Monika Chef (FDP/DVP)
Abgeordnete Baden-Württemberg 2006-2011
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Grunddaten
Monika Chef
© Landtag von Baden-Württemberg
Jahrgang
1958
Berufliche Qualifikation
Diplom-Verwaltungswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
Bürgermeisterin, MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Bietigheim-Bissingen
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Ich weis nicht, was Sie unter Klientelpolitik verstehen, aber ich bin sicher, dass die einzig liberale Partei Deutschlands in ihrem Stammland Baden-Württemberg auch in der kommenden Legislaturperiode Regierungsverantwortung trägt. Denn uns sind die Menschen in diesem Land wichtig. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Umwelt
23.01.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Chef,

hier Frage 02 von 50:

Wo befinden sich die Juchtenkäferlarven aus dem Schlosspark vom 30.09.2010?

Mit freundlichen Grüßen


Antwort von Monika Chef
1Empfehlung
26.01.2011
Monika Chef
Bitte wenden Sie sich an Ihren Wahlkreiskandidaten.
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Chef,

auf grund der Klientelpolitik ihrer Vereinigung in Berlin, haben sie da überhaupt noch Hoffnung die 5% Hürde und damit den Einzug in den Landtag zu schaffen?

mfg.
Antwort von Monika Chef
bisher keineEmpfehlungen
15.02.2011
Monika Chef
Sehr geehrter Herr ,

ich weis nicht, was Sie unter Klientelpolitik verstehen, aber ich bin sicher, dass die einzig liberale Partei Deutschlands in ihrem Stammland Baden-Württemberg auch in der kommenden Legislaturperiode Regierungsverantwortung trägt. Denn uns sind die Menschen in diesem Land wichtig. Wir wollen den Wohlstand von morgen für jeden Einzelnen sichern.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Chef MdL
Ergänzung vom 16.02.2011
Sehr geehrter Herr ,

ich weiß nicht, was Sie unter Klientelpolitik verstehen, aber ich bin sicher, dass die einzig liberale Partei Deutschlands in ihrem Stammland Baden-Württemberg auch in der kommenden Legislaturperiode Regierungsverantwortung trägt.

Ihnen und ihren Gesinnungsgenossen alles Gute

Mit freundlichen Grüßen

Monika Chef MdL
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Frage zum Thema Integration
17.02.2011
Von:

Sehr geehrter Frau Chef,

wie sieht für Sie die Arbeitswelt, Infrastruktur und Energieversorgung in Baden-Württemberg im Jahr 2020 aus? Was will die FDP in Baden-Württemberg tun, damit die EU-Strategie 2020 zu 100 % umgesetzt wird? Was macht die FDP Baden-Württemberg für mehr Innovationsfähigkeit, mehr Chancengerechtigkeit, und Integration aller Bürger in Baden-Württemberg?
Antwort von Monika Chef
bisher keineEmpfehlungen
22.02.2011
Monika Chef
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen.

Ich freue mich über Ihr umfassendes Interesse an den politischen Zielen der FDP und möchte Sie in diesem Zusammenhang auf unser Wahlprogramm (Langfassung und Kurzfassung) und unsere Regierungsbilanz verweisen. Hier finden Sie nach Politikbereichen sortiert unsere liberalen Erfolge bzw. unsere Vorhaben für die nächste Legislaturperiode.

Kurzwahlprogramm: fdp-bw.de

Regierungsprogramm: fdp-bw.de

Regierungsbilanz: fdp-bw.de

Ich bitte um Verständnis, dass ich auf dieser Plattform nicht das gesamte Wahlprogramm referieren kann. Sollten Sie nach Lektüre unserer Positionen noch Fragen zu einzelnen Bereichen haben, so beantworte ich Ihnen diese natürlich an dieser Stelle jederzeit gerne.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Monika Chef MdL
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
28.02.2011
Von:

Ist Guttenburg für Sie noch haltbar?

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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
09.03.2011
Von:

Sehr geehrter Frau Chef,

ich würde gerne wissen, wie sie zum dem Antrag stehen, der unter anderen von ihrem Landwirtschaftsminister in den Bundesrat eingebracht wurde, in dem von der Bundesregierung gefordert wird, eine rasche Gesