Rainer Arnold (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Rainer Arnold
© spdfraktion.de
Geburtstag
21.06.1950
Berufliche Qualifikation
Volkshochschulangestellter
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Wolfschlugen
Wahlkreis
Nürtingen
Ergebnis
24,2%
Landeslistenplatz
10, Baden-Württemberg
weitere Profile
(...) Da es sich bei diesen Freiwilligendiensten um Dienste für unser Land, für die Allgemeinheit handelt, halte ich die Aufklärung und Information über deren Art und Inhalt auch an Schulen für erforderlich. Die Jugendoffiziere leisten dabei für die Bundeswehr auf bewährte Art und Weise gute Dienste. Deshalb sollte man auf sie auch in Zukunft nicht verzichten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Rainer Arnold
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
06.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Arnold,

wie stehen Sie zu
1. der von der Bahn vorgelegten Trassenplanung zwischen OG und Basel, welche unerträglichen Lärm und Gefahr für Leib und Leben der Bewohner (insbesondere Kinder und Jugendliche in den Kindergärten und Schulen) in den Gemeinden entlang dieser Trasse bringt und damit verbunden
2. zum längst überholten S c h i e n e n b o n u s ?

m.f.G.
Manfred Fricker
Antwort von Rainer Arnold
1Empfehlung
20.05.2010
Rainer Arnold
Sehr geehrter Herr Fricker,

der Neu- und Ausbau der Rheintalbahn ist für das Land Baden-Württemberg und seine Bürger zweifellos von großer Bedeutung.

Andererseits bedeutet die Verkehrsverlagerung, so wie sie jetzt geplant ist, bis zu 580 Züge pro Tag, darunter 280 Güterzüge. Viele Menschen müssten daher mit massiven Lärmbelastungen rechnen.

Die SPD setzt sich deshalb für einen menschen- und umweltverträglichen Ausbau der Rheintalbahn ein. Vor diesem Hintergrund fand auch ein Treffen von SPD-Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg mit den Sprechern der Interessengemeinschaft Bahnprotest Ober- und Hoch-Rhein (IG BOHR) statt. Wir unterstützen die Forderung, dass die im Projekt "Baden 21" (u.a. autobahnparallele Trasse, Güterzugtunnel Offenburg) zusammengefassten Vorschläge Grundlage aller weiteren Planungen sein müssen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dazu im März dieses Jahres eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt. Dabei haben wir auch darauf hingewiesen, dass ein Schulterschluss zwischen Bund und Land notwendig ist, um das Projekt "Baden 21" zu realisieren. Leider gab es vom Bundesverkehrsministerium auf die konkreten Fragen nach "Baden 21", Lärmrichtwerten und der Fertigstellung des Aus- und Neubaus keine konkreten Antworten. Unsere Fragen sowie die Antwort der Bundesregierung können Sie auch im Internet unter dip21.bundestag.btg abrufen.

In diesem Zusammenhang haben wir die Bundesregierung auch gefragt, welcher Zeitraum für die Abschaffung des nicht mehr zeitgemäßen Schienenbonus vorgesehen sei. Hier wird zwar die Absicht bekundet, den Schienenbonus schrittweise zu verringern, genaue Angaben fehlen aber auch hier. Wir werden uns jedenfalls weiter dafür einsetzen, dass die Planungen von "Baden 21" beim Ausbau der Rheintalbahn berücksichtigt werden und das Thema Abschaffung des Schienenbonus auf der Tagesordnung bleibt.

In diesem Sinne freundliche Grüße

Rainer Arnold
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Sicherheit
19.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter Arnold,

der heutigen Zeitung entnehme ich, daß Sie die Reduzierung der Wehrpflicht von neun auf sechs Monate als "Unsinn" bezeichnen, der die "Idee des Wehrdienstes völlig aushöhle". Sollte dies so sein, dann erklären Sie mir erstens bitte, wie Sie in einem Positionspapier auf Ihrer Homepage zum Thema Zukunftsmodell Wehrpflicht zu folgender Aussage gelangen: "Um den veränderten sicherheitspolitischen Bedingungen Rechnung zu tragen, kann die Dienstzeit von heute neun auf sechs Monate reduziert werden. Die Verkürzung der Dienstzeit würde neue Spielräume eröffnen und leichte Korrekturen der Bundeswehrreform zulassen." Mich würde daher zweitens interessieren, ob Ihr Sinneswandel dem Gang in die Opposition geschuldet ist, oder ob etwa Ihre heutige Aussage etwa "Unsinn" ist?

