Sylvia Kotting-Uhl (GRÜNE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
29.12.1952
Berufliche Qualifikation
Dozentin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Karlsruhe
Wahlkreis
Karlsruhe-Stadt
Ergebnis
15,2%
Landeslistenplatz
3, Baden-Württemberg
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(...) Die Gleichstellung bzw. der teilweise erreichte Vorsprung von Frauen ist schnell zu Ende, wenn wir in die gut bezahlten Berufe, die Spitzenpositionen und z.B. die Berufung von Professoren/Professorinnen schauen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
08.02.2012
Von:

Zensur in unseren Massenmedien - Bilderberger – Freiheit in Gefahr

Sehr geehrte Frau Sylvia Kotting-Uhl,

seit 1954 finden jährlich die Treffen der ultramächtigen "Bilderberger" statt.
Unsere Massenmedien verschweigen diese Treffen völlig, und dies, obwohl wesentliche europäische und weltpolitische Weichenstellungen mit direkter Auswirkung auf Deutschland
getroffen werden!!!

Siehe hierzu das Video auf youtube.com "Die Weltherrschaft der Bilderberger", insbesondere jedoch folgende Stellen des oben genannten Videos:
Zensur der Medien: 19min25sek bis 20min20sek
Steuerung Medien vor Irakkrieg: 25min10sek bis 26min25sek
Zensur der Medien und Bilderbergertreffen in Deutschland: 40min10sek bis 50min10sek
Ölkrise 1973: 34min50sek bis 37min10sek
Europäische Union Vorläuferbeschluss: 37min10sek bis 38min20sek
Margaret Thatcher Ablösung: 54min25sek bis 55min00sek

Wie stehen Sie zu den Aktivitäten der "Bilderberger"?
Wie stehen Sie zum Schweigen unserer Massenmedien und der dadurch stark eingeschränkten Freiheit wegen fehlender Information?

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Atomausstieg bis 2022
10.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Kotting-Uhl,

zunächst einmal beglückwünsche ich Sie und Ihre Partei zur weitsichtigen Warnung vor den Folgen der Atomenergie, und zwar schon vor dem Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahr 1986, während die Schwarz-Gelbe Bundesregierung noch kurz vor der Katastrophe in Fukushima 2011 die Laufzeiten der AKWs bedenkenlos verlängerte.

Wie wir alle wissen, werden um die Lagerplätze für befüllte CASTOR(c)-Behälter in den Zwischenlagern Gorleben, Ahaus sowie auf den Geländen der AKWs auf Anordnung von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) jetzt zusätzliche Schutzwände aus Beton gezogen. Meines Wissens wird aber kein zusätzliches Schutzdach gefordert. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wird mit dem Schutz vor terroristischen Angriffen begründet.
Ich habe jedoch eine ganz andere Vermutung: Wenn man sich mit dem Thema "CASTOR" näher beschäftigt, stößt man im Internet auf einen möglichen Konstruktionsmangel, der die Dichtheit gegen ionisierende Strahlung betrifft. Gibt man bei Google das Wort "Neutronenfenster" ein, so erfährt man höchst interessante Dinge, z.B.
www.greenpeace.de ,
www.castor.de

Sie, sehr geehrte Frau Kotting-Uhl, haben sich mit sicherheitstechnischen Aspekten der CASTORen bekanntlich schon intensiv beschäftigt, siehe www.gruene-bundestag.de

Meine Fragen:
  • Können Sie meine Vermutung bestätigen, dass die offizielle Begründung "Schutz vor Terroristen" nur vorgeschoben ist und die Schutzwände vorrangig zur Abschirmung gegen Gamma- und Neuronenstrahlung, also zum Schutz von GNS- und AKW-Mitarbeitern hochgezogen werden?
  • Wenn dem so ist: Wie werden die Polizeihundertschaften, die die CASTOR(c)-Transporte dicht begleiten, gegen erhöhte Strahlung geschützt?

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Umwelt
26.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Kotting-Uhl,

werden Sie sich beharrlich dafür einsetzen, dass Frau Bundeskanzlerin Merkel im Gorleben-Untersuchungsausschuss zu den Vorgängen, die der Spiegel Nr. 9/2012 aus ihrer Zeit als Umweltministerin berichtet, eindringlich befragt und zu detaillierten Aussagen aufgefordert wird?

Vielen Dank für Ihre Antwort und viele Grüße,


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