Prof. Dr. Annette Schavan (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Prof. Dr. Annette Schavan
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
10.06.1955
Berufliche Qualifikation
Studium katholische Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Bildung und Forschung
Wohnort
Ulm
Wahlkreis
Ulm
Ergebnis
42,8%
Landeslistenplatz
2, Baden-Württemberg
weitere Profile
(...) Wie Sie aus Ihrer früheren Tätigkeit wissen, sind Schulangelegenheiten alleine Sache der Länder, die Bundesregierung kann hier leider keinen Einfluss nehmen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 08.09.2011

1) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 30 (Bildung und Forschung)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 12:53
Redebeitrag vom 15.04.2011

23. a) Beratung Unterrichtung BReg
Berufsbildungsbericht 2011
- Drs 17/5400 -
23. b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Aus- und Weiterbildung stärken, Abbrüche verringern, Erfolgsquoten erhöhen
- Drs 17/5489 -
Dauer: 11:52
Redebeitrag vom 07.04.2011

3.) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung
- Drs 17/4243 -
ZP 2) Beratung Antrag SPD
Gesundheitsforschung an den Patientinnen und Patienten ausrichten - Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung überarbeiten
- Drs 17/5364 -
Dauer: 11:21
Redebeitrag vom 23.03.2011

1.) Befragung der Bundesregierung
Gesetzentwurf zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen
Anmerkung: 16:11:35 Zf: Sevim Dagdelen, DIE LINKE. 16:14:18 Zf: Hans-Werner Kammer, CDU/CSU 16:16:48 Zf: Krista Sager, B90/GRÜNE 16:18:57 Zf: Albert Rupprecht, CDU/CSU 16:21:39 Zf: Swen Schulz, SPD 16:24:35 Zf: Dr. Thomas Feist, CDU/CSU 16:27:06 Zf: Dr. Rosemarie Hein, DIE LINKE. 16:30:16 Zf: Marcus Weinberg, CDU/CSU 16:32:21 Zf: Memet Kilic, B90/GRÜNE 16:35:17 Zf: Daniela Kolbe, SPD 16:40:49 Zf: Agnes Alpers, DIE LINKE. 16:46:26 Zf: René Röspel, SPD
Dauer: 42:30
Redebeitrag vom 27.01.2011

3.a) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Nationaler Bildungsbericht 2010 - Bildung in Deutschland
und
Stellungnahme der Bundesregierung
- Drs 17/3400 -
3.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Bildungsberichte nutzen - Bildungssystem gerechter und besser machen
- Drs 17/4436 -
Dauer: 13:20
Redebeitrag vom 25.11.2010

I.17) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 30 - Bundesministerium für Bildung und Forschung
- Drs 17/3520, 17/3523 -
Dauer: 10:52
Redebeitrag vom 08.10.2010

27.) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Hightech-Strategie 2020 für Deutschland
- Drs 17/2691 -
Dauer: 10:19
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 30
Bildung und Forschung
- Drs 17/2500 -
Dauer: 14:45
Redebeitrag vom 18.06.2010

30.a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Dreiundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (23. BAföGÄndG)
- Drs 17/1551 -
30.) Zweite und dritte Beratung BReg
Dreiundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (23.BAföGÄndG)
- Drs 17/1941, 17/2196 (neu), 17/2210 -
30.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (18.A)
zum Antrag SPD
BAföG ausbauen und Chancengleichheit stärken
zum Antrag DIE LINKE.
BAföG ausbauen - Gute Bildung für alle
zum Antrag B90/GRÜNE
Sozial gerechtes Zwei-Säulen-Modell statt elitärer Studienfinanzierung
- Drs 17/884, 17/1558, 17/899, 17/2196 (neu) -
30.c) Zweite und dritte Beratun CDU/CSU, FDP
Stipendienprogramm-Gesetz
- Drs 17/1552 -
30.) Zweite und dritte Beratung BReg
Schaffung eines nationalen Stipendienprogramms (Stipendienprogramm-Gesetz-StipG)
- Drs 17/1942, 17/2194 (neu), 17/2195 -
30.d) Beratung BeschlEmpf u Ber (18.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Nein zum Nationalen Stipendienprogramm
- Drs 17/1570, 17/2194 (neu) -
Dauer: 10:37
Redebeitrag vom 17.06.2010

ZP 3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD
'Auswirkungen des gescheiterten Bildungsgipfels auf die gemeinsame Bildungspolitik von Bund und Ländern'
Dauer: 08:49
Redebeitrag vom 16.06.2010

