Tom Nieberle (ÖDP)

Tom Nieberle
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
Zimmermann
Ausgeübte Tätigkeit
Fachverkäufer für ökologische Baustoffe bei der Firma
Wohnort
-
Stimmkreis
Marktoberdorf
Landeslistenplatz
10, Schwaben
(...) Für mich waren diese und andere Ungerechtigkeiten auf jeden Fall ein Grund zum Handeln.
Ich verstehe die Politikverdrossenheit, Resignation der Bürger, doch mir persönlich ist bewusst geworden, dass "den Kopf in den Sand stecken" nicht der Weg ist, der eine Besserung herbeiruft. (...)
 
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Frage zum Thema Soziales
14.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Nieberle,

wie kann ich mich - als Kassenmitglied - gegen die Ungerechtigkeiten der sogenannten "Gesundheitsreform" wirksam wehren?

Mit freundlichen Grüssen

T.Z.
Antwort von Tom Nieberle
6Empfehlungen
21.08.2008
Tom Nieberle
Hallo Herr

Danke für die Frage.

Als ökologisch orientierter mann und Vater von 3 Kindern (15,9,6), sind meine "Spezialgebiete" allerdings eher die Umwelt/Energie- und Familienpolitik, wobei natürlich hier schon auch ein Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen besteht.

Als Kassenpatient, der eigentlich eher auf alternative Heilmethoden zurückgreift (Homöopathie, Bachblüten,..) leide ich natürlich auch sehr unter unserem Gesundheitswesen. Diverse Zusatzversicherungen, vor allem für die Kinder, bedeuten für mich schon auch eine zusätzliche finanzielle Belastung.

Eine kleine Anekdote:
Vor ca. 3 Monaten habe ich endlich einmal beschlossen zum Augenarzt zu gehen. Auf meine Terminanfrage hin hieß es dann ob ich am 10. Oktober Zeit hätte. Wow, ein Termin in 5 Monaten, dass geht ja schneller als beim Zahnarzt. So nebenbei erfuhr ich dann auch gleich noch das der Sehtest eh nicht mehr vom Augenarzt durchgeführt wird, sondern vom Optiker. Okay, Entlastung von Arzt und Kasse!? Gut, diese Woche bin ich dann endlich zum Optiker, der stellte fest, dass ich eine Brille brauche. Auf meine Frage, wie viel denn da die Krankenkasse dazusteuert hat er mich an- bzw. wohl eher ausgelacht.

Das klassische Kassengestell, dicke Hornbrille, ist wohl schon länger ausgestorben. Tja, nicht alles ist "Retro".

Da frage ich mich aber natürlich auch, wofür die Krankenkasse jeden Monat € 300,-- abbucht, wenn ich dann den Großteil der entstehenden Kosten doch selber zahle. Heilpraktiker, Brille, Globolis und Bachblüten, € 10,--/Quartal, Rezeptzuzahlung,... Eigentlich sollte die Krankenkasse uns eine Prämie bezahlen, denn unsere Familie ernährt sich fast ausschließlich von Naturkost und entlastet dadurch, meiner Meinung nach, die Kasse der Zukunft. Gesunde Ernährung legt nämlich wirklich den Grundstein für ein gesundes Leben! Und das sind mir meine Kinder wert!

Jetzt habe ich natürlich noch nicht Ihre Frage beantwortet. Sie sehen aber, das es für mich auch nicht ganz so einfach ist eine Lösung dafür zu finden.
Für mich waren diese und andere Ungerechtigkeiten auf jeden Fall ein Grund zum Handeln.
Ich verstehe die Politikverdrossenheit, Resignation der Bürger, doch mir persönlich ist bewusst geworden, dass "den Kopf in den Sand stecken" nicht der Weg ist, der eine Besserung herbeiruft.

Das Schöne an der Demokratie ist doch die Wahl.
Das Tragische jedoch, dass immer weniger dran teilnehmen.

Durch ihr Interesse an meiner Meinung, haben Sie mir gezeigt, das Sie zu der Hälfte (51,5% in 2003) gehören, die www.besser-waehlen-bayern.de geht. Das finde ich gut, wie immer auch ihre Entscheidung sein mag, denn das ist wohl der Schritt zur Beantwortung ihrer Frage!