Mit freundlichen Grüßen

Neckartailfingen
Antwort von Rainer Arnold
bisher keineEmpfehlungen
21.05.2010
Rainer Arnold
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht auf Abgeordnetenwatch vom 19. Mai 2010.

Wie Sie meiner Homepage entnehmen konnten, stammen die Überlegungen innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion, den Wehrdienst auf sechs Monate zu verkürzen, aus dem Jahre 2003. Es wurde innerhalb unserer Partei und Fraktion eine intensive Debatte geführt, die maßgeblich von mir angestoßen wurde. Parallel fanden Gespräche mit der Bundeswehr statt. Kurze Zeit später hat sich die SPD entschieden, bei der neunmonatigen Dauer des Grundwehrdienstes zu bleiben und von einer Verkürzung auf sechs Monate Abstand zu nehmen. Auch dies können Sie auf meiner Homepage nachlesen.

Bereits damals sind wir zu dem Schluss gekommen, das eine Verkürzung des Wehrdienstes auf sechs Monate weder den betroffenen Männern noch der Bundeswehr helfen würde. Eine Verkürzung auf sechs Monate hätte einen sinnvollen Einsatz in den Streitkräften nicht mehr ermöglicht. Die Wehrpflicht wäre zu einem Schnupperkurs verkommen. Enorme Kosten in den Bereichen Infrastruktur und Ausbildung wären entstanden. Ausbildungspersonal wäre überproportional gebunden worden. Den Fehler, den die derzeitige Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP begeht, haben wir damals schnell korrigiert.

Ich möchte Sie diesbezüglich auf folgende Links verweisen:

  • Beschluss des Hamburger Parteitages 2007 (Antrag A 7, S. 50) www.spd.de
  • Positionspapier "Wehrpflicht weiterentwickeln - Freiwilligkeit stärken” www.rainer-arnold.de

Sie sehen, der von Ihnen so bezeichnete Sinneswandel ist nicht unserer Oppositionsrolle geschuldet.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Arnold
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
21.05.2010
Von:
Ruf

Sehr geehrter Herr Arnold,

auch mich beschäftigt das Thema "Unzureichende Ausrüstung der Bundeswehr in Afghanistan"!

Ich habe Ihre Antworten mit Interesse gelesen und bin positiv überrascht über Ihre sehr pragmatische und realitätsnahe Sicht der Dinge. Daher hoffe ich, dass Sie mir meine Frage beantworten können:

Ich verstehe, dass die Beschaffung der nötigen ATF "Dingo" nicht aus der hohlen Hand finanziert werden kann und Zeit braucht. Aber was ich nicht verstehe: Warum werden nicht vorhandene Fahrzeuge genutzt? In dt. Stützpunkten stehen massig SPz "Marder", die einen wesentlich höhreren Schutzfakter als selbst das ATF "Dingo" bieten (von der Feuerkraft im Falle eines Feuerüberfalls ganz zu schweigen), warum bekommt unsere Truppe diese Fahrzeuge nicht? Klar ist der SPz "Marder" als Kind des kalten Krieges veraltet, aber A-Stan ist kein symetrisches Schlachtfeld. Die Taliban rücken nicht mit Panzern, modernen Lenkwaffen oder gar Luftwaffe an. Die Erfahrungen der IDF in aktuellen Konflikten haben den Wert gepanzerter (Ketten!-)Fahrzeuge mit kleinkalibriger Bewaffnung bewiesen. Der Marder kann Weichziele mit dem TurmMG bekämpfen, Hartziele können mit der BMK ausgeschalten werden. Dies kann ohne Exponierung der Besatzung geschehen. Zusätzlich kann das Zielsystem des Marders zur Aufklärung und somit Präventiv genutzt werden.

Warum also wird der Marder nicht in Afghanistan eingesetzt? Sehen Sie sich in der Lage mir das zu erklären?

