Robert Heinemann (CDU)
Abgeordneter Hamburg

Angaben zur Person
Jahrgang
1974
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Bereichsleiter Corporate Communications bei der ECE
Wohnort
Ottensen
Wahlkreis
Altona über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) In der Enquete-Kommission haben wir uns 2006/2007 umfangreich Gedanken gemacht, wie Hamburg hier dennoch noch besser werden kann. Zu den zahlreichen Maßnahmen, die Sie in der Drucksache 18/6000 bei Interesse nachlesen können, zählen verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen (die Sprachstanderhebung mit verpflichtender Sprachförderung hatten wir ja bereits eingeführt), die bessere Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (daher auch der Name "Stadtteilschule") und so vermeintlich einfache Dinge wie die Vermeidung eines häufigen Lehrerwechsels. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Wirtschaft
12.08.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Heinemann,

keine Frage, sondern DANKE für Ihre Antwort und das Engagement (SKA) in Sachen elektronischer Steuererklärung für Mac-User.

Freundliche Grüße


@abgeordnetenwatch: rege mal an, dass es bei "Thema Ihrer Frage" die Möglichkeit gibt, sich "nur" - wie hier - zu bedanken und dies dann der Frage zugeordnet wird -> erhöht vermutlich die Lesbar-/Nachvollziehbarkeit.

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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
13.09.2013
Von:

Was tun Sie damit in Hamburg außerhalb von Ghettos preiswerter Wohnraum entsteht?
Antwort von Robert Heinemann
bisher keineEmpfehlungen
13.09.2013
Robert Heinemann
Sehr geehrte Frau ,

zum einen unterstützt die CDU in Altona sehr konkret die Ausweisung weiterer Wohnungsbauflächen. So wird z.B. die früher für Gewerbe vorgesehene Fläche neben dem UCI an der Behringstraße auf Initiative der CDU jetzt für Wohnungsbau genutzt. Auf dem Gelände des ehemaligen Electrolux-Gebäudes an der Max-Brauer-Allee entstehen 165 Mietwohnungen, davon über zwei Drittel mit öffentlicher Förderung. Und in Lurup ist es uns gelungen, durch die Verlagerung von Schul- und Sportflächen weitere Flächen für den Wohnungsbau bereit zu stellen.

Darüber hinaus fordern wir vom Senat eine Veränderung der Wohnungsbauförderung, damit gerade auch Bezieher mittlerer Einkommen, die weder Sozialwohnungen beziehen dürfen noch sich Wohnungen vom freien Markt leisten können, eine Chance haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden.

Für weitere Details hierzu steht Ihnen der Wohnungsbauexperte unserer Fraktion, Hans-Detlef Roock, sicherlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Heinemann
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.01.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Heinemann,

bezüglich der eskalierten Demonstration vor Weihnachten im Schanzenviertel gibt es viele Augenzeugen, die davon berichten, dass die Polizei die Demonstration grundlos bereits nach wenigen Metern stoppte und es erst DANACH zu massiver Gewalt aus der Demonstration heraus kam. Damit wäre die Gewalt seitens der Demonstraten zwar keineswegs gerechtfertigt. Wenn dies zuträfe, wäre aber meines Erachtens das Vorgehen der Polizei sehr wohl erklärungsbedürftig. Schließlich handelte es sich hier um eine genehmigte Demonstration.

Dass diese Augenzeugenberichte stimmen könnten, legt ein Video nahe, das den Beginn der Demonstration zeigt und keinerlei Anlass für das Eingreifen der Polizei erkennen lässt. Dieses Video finden Sie hier:
www.youtube.com

Auch in der Frankfurter Rundschau und taz wird der Ablauf der Geschehnisse so berichtet. Kommentare bei NDR und N-TV übernehmen diese Sichtweise. Sie werden mir zustimmen, dass in diesen Medien keine linksextremistischen Chaoten Propaganda verbreiten.

