Norbert Hense (PIRATEN)

Norbert Hense
Geburtstag
20.02.1990
Berufliche Qualifikation
Technischer Assistent
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Kehl-Bodersweier
Wahlkreis
Offenburg
Ergebnis
2,0%
Landeslistenplatz
18, Baden-Württemberg
Mit dem Slogan "Mehr Punkrock wagen!" gehe ich bewusst ein Risiko ein. Hintergrund ist, dass ich keine langweilige Politik machen will. (...)
 
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norberthense

Transparenz-Check

Selbstverpflichtung von Norbert Hense: Im Fall meiner Wahl ins Parlament werde ich mich einsetzen für*:

  • Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung
  • komplette Veröffentlichung von Nebeneinkünften
  • unverzügliche Veröffentlichung aller Parteispenden über 10.000 €

* abgeordnetenwatch.de hat den Kandidierenden die Möglichkeit gegeben, die Selbstverpflichtung für Transparenz und gegen Korruption zu unterschreiben sowie ihre Steuererklärung zu veröffentlichen. Weitere Informationen zum Transparenz-Check

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Frage zum Thema Arbeit
13.08.2013
Von:

Die Gesprächspsychotherapie ist ein seit Jahrzehnten in der Bundesrepublik Deutschland und in der ehemaligen DDR sowie auch international bewährtes Psychotherapieverfahren, das vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie in seinen Gutachten von 1999 und 2002 die wissenschaftliche Anerkennung erhielt, die die Grundlage für staatlich anerkannte Ausbil-dungsstätten bildete. De facto kann aber in Gesprächspsychotherapie nicht ausgebildet wer-den, da der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) 2008 (nach 6jähriger Prüfung) die sozial-rechtliche Anerkennung verweigerte.

Diese Situation veranlasste am 18./19. November 2010 die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) unter TOP 9.1. einen einstimmigen Beschluss zu fas-sen:

"Die AOLG bittet das BMG, auf den Gemeinsamen Bundesausschuss einzuwirken, dass er die Methoden der Gesprächspsychotherapie und der Systemischen Therapie - nach deren berufs-rechtlicher Anerkennung - für die vertragsärztliche Leistungserbringung zulässt.

Die AOLG erwartet vom BMG, dass bei der notwendigen Reform des Psychotherapeutenge-setzes zukünftig solche Diskrepanzen zwischen Vertrags- und Berufsrecht vermieden wer-den."

Werden Sie sich dafür einsetzen - und wenn ja wie, dass die staatlich anerkannten Ausbil-dungsverfahren Gesprächspsychotherapie und Systemische Therapie sozialrechtlich zugelas-sen werden (Umsetzung des AOLG-Beschlusses), damit in ihnen auch ausgebildet werden kann und durch eine größere Verfahrensvielfalt das Angebot für Patienten verbessert werden kann?

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in Zukunft nicht mehr über die Berufszulassung von Psychotherapeut/innen entscheidet, sondern sich –wie bei Ärzten auch – auf die Regelung der Berufsausübung beschränkt?
Antwort von Norbert Hense
bisher keineEmpfehlungen
22.09.2013
Norbert Hense
Sehr geehrte Frau ,

wir Piraten stehen für evidenzbasierte Medizin. Dies bedeutet, dass nur wissenschaftlich erwiesene Wirksamkeit von den Krankenkassen (und damit von der Gemeinschaft) bezahlt werden müssen.

Dies scheint bei der Gesprächspychotherapie der Fall zu sein. Inwieweit Politik hier einwirken muss, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

Jedoch halte ich es nicht für zielführend nur aufgrund der Forderung nach Verfahrensvielfalt alles abrechenbar zu machen, weil wir sonst den oben beschriebenen Grundsatz aufgeben. Hier kann ich die Argumentation der AOLG nicht teilen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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Frage zum Thema Arbeit
16.08.2013
Von:

Lieber Herr Hense,

ich habe mir heute in der Offenburger Innenstadt einige Wahlplakate angesehen.
Auf Ihrem Plakat stand bzw. steht der Wahlspruch "Mehr Punkrock wagen".
Nun kann ich mir unter dieser Aussage absolut nichts, aber auch gar nichts, vorstellen.
Was ist damit gemeint?
Sollte auf einem Wahlplaket nicht zumindest einmal eine inhaltliche Aussage stehen?
Nun verfügen die Piraten ja mittlwerweile über ein recht umfangreiches Parteiprogramm. Von "Punkrock" habe ich jedoch darin nichts gefunden.
Zumindest mal auf mich wirkt ein solcher Wahlkampf bzw. ein solches Plakat eher abschreckend. Weder bin ich Punker, noch ein Rocker. Vielmehr bin ich jedoch an ernsthafter Politik interessiert. Ebenso bin ich daran interessiert, wofür die Kandidaten stehen, was sie erreichen möchten.
Was also soll dieses Plakat?

Vielen Dank für eine Antwort.

Antwort von Norbert Hense
1Empfehlung
16.08.2013
Norbert Hense
Sehr geehrter Herr ,

mit dem Slogan "Mehr Punkrock wagen!" gehe ich bewusst ein Risiko ein. Hintergrund ist, dass ich keine langweilige Politik machen will. Ich will die Menschen für Themen begeistern und locker auf Augenhöhe mit ihnen diskutieren. Ein steifes "Norbert Hense - Für Sie in den Bundestag" würde einfach nicht zu mir, gerade auch als junger Kandidat, passen.

Inhaltliche Aussagen gibt es von uns ja durchaus, wenn Sie sich unsere Plakatkampagne in ihrer Gänze anschauen.

Ob auf meinem Plakat unbedingt ein Themenslogan drauf muss, weiß ich
nicht. Inhalte habe ich aber dennoch. Auf meiner Webseite finden Sie
diese ( norbert-hense.de ).

So will ich mich für Bürgerbeteiligungsplattformen einsetzen, bei denen Bürgerinnen- und Bürger Ideen gemeinsam diskutieren und forcieren können. Eine solche Plattform gibt es bereits im Landkreis Friesland. LiquidFriesland ( www.liquid-friesland.de ) heißt diese Plattform. Auf der Webseite können Sie auch mit einem Gastaccount beobachten, welche Themen die Menschen in Friesland bewegen und diskutiert werden.
Auch Plattformen, bei denen man auf einer Karte Probleme mit einem Pin am jeweiligen Ort (Schlagloch auf der Straße, Kaputtes Spiegerät am Spielplatz,...) schildern kann, kann für viele Städte und Gemeinden ein niederschwelliges Angebot an die Menschen sein. Solche Angebote will ich in der Ortenau realisiert sehen.

Die Energiewende ist ebenfalls ein Thema, was auch die Ortenauer bewegt. Dies kann man an den zahlreichen Gründungen von sogenannten Bürgerenergiegenossenschaften sehen. Solche Initiativen unterstütze ich. Ich bin der Meinung, dass die Energiewende nur dezentral und in Bürgerhand gelingen kann. Warum sollen denn die Menschen nicht auch einen finanziellen Vorteil von der Energiewende haben?

Außerdem ist mit der ÖPNV wichtig, den wir in Zukunft gemeinschaftlich finanzieren müssen. Sonst werden kleine Dörfer und Gemeinden, in anbetracht der demographischen Entwicklung, abgehängt. Anfangen muss man hier jedoch mit den Stadtbussystemen in Offenburg und Lahr. Außerdem muss zunächst die Schieneninfrastruktur ausgebaut werden, um das Angebot attraktiver zu gestalten. Deshalb brauchen wir einen zügigen Ausbau der Rheintalbahn. Eventuell auch der Strecke von Appenweier nach Straßburg. Auch diese Strecke ist überlastet.

Erst heute habe ich zu der Fragen, ob die Piratenpartei eine Partei des ländlichen Raumes ist, gebloggt: norbert-hense.de Dort finden Sie noch weitere Anhaltspunkte, warum die Piratenpartei für die Ortenau keine falsche Wahl ist.

Sie haben richtig erkannt, dass unser Parteiprogramm (welches Sie hier finden: www.piratenpartei.de ) inzwischen sehr breit gefächert ist. Ich denke ich bin mit meiner Antwort auf einige inhaltiche Punkte gut eingegangen.
Wenn Sie weitere Fragen an mich habe, scheuen Sie sich nicht diese zu stellen. Ansonsten lade ich Sie ein mit mir auch außerhalb dieser Plattform ins Gespräch zu kommen. Auf meiner Webseite werden Sie bald zahlreiche Termine mit Infoständen finden.

Einen Termintipp gebe ich Ihnen jedoch noch mit auf dem Weg: Am 29. August um 19 Uhr kommt unsere Politische Geschäftsführerin, Katharina Nocun, nach Offenburg. Ich lade Sie deshalb herzlich ins Gasthaus Brandeck (Zeller Straße 44) ein, um gemeinsam mit mir und Frau Nocun zu diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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Frage zum Thema Kultur
22.08.2013
Von:

Sehr geehrte Heer Hense,

meine Frage bezieht sich auf den Antrag der Piraten in Berlin-Kreuzberg, die dortige Bezirksmedaille solle für religiös-motiviertes Bürgerengagement nicht mehr vergeben werden.
Ich habe das als einen Akt der Religionsfeindlichkeit und Intoleranz wahrgenommen.
Religion ist ein relevanter Teil des menschlichen Lebens und menschlicher Bedürfnisse, Religion ist auch ein relevanter Teil der menschlichen Kultur.

Ich wüßte gern von Ihnen, ob Sie persönlich und die Piratenpartei als Bundespartei hinter solcher Auffassung von Religion stehen.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Norbert Hense
bisher keineEmpfehlungen
26.08.2013
Norbert Hense
Sehr geehrter Herr ,

wir Piraten setzen uns für eine Trennung von Staat und Kirche ein. So wollen wir zum Beispiel den Religionsbezug in Veerfassungen ändern und an Schulen lieber alle Schüler gemeinsam in einem Fach wie Ethik unterrichten. Auch sehen wir die Staatsleistungen an die Kirchen kritisch und lehnen diese ab.

Dennoch stehen wir für Religionsfreiheit und ich persönlich habe großen Respekt vor Menschen, die im Glauben Halt finden, um die Aufgaben des Alltages zu meistern.

Im Antrag der Piratenfraktion in der Berliner Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichsheim-Kreuzberg ging es darum, im Satz " Die zu ehrende Person/Gruppe/Initiative soll sich durch ein herausragendes Engagement über einen längeren Zeitraum in Gesellschaftsbereichen wie zum Beispiel Jugend und Familie, Kultur, Soziales, Religion, Umwelt, Entwicklung, Innovation, Wirtschaft verdient gemacht haben" das Wort "Religion" zu streichen.

Den Antrag finden Sie hier:
www.berlin.de

Ich finde diesen Antrag legitim. Er schmälert auch nicht das Engagement innerhalb von Kirchen oder anderen Glaubensgemeinschaften. Dieses fällt ja auch in die anderen Kategorien. So kann, beispielsweise, kirchliche Jugendarbeit in Zukunft weiterhin geehrt werden.

Dies sehen übrigens auch Religionsverteter so:
www.pro-medienmagazin.de

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
01.09.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Hense,

was wollen Sie als Abgeordneter für den Wahlkreis "Offenburg" gegen die langsam Internetgeschwindigkeit und das W-Lan Problem in der Gemeinde (Meißenheim/Kürzell) unternehmen?.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Norbert Hense
bisher keineEmpfehlungen
04.09.2013
Norbert Hense
Sehr geehrter Herr ,

wir Piraten möchten schnelles Internet überall. Die technische Entwicklung von schnellen Anbindungen sorgt dafür, dass auch zunehmend mehr Webseiten eine schnelle Anbindung voraussetzen. Webseiten werden dadurch immer anspruchsvoller. Auch Videospiele und andere Programme verlangen immer schnellere Anbindungen, weil die Datenpakete wachsen. Die Netzgeschwindigkeiten wachsen jedoch oft nur in Ballungsräumen. Das muss sich ändern!

Die Teilnahme am sozialen Leben setzt immer stärker voraus, dass man auch eine ordentliche Internetverbindung hat. Hier geht es nicht nur um den Austausch von Daten, wie Urlaubsbildern und Chatkonversationen und Unterhaltung durch Youtube-Videos. Es geht auch um politische Information und Bildung.

Viele Politiker haben eigene Webseiten, nutzen Social Media-Kanäle und auch Youtube. Auch die Angebote von Medienverlagen werden immer komplexer. Auf vielen Nachrichtenseiten gibt es nicht nur Text, sondern auch Videos, große Grafiken und sonstige Quellen.

Um schnelles Internet zu ermöglichen, macht es Sinn bei Straßenarbeiten Leerrohre mit zuverlegen. Auch Freifunk-Initiativen müssen gefördert werden. So können Bürger ihr W-LAN für alle Menschen bereitstellen und mitsurfen lassen. Wir hätten dadurch sicher eine gute Abdeckung in Deutschland. Das Problem: Wir haben die Störerhaftung. Das bedeutet, dass Besitzer eines Anschlusses für diesen auch rechtlich verantwortlich sind. Schützen Sie Ihr W-LAN nicht und jemand lädt illegal etwas herunter, bekommen Sie die Abmahnung.

Schnelles Internet in der Fläche geht! Finnland macht es vor: Dort hat man ab 2015 einen Rechtsanspruch auf 100 Mbit/s. Das können wir in Deutschland auch - wenn wir wollen.

Was Sie mit W-LAN-Problem meinen ist mir allerdings nicht ganz klar. Aber scheuen Sie sich nicht nachzuhaken.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense

PS: Meißgrenheim ist nicht Teil des Wahlkreises Offenburg. Aber die Arbeit eines Bundestagsabgeordneten hört selbstverständlich nicht an der Wahlkreisenze auf.
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
06.09.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Hense,

was haben sie vor in Sachen Verbesserung des Bienenschutzes?