1.) Befragung der Bundesregierung
Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss
Anmerkung: 13:06:41 Zf: Albert Rupprecht, CDU/CSU 13:08:33 Zf: Willi Brase, SPD 13:12:55 Zf: Agnes Alpers, DIE LINKE. 13:17:15 Zf: Dr. Martin Neumann, FDP 13:19:55 Zf: Priska Hinz, B90/GRÜNE 13:23:34 Zf: Michael Kretschmer, CDU/CSU 13:25:05 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD 13:27:54 Zf: Uwe Schummer, CDU/CSU 13:29:44 Zf: Dr. Rosemarie Hein, DIE LINKE. 13:34:22 Zf: Heiner Kamp, FDP 13:35:08 Zf: Ekin Deligöz, B90/GRÜNE 13:38:14 Zf: Dr. Thomas Feist, CDU/CSU 13:40:16 Zf: Krista Sager, B90/GRÜNE
Dauer: 41:04
Redebeitrag vom 10.06.2010

5.a) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit 2010
- Drs 17/990 -
5.b) Beratung Unterrichtung Bundesregierung
Bundesbericht für Forschung und Innovation 2010
- Drs 17/1880 -
5.c) Beratung Antrag SPD
Innovationslücke schließen - Zügig ein tragfähiges Konzept zur Stärkung der Innovations- und Validierungsforschung vorlegen
- Drs 17/1958 -
Dauer: 11:13
Redebeitrag vom 20.05.2010

5.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Qualitätsoffensive in der Berufsausbildung
- Drs 17/1435 -
5.b) Unterrichtung durch Bundesregierung
Berufsbildungsbericht 2010
- Drs 17/1550 -
5.c) Beratung Antrag SPD
Verordnungsermächtigung in § 43 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz entfristen
- Drs 17/1745 -
5.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Konsequenzen aus dem Berufsbildungsbericht ziehen - Ehrliche Ausbildungsstatistik vorlegen, gute Ausbildung für alle ermöglichen
- Drs 17/1734 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Berufliche Bildung als Garant zur Sicherung des Fachkräftebedarfs von morgen stärken
- Drucksache 17/1759-
Dauer: 10:52
Redebeitrag vom 07.05.2010

25.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Dreiundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (23. BAföGÄndG)
- Drs 17/1551 -
25.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Stipendienprogramm-Gesetz (StipG)
- Drs 17/1552 -
25.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
BAföG ausbauen - Gute Bildung für alle
- Drs 17/1558 -
25.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Nein zum Nationalen Stipendienprogramm
- Drs 17/1570 -
Dauer: 11:33
Redebeitrag vom 21.04.2010

1. Befragung der BReg mit BMin Schavan
'Gesetzentwürfe zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) und zur Schaffung eines nationalen Stipendien-Programms'
Anmerkung: 14:40:47 Zf: Kai Gehring, B90/GRÜNE 14:44:48 Zf: Michael Kretschmer, CDU/CSU 14:48:00 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD 14:51:42 Zf: Patrick Meinhardt, FDP 14:55:39 Zf: Dr. Rosemarie Hein, DIE LINKE. 14:59:20 Zf: Krista Sager, B90/GRÜNE 15:02:30 Zf: Ulla Burchardt, SPD 15:06:02 Zf: Daniela Kolbe, SPD 15:09:44 Zf: Agnes Alpers, DIE LINKE.
Dauer: 40:12
Redebeitrag vom 18.03.2010

I.17) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 30
Bundesministerium für Bildung und Forschung
- Drs 17/620, 17/623 -
Dauer: 12:45
Redebeitrag vom 19.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 30
Bildung und Forschung
- Drs 17/... -
Dauer: 13:53
Redebeitrag vom 03.12.2009

ZP3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD
'Bildungsproteste nicht aussitzen - Hochschulgipfel vorziehen'
Dauer: 08:55
Redebeitrag vom 26.11.2009

ZP 2) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Bildung für alle - Gebührenfrei'
Dauer: 08:04
Redebeitrag vom 11.11.2009

1.) Aussprache zum Geschäftsbereich:
Bildung und Forschung
Dauer: 13:52
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Prof. Dr. Annette Schavan
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Frage zum Thema Familie
30.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Schavan,

Wie stehen Sie zum Bereuungsgeld?