Gerne wieder, mit freundlichen Grüßen

Tom Nieberle
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Frage zum Thema Gesundheit und Verbraucherschutz
23.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Nieberle,

ich habe mit Interesse die Frage zum Thema Gesundheitspolitik gelesen und war sehr gespannt auf Ihre Antwort. Leider haben Sie diese nicht im geringsten beantwortet. Ich verstehe gut, dass Sie gewählt werden wollen und mit Ihrer Antwort bürgernah "rüberkommen" wollen, jedoch bieten Sie keine klare Ansage, wie der Ottonormalbürger sich gegen die rigide Beschneidung unserer Gesundheitsversorgung wehren kann. Daher bitte ich Sie erneut um eine Stellungnahme hierzu. Im voraus vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Tom Nieberle
3Empfehlungen
14.09.2008
Tom Nieberle
Sehr geehrte Frau

Zu erst möchte ich mich bei Ihnen dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte, aber es gab mehrere Gründe warum. Vergesslichkeit hat ehrlich gesagt schon auch eine Rolle gespielt.

wie kann ich mich - als Kassenmitglied - gegen die Ungerechtigkeiten der
sogenannten "Gesundheitsreform" wirksam wehren?

Dies war die Frage des Herrn Zimmer.
Eigentlich habe ich diese Frage im letzten Satz beantwortet.
Wehren kann er sich nur dadurch, dass er zum wählen geht.

Jetzt fragen sie sich, natürlich zu recht, warum dann gerade mich.
Wenn sie mich wählen, unterstützen sie die ödp dabei die nächsten 5 Jahre oppositionelle, vor allem aber auch konzernspendenfreie Politik im bayerischen Landtag zu leisten.

Wir treten für ein leistungsfähiges und gerechtes Gesundheitssystem ein, für eine ausgewogene Kombination von Prävention, Schulmedizin und alternativen Heilverfahren.
Die bayerische ödp setzt sich seit ihrem Bestehen für die Anerkennung, Förderung und weitere Erforschung alternativer Heilverfahren ein.

Wir lehnen ein Gesundheitssystem ab, das den Patienten bevormundet.
Nur die persönliche Eigenverantwortung der Menschen für ihre Gesundheit sichert auf Dauer die Bezahlbarkeit der Sozialsysteme. Eigenverantwortung erfordert aber auch Wahlmöglichkeiten.
Grundpfeiler sind die freie Arzt- und Apothekenwahl.
Abgelehnt wird ein Gesundheitssystem, das Leistungen nach Finanzlage rationiert und eine individuelle Behandlung erschwert.
Eine gerechte und ausreichende Finanzierung des Gesundheitssystems soll künftig nach dem Modell der "Bürgerversicherung für Alle" erfolgen.

Künftig muss in Bayern bei allen Änderungen im Gesundheitswesen darauf geachtet werden, dass die "sprechende" Medizin besser honoriert wird. Heute werden Arzt und Ärztin für den Einsatz von Apparaten und Medikamenten besser bezahlt als für hilfreiche, gründlich und zuwendend geführte Gespräche.

Die ödp tritt dafür ein, dass apothekenpflichtige, insbesondere pflanzliche, Arzneimittel wieder zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehören.
Für eine flächendeckende Versorgung mit ärztlichen Diensten - Pro Hausarzt, kontra Medizin-Konzerne.
Wir verteidigen die persönlich-verantwortlich geführte Apotheke gegen anonyme "Supermarkt" und Internet-Strukturen.
Wir befürworten eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent wie in anderen EU-Ländern.
Um die flächendeckende, wohnortnahe Versorgung mit Krankenhäusern sicherzustellen, darf die Finanzierung der Krankenhäuser nicht noch weiter reduziert werden.

Dann sind da natürlich auch noch die Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk, die grüne Gentechnik,...

Wir sollten darauf achten, dass diese "Gesundheitsschädlinge" nicht zu stark werden, und wir ihren Einfluss auf uns nicht mehr rückgängig machen können.

So, ich denke jetzt hab ich Ihnen ein Stück weitergeholfen.

Mit freundlichen Grüßen

Tom Nieberle
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Frage zum Thema Bildung
18.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Nieberle,

was denken Sie persönlich darüber, daß Ihre Partei auf dem Klageweg, ein bewährtes und hervorragendes Projekt des Bayerischen Jugendrings, den Wahlomat, verunmöglicht hat.

War das eine Wahlkampfstrategie oder ziehen sie die Klage der kommunikativen Konfliklösung vor?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Tom Nieberle
6Empfehlungen
18.09.2008
Tom Nieberle
Sehr geehrte Frau

Bevor ich meine persönlichen Gedanken hierzu äußere, möchte ich Ihnen eine Pressemitteilung vom 10.9.08 übersenden.

Die bayerische ödp weist die Vorwürfe der Präsidentin des Bayerischen Jugendrings, Martina Kobriger, die ödp habe zum Wahl-O-Mat "im Vorfeld nie ein klärendes Gespräch mit dem Jugendring gesucht" als "objektiv wahrheitswidrig" zurück. Bereits am 12. Juni 2007 hat sich die ödp an den BJR gewandt - ohne Antwort. Außerdem kontaktierte die ödp die Bundeszentrale für politische Bildung mehrmals, um in den Wahl-O-Mat aufgenommen zu werden.

