Susanne Wiest (Grundeinkommen)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Susanne Wiest
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
Tagesmutter
Wohnort
17493 Greifswald
Wahlkreis
Greifswald - Demmin - Ostvorpommern
Ergebnis
1,2%
Landeslistenplatz
-, Mecklenburg-Vorpommern
(...) Da ich parteifrei bin,kann ich nur mit den Erststimmen aus meinem Wahlkreis, Greifswald-Demmin-Ostvorpommern, als Abgeordnete für unseren Bundestag gewählt werden.. (...)
 
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Susanne Wiest hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
29.08.2009
Von:

Sehr gehrte Frau Wiest,
Sie sind in Ihrer Antwort vom 28. 8. nicht auf meine Argumentation vom 26. 8. eingegangen. Auch will es mir scheinen, dass Sie nicht die webseite www.volksgesetzgebung-jetzt.de besucht haben, die angegeben war, damit Sie den konkreten Gesetzentwurf studieren können, auf welchen ich hingewiesen hatte. Als Abgeordnete im Deutschen Bundestag wären Sie nach unserer Verfassung nicht nur die Vertreterin Ihres Wahlkreises bzw. derjenigen, die Sie gewählt haben. In unserer Demokratie lebt sich kein Individualismus persönlicher Verhältnisse zwischen einzelnen Wählern und Gewählten aus, vielmehr entsteht mit dem Mandat die Verantwortung gegenüber dem Gemeinwohl der gesamten Bürgerschaft. Ist dieses Verfassungsgebot bisher an Ihnen vorbeigegangen? Schlagworte wie "Grundeinkommen" usw. und persönliche bilaterale Beziehungen zwischen Gewählten und Wählern sind nicht konstitutiv für den Demokratiebegriff, wie er im Grundgesetz Art. 20,2 und Art. 38 zum Ausdruck kommt. Bevor ich mir also mein endgültiges Urteil über Ihre Befähigung, Abgeordnete des Deutschen Bundestages zu werden, bilden kann, wäre ich Ihnen für eine nochmalige Antwort auf meine Ihnen gestellte "Gretchenfrage" im Zusammenhang mit meiner vorliegenden Argumentation dankbar.
Mit besten Grüßen
Antwort von Susanne Wiest
6Empfehlungen
02.09.2009
Susanne Wiest
Sehr geehrter Herr

Wie ich schon schrieb, bin ich für die Direkte Demokratie. Wenn ein entsprechender Gesetzesvorschlag im Bundestag verhandelt wird, wäre ich unbedingt dafür.

Der Vorschlag zum Verfahren, wie er in dem lange beschreibenden Text unter www.volksgesetzgebung-jetzt.de zu finden ist, finde ich gut. Die Bewegung für "Mehr Demokratie" in Deutschland hat das ähnlich ausgearbeitet. Ich würde aber trotzdem mit den Wählerinnen und Wählern meines Wahlkreises Rücksprache halten, wie sie das sehen. Das muss wirklich besprochen werden in einer Demokratie. In Ihren Erklärungen, was als Abgeordnete zu unterlassen sei und was dem Demokratiebegriff zugute kommt und was nicht, finde ich mich nicht wieder. Wenn es so wäre, wie Sie schreiben, fände ich das etwas hoffnungslos. Dann wäre es erst recht an der Zeit, das zu ändern. Sich als Vertreterin des Wahlkreises zu verstehen und im unmittelbaren Austausch mit den Wählerinnen und Wählern zu stehen ist für mich kein Gegensatz dazu, sich dem Gemeinwohl der gesamten Bürgerschaft verpflichtet zu sehen. Das Grundeinkommen betrifft das Gemeinwohl aller. Es berührt und beantwortet viele gesellschaftliche Fragen , die ich zur Zeit spüre. Das Grundeinkommen hat viel gemeinsam mit der direkten Demokratie, weil es den mündigen Bürger meint. Die "Gretchenfrage" lautet im Original: Wie hast Du´s mit der Religion? Eine direkte Demokratie als Religionsersatz, das fände ich allerdings nicht so gut.

Mit besten Grüßen

Susanne Wiest
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Frage zum Thema Finanzpolitik
31.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Wiest,

ich kenne den Film nicht und ich habe auch nur ein begrenztes Download-Volumen in meinem Basistarif für das Internet. Ich möchte mir den Film daher nicht im Internet ansehen. Sie sind doch sicher in der Lage, zu diesem Konzept selbst Stellung zu beziehen?