Mit freundlichem Gruss,
Ruf

PS: Manchem Leser mag meine etwas trockene Formulierung makaber oder gefühlskalt erscheinen. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass wir hier nicht von einer Kneipenschlägerei auf dem Oktoberfest reden. Wir reden von einem Kriegsschauplatz, wir reden von Menschen, die in einem fremden Land versuchen Humanitäre Hilfe zu leisten und ihr Leben zu riskieren! Sie tun dies freiwillig und ohne Zwang, daher haben diejenigen, die ihnen nach dem Leben trachten mit den entsprechenden Konsequenzen zu leben!
Antwort von Rainer Arnold
bisher keineEmpfehlungen
25.05.2010
Rainer Arnold
Sehr geehrter Herr Ruf,

danke für Ihre Anfrage. Ich bin gerne bereit, Ihnen über den in Afghanistan eingesetzten "Marder" Auskunft zu geben. Weil ich die Gefahr sehe, dass wir uns hier in eine Spezialisten-Diskussion begeben und ich finde, dies ist nicht das geeignete Forum dafür, möchte ich es aber kurz halten. Ich denke, Sie haben dafür Verständnis.
Der Marder ist längst in Afghanistan und kommt dort auch zum Einsatz. Ihre Einschätzung zu dem hohen Schutzfaktor des Marder teile ich. Die schwere Panzerung ist aber auch ein Nachteil: Die Einsatzmöglichkeiten gerade in Afghanistan sind begrenzt - der Marder ist für viele Regionen schlicht zu schwer, er versinkt dort im Sand. Der Dingo ist leichter und deshalb das favorisierte Fahrzeug.
Ich habe Anfang dieser Woche mit Befriedigung gelesen, dass dem Heeresausbildungszentrum der Bundeswehr in Hammelburg anscheinend kurzfristig mehrere aktuelle Modelle des Dingo zur Verfügung gestellt worden sind. Damit können die von mir oft beklagten Defizite bei der Ausbildung an diesem Fahrzeug endlich beseitigt werden.
Selbstverständlich werde ich diesbezüglich aber in der nächsten Sitzung des Verteidigungsausschusses noch einmal nachhaken.
Mit freundlichen Grüßen

Rainer Arnold
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Internationales
25.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Arnold,

heute habe ich mit erstaunen festgestellt das die Fregatte Hessen dem amerikanischen Kommando unterstellt wurde. www.debka.com

Nach lesen des oben genannten Artikels dränngen sich mir folgende Fragen auf.

1. Ist es wahr dass diese Fregatte abgestellt wurde?
2. Wurde die Fregatte Hessen mit Zustimmung des Bundestages oder auf alleinige Entscheidung des Verteidigungsministeriums unter amerikanisches Kommando gestellt?
3. Wieso wurde die Fregatte Hessen unter das Kommando der Amerikaner
gestellt?

Wenn man den Artikel genau betrachtet, drängt sich der Verdacht auf das hier der Krieg gegen den Iran im Sommer vorbereitet wird. Sollte dies tatsächlich geschehen, wäre Deutschland durch die Fregatte Hessen an einem Angriffskrieg, Verstoß gegen das Grundgesetz, beteiligt. Ist es in der Regierung bzw. im Parlament schon geplant sich an einem möglichen Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran zu beteiligen und ein weiteres Land im Interesse der amerikanischen Geopolitik zu besetzen?

Sollte die Kooperation im Kriegsfall geplant sein, wird Deutschland aktiv an diesem teilnehmen und das Land mit weiteren Einheiten, außer der Fregatte Hessen, mit angreifen oder wird Deutschland wieder nur als Besatzer fungieren?

Ihnen mag es vielleicht absurd vorkommen das ich diese Fragen stelle, doch sind die Anzeichen beunruhigend, verlegen von 4 - 5 Flugzeugträgern, Treffen des Stabschefs der USA mit der israelischen Führung zum Zeitpunkt einer riesigen Zivilschutzübung für den Kriegsfall, härtere Sanktionen gegen den Iran obwohl dieser auf Forderungen zu seinem Atomprogramm eingeht, Reise der Kanzlerin im Nahen Osten, mit einem der Schwerpunkte auf dem iranischen Atomprogramm und das unterstellen von deutschen Truppen unter das Amerikanische Kommando. Auch ist der Casus Belli schnell gefunden bzw. insziniert, siehe Irak.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Rainer Arnold
bisher keineEmpfehlungen
27.05.2010
Rainer Arnold
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre mail, in der Sie Ihre Befürchtung für einen möglichen Krieg gegen den Iran zum Ausdruck bringen. Ich glaube diese Befürchtungen zerstreuen zu können.

