Monika Hohlmeier (CSU)
Abgeordnete EU-Parlament 2009-2014
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Monika Hohlmeier
Jahrgang
1962
Berufliche Qualifikation
Hotelkauffrau
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Bayern
Bundeslistenplatz
6
weitere Profile
(...) Anja Weisgerber (CSU), die Mitglied des federführenden Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments ist, habe ich mir in den vergangenen Wochen und Monaten ein umfassendes Bild zum Thema E-Zigarette und Tabakprodukterichtlinie gemacht.Es haben uns viele Befürworter der E-Zigarette aber auch Gegner, die uns Gefahren für die Gesundheit der Raucher solcher Produkte aufgezeigt haben, geschrieben. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
30.08.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Hohlmeier,

in Ihrer Antwort an Frau vom 30.08. schreiben Sie, das, ich zitiere: "Nach dem Willen der Mehrheit des Ausschusses soll die Arzneimittelzulassung für alle E-Zigaretten, unabhängig von ihrem Nikotingehalt, gelten."

Soll das heissen, dass alle E-Zigaretten als Arzneimittel zugelassen werden müssen, egal ob mit oder ohne Nikotin?

Zudem haben Sie folgende Fragen an Frau Scheffler immer noch nicht beantwortet:
Was an der E-Zigarette ist Arznei?? Das Nikotin??? Das Liquid?? Die Hardware?

Vielleicht sind Sie ja so nett, mir diese Fragen zu beantworten.
Sie bevorzugen eine Regelung, in der der Jugendschutz und die Abgabe nicht unter 18 Jahren gewährleistet wird.

Dies möchte ich auch, allerdings ist dies in Deuschtland für jedes Produkt, dass man erst ab 18 Jahren erwerben kann, unmöglich.
Jugendliche haben immer die Möglichkeit, Zigaretten und "harten" Alkohol zu bekommen, daran hat bis dato auch eine Verschärfung des JuSchG nichts geändert. Und dies wird auch bei den E-Zigaretten nichts ändern.

Zudem bevorzugen Sie einen gemeinsamen Gesundheitsschutz in der europäischen Union. Wie sieht es denn Ihrer Meinung nach mit dem Verkauf von Arzneimitteln außerhalb von Apotheken aus?
Denn in Deutschland ist das nicht möglich, in anderen Mitgliedsländern schon.

Nach meiner Meinung ist die bestehende Regelung der E-Zigarette, wenn sie so entschieden wird, dass Aus derselben. Dann haben die entsprechenden Lobbyisten gewonnen und viele Raucher können nicht auf ein wenig schädlicheres Genussmittel umsteigen. Bzw. viele E-Zigarettennutzer werden wieder zu Rauchern und die Zahl der Toten wird wieder ansteigen.
Ist das die Intension der EU?

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Frage zum Thema Gesundheit
09.10.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Hohlmeier,

das EU Parlament hat jüngst beschlossen, das zukünfitgi auf Zigarettenpackungen baschreckende Bilder, welche die Folgen des Rauchens verdeutlichen sollen, abgedruckt werden sollen.

Persönlich halte ich dieses Vorhaben für einen Placebo, der gut aussieht, aber in der Praxis wenig bringen wird.

Daher auch meine Frage: Wann Werden Bilder von durch Alkoholmissbrauch zerstörten Lebern auf Flaschen mit hochprozentigen alkoholischen Getränken abgedruckt werden müssen? Immerhin ist Alkoholabhängigkeit um ein vielfaches gefährlicher, als Rauchen. Womit ich nicht die Risiken des Rauchens verharmlosen will.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Wirtschaft
30.01.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Hohlmeier,

wie stehen Sie zum Freihandelsabkommen, wie werden Sie stimmen?

MfG

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Frage zum Thema Soziales
10.02.2014
Von:
Dr.

Ist die geschlechtsspezifische Formulierung des SGB IX §44 (1) Nr. 3 mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau und dem Gleichstellungsgebot des Grundgesetzes vereinbar?

"3. ärztlich verordneten Rehabilitationssport in Gruppen unter ärztlicher Betreuung und Überwachung, einschließlich Übungen für behinderte oder von Behinderung bedrohte Frauen und Mädchen, die der Stärkung des Selbstbewusstseins dienen,"

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Frage zum Thema Internationales
20.03.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Hohlmeier,

ich richte mich mit folgenden Fragen an Sie:

1. Sind Sie für den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit den USA?

2. Sind Sie dafür, dass im Rahmen des Abkommens nicht ordentliche Gerichte mit Rechtstreitigkeiten befasst werden, sondern Schiedsgerichte der WTO?

3. Finden Sie es richtig, in Vertragsverhandlungen einzutreten, bei denen die Auswirkungen des Vertrages (Implications)beispielsweise im landwirtschaftlichen Bereich (Stichwort "Genfood") gutachtlich noch nicht bekannt sind und voraussichtlich erst im November 2014 - möglicherweise erst nach Vertragsabschluss - bekannt werden?

4. Finden Sie es richtig, dass die EU die Krümmung der Gurke, die Lagerung von Käse und ähnliche Dinge reglementiert und mit dem Freihandelsabkommen möglicherweise einen Scheunentor für den Import von Genprodukten öffnet?

5. Finden Sie es auch richtig, dass die Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit erfolgen?

Da Sie sich sicherlich in anstrengenden Wahlkampfvorbereitungen befinden, würde mir ein einfaches Ja oder Nein zu den gestellten Fragen genügen. Die gleichen Fragen habe ich auch an Ihre bayerischen Kollegen und Kolleginnen gestellt. Ich darf mich für Ihre Antworten bedanken.

Mit freundlichen Grüßen


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