Priska Hinz (GRÜNE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
10.03.1959
Berufliche Qualifikation
Erzieherin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Herborn
Wahlkreis
Lahn-Dill
Ergebnis
7,6%
Landeslistenplatz
1, Hessen
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(...) In der Tat ist es so, dass der Netzbetreiber TenneT Alarm schlägt: Die Fortsetzung der aktuellen Praxis zum Anschluss von Offshore-Windparks scheitere an "fehlenden finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen aller Beteiligten". Damit scheitert auch die Bundesregierung mit ihrem Energiekonzept, in dem sie voll auf die Offshore-Windkraft gesetzt hat. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
enthalten
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
nicht beteiligt
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
nicht beteiligt
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
JA
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
enthalten
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
enthalten
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
nicht beteiligt
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
nicht beteiligt
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
enthalten
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
JA
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
JA
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
JA
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
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Frage zum Thema Finanzen
12.09.2011
Von:
Uwe

Hallo Frau Hinz,

seit 20 Jahren waehle ich GRUEN, doch jetzt habe ich starke Zweifel insbesondere an der Haltung Ihres Herrn Trittin zu den betruegerischen Griechen. Ich mache mir Sorgen um meine Ersparnisse, denn im Hinblick auf den Ruecktritt von Herrn Stark von der EZB sind die Schleusen geoeffnet, um jetzt ungehindert Hunderte von Milliarden von Euros von Deutschland in die PIGS Staaten zu transferrieren. Die Financial Times berichtete kuerzlich, dass Griechenland saemtliche zukuenftige EU Zahlungen bereits and Goldman Sachs verpfaendet hat. Es sieht nicht gut aus, denn mein Hemd ist mir naeher als die Anliegen der gruenen Politiker. Meine Frage ist: Wie werden Sie im Bundestag abstimmen ueber die weiteren Hilfszahlungen an die betruegerischen PIGS Staaten? In Fairness muss ich Ihnen sagen, dass ich Sie nicht wieder waehlen kann, wenn Sie die ureigenen Interessen Ihrer deutschen Waehler missachten.
Antwort von Priska Hinz
bisher keineEmpfehlungen
18.10.2011
Priska Hinz
Sehr geehrter Herr ,

über Kredithilfen an Griechenland oder andere PIGS-Staaten entscheidet der Deutsche Bundestag. Dies war bei der ersten bilateralen Hilfsaktion der Fall und wird auch zukünftig so sein. Die Parlamentsbeteiligung für den erweiterten Euro-Rettungsschirm schreibt vor, dass vor Übernahme eines Landes unter diesen ein zustimmendes Votum des Deutschen Bundestages vorliegen muss. Dem bilateralen Kredithilfeprogramm für Griechenland, das mit sehr strengen Reformauflagen verbunden ist, habe ich zugestimmt. Griechenland hat inzwischen sehr schmerzhafte Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen verabschiedet und Strukturreformen eingeleitet. Aufgrund des starken Einbruchs der Wirtschaftsleistung, der hohen Schuldenlast und teilweise stockender Umsetzung von Maßnahmen, die langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands erhöhen, bleibt die Lage trotz Fortschritten jedoch sehr schwierig. In Kürze wird die Troika ihren Prüfbericht zum Stand der Umsetzung des Anpassungsprogramms in Griechenland vorlegen. Diesen werde ich gründlich analysieren und meine Entscheidung in Bezug auf mögliche zukünftige Rettungspakete von deren Ausgestaltung abhängig machen. Grundsätzlich halte ich es für richtig solidarisch mit kriselnden europäischen Staaten zu sein. Genauso wichtig ist aber, dass Hilfe nur gegen messbare Fortschritte hin zu solider Haushaltspolitik und stärkerer Wettbewerbsfähigkeit geleistet wird.

Die EZB hat Staatsanleihen von PIGS-Ländern aufgekauft, um die Märkte zu stabilisieren. Als Notmaßnahme, da die Politik dies noch nicht leisten konnte. Dies sollte aber kein Dauerzustand sein, da die Unabhängigkeit der EZB dadurch langfristig Schaden nehmen könnte. Wir Grünen haben bereits seit langem gefordert, dass der Euro-Rettungsschirm hierzu in die Lage versetzt werden sollte. Mit der am 22.9. vom Bundestag beschlossenen Ertüchtigung des Rettungsschirms wird ihm dies nun zukünftig ermöglicht.

