Thomas Böwer (SPD)
Abgeordneter Hamburg 2008-2011
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Thomas Böwer
Jahrgang
1960
Berufliche Qualifikation
Diplom-Pädagoge
Ausgeübte Tätigkeit
Projektleiter bei Lloyd Fonds AG, MdHB
Wohnort
-
Wahlkreis
Lokstedt - Niendorf - Schnelsen , Listenplatz 1
Landeslistenplatz
-
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Auch ich bin Hundebesitzer und mache meine Erfahrungen mit dem Hamburger Hundegesetz. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Finanzen
24.02.2009
Von:

Guten Tag Herr Böwer,

es gibt im Bereich der kommunalen Finanzen eine immer deutlichere Gefährdung der Haushalte durch die auflaufenden Liquidierungen von sogenannten cross-border-leasing Verträgen.

Ist die FH Hamburg von dieser neuen Liquiditätsfalle bedroht und muss aus solchem Grunde eine grundsätzliche Gefährdung, womöglich ein Bankrott des Hamburger Haushalts angenommen werden.

Herzlichen Dank im voraus.
Antwort von Thomas Böwer
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25.02.2009
Thomas Böwer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Gerne tausche ich mich mit Ihnen hierüber in einem persönlichen Gespräch aus. Nehmen Sie bitte über mein Büro (Tel.: 41 40 58 03) Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Böwer
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
04.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Böwer,

der Sternschanzenpark mit seinem Bunker bietet ja bekanntlich für jedermann eine legale Fläche für Graffiti Art.
Leider wurden wir als wir dort am 1.6.2009 malten von heranwachsenden beklaut und beraubt.

Im Detail wurde uns von der Streetgang 187 "verboten" dort zu malen und wir durften nur dann unser Bild zu ende malen wenn wir ihnen Dosen geben. Das haben wir dann natürlich gemacht weil wir keine lust auf eine Schlägerrei hatten.

Ich habe mich sehr über den Vorfall aufgeregt da ich extra an eine legale Wand gehe um meine Kunst aufzuüben und nicht wie früher illegal zu sprühen!

Zu Zeiten der SPD Regierung gab es meines Ansehens nach noch mehr legale Wände in Hamburg.

Was soll ich tun wenn ich mich wieder in der Situation befinde, weil ich nicht einsehe dort nur wegen diesen Spinnern nicht mehr zu malen.

Vielen Dank für ihre Zeitnahe Antwort.

Ich verbleibe mit freundlichem Gruße

Antwort von Thomas Böwer
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05.08.2009
Thomas Böwer
Lieber Herr ,

rufen Sie mich doch bitte einmal in meinem Abgeordnetenbüro an.

Gruß

Thomas Böwer
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
10.12.2010
Von:

Werden Sie in Zukunft ein bedingungsloses Grundeinkommen mit Finanzierung durch Verbrauchssteuer unterstützen?

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Frage zum Thema Gesundheit
26.01.2011
Von:

Wahlentscheidend werden für mich die mehrheitlichen Aussagen der Bürgerschaftskandidaten sein, wie künftig in Hamburg die Maßnahmen gegen die Spielsucht gestaltet werden sollen.
Es ist zu beobachten, das immer aggressivere Werbung für Spielhallen ins Auge fallen. Zugleich entsteht der Eindruck, dass auch die Zahl der Spielhallen zunimmt. Nach Beobachtungen der Suchtberatungsstellen nimmt die Zahl der Spielsüchtigen zu. Das ist die eine Seite; andererseits ist bekannt dass ein namhafter Geldspielautomatenhersteller zu den Sponsoren großer Parteien zählt.
Während sich Spielsüchtige in Spielbanken registrieren und damit zentral sperren lassen können, ist dieses bislang bei Geldspiel-Automaten Betreibern nicht möglich.
Ich möchte von Ihnen wissen, wie Sie sich gegen die Spielsucht einsetzen werden und ob Sie ggf. auch für ein Verbot von Geldspielautomaten eintreten werden.
Antwort von Thomas Böwer
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26.01.2011
Thomas Böwer
Sehr geehrter Herr ,

die Glücksspielsucht ist ein ernstzunehmendes Problem, mit der sich die SPD-Bürgerschaftsfraktion schon lange intensiv beschäftigt. Über unsere Initiativen zu diesem Thema können Sie sich im Internet hier informieren www.spd-fraktion-hamburg.de oder wir lassen Ihnen auch gerne Material zukommen.
Gerade Ende letzten Jahres hat meine Fraktion einen Antrag zum Thema "Prävention von Glücksspielsucht stärken" in die Bürgerschaft eingebracht, mit dem wir u.a. gefordert haben, die bestehenden landes- und bundesgesetzlichen Regelungen insbesondere mit dem Ziel zu ändern, das gewerbliche Automatenspiel in Spielhallen und Gaststätten im Interesse der Bekämpfung von Spielsucht und Kriminalität zu beschränken.
Wir wissen, dass Süchtige durch ihre Krankheit Zeit, Geld und ihre sozialen Kontakte verlieren. Pathologisch spielsüchtig können nicht nur Glücksspiele an Automaten mit Geldgewinnmöglichkeit machen, sondern auch Spiele an Computerspielgeräten.
Unsere Anstrengungen in diesem Bereich werden wir daher auch nach der Wahl fortsetzen, um Spielsüchtigen zu helfen und um weitere Maßnahmen gegen eine Zunahme der Spielsucht - insbesondere auch im Bereich der Kinder und Jugendlichen - zu treffen.
Für weitere Fragen/ einen Austausch rufen Sie gerne an: 41 40 58 03

Herzliche Grüße

Thomas Böwer
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Böwer,

als hundebesitzerin interessiert mich Ihr Einsatz für diesen Personenkreis:

Wie stehen Sie zu den Rasselisten?
Wie erklären Sie, den unterschiedlichen Umgang der Bezirke mit der Anleinpflicht in den Grünanlagen: In einigen Bezirken ist das unangeleinte Laufen von Hunden, die den sogn. (teuren) Hundeführeschein gemacht haben, (endlich) erlaubt, in manchen Bezirken ist das unangeleinte Herumlaufen eines Hundes verboten, so im Bezirk Eimsbüttel, wo der BOD nach wie vor abkassiert.

Auf Ihre Antwort freut sich,
I.
Antwort von Thomas Böwer
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14.02.2011
Thomas Böwer
Sehr geehrte Frau ,

auch ich bin Hundebesitzer und mache meine Erfahrungen mit dem Hamburger Hundegesetz.

Zum Thema Hundegesetz und den unterschiedlichen Regelungen in den Bezirken hatte ich mich auf diesem Portal ja schon in den Antworten an Frau Thumser und Frau Ketzler geäußert.

Ich werde am Mittwoch ein "Vor-Ort-Gespräch" mit Vertretern der Hundelobby und der IG Hundefreunde Niendorf führen und mich über die Regelungen und Probleme austauschen.

Nach wie vor bin ich der Auffassung, dass die bestehenden Regelungen – wie auch im Gesetz vorgesehen – nun evaluiert werden müssen. Dies gilt meines Erachtens auch für die bezirklichen Regelungen, wobei man hier auch die unterschiedlichen Gegebenheiten in den Hamburger Bezirken berücksichtigen muss.

Sollten Sie auch Interesse daran haben, sich mit mir über das Thema weiter auszutauschen, rufen Sie mich gerne unter 41 40 58 03 an oder schreiben mir eine mail an: www.abgeordnetenwatch.de Wir können dann ggf. auch einen Gesprächstermin vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Böwer
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