Wenn sie Info-Stände im Wahlkampf machen, müssen Sie doch auch Fragen direkt beantworten, und können nicht auf ein Video verweisen?

Ich hoffe weiterhin auf eine Antwort und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Antwort von Susanne Wiest
3Empfehlungen
13.09.2009
Susanne Wiest
Liebe Frau ,
Der Film erklärt die Idee wirklich hervorragend und da ich das Rad nicht zweimal erfinden muss, dachte ich, die Verlinkung des Films hier auf Abgeordnetenwatch, ist im Internetzeitalter,eine gute Lösung...
Aber gerne nochmal in Kürze: Einführung eines hohen bedingungslosen Grundeinkommens, ca.1500€. Abschaffung der Einkommenssteuer und ausschließliche Besteuerung durch eine höhere Konsum/Mehrwertsteuer. Auch über verschiedene Steuersätze für Güter des Grundbedarfs oder Luxusartikel können wir natürlich nachdenken. Zu diesem Grundeinkommen kann jeder frei hinzuverdienen.
Ich sehe den Vorteil in der Konsumbesteuerung auch darin, dass dann nicht mehr Vermögende, Bedürftige unterstützen, sondern wir alle in den Staatstopf einzahlen und wir alle unser Grundeinkommen beziehen. Von allen für Alle.
Das ist im Zeitalter der Rationalisierung, meiner Meinung nach, die angemessene Reaktion auf die schwindenden Erwerbsarbeitsplätze. Ansonsten leiden wir unter den Folgen des technischen Fortschritts. Immer weniger Menschen stellen die gleiche oder sogar größere Mengen an Gütern her. Das ist ein Glück. Und das Grundeinkommen löst das momentane Problem der Erwerbslosigkeit, das ja viele Bürger und Bürgerinnen betrifft. Und Arbeit gibt es genug. Sie kann heute nur manchmal nicht geleistet werden weil sie nicht entsprechend bezahlt wird. Ich denke an die Bereiche Erziehung, Pflege, Forschung, Kunst,Landwirtschaft....
Bedingungsloses Grundeinkommen ist eine neue, und, wie ich finde,logische Grundlage für unser Zusammenleben und es besteht noch viel Gesprächsbedarf über die Idee an sich und ihre praktische Umsetzung.
Inzwischen sind wir eine Gruppe von Menschen geworden und wir arbeiten frei und lose zusammen. Auch Wolfgang Heimann hat sich Gedanken zu Ihrer Frage gemacht und ich stelle seine Antwort hier ein:

Sehr geehrte Frau ,

da Sie den Film nicht öffnen können möchte ich Ihnen folgende Gedanken als weitere Forschungsgrundlage mit auf den Weg geben:

Sie befürworten eine Verbreiterung der Steuereinnahmen über die Erwerbsarbeit hinaus, haben aber Zweifel, ob die Konsumbesteuerung der richtige Weg ist.

Die Konsumsteuer ist in sofern der richtige Weg ,da sie den Leistungsstrom entlastet und den Konsum belastet. Das heißt, nicht der , der etwas für die Anderen leistet zahlt auch noch dafür, dass er etwas hervorbringt, was der Andere benötigt, sondern der Käufer trägt auch die Last der Gemeinschaftskosten.

Weiterhin entlastet die Konsumsteuer den Produktionsablauf . Es werden keine Steuern einfordert bevor das Produkt nicht beim Kunden ist . Erst dann wird die Konsumsteuer fällig,

Dies zunächst zu der Wirksamkeit der jeweiligen Steuerart..

Die weitere Frage lautet nun, wo ist das Potential bei Menschen die sich heute zwar einen hohen Konsum leisten aber wenig zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen?

Hier muß ich ein wenig raten wen Sie meinen, da es verschiedene Möglichkeiten gibt.

Denjenigen der dies erreicht -
  • Zum einen Durch Steuerberater
  • Durch Verlegung seines Geschäftes ins Ausland
  • Durch kriminelle Aktivitäten

Da sie an dieser Stelle von einem hohen Konsum sprechen wird ja deutlich dass dieser Beitrag eben über die Konsumsteuer abgegriffen wird. Die Steuerschuld wird direkt an der Kasse in Empfang genommen. Es kann kein Steuerberater und keine Flucht ins Ausland diesen Gemeinschaftsanteil streitig machen. Auch bei den kriminellen Praktiken wird eine Kontrolle wesentlich einfacher, da es nur noch eine Steuer zu kontrollieren gibt..

Sie fragen weiter , ob es denn Menschen mit einem bescheidenen Einkommen nicht besonders treffen würde.

