Prof. Dr. Peter Paul Gantzer (SPD)
Abgeordneter Bayern 2008-2013
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Angaben zur Person
Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
Jahrgang
1938
Berufliche Qualifikation
Studium der Rechtswissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
Oberst der Reserve, Notar a.D, MdL
Wohnort
-
Stimmkreis
München-Land-Nord
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(...) 1. Falsch ist, dass ich kein Bürgerbüro unterhalte.
Richtig ist, dass ich seit 35 Jahren ein Bürgerbüro unterhalte. (...)
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Frage zum Thema Finanzen
03.07.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Ganzer,

warum stellt sich die SPD hinter den Rettungsschirm ESF und will sogar Euro-Bonds? Merken Sie und die anderen nicht, dass hier eine Transferunion geschaffen wird? Jahrelang stagnieren unsere Löhne und Bezüge, in Griechenland aber wird aus dem vollen geschöpft.
Was mir aber am meisten Sorgen macht: Merken Sie und Ihre Partei, neben den Grünen, CDU/CSU und FDP nicht, von Ausnahmen abgesehen, dass Sie schon lange unser Volk nicht mehr vertreten, weil unser Volk diese miese Transferpolitik satt ist?
Nehmen Sie sich ein Beispiel an Herrn Gauweiler, der hat es verstanden und vertritt unser Volk.
Wann werden Sie wieder für Deutschland handeln und nicht für Großkapital und Südeuropa? Wann stoppen Sie ESF?

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Frage zum Thema Gesundheit
09.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Gantzer!

Sie vertreten mich (Bürgerin im Wahlkreis Oberbayern) im Bayerischen Landtag als Abgeordneter. Da Sie sich im Landesseniorenrat für die Interessensvertretung von älteren Menschen einsetzen, vermute ich, dass für Sie auch das Thema Pflege von Interesse ist.

Mich interessiert deshalb, ob Sie sich bereits mit der Möglichkeit der "Errichtung einer Pflegekammer in Bayern" auseinander gesetzt haben? Wenn ja, welche Meinung haben Sie zu diesem Thema?

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.

Herzliche Grüße,
Antwort von Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
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15.11.2012
Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
Sehr geehrte Frau ,

selbstverständlich habe ich mich mit dem Thema Pflegekammer in Bayern auseinandergesetzt. Wie Sie wissen, ist das zuständige Sozialministerium gegen eine Pflegekammer, genauso wie die Gewerkschaften. Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden, neige aber derzeit mehr zur Gewerkschaftsmeinung.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
21.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Professor Gantzer,

als Bürger des östlichen Landkreises München kann ich Herrn Innenminister Herrmann nur dafür danken, dass er die Diskussion um den Südring wieder angestoßen hat.
Auch wenn er umgehend zurückgepfiffen wurde, zeigt doch die Aufgeregtheit der "Südler", dass der Ringschluß einer neuen, vernünftigen Diskussion bedarf. Ist erst einmal der Bundesverkehrswegeplan festgeschrieben, gibt es wohl bis 2025 keine Möglichkeit mehr auch nur an die Planung zu denken. Da die Frist für Einwendungen nur bis zum 14.12. läuft und Sie ein erklärter Befürworter des Südrings sind, möchte ich Sie bitten nochmal aktiv zu werden.
Im Übrigen, konnte ich die vielzitierten -zigtausende von Erholungssuchenden an der südlichen Münchner Isar während mehrerer Radltouren im vergangenen Sommer nicht finden. Was man allerdings findet sind tolle Villen, schicke Anwesen und idyllische Baugrundstück.
Und wie wir alle mittlerweile wissen, Lärm und Feinstaub mach die Menschen krank und zwar alle gleichermaßen, egal ob arm oder reich!
Ein Klassiker von Kirchturmpolitik -oder?

Vielen Dank
Antwort von Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
bisher keineEmpfehlungen
23.11.2012
Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail, mit der Sie - wie Sie ja wissen - offene Türen aufstoßen. Der Südring würde ja nicht nur eine Entlastung der Bürger im Münchner Norden bedeuten, sondern auch die Verkehrsverhältnisse im Süden der Landeshauptstadt München entzerren. Hinzu kommt, dass die Planungen jetzt davon ausgehen, dass der größte Teil des Südrings in einen Tunnel verlegt wird. Ich kann daher die Bürgerinitiativler im Süden nicht verstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, MdL
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
20.05.2013
Von:

Fall Gustl Mollath

Sehr geehrter Herr Gantzer,

Sie vertreten die Bürger im Untersuchungsausschuss "Mollath" bei der einiges an Fragen für die Bürgerschaft zu klären gilt.
Ich habe Sie die Sitzung am Freitag den 17.05.2013 im Bay. Landtag beobachtet und musste feststellen, dass Sie schlampig und schlecht vorbereitet waren. In der Zeit von 13:00 – Ende, bei der Vernehmung der OStA Dr. Heusinger und Richter Otto Brixner a.D. haben Sie es fertig gebracht, nicht eine einzige Frage zu formulieren.

