Ulla Schmidt (SPD)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Ulla Schmidt
Jahrgang
1949
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Gesundheit
Wohnort
-
Wahlkreis
Aachen
Ergebnis
29,9%
Landeslistenplatz
4, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Diese Regelung wurde mit der Gesundheitsreform 2004 eingeführt und war ein notwendiger Schritt zur Stabilisierung der Finanzgrundlagen, um einen Anstieg der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung zu vermeiden. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Ulla Schmidt hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
Fragen an Ulla Schmidt
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Gesundheit
24.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Schmidt,

industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren.

Glutamat stellt eine Gefahr dar, denn es greift in das körpereigene System der Botenstoffe ein. Dort kann es die Körperfunktionen durcheinander bringen. Das Gefährlichste aber ist: Eine Überschwemmung der Nervensynapsen mit Glutamat hat eine zerstörerische Wirkungen auf die Hirnzellen, weil es die Neuronen tötet. Darum betont der renommierte Heidelberger Neurowissenschaftler und Alzheimer-Spez. Konrad Beyreuther, Prof. am Zentrum f. Molekulare Biologie der Ruprecht-Karls-Univ ersität Heidelberg sowie Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz u.damit Mitglied des Baden-Württembergischen Kabinetts: "Glutamat ist ein Nervenzellgift," und er findet das "Besorgniserregend": Der Stoff werde "heute bei allen neurogenerativen Erkrankungen als kritischer Punkt angesehen", weil er die Entstehung von Krankheiten fördern könne, bei denen das Hirn langsam abstirbt: Alzheimer vor allem, aber auch Parkinson und Multiple Sklerose.

Ein Nervenzellgift hat auch in kleinen Mengen nichts in Nahrungsmitteln verloren. Davon abgesehen summiert sich die Menge der Einnahme, da es inzwischen in Lebensmitteln fast überall zu finden ist.

Angemerkt sei auch, das Aspartam sehr bedenklich ist und selbst in Kinderprodukten häufig vorkommt.

Wie stehen Sie zu ungesunden/giftigen Zusatzstoffen (Glutamate/Aspartam usw.) und kommende, neuentwickelte, ungesunde Zusatzstoffe in Lebensmitteln?

Würden Sie sich dafür einsetzen, dass es zukünftig neue, entsprechende, Regeln bezüglich Deklarationen geben wird, die keine Tarnkappen (z.B. Hefe/Würze = Glutamate) mehr enthalten und es so der Industrie nicht mehr möglich gemacht wird und zu verschaukeln bezüglich Inhaltsangaben?

Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüssen

J.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 3 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales und Familie
25.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Schmidt,

1977 waren Rentner und Pensionäre bei vergleichbarer Lebensleistung gleichgestellt. 2009 sind die Pensionen mehr als doppelt so hoch. Wie sorgen Sie hier für mehr Gerechtigkeit?
Meines Wissens beträgt der bisherige Anspruch auf Altersruhegeld nach 4 Jahren Bundestag ca. € 1400. Die Rente eines relativ gut bezahlten Facharbeiters nach 48 Jahren beträgt ca. € 1200. Finden Sie das richtig?
Warum hat Herr Mißfelder dies nicht angeprangert?
In allen Bereichen wird mehr und mehr aus Ausgewogenheit geachtet. So z.B. in Unternehmen mit Betriebsrat. Auch die Ausgewogenheit nach Geschlecht wird mehr und mehr umgesetzt. In den Parlamenten sind deutlich überproportional Beamte vertreten. An zweiter Stelle rangieren selbstständige wie z.B. Anwälte. Dies liegt nach meiner Meinung an der relativen Sicherheit dieser Berufsstände und an der großzügigen Freistellung bei materieller Sicherheit von Beamten.
Was gedenken Sie zu tun, um auch hier für mehr Ausgewogenheit zu sorgen?

Wie wollen Sie das bestehende Chaos bei der Krankenversicherung beenden und endlich für faire Bedingungen für alle Versicherten sorgen?
Wie wollen Sie die kolossale Geldverschwendung durch die Gesundheitslobby abstellen? Beispiel kann ich Ihnen gerne bei Rückmeldung liefern.

Mit freundlichen Grüßen


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Ulla Schmidt
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.