Dies stellt natürlich die Frage nach der sozialen Komponente in bezug auf die Konsumsteuer. Hier muß es eben eine Konsumsteuerrückvergütung geben. Eine negative Konsumsteuer .
Diese negative Konsumsteuer ist aber das Grundeinkommen. Dadurch zahlen Menschen mit geringem Einkommen gar keine Steuern. Weiter können mit unterschiedlichen Steuersätzen , wie heute ja auch, bestimmte Produkte einen hohen andere einen niedrigen Steuersatz erhalten.
Der niedrige Satz bei Produkten des täglichen Bedarfs, der hohe bei Luxusgütern. Wenn Sie nun an Ihre Frage denken , sehen Sie wie diese Maßnahme den Beitrag steuern kann..
Nun noch die letzte Anmerkung Menschen mit geringem Einkommen zahlen heut eher wenig Steuern. Zunächst scheint es so zu sein. Allerdings kommt jetzt ein Verständnisproblem hinzu: Der, der die Steuerlast zahlt ist nicht unbedingt der, der sie auch trägt.
Durch unser Steuer und Abgabensystem sind viele Aspekte nicht transparent.

Transparent ist die Konsumsteuer, sie ist auf dem Kassenzettel ausgewiesen: 0,7 oder 19% . Aber ich Zahle als Konsument auch die ganzen Steuern und Abgaben, die versteckt in den Preisen enthalten sind und die vom unternehmen und Mitarbeiter nur an die entsprechenden Stellen weitergeleitet werden. Somit tragen auch heute schon die Menschen mit einem geringen Einkommen einen hohen Prozentsatz an Steuern ohne dass ein Ausgleich stattfindet. Wie gesagt, dieser Aspekt wird meist übersehen.


Soweit meine Ausführungen in kurzen Worten, ich hoffe dass sie Ihnen weiterhelfen. Weiter Aspekte sind in dem Film aufgeführt: z.B Außenhandel.

Liebe Grüße und vielen Dank für Ihre Frage, Wolfgang Heimann und Susanne Wiest
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
09.09.2009
Von:

Thema: Wen vertreten Gewählte?
Kennen sie das "Spiral Dynamics"-Modell von Don Beck? Bekannt wurde es vor allem durch die Schriften von Ken Wilber (siehe "Integrale Politik") Jeder Mensch der sich entwickelt befindet sich laut diesem Modell auf einer bestimmten Entwicklungsstufe. des Bewusstseins. Je höher die Stufe desto breiter das Blickfeld. Weltzentrismus ist zur Zeit der Globalisierung gefragt. Sind sie nicht einer Meinung, dass in diesem Sinne das Wohl aller Bürger vor dem eines einzelnen Wahlkreises stehen muss, vor allem aus der Sicht von Politikern auf der Höhe der Zeit?

Mit besten Grüssen
Antwort von Susanne Wiest
3Empfehlungen
09.09.2009
Susanne Wiest
Hallo Herr ,

Vielen Dank für Ihre Frage.

Das Modell von dem Sie sprechen kenne ich nicht, aber Ken Wilber ist mir bekannt. Es geht mir persönlich um das Wohl von uns Menschen, ohne dass ich irgendeine Grenze ziehe. Eigentlich um das Wohl von allem was ist. Aber wie kann ich in diesem Sinne wirklich tätig sein? Ich versuche das in meinen Lebenszusammenhängen. Durch eine persönliche Entwicklung habe ich mich zur Direktkandidatur entschlossen und der Ort für diese "Tat",ist der Wahlkreis. Der Wahlkreis ist ja nichts abstraktes. Es sind viele Menschen, die aufgrund der momentanen Strukturen, eine Abgesandte in den Bundestag entsenden.

Und sind nun Entscheidungen zu treffen, finde ich es richtig, dass mit den Menschen zu besprechen, die mich als Abgesandte beauftragt haben. Unsere bisherige, passive Demokratieform, in der wir Bürger kaum mitgestalten können, empfinde ich persönlich, als nicht mehr stimmig. Natürlich finde ich es sinnvoll Entscheidungen und Taten, im großen Weltzusammenhang zu sehen. Aber wie Sie ja schreiben, befindet sich jeder von uns in Entwicklung und aus welchem Geist, aus welcher Haltung, welchem Bewusstsein heraus wir unsere Entscheidungen treffen, ist natürlich völlig unterschiedlich und zu respektieren.

Ich hoffe ich habe Ihre interessante Frage richtig aufgefasst.
Liebe Grüße, Susanne Wiest
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
11.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Wiest!

