqualität viele Unternehmen die erhöhten finanziellen Kosten nicht decken können und somit um ihre Existenz kämpfen müssten.

Wie stehen Sie zu diesem Aspekt? Und wenn Sie auch diese Befürchtungen haben, wie wollen Sie diese Gefahr eindämmen?

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen.
A.
Antwort von Uwe Feiler
bisher keineEmpfehlungen
23.09.2009
Uwe Feiler
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank, dass Sie sich mit den Thesen auseinander gesetzt haben und Ihre Fragen an mich richten. Sichere Lebensmittel haben für die CDU Priorität. Das Qualitäts- und Sicherheitsbewußtsein über die gesamte Lebensmittelkette bis hin zum Verbraucher muss noch weiter entwickelt werden. Eine klare Lebensmittelkennzeichnung ist hier ebenso wichtig. Erhöhte Kosten bei den Herstellern sehe ich nicht als ein Problem. Hier wird der Markt regulierend eingreifen. Als Verbraucher müssen wir Qualität auch honorieren.

MfG
Uwe Feiler
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Frage zum Thema Umweltpolitik
18.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Feiler,

mich interessiert noch eine weitere These.

Das wäre These 14 in der Sie einen schnellen Ausstieg aus dem Atomkraftnetz verneinen.
Ich bin der Meinung, dass ein Ausstieg stattfinden muss, denn die Gefahren sind spätestens seid Tschernobyl bekannt und auch nicht durch größere Sicherheitsmaßnahmen einzudämmen. Allerdings bin ich mir auch im Klaren darüber, dass ein Ausstieg von heute auf Morgen nicht möglich sein wird.
Meine Frage: Sind Sie bzw. ihre Partei gegen eine Abschaffung von Atomkraftwerken? Oder befürworten Sie eine Abschaffung und wenn ja wie wollen Sie dies erreichen?

Vielen Dank für ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
A.
Antwort von Uwe Feiler
bisher keineEmpfehlungen
23.09.2009
Uwe Feiler
Hallo Frau ,

gerne beantworte ich auch diese Frage, die ich für sehr wichtig halte. Die Kernenergie ist ein vorerst unverzichtbarer Teil eines ausgewogenen Energiemixes. Die CDU versteht den Beitrag zur Kernenergie zur Stromversorgung als Brückentechnologie, weil heute kostengünstige und klimafreundliche Alternativen noch nicht im ausreichendem Maß zur Verfügung stehen.Wir wollen daher die Laufzeit unserer sicheren Reaktoren verlängern. Einen Neubau von Kraftwerken lehne wir ab. Nach einer verbindlichen Vereinbarung mit den Energiekonzernen sollen große Teile der Gewinne aus der Laufzeitverlängerung sollen in Forschung und einer Senkung der Strompreise fließen.
MfG
Uwe Feiler
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