Die ödp bekräftigt erneut ihre Bereitschaft, "an der überparteilichen Vervollständigung des Wahl-O-Mat-Angebotes mitzuwirken. "Wenn jetzt Zeitdruck entsteht, ist es nicht die Schuld der ödp, weil wir unseren Anspruch auf Beteiligung bereits in mehreren Schreiben im Juni 2007 und im Frühjahr 2008 angemeldet haben. Es ist für uns unverständlich, dass der BJR eine Beantwortung beharrlich verweigerte und jetzt sogar behauptet, die ödp hätte gar keinen Kontakt gesucht", erklärte ödp-Landesgeschäftsführer Urban Mangold.
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Quellen:

1.
Korrespondenz der ödp mit dem BJR und der BPB (Anhang)

2.
Zitat BJR-Präsidentin Kobriger: unter www.merkur-online.de und in weiteren Medien veröffentlicht:

"Wir akzeptieren die Eilentscheidung des Gerichts, bedauern aber diese unerfreuliche Entwicklung sehr", sagte BJR-Präsidentin Martina Kobriger laut einer Pressemitteilung. Die ÖDP habe mit ihrem Gang ans Gericht ein seit Jahren bewährtes Instrument der politischen Bildung blockiert. Leider habe die ÖDP im Vorfeld nie ein klärendes Gespräch mit dem Jugendring gesucht.

Mit freundlichen Grüßen
Urban Mangold
ödp-Landesgeschäftsführer


Ich, als ödp Mitglied, wie auch als Kreis- und Gemeinderat für die ödp, habe nicht verstanden, warum die ödp, obwohl sie seit der Kommunalwahl vor einem halben Jahr fast 350 Mandate in Bayern ausübt, davon 3 Bürgermeister, nicht in den Wahlomat aufgenommen wurde.

Wenn ich mir die Umfragen immer so anschaue, ärgert es mich, dass "Die Linke" und die FDP immer berücksichtigt werden, die ödp aber nur durch "negativ" Schlagzeilen (siehe Wahlomat) erwähnt wird.
Ich frage Sie, wird hier nicht mit 2 Maß gemessen.

Das Argument mit der "Bundesebene" ist eine Farce, denn wir haben Landtagswahlen und sollten uns auf die Parteien konzentrieren, die auch auf kommunaler Ebene vertreten sind, denn die sind auch gewählt worden.

Da muss ich irgendwie auch noch den Montag im "BR" ansprechen.

Da wird die ödp gemeinsam mit Parteien wie der NPD und den "Republikanern" im Großdurchlauf präsentiert, die FDP und "Die Linke" dürfen am nächsten Abend ganz gemütlich im Sitzen am Tisch diskutieren.

Können sie sich vorstellen, dass uns das ärgert?

Ich ziehe meinen Hut vor Bernhard Suttner, er hat genau richtig gehandelt!

Wir wollten beim Wahlomat Recht bekommen, wie es auch viele Andere im täglichen Leben wollen.

Es lag keineswegs in unserer Absicht den Wahlomat zu verunmöglichen, wir wollten fairer Weise berücksichtigt werden!

Meine Wahlkampfstrategie ist "Ich selbst" zu sein und sehe eine Klage nur als letzte Möglichkeit zu meinem Recht zu kommen.
Hätten wir uns in ein stilles Kämmerchen zurückziehen sollen?

Danke für die Frage, es tut einfach gut, Luft abzulassen.

Mit freundlichen Grüßen
Tom Nieberle
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Frage zum Thema Gleichstellung
22.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Nieberle,

mit Erstaunen habe ich Ihre Antwort vom 18.9. auf die Anfrage von Frau Wimmer gelesen.

Sie schrieben folgendes:
"Wenn ich mir die Umfragen immer so anschaue, ärgert es mich, dass "Die Linke" und die FDP immer berücksichtigt werden, die ödp aber nur durch "negativ" Schlagzeilen (siehe Wahlomat) erwähnt wird."

Macht sich die ödp ihre ´negativ´ Schlagzeilen nicht selbst, wie z.B. beim Auftritt von Herrn Suttner? Können Sie mir bitte erklären, warum Sie seine Reaktion in besagter Sendung für angemessen befinden? Wäre es nicht besser gewesen, nach einer kurzen Kritik am Sendeformat und der NPD auch noch auf die inhaltlichen Aspekte der ödp einzugehen?
Durch negativ Schlagzeilen bekommt man ja bekanntlich auch die entsprechende Aufmerksamkeit. Warum versäumt es die ödp meines Erachtens, diese Aufmerksamkeit für positive Wahlkampfwerbung zu nutzen?