Ich finde es super, was Sie bis jetzt geleistet haben und noch leisten werden!
Ehrlich und zukunftsweisend gehen Sie allen, die genau so denken wie Sie, mutig voran.
Ich bin für das BGE ,weil ich denke das es persönliche Freiheit nur noch ohne Arbeit geben kann ! Wir sehen ja täglich das sich das "Alte" und "Bewährte" totgelaufen hat und keine Zukunft mehr hat. Wenn jeder das machen kann, was er aus vollem Herzen für sich und andere tun möchte, wird es viel mehr Wärme und Liebe in unser aller Leben geben!
Weiter so! Über50000 Menschen können nicht irren!
Leider habe ich auf der Insel Rügen keine Möglichkeit Sie direkt zu wählen. Hier ist das BGE
noch nicht bekannt!.
Meine Frage an Sie. Gibt es für mich irgendeine Möglichkeit sie direkt zu wählen?

Vielen Dank
Hochachtungsvoll
Antwort von Susanne Wiest
3Empfehlungen
13.09.2009
Susanne Wiest
Liebe Frau ,
Vielen Dank für Ihr freundliches Schreiben.
Da ich parteifrei bin,kann ich nur mit den Erststimmen aus meinem Wahlkreis, Greifswald-Demmin-Ostvorpommern, als Abgeordnete für unseren Bundestag gewählt werden..
Wo überall in Deutschland sich Kandidaten sich für das Bge einsetzten finden Sie hier: www.archiv-grundeinkommen.de Gerne können Sie über meine Seite www.grundeinkommen-bundestag.de Kontakt mit uns/mir aufnehmen. Auch zum allwöchentlichen offenen Sonntagstreffen um 16.00 Uhr möchte ich Sie herzlich einladen. Rügen ist ja nicht weit weg und vielleicht springt der Bge-Funke ja doch über den Strelasund...
Liebe Grüße von Greifswald nach Sagard,
Susanne Wiest
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Frage zum Thema Außenpolitik
21.09.2009
Von:
Jan

Sehr geehrte Frau Wiest!

Deutschland beteiligt sich seit über 20 Jahren militärisch an Konflikten weltweit, obwohl es Streitkräfte nur zur Verteidigung aufstellen, unterhalten und einsetzen darf. Dabei ist die BRD nur noch "von Freunden umgeben"; ein Angriff auf das Bundesgebiet unwahrscheinlich.

Trotzdem kämpfen und sterben SoldatInnen der Bundeswehr in Konflikten innerhalb Europas wie auf dem Balkan oder außerhalb in Afghanistan, Somalia, Georgien etc.!

Die Kosten für diese Kriegseinsätze, vom zuständigen Minister verharmlost, werden überwiegend aus dem Verteidigungshaushalt bezahlt, anstatt z.B. aus dem Titel Auswärtiges, Entwicklungshilfe, Wirtschaft...

Andererseits wollen Verteidigungspolitiker und hohe Militärs immer mehr Personal und Material für die Einsätze.

Meine Fragen:

  • Einsatz der Bundeswehr allgemein im Ausland; insbesondere in Afghanistan? Sinnvoll/richtig oder falsch?
  • Ist das dort für Sie ein Kriegeinsatz oder etwas anderes?
  • Haben Sie ggf. Abzugsperspektiven oder -forderungen?
  • Eweiterung oder Verkleinerung/Abschaffung der Bundeswehr?
  • Mehr/weniger Mittel für Militär und ggf. zu Lasten welcher anderen Aufgaben?
  • Aufrechterhaltung der allgemeinen Wehrpflicht oder Längerdiener-/Berufssoldatenarmee?

Darüber hinaus militarisiert die Bundeswehr m.E. die Zivilgesellschaft in Deutschland schleichend durch massiven Einsatz im Inland (z.B. G8 Gipfel, Weltkirchentag/Papstbesuch, Fußball-WM, aber auch ständig durch dauerpräsente Strukturen (Landeskommando in Schwerin für M-V) und militärische Teams für zivilmilitärische Zusammenarbeit in allen Landkreisen und kreisfreien Städten.

Wie stehen Sie ganz konkret dazu?

Als Abgeordneter wirken sie künftig u.a. an der "Königsdisziplin Haushalt" und der Mittelverteilung mit und haben damit entscheidenden Einfluss auf Festlegungen und Mittelverteilung für die Kriegs- und Militärfinanzierung!

Deshalb interessierten mich Ihre Standpunkte dazu außerordentlich!

Mit freundlichen Grüßen

Jan

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