Steffen Kampeter (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Steffen Kampeter
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Minden - Lübbecke I
Landeslistenplatz
19, über Liste eingezogen, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
Subventionsbetrug, Steuerhinterziehung, verschwenderischer Verwaltungsvollzug und missbräuchliche Inanspruchnahme sozialer Leistungen sind jeweils und insgesamt nicht akzeptabel. Sie dürfen nicht zu akzeptierten Verhaltensweisen werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
NEIN
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
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Frage zum Thema Frauen
25.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Kampeter,

Frauen bis zum Jahrgang 1951 ist es nach dem kürzlich geänderten Rentenrecht gestattet, mit 60 Jahren in Rente zugehen, wenn bestimmte Voraussetzungen zutreffen.
Die Frauen dieses Jahrganges, die bis zum 60.Lebensjahr ununterbrochen arbeiten, haben dann insgesamt 43 Jahre Rentenjahre hinter sich. Wenn Sie diese Rente mit 60 Jahren in Anspruch nehmen, nimmt man Ihnen 18 % der erabeiteteten Lebensleistung weg. Sind dies Strafgebühren dafür, dass man nur 43 Jahre ununterbrochen gearbeitet hat und nicht 48 Jahre?
Denn um diese Abzüge zu umgehen, müßten diese Frauen noch weitere 5 Jahre bis zum 65 Lebensjahr einer Arbeit nachgehen.
Herr Kampeter, finden Sie diese Kürzungen für die erbrachte Lebensleistung der Frauen richtig ? Wie kann ich als Normalbürger diese Abzüge verhindern? Wie kann ich beinflussen, dass so viele keine Arbeit haben? Warum nimmt man denen, die zu viel haben nichts weg, warum den Frauen, die mit Arbeit und Kindererziehung ganz viel geleistet haben?

Wie ist ihr Standpunkt dazu?
Standard-Antwort von Steffen Kampeter
3Empfehlungen
05.06.2008
Steffen Kampeter
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema Rentenrecht, die Sie am 25. Mai 2008 über www.abgeordnetenwatch.de an mich gerichtet haben.

In Ihrer Email sprechen Sie ein sehr komplexes Thema an, das sich auch aufgrund seiner Vernetzung mit anderen Sachgebieten am besten am individuellen Fall einschätzen und beantworten lässt. Um mir dies zu ermöglichen, möchte ich Sie daher bitten, sich noch einmal auf persönlichem Wege über die E-Mail Adresse steffen.kampeter@bundestag.de unter Angabe Ihrer vollständigen Daten (Adresse und gegebenenfalls auch Telefonnummer) an mich zu wenden, so dass ich direkt mit Ihnen in Kontakt treten kann.

Ich freue mich auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen und verbleibe einstweilen

mit freundlichen Grüßen
Steffen Kampeter
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Frage zum Thema Finanzen
14.07.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Kampeter.

Warum ist denn so schwer die finanzpolitischen Vorschläge, sprich Bierdeckelberechnung, in dieser Koalition durch zusetzen?
Was ist denn geblieben von der großen Steuerreform:
Heute in den Nachrichten. Steinbrück plant höhere Steuern ich werde nicht dazu gehören aber was soll man denken wenn man dieses Durcheinander sich anschaut. Warum treibt ihr die Sozis nicht vor euch her, Bei intensiver Vorbereitung indem die zahlende Bevölkerung aufgeklärt wird kann ich mir eine große Akzeptanz vorstellen. Bitte tut was sonst geht das 2009 wieder in die Hose. Ein leidender Christdemokrat und einfacher Arbeiter.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.08.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Kampeter,

ich wende mich heute an Sie, um Ihre Meinung zur Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption kennenzulernen und um Sie zu bitten, sich im Deutschen Bundestag für die Ratifizierung einzusetzen.

Die im Jahr 2003 von der Bundesregierung unterzeichnete UN-Konvention gegen Korruption wurde ebenso wie die seit nunmehr neun Jahren unterzeichnete Antikorruptionskonvention des Europarates durch den Bundestag bislang nicht ratifiziert. Von 140 Signatarstaaten haben aber bereits 100 Staaten die UN-Konvention ratifiziert, darunter Frankreich, Großbritannien, Schweden, Südafrika, USA, China und Russland.
Ein wesentlicher Grund für die Nicht-Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption ist die in Deutschland unzureichende strafrechtliche Regelung der Abgeordnetenbestechung. Der § 108 e StGB (Strafgesetzbuch) zur Abgeordnetenbestechung muss verschärft werden, um den Anforderungen der Konvention gerecht zu werden. Der Gesetzentwurf für eine solche Verschärfung soll aus der Mitte des Parlaments kommen, da die Parlamentarier unmittelbar selbst betroffen sind. Diese Aufgabe aber schieben die Parlamentarier seit Jahren vor sich her.
Im Schlussdokument des G8 Gipfels von 2007, das unter deutscher Federführung entstand, wird die vollständige Umsetzung internationaler Übereinkünfte zur Bekämpfung der Korruption zugesichert. Will Deutschland also nicht entscheidend an Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit verlieren, so muss eine schleunige Änderung des § 108 e StGB und die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption noch in diesem Jahr erfolgen.

Bisher ist die Diskussion ist noch nicht wirklich in Bewegung gekommen und die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich noch nicht positioniert.
Ich wäre Ihnen dankbar für eine Mitteilung darüber, wie sie zu der Ratifizierung stehen und was Sie für die Ratifizierung zu tun gedenken.

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Steffen Kampeter
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11.09.2008
Steffen Kampeter
Sehr geehrter Herr !

Vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema UN-Konvention gegen Korruption, die ich mit Interesse gelesen habe.

Gerne möchte ich Ihnen antworten, wobei mir der persönliche Austausch für eine individuelle Betrachtung Ihrer Ansprache ein wichtiges Anliegen ist. Ich möchte Sie daher bitten, sich mit mir hierfür auf persönlichem Wege unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und ggf. auch Telefonnummer entweder postalisch oder per Email an steffen.kampeter@bundestag.de in Verbindung setzen. Darüber hinaus stehe ich während meiner regelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunden in Minden gerne für ein direktes Gespräch zur Verfügung.

In Erwartung Ihrer Fragen und Anregungen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Steffen Kampeter
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
30.08.2008
Von:
Eck

Guten Tag

Ich litt infolge der Hartz4Gesetze und der zunehmenden Installation eines Überwachungsstaates, der die freiheitlich-demokratische Grundordnung zerstören kann, an einem Ruheblutdruck von 187:116. Ich musste mit Gefäßrissen rechnen. Eine befreundete Mutter erzählte, dass sie infolge des Hartz4Stresses einen Lungenkollaps erlitt, starb und reanimiert wurde. Sie habe das Gefühl, zu sterben, als Entspannung empfunden, die Wiederbelebung als Stress, obwohl sie das als Mutter nicht verstehen könne. Wir arbeiteten beide respektiert, aber weitgehend unbezahlt.

Die Absicherung eines existenzsichernden, schikanefreien Einkommens ist finanzierbar und hindert Menschen nicht daran, zu arbeiten. Wer -bezahlt- arbeiten kann,.hat mehr Geld.
Warum wird es von Ihnen nicht sofort realisiert? Es könnte Menschenleben in Deutschland retten.

Freundliche Grüße ines eck
Standard-Antwort von Steffen Kampeter
bisher keineEmpfehlungen
03.12.2008
Steffen Kampeter
Sehr geehrte Frau Eck,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich mit Interesse gelesen habe.

Gerne möchte ich Ihnen antworten, wobei mir der persönliche Austausch ein wichtiges Anliegen ist. Ich möchte Sie daher bitten, sich mit mir hierfür auf persönlichem Wege unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und ggf. auch Telefonnummer entweder postalisch oder per Email an steffen.kampeter@bundestag.de in Verbindung setzen.

In Erwartung Ihrer Fragen und Anregungen verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Steffen Kampeter

Steffen Kampeter MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: 030-227-77799
Fax: 030-227-76799
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
05.09.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Kampeter!
Ich habe in der ADAC - Motorwelt 9/08 ihren Gastbeitrag "Mit Innovation gegen Inflation" gelesen. Ich bin erfreut, dass Sie die Energieeinsparpotentiale der Gebäude angehen. Allerdings habe ich in ihrem Beitrag den öffentlichen Verkehr vermisst! Durch eine besser genutzte Bahn im Personen- und Güterverkehr kann viel Energie eingespart werden. Statt willkürlich einzelne Strecken auszubauen, sollte zuerst ein Gesamtkonzept erstellt werden. Wenn die wichtigen Umsteige- oder Container- Umladeknotenpunkte bekannt sind, kann man feststellen, auf welchen Stand die Strecken dazwischen ausgebaut werden müssen, damit immer zur gleichen Zeit möglichst die Züge aus allen Richtungen sich dort treffen. Sind ihnen dafür die Initiativen www.deutschland-takt.de und www.container-linienzuege.de bekannt sowie das dezentral nutzbare Containerverladesystem "Mobiler" ( www.containerserviceamladegleis.de )?
Ist ihnen die Innovation des Kryo- Recycling bekannt, das ebenfalls enorme Energieeinsparungen in der Materialwirtschaft zur Folge hätte? Es dient dem Recycling von Kunststoffen und Elektronikschrott, also Bestandteilen, die auch Autos leichter machen können oder für optimierte Treibstoffnutzung wichtig sind ( www.buendnis-zukunft.de ). Dieses Verfahren wurde von Dr. Rosin ( de.wikipedia.org ) entwickelt und könnte ein Eckpfeiler einer echten Kreislaufwirtschaft werden. Mit diesen Maßnahmen dürfte wesentlich mehr CO² eingespart werden, als mit der von ihnen erwogenen längeren Laufzeit der AKW. Darüber hinaus kann der inflationäre Preisdruck durch immer teurere fossile Energien durch den Ausbau der regenerativen Energien gebremst werden. Im Ggs. zu Öl, Gas und einem Großteil der Kohle würde das Geld für vor Ort erzeugte regenerative Energien im Land bleiben.
www.energyautonomy.org und www.sonnenseite.com
MfG.
Standard-Antwort von Steffen Kampeter
4Empfehlungen
11.09.2008
Steffen Kampeter
Sehr geehrter Herr !

Vielen Dank für Ihre Anfrage zu meinem Gastbeitrag "Mit Innovation gegen Inflation" in der ADAC - Motorwelt 9/08, die ich mit Interesse gelesen habe.

Gerne möchte ich Ihnen antworten, wobei mir der persönliche Austausch für eine individuelle Betrachtung Ihrer Ansprache ein wichtiges Anliegen ist. Ich möchte Sie daher bitten, sich mit mir hierfür auf persönlichem Wege unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und ggf. auch Telefonnummer entweder postalisch oder per Email an steffen.kampeter@bundestag.de in Verbindung setzen. Darüber hinaus stehe ich während meiner regelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunden in Minden gerne für ein direktes Gespräch zur Verfügung.

In Erwartung Ihrer Fragen und Anregungen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Steffen Kampeter
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