Werden Sie sich für ein weiteres noch strengeres Verbot der Neonics einsetzen?

Welche Maßnahmen werden Sie zur Förderung der Imkerei ergreifen?

z.B. beim Thema Sonntagsfahrverbot, Deutsche Bienen Monitoring, Bienengesundheit, Ausbildung + Schulung, Ausrüstung oder Pflanzenschutz?

Mit welche Steuer-Fiskalischen Maßnahmen werden Sie den Imkereibetrieben nach dem Wegfall der §13a Pauschalierung helfen?

Wie könnten Sie sich vorstellen, dass die Imkerei in Deutschland eine besser Lobby Position bei der Politik bekommen kann?

Immerhin gibt es auf EU Ebene pro EU Parlamentarier 20 Chemie-Lobbyisten wenn ich richtig informiert bin!

Sie werden vielleicht sogar bessere Zahlen haben

Mit freundlichen Grüßen


Landes-Geschäftführer des DBIB für Baden-Württemberg
Antwort von Norbert Hense
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09.09.2013
Norbert Hense
Sehr geehrter Herr ,

Bienen sind ein wichtiger aber oft unterschätzer Wirtschaftsfaktor. Neben den eigentlichen Bienenprodukten, wie Wachs und Honig, stellen sie eine wichtige Komponente bei der Bestäubung von Pflanzen dar. Allein diese Bestäubungsleistung hat volkwirtschaftlich einen Wert von mehreren Milliarden Euro. Dies wird oft unterschätzt.

Eine artenreiche und vielfältige Landschaft,die über das gesamte Bienenjahr Nahrung bietet,muss unser aller Ziel sein. Die Landwirtschaft selbst muss insbesondere im Bereich des chemischen Pflanzenschutzes wesentlich stärker den Schutz der Bienen im Auge haben.

Sie sprechen das Verbot von Insektiziden aus der Gruppe der Neonicotinoiden an. Hier gibt es Indizien, dass diese Stoffe für Honigbienen gefährlich sind. Teilweise sind einzelne Neonicotinoide nachweislich für Bienensterben verantwortlich. Das rechtfertigt meines Erachtens ein Verbot dieser Stoffe.
Nach meinem Kenntnisstand ist das Verbot zeitlich begrenzt worden. Danach könnte es eventuell wieder erlaubt werden. Sicher aber werden Altbestände aufgebraucht werden. Der Druck, das Gift vom Markt zu nehmen, sollte daher weiterhin vorhanden sein.

Wir Piraten setzen uns für die Stärkung lokaler Absatzmärkte von landwirtschaftlichen Produkten ein. Hierzu gehören auch von Bienen produzierte Produkte. So kann ich mir eine Förderung der Imkerei vorstellen. Auch eine Zusammenarbeit mit Jugendzentren, Schulen und Kindergärten kann ich mir vorstellen. Solche Ausflüge in die Natur, um diese kennenzulernen, schafft Verständnis.

Es gibt bereits ein deutsches Bienenmonitoring. Hier will ich mich dafür stark machen, dass weiterhin Gelder in die Forschung des Bienensterbens investiert werden.

Beim Sonntagsfahrverbot kann ich mir eine Ausnahmereglung für Imker vorstellen, um die Flexibilität beim Wandern zu erhöhen.

Zu Bienengesundheit, Ausbildung und Schulung sowie Ausrüstung oder Pflanzenschutz kann ich Ihnen leider keine weitere Auskunft geben, da ich nicht genau weiß, auf was sie anspielen wollen. Auch bei der Steuerfrage muss ich passen.

Hier biete ich Ihnen aber gerne außerhalb von Abgeordnetenwatch das persönliche Gespräch an. Auch lerne ich gerne eine Imkerei kennen. Melden Sie sich dazu bitte per Mail bei mir, wenn Sie mögen: kandidat@norbert-hense.de Ansonsten haken Sie hier gerne mit mehr Informationen nochmals nach.

Zum Thema Lobbyismus: Eine starke Lobby auszubilden ist nicht die Aufgabe einer Partei. Jedoch herrscht ein großes Ungleichgewicht zwischen den beteiligten Interessengruppen. Gerade die Chemie-und Pharmabranche hat eine professionelle und finanzkräftige Lobby,um Regelungen zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die häufig in der Freizeit nebenberuflich oder als Hobbyimkereien geführten Bienenhaltungen sind dagegen schwach aufgestellt. Wir Piraten drängen jedoch darauf Einfluss von Lobbyisten zu reduzieren und transparent zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Hense
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