Als Abgeordneter von Altona, das inzwischen zum Gefahrengebiet erklärt worden ist, möchte ich von Ihnen wissen:

1) was unternehmen Sie oder Ihre Fraktion, um von der Einsatzleitung der Polizei Erklärungen für ihr Vorgehen zu erhalten?
2) falls sich der Verdacht bestätigt, dass eine genehmigte Demonstration ohne Anlass gestoppt wurde, wohlwissend, dass dies zu einer Eskalation führen würde: sind Sie in diesem Fall der Ansicht, dass auch nach der Rolle des Innensenators dabei gefragt werden müsste?
2) sehen sie ggfs einen Untersuchungsausschuss als ein geeignetes Mittel an, um hier Klarheit über den Ablauf der Entscheidungen an jenem Tag zu erlangen?

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Robert Heinemann
bisher keineEmpfehlungen
10.01.2014
Robert Heinemann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Innenpolitiker unserer Fraktion haben sich mit den von Ihnen aufgeworfenen Frage bereits intensiv im Innenausschuss befasst. Da eine Weiterleitung einer Anfrage bei Abgeordnetenwatch nicht möglich ist, schlage ich Ihnen daher vor, sich direkt an unseren zuständigen Fachsprecher Kai van Vormizeele zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Heinemann
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
Wahlkreisabgeordneter für Altona
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Frage zum Thema Schulen
25.11.2014
Von:
-

Sehr geehrter Herr Heinemann,

ich würde Ihnen als schulpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion gerne folgende drei Fragen stellen:

Wie viele Gymnasiasten aus den Hamburger Vier- und Marschlanden pendeln täglich zu den Gymnasien in Hamburg?

Warum wurde bei den Neubauplanungen zur Stadtteilschule Kirchwerder nicht auch der Bau eines Gymnasiums für die Vier- und Marschlande an demselben Standort am Kirchenheerweg eingeplant?

Welche schulpolitischen Planungen verfolgt die CDU für die Hamburger Vier- und Marschlande?

Erläuterung meiner Fragen:
Die HHer Vier- und Marschlande (V+M) stellen für mich das Gebiet südlich der A 25 dar, obwohl dies historisch betrachtet nicht korrekt ist. Da mir bekannt ist, dass Gymnasiasten aus den V+M nicht nur Gymnasien in Bergedorf ansteuern, sollte zur Beantwortung der ersten Frage ganz Hamburg in die Betrachtung einbezogen werden.

Der Bezirk Bergedorf hat insgesamt 5 Gymnasien (Gym) und 5 Stadtteilschulen (StS). Im Stadtteil Lohbrügge gibt es 2 Gym und 2 StS, im Stadtteil Neuallermöhe 1 Gym und 1 StS und im Stadtteil Bergedorf 2 Gym und 1 StS. In den Hamburger V+M, also dem von mir definierten Gebiet südlich der A 25, gibt es lediglich eine weiterführende Schule (StS Kirchwerder) und kein Gymnasium. Die V+M umfassen laut meiner Definition die HH Stadtteile Moorfleet, Allermöhe, Tatenberg, Spadenland, Ochsenwerder, Kirchwerder, Neuengamme, Altengamme, Curslack und Reitbrook.

Die Stadtteile nördlich der A 25 sind hinsichtlich der schulischen Versorgung besser aufgestellt, trotz unwesentlicher Unterschiede in der Anzahl der unter 18jährigen. Die Anzahl der unter 18jährigen aus dem Stadtteil Billwerder habe ich in den Daten nicht berücksichtigt:

Anzahl der unter 18jährigen in

1. Neuallermöhe: 5815
2. Bergedorf: 5299
3. Lohbrügge: 6149
4. Vier- und Marschlande: 4555

(Quelle: Regionaler Bildungsatlas der Stadt Hamburg)

Vielen Dank für die Beantwortung meiner drei Fragen.

Mit freundlichen Grüßen
-

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