Sehr geehrte Frau

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als Thüringer wünsche ich mir, dass Sie und Ihre Kommilitonen in der schönen Stadt Jena gerne studieren und leben. Nach Ihrem Studium sollen sie einen guten Job in Thüringen finden und keine Panik vor Familie haben, wenn Sie eine gründen möchten. Wer hier bleiben will, soll auch bleiben können.
Deswegen ist es unsere wichtigste Aufgabe, für die Unternehmen gute Wachstumsbedingungen zu schaffen. Der richtige Weg dahin ist meines Erachtens, die steuerliche Entlastung der Unternehmen und Investitionen in Forschung und Technologie damit neue und innovative Arbeitsplätze entstehen. Dafür will ich mich einsetzen.
Wenn Sie mir am Sonntag Ihre Stimme geben, werde ich als Abgeordneter insbesondere das Thema Bildung ganz weit oben auf die Agenda setzen, denn ich finde, es ist auf Bundesebene bislang zu kurz gekommen. Thüringen hat gute Schulen und Universitäten. Wir haben keine Studiengebühren. Wir schneiden bei Pisa gut ab. Doch ich würde mich nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern klarmachen: Wir dürfen Bildung nicht vernachlässigen und brauchen mehr Geld für Investitionen. Sie hätten in mir auf Bundesebene einen starken Fürsprecher einer Reform der umstrittenen Bachelor-Studiengänge. Ich bin für weniger Stoff und mehr Freiheit bei der Zeiteinteilung. Die Studiendauer muss von Fach zu Fach flexibler gestaltet werden. Jena hat sich als Wissenschaftsstandort gut entwickelt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Region noch stärker zum Jobmotor wird.
Weitere Informationen über mich finden Sie auch in meiner Homepage unter
www.roland-richwien.de und wenn Sie möchten, können Sie mich am Freitag, dem 25. September 2009 auch persönlich kennen lernen. Zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bin ich am Informationsstand der CDU in Jena-Winzerla vor dem "Kaufland" anzutreffen und stehe interessierten Bürgern Rede und Antwort. Vielleicht haben Sie Zeit, mal vorbei zu schauen. Ich würde mich freuen.
Ihr Roland Richwien