Freundliche Grüße

Priska Hinz
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Frage zum Thema Umwelt
17.11.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Hinz,

es häufen sich Pressemitteilungen, nach welchen der Offshorebetreiber Tennet wirtschaftlich derzeit nicht gut dastehen soll, was die Finanzierung des Baus der Offshoreanlagen auf See angeht. Gleichzeitig vernimmt man aber auch, dass der Konzern Große Summen in die Errichtung der "Stromautobahn" quer durch Deutschland investiert.

Sehen Sie Tenntes "Panikmache" als Strategie um eventuelle Subventionen zur Errichtung der Anlagen vom Staat zu erhalten, oder ist zu befürchten, dass der Energiewende der BRD ein schnelles Ende gesetzt sein könnte?

.

Auslöser für diese Frage:

www.spiegel.de
Antwort von Priska Hinz
bisher keineEmpfehlungen
02.12.2011
Priska Hinz
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie Dank für Ihre Frage über Abgeordnetenwatch an mich. Gern möchte ich Ihnen darauf antworten.

In der Tat ist es so, dass der Netzbetreiber TenneT Alarm schlägt: Die Fortsetzung der aktuellen Praxis zum Anschluss von Offshore-Windparks scheitere an "fehlenden finanziellen, personellen und materiellen Ressourcen aller Beteiligten". Damit scheitert auch die Bundesregierung mit ihrem Energiekonzept, in dem sie voll auf die Offshore-Windkraft gesetzt hat.

Die finanziellen Anreize für die Investoren - von Vergütungshöhe über Stauchungsmodelle bis hin zu einem KfW-Sonderprogramm - wurden massiv erhöht. Dadurch wurde nach Jahren des Stillstands ein Run vor allem auf die deutsche Nordsee ausgelöst. Doch die Herausforderungen durch den Netzanschluss wurden nicht nur unterschätzt, sondern sträflich vernachlässigt. Den Netzbetreibern wurde die alleinige Verantwortung und die Pflicht zum Netzausbau übertragen. Gleichzeitig wurden nicht die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen. Für die Netzbetreiber bestehen Investitionspflichten in Milliardenhöhe und hohe Haftungsrisiken. Der Netzbetreiber TenneT muss den gesamten Offshore-Netzausbau in der Nordsee stemmen: Bereits jetzt hat TenneT Investitionsverpflichtungen von mehr als 5 Mrd. Euro – wobei der Netzbetreiber selbst für "nur" knapp 900 Mio. Euro von Eon an den niederländischen Staat verkauft wurde.

Regierung muss handeln
Die Bundesregierung muss jetzt zuvorderst verhindern, dass die Verpflichtungen im Offshore-Bereich den Netzausbau an Land blockieren. Und sie muss beim Rechtsrahmen für den Netzanschluss nachlegen: Es müssen Haftungsregeln geschaffen werden, damit überhaupt ein Investor für die Anschlüsse gefunden werden kann. Finanzierungsengpässe von TenneT könnten mittelfristig durch Ausschreibungsmodelle gelöst werden. Die Frage ist jedoch auch, inwiefern TenneT grundsätzlich den Anforderungen an einen Übertragungsnetzbetreiber gewachsen ist. Im 1. Halbjahr 2012 müssen sich die vier großen Netzbetreiber erstmals einer Zertifizierung durch die Bundesnetzagentur unterziehen. Hier muss sehr genau geprüft werden, ob insbesondere die finanzielle Leistungsfähigkeit gegeben ist. Falls nicht, sollte die öffentliche Hand das Netz übernehmen, denn Stromnetze sind Daseinsvorsorge und Rückgrat für die Energiewende.

Freundliche Grüße
Priska Hinz
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
16.12.2011
Von:

Der Haushaltsausschuss bewilligt dem Bundestagspräsidenten nach dessen Ausscheiden aus dem Amt länger als bisher ein Büro, Sekretärin und Fahrdienst.
Diese völlig sachfremde Ausweitung von Politikerprivilegien empört jeden Steuerzahler. Ich bin interessiert zu erfahren, wie Sie als Mitglied des Haushaltsausschusses in dieser Sache gestimmt haben.
Antwort von Priska Hinz
1Empfehlung
20.12.2011
Priska Hinz
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie Dank für Ihre Frage. Ich habe im Haushaltsausschuss gegen die Regelung gestimmt, dem Bundestagspräsidenten länger als bisher ein Büro und eine Amtsausstattung zur Verfügung zu stellen, da ich keine überzeugende sachlogische Begründung für die Ausweitung erkennen konnte.

Freundliche Grüße

Priska Hinz
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Frage zum Thema Finanzen
21.12.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Hinz,

die Europäische Zentralbank (EZB) kauft laufend Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt. Welche Rechtsgrundlage gibt es hierfür, wie ist die Haftung Deutschlands bei Verlusten aus diesen Ankäufen und welchen Einfluss hat der Deutsche Bundestag auf diese Verluste? In der Broschüre "Die Ausschüsse des Deutschen Bundestages" steht: "Denn kein Cent fließt, den das Parlament nicht vorher gebilligt hat. Das viel zitierte ´Königsrecht´ hat sich das Parlament hart erkämpft. Der Haushaltsausschuss kontrolliert Punkt für Punkt, wohin das Geld des Steuerzahlers fließen soll." Wie ist das Haushaltsrecht des Parlaments mit der Haftung für Verluste der EZB vereinbar?

Nach Pressemeldungen vom 21.12.2011 hat die EZB den Banken der Eurozone grenzenlos Geld zur Verfügung gestellt. Als Sicherheit nimmt sie Staatsanleihen, die auf dem Markt unverkäuflich sind. Wenn hier Verluste auftreten, haftet dann auch Deutschland, ohne dass der Bundestag ein Wort mitzureden hat? Ist das mit dem Grundgesetz vereinbar?

Freundliche Grüße
Antwort von Priska Hinz
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09.01.2012
Priska Hinz
Sehr geehrter Herr ,

die Europäische Zentralbank ist unabhängig von Regierungen und Parlamenten. Ihr Auftrag ist die Sicherung der Preisstabilität. Seit Bestehen des Euro hat sie diesen Auftrag erfolgreich umgesetzt und den Wert des Euro stabil gehalten. Um Druck von Staaten zu nehmen, die sich aktuell nur zu sehr hohen Zinsen am Markt refinanzieren können, hat die EZB entschieden Staatsanleihen aufzukaufen. Grundsätzlich halte ich dies nicht für die Aufgabe der EZB. Letztendlich springt sie im Moment als Feuerwehr ein, da die Politik bisher nicht in der Lage war diese Funktion wahrzunehmen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat sich lange vehement dagegen gesträubt, dass der Rettungsschirm EFSF diese Aufgabe übernehmen kann. Inzwischen wurden die Voraussetzungen dafür jedoch geschaffen. Der Rettungsschirm ist nun berechtigt Staatsanleihen aufzukaufen, verbunden mit Reformauflagen für das entsprechende Land. Das ist auch der große Vorteil gegenüber Staatsanleihekäufen der EZB, die diese nicht konditionieren kann.

Deutschlands Anteil am EZB-Kapital beträgt 27 Prozent. Sollten von der EZB aufgekaufte Staatsanleihen ausfallen und in der Folge eine Erhöhung des Kapitals notwendig werden, würde Deutschland entsprechend 27 Prozent der benötigten Mittel aufbringen müssen. Sollte die Krise überwunden werden, könnte die EZB durch die Staatsanleihekäufe finanziell aber auch profitieren. Die Bundesregierung spricht sich gegen eine gemeinsame europäische Haftung für Schulden aus. Dabei existiert diese bereits zu Teilen, nämlich indirekt über die EZB. Direkte Garantien und Kredite, die aus dem Bundeshaushalt finanziert werden, sind dagegen nur mit Zustimmung des Deutschen Bundestages möglich. Dies ist sowohl bei den bilateralen Krediten an Griechenland der Fall gewesen, als auch bei den Gewährleistungen, die Deutschland im Rahmen der EFSF übernommen hat. Bisher ist übrigens kein einziger Euro dieser Kredite und Garantien ausgefallen.

Freundliche Grüße

Priska Hinz
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