Frau Dr. Merkel sagte dem "Westphallen-Blatt":
"Das Betreuungsgeld ist zusammen mit dem Ausbau von Betreuungsplätzen ein fester Bestandteil unserer Politik für die Wahlfreiheit von Eltern"

Hier ein Beispiel aus der Realität:

In Mörfelden-Walldorf soll am 15 Mai in der Sadtverordnetenversammlung eine neue Gebührensatzung für Kindertagesstätten beschlossen werden.
Nach der neuen Satzung soll man für eine U3 Betreuung in der Zeit von 7:00 – 16:30 Uhr zw. 402 € und 474 € + 60 € Verpflegung bezahlen. Die Höhe ist abhängig vom Gesamtbetrag der Einkünfte nach § 2 EstG.
Jetzt mal angenommen man hat zwei Krippenkinder (fürs zweite zahlt man die Hälte der kleineren Gebühr):
min. Gebühr in der Zeit 7:00 – 16:30 Uhr: 402€ + 201 € + 120 € Verpflegung = 723 €
max. Gebühr in der Zeit 7:00 – 16:30 Uhr: 474 € + 237 € +120 € Verpflegung = 831€

Die minimale Gebühr zahl man bis zu einem monatlichen Gesamtbetrag der Einkünfte nach § 2 EstG von 3000 € den maximalen Betrag ab 6000 €.


Wie soll ein Eheparter in dem Niedrieglohnland Deutschland erstmal 700€ - 800€ netto verdienen?

Auch wenn man mehr verdienen würde, arbeitet der Parter dann fast nur für die Kinderbetreuungskosten. Dann bleibt man doch lieber Zuhause und kassiert 300 €.

Wo wäre hier die von der Frau dr. Merkel genannte WAHLFREIHEIT, wenn man sich das Eine gar nicht leisten kann?


Mit freundlichen Grüßen



Quellen:
www.handelsblatt.com

ksd.moerfelden-walldorf.de
Antwort von Prof. Dr. Annette Schavan
bisher keineEmpfehlungen
11.05.2012
Prof. Dr. Annette Schavan
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Argumentation vom 30. April 2012.

Die Diskussion um das geplante Betreuungsgeld wird im Moment sehr emotional geführt. Auf der einen Seite stehen die Argumente Wahlfreiheit und Anerkennung privater Erziehungsleistungen. Auf der anderen Seite wird auf mögliche Fehlanreize hingewiesen sowie den Punkt Erwerbsarbeit von Frauen. Auch darf man nicht übersehen, dass die Mehrzahl der Eltern von unter dreijährigen Kindern nach wie vor die Erziehung in der Familie der Krippe vorzieht.

Leider verzerrt die derzeitige öffentliche Debatte das ernsthafte Bemühen der Bundesregierung, eine Regelung, die bereits von der Großen Koalition 2008 im Zusammenhang mit dem Gesetz zum Krippenausbau beschlossen wurde, konkret auszugestalten. Sie dürfen versichert sein, dass auch die von Ihnen genannten Argumente im weiteren Prozess berücksichtigt werden.

Seien Sie herzlich und mit guten Wünschen gegrüßt. Ihre Annette Schavan
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Frage zum Thema Kultur
02.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Schavan,

berufsbedingt (als Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Anatomie) und angesichts des von vielen beklagten moralischen Versagens von Angehörigen der so genannten Elite interessiere ich mich sehr für Ihre Dissertationsarbeit mit dem Thema "Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung", von deren Exeistenz ich ausgehe, nachdem ein "Schavanplag" dieses so darstellt (1).

Ist es Ihnen möglich, hier kurz mitzuteilen, was an der "heutigen Gewisssensbildung" anders sein sollte - und dürfte - als an der "gestrigen"?

Ich würde mich auch gern ausführlich mit Ihren angewandten Methoden befassen.

Könnten Sie mir zu diesem Zweck bitte ein Exemplar Ihrer Arbeit übersenden?

Dafür wäre ich Ihnen dankbar.

Meine Anschrift würde ich Ihnen bekanntgeben, sobald Sie Ihre Bereitschaft erklärt haben.


Mit frdl. Gruß
Dipl. Mediziner
Gruppe Justizkontrolle / Scientologyabwehr Deutschland
Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr

1) schavanplag.wordpress.com

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
06.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Ministerin;

im Zusammenhang mit der Plagiatsaffäre "Guttenberg" haben Sie öffentlich gesagt: "Als jemand, der vor 31 Jahren promoviert hat und in seinem Berufsleben viele Doktoranden begleiten durfte, schäme ich mich nicht nur heimlich."

Warum tun Sie nicht das, was auch der damalige Verteidigungsminister getan hat?
Oder müssen wir Wähler uns jetzt für Sie schämen?

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