Ich dachte bisher, wenn man schon einen Prof. und Dr. Titel vor sich herträgt, sollte man die hohe Kunst der Vernehmungslehre beherrschen. Sie merken schon, ich bin gar gar nicht mit Ihrer Arbeit im Ausschuss einverstanden.

Wo blieben die Fragen, wie konnte Otto Brixner die Verf. Akten so manipulieren, das der BGH den Schwindel nicht aufdeckte?
Kann mir als Bürger auch passieren?
Wie konnte die Pädagogin Greger vom VRiLG Brixner a.D. zu einer Anwältin gewandelt werden?

Ich könnte Ihnen hier seitenweise Fragen auflisten. Als Bürger verfügt man leider nicht über ein Fragerecht in einem parl. Ausschuss. Dafür gibt es Abgeordnete wie Sie.

Wo waren Sie, als all diese Fragen zu klären waren, Hr. Gantzer?
Kann es sein, das schlicht aus Altersgründen überfordert sind, mit den Aufgaben die ein solcher Ausschuss mit sich bringt?
Wenn ja, wäre dann nicht besser, Sie würden einfach nicht am Sitz kleben und jüngeren Mitbürgern Platz im Parlament machen?

Das war mein 1. Besuch im Bay. Landtag. Ich bin schockiert wie Abgeordnete im Parlament ihre Abreit verrichten.
Antwort von Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
bisher keineEmpfehlungen
21.05.2013
Prof. Dr. Peter Paul Gantzer
Sehr geehrter Herr ,

nicht ich, sondern Sie waren schlampig und schlecht vorbereitet. Denn Sie waren bei der 1. Sitzung des Ausschusses nicht anwesend, als ich meine Fragen gestellt habe. Von der SPD sind zwei Abgeordnete im Ausschuss, die sich die immense Arbeit teilen. Und nur weil ich keine Fragen gestellt habe, heißt das nicht, dass wir die Fragen nicht gemeinsam vorbereiten. Haben Sie das nicht gewusst?

Nachdem Ihre Mail im Übrigen nur Beleidigungen enthält, wundert es mich, dass "Abgeordnetenwatch" Ihre Anfrage überhaupt weitergeleitet hat. Von mir werden Sie keine weiteren Nachrichten erhalten nach dem Motto: Beleidigungen fallen auf denjenigen zurück, der sie ausspricht.

Gantzer
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
21.05.2013
Von:

Untersuchungsausschuss "Fall Mollath"

Sehr geehrter Herr Gantzer,

zunächst muss ich mich dafür entschuldigen, wenn Sie meine Fragen als einfacher Bürger als Beleidigung empfinden. Auch entschuldige ich mich für Abgeordnetenwatch, die mit ihrer zum Teil ehrenamtliche Arbeit versuchen, ein bisschen mehr Aufklärung für die Bürgerschaft zu erreichen.

Sie haben sich also im Fall Mollath bemüht, schließlich hätten Sie in der ersten Sitzung ja Fragen gestellt, weshalb Sie in der folgenden Sitzung Freitag den 17.05.2013, die Aufgabe die Ihnen als Bürgervertreter im Parlament zugeschrieben ist, nicht wahrnehmen müssen. Da hätten Sie ja dann auch gleich daheim bleiben können.

Nachdem Sie nicht eine einzige Frage substanziell beantwortet haben, bin ich leider angehalten nochmals nachzufassen und meine Fragen zu erweitern. Zu den bisherigen Fragen, möchte Sie auch bitten folgende Fragen zu beantworten:

1) Bekommen ein Sitzungsentgelt / Kostenerstattung für Teilnahme am U- Auschuss?
2) Wenn ja, wie viel?
3) Halten Sie diese Vergütung, wenn ja für angemessen, für die Leistungen die Sie im Parlament, so wie ich Sie erleben musste für angemessen?

Es wäre schön wenn Sie weniger exaltiert auf Bürgeranfragen reagieren würden und mehr Sachlichkeit Einzug in Ihren Antworten zu finde wäre. In Erwartung Ihrer Antwort

Mit freundlichen Grüßen


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