Es ist richtig, die deutsche Fregatte HESSEN ist vom 12. März bis ca. 04. Juli 2010 im Rahmen einer Übung in eine us-amerikanischen Gruppe von Schiffen integriert und wird diese auf der Fahrt durch das Mittelmeer in den Indischen Ozean begleiten. Die Einbindung der deutschen Fregatte ist in einer von beiden Seiten unterzeichneten Erklärung rechtlich geregelt und benötigt keine Zustimmung des Bundestages. Solche Übungen mit befreundeten Staaten werden regelmäßig durchgeführt und werden von parlamentarischer Seite unterstützt.

Die HESSEN wird nur während der Übung operationell durch die amerikanische Marine geführt, die Gesamtführung/-verantwortung bleibt uneingeschränkt bei der Deutschen Marine. Die deutsche Seite kann zu jeder Zeit, etwa - wie von Ihnen vermutet - im Falle eines bewaffneten Einsatzes der USA die operationelle Führung durch die amerikanische Seite beenden.

Mit den gemeinsamen Übungen soll in erster Linie das gegenseitige Verständnis sowie die technische und organisatorische Zusammenarbeit weiter verbessert werden. In diesem Fall geht es vorangig um die Integrationsmöglichkeiten eines deutschen Schiffes in einen Verband amerikanischer Schiffe. Daran ist nichts geheimnisvolles, sondern die Übung bringt der Deutsche Marine einen signifikanten Erfahrungs- und Fähigkeitsgewinn.

In der Hoffnung, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben,
verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Rainer Arnold
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
27.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Arnold,

am 14.5. teilten Sie mir in Abgeordnetenwatch mit, daß in Afghanistan nicht für die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen gestorben wird.

Unter www.sueddeutsche.de/.../bundespraesident-koehler-in-afghanistan-warum-hoere-ich-das-nicht-von-ihnen-1.948375

erklärte der Bundespräsident, daß es in Ordnung sei, wenn in Deutschland über den Afghanistaneinsatz immer wieder auch skeptisch diskutiert werde. Unmittelbar danach ergänzte er das mit folgendem Satz:

"Meine Einschätzung ist aber, dass ein Land unserer Größe mit dieser
Außenhandelsorientierung und damit Außenhandelsabhängigkeit auch wissen
muss, dass im Zweifel auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere
Interessen zu wahren".

Bleiben Sie bei Ihrer am 14.5. in Abgeordnetenwatch erteilten Auskunft?

Bekanntlich hat Afghanistan Nachbarn, die für die Energieversorgung Deutschlands wichtig sind.

Wenn von Afghanistan eine Destabilsierung dieser Staaten ausgeht, gefährdet das auch deutsche Interessen. Trotzdem: Ist ein Bundespräsident noch tragbar, wenn er in diesem Falle einen Krieg befürwortet?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Rainer Arnold
bisher keineEmpfehlungen
27.05.2010
Rainer Arnold
Sehr geehrter Herr ,

wenn ich es recht sehe hat der Bundespräsident im Deutschlandradio Kultur am vergangenen Samstag gesagt, Deutschland brauche einen Diskurs, wie in Afghanistan einerseits der zivile Aufbau machbar sei, und andererseits der Erwartung der Bevölkerung auf einen raschen Abzug der Truppen entsprochen werden könne. Sie geben das Zitat etwas verkürzt wieder. Er sagter: "Wir kämpfen dort auch für unsere Sicherheit in Deutschland, wir kämpfen dort im Bündnis mit Alliierten auf der Basis eines Mandats der Vereinten Nationen." Er habe Verständnis dafür wenn in Deutschland darüber immer wieder auch skeptisch mit Fragezeichen diskutiert werde. Und wörtlich: "Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen."

Ich verstehe dies als eine Reihung von Beispielen, die für deutsche Interessen allgemein stehen. Den Zusammenhang von Afghanistan und wirtschaftlichen Interessen kann man nur als unglücklich bezeichnen. Dies ist mit Sicherheit vom Bundespräsidenten so nicht gemeint gewesen. Dass wir in Deutschland ein großes Interesse an einer stabilen Region am Hindukusch haben, dazu stehe ich.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Arnold
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Rainer Arnold
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.