Rita Pawelski (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Rita Pawelski
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
29.10.1948
Berufliche Qualifikation
Sparkassenangestellte, Journalistin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Hannover
Wahlkreis
Stadt Hannover I
Ergebnis
32,8%
Landeslistenplatz
9, Niedersachsen
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(...) Grundsätzlich sind diese Wahlen geheim, aber Ihnen werde ich trotzdem gern mein Wahlverhalten mitteilen: Ich werde Christian Wulff wählen. Ich glaube nicht, dass der Kandidat von SPD und Grünen eher in der Lage wäre, das Land zu einen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
JA
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
NEIN
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
NEIN
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
NEIN
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
JA
13.12.2012
Mietrechtsreform
JA
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
JA
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
JA
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
nicht beteiligt
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
nicht beteiligt
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
nicht beteiligt
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
nicht beteiligt
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
JA
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
JA
29.06.2012
Fiskalpakt
JA
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
JA
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
JA
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
NEIN
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
JA
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
JA
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
JA
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
enthalten
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
JA
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
NEIN
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
NEIN
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
JA
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
NEIN
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
NEIN
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
JA
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
JA
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
NEIN
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
26.11.2010
Haushalt 2011
JA
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
JA
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
JA
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
JA
28.10.2010
Brennelementesteuer
JA
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
JA
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
JA
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
NEIN
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
JA
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
JA
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
NEIN
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
NEIN
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
JA
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
NEIN
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
JA
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
JA
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Rita Pawelski
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.08.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pawelski,

im Herbst dieses Jahres wird der Bundestag über die UN Konvention gegen Korruption beraten. Ihnen wird bekannt sein, das bislang über 160 Staaten diese Konvention ratifiziet haben, Deutschland zusammen mit einigen zweifelhaften Staaten, z.B. Syrien, aber nicht. Frage: Werden Sie an den Beratungen teilnehmen und einer Ratifizierung zustimmen?
Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß

Standard-Antwort von Rita Pawelski
bisher keineEmpfehlungen
16.08.2012
Rita Pawelski
Sehr geehrter Herr ,

vielen herzlichen Dank für Ihre Frage bei abgeordnetenwatch.de.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir sehr wichtig. Dazu gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest Name, Anschrift und E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( rita.pawelski@bundestag.de ), per Telefon (030/227 70695), per Fax (030/227 76694) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Täglich wenden sich auf diese Weise zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Gerne können auch Sie sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Rita Pawelski
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
22.08.2012
Von:
-

Sehr geehrte Rita Pawelski,

"Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir sehr wichtig." schreiben Sie auf abgeordnetenwatch.de regelmäßig, um dann darauf zu verweisen, dass Sie für Fragen direkte Adressen anbieten. Scheuen Sie die Beantwortung der Fragen vor aller Welt, obschon Sie erkennen können, dass die meisten der Fragen von allgemeinem Interesse sind? Diese Fragen stellen Ihre Wähler und Kritiker gleichermaßen.

Danke für eine Antwort und mit freundlichen Grüßen
-

PS: Habe meine Kontaktdaten hier zusammen mit dem Text notiert.

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Frage zum Thema Verbraucherschutz
26.08.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pawelski,

die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu bekommen, heißt es ja immer wieder.
Können Sie dann aber erklären, warum die großen Energiekonzerne die günstigen Strompreise durch die Erneuerbaren Energien nicht an den Verbraucher weitergeben?
( www.sueddeutsche.de ).
Warum entlasten Sie einseitig die großen Konzerne im Industriebereich? Und belasten den Mittelstand und die Kleinverbraucher?

Freue mich auf eine ausführliche Antwort von Ihnen und hoffe, dass diesmal keine Standardantwort von Ihnen kommt.

Viele Grüße,

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Frage zum Thema Wirtschaft
23.09.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pawelski,

zunächst einmal: Schade, dass Sie sich dem öffentlichen Dialog hier auf Abgeordnetenwatch scheinbar nicht stellen. Die Fragen werden nicht so anonym gestellt, dass das als Ausrede taugen würde, sich auf "mangelnde Nähe" oder ähnliches zu berufen - aber ok: Ihre Wahl (in zwei Sinnen).

Diese öffentliche Frage möchte ich Ihnen aber trotzdem nicht ersparen:

Bezwecken Sie mit Ihrem öffentlichen und parlamentarischen Engagement für eine feste Frauenquote in Aufsichtsräten

a) einen möglichst heftigen Streit innerhalb der Koalition?
b) die Einrichtung eines Clübchens von wirtschaftlich teilweise völlig unbeleckten Alibi-Aufsichträtinnen ("Goldröcke") wie in Norwegen, wo es eine solche Quote schon gibt?
c) die Abwertung des Instituts "Aufsichtsrat" durch weitere Überfrachtung mit politisch und nicht fachlich begründeten Pflichtberufungen?
d) eine strukturelle Verbesserung der Karrierechancen von Frauen?

Falls Ihre Antwort d) (oder etwas anderes) seine sollte:

Wie wollen Sie a), b) und c) vermeiden, falls die Quote Gesetz wird?

Mit freundlichen Grüßen

, Köln
Standard-Antwort von Rita Pawelski
bisher keineEmpfehlungen
27.09.2012
Rita Pawelski
Sehr geehrter Herr ,

vielen herzlichen Dank für Ihre Frage bei abgeordnetenwatch.de.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir sehr wichtig. Dazu gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten – also zumindest Name, Anschrift und E-Mail-Adresse – meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse (rita.pawelski@bundestag.de), per Telefon (030/227 70695), per Fax (030/227 76694) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Täglich wenden sich auf diese Weise zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Gerne können auch Sie sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Rita Pawelski
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Frage zum Thema Soziales
14.11.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Pawelski,,

seit längerer Zeit ist Ihnen der Zustand der starken Unterversorgung der Conterganopfer bekannt. Auch die Presse hat ausgiebig darüber berichtet.

Meine Fragen:

Wann erhalten die Opfer endlich die Entschädigung und Entschuldigung die ihnen zusteht?

Wann erhalten die Opfer endlich eine Conterganrente nach europäischem Standard (in England gibt es z.B. die dreifache Rente)?

Wann erhalten die Opfer endlich Hilfe bei Umbauten?

Wann erhalten die Opfer endlich den Ausgleich dafür, dass sie nicht oder nur teilweise in die Rentenkasse einzahlen konnten, da sie nicht oder nur wenige Jahre arbeiten konnten?

Wann erhalten die Opfer endlich die Assistenz die sie benötigen?

Und wann beleuchtet die Politik endlich die Hintergründe des Conterganverbrechens?

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Ihre Frage an Rita Pawelski
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