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Tom Nieberle
3Empfehlungen
24.09.2008
Tom Nieberle
Sehr geehrte Frau

Auch ich habe die Sendung des BR gesehen und war ehrlich gesagt total geschockt! Ich habe in dieser Nacht sehr schlecht geschlafen, weil mich "solche Sachen" nachhaltig mitnehmen.

Da hat die ödp schon die Möglichkeit im ö.r. Fernsehen ihre Ziele und Vorstellungen zu äußern, dann "sowas".

Ich habe den Bernhard Suttner in den letzten Jahren als ruhigen, besonnenen Menschen kennen- und schätzen gelernt. Er ist der Hauptgrund warum ich sehr viel von meiner Freizeit und meinem Privatleben opfere, denn meines Erachtens bräuchte es mehr Politiker, die so geradlinig und vor allem auch zukunftsorientiert sind.

An diesem Abend habe ich ihn im Fernsehen nicht wieder erkannt!

In den darauf folgenden Tagen wurde mir aber, auch durch Gespräche mit Anderen klar, dass es schon auch einer gewissen Courage bedarf, sich im Fernsehen derart zu äußern.

Am Freitag, 19.9.08, habe ich ihn am Bahnhof abgeholt, da wir am Abend eine Veranstaltung hatten.
Natürlich war eine meiner ersten Fragen, "Warum hast Du so reagiert?"

"Weil mir mehrere Sicherungen durchgebrannt sind." war seine offene und ehrliche Antwort, ich hoffe das ist okay wenn ich sie hier so verbreite, aber nach seiner Erklärung konnte ich ihn voll verstehen.

Die ödp hat auf kommunaler Ebene in Bayern weit über 300 Mandate, stellt 3 Bürgermeister und mehrere 2te und 3te. "Die Linke" z.B. hat in vielen Gebieten nicht einmal die notwendigen Unterstützungsunterschriften erbracht, um überhaupt zur Wahl zugelassen zu werden. Siehe Ostallgäu.
Jetzt kommt der BR daher und teilt die Gesprächsrunden derart "unseriös" auf. Dieses wurde dem Bernhard erst am Wochenende mitgeteilt, was verständlicherweise einen gewissen Schock verursachte.

An diesem Montagabend saß er dann da und rechnete mit dem Landesvorsitzenden der NPD, den er als geradlinigen Vertreter der NPD-Ansichten kennt.
Stattdessen erschien der Herr Rossmüller, begleitet von einem "Bodyguard".
Das Auftreten allein war wohl schon erschreckend.

Da Herr Suttner und Herr Rossmüller Gegenkandidaten im selben Stimmbezirk sind, Herr Suttner die eher "unrühmliche" Vergangenheit des Herrn Rossmüller seit vielen Jahren auch verfolgt hat, stellte sich eine gewisse Skepsis ein.
Als dann Herr Suttner, er war ja erst nach der NPD dran, hörte wie "Zuckersüß" die Ziele und Ansichten der NPD vorgebracht wurden, vor allem aber auch wie wenig sich die Moderatoren des BR auf die eigentlich bekannten Zielsetzungen dieser Partei einließen, bzw. nachfragten, da brannte wohl die letzte Sicherung durch.

"Es ist für einen demokratischen Bewerber unzumutbar, in einer Sendung neben Rechtsextremisten aufzutreten, die volksverhetzende Plakate aufhängen und mehrere Städte mit ihren Aufmärschen terrorisieren."

Als Konsequenz daraus verließ er die Sendung, verzichtete auf die Darstellung der ödp und hat danach auch schwer mit sich gehadert, ob das denn wirklich richtig war.

Im Nachhinein möchte ich auch wirklich sagen, dass dies keine Negativschlagzeile war. Er hat sich klar dazu bekannt, nicht mit Rechtsextremisten in einer Sendung aufzutreten.
Für den Mut der "nicht genutzten Chance" zolle ich ihm Respekt.

Interessanterweise kam die meiste negative Kritik aus den eigenen Reihen, da viele einen Bernhard Suttner in Höchstform erwartet hatten.
Von Außen hagelte es auch Mails ohne Ende, 95% davon waren aber positiv, sogar über die Parteigrenzen hinweg.
Seit diesem Auftritt ist Bernhard Suttner, nach Beckstein und Huber, der meist gefragte Politiker auf "kandidatenwatch.de".

Das bläst jetzt natürlich wieder in das Horn der "Negativschlagzeilen", aber wie gesagt, ich empfinde es eher als positiv sich zu distanzieren.

Geplant war das auf jeden Fall nicht, das können sie mir glauben.

Mit freundlichen Grüßen

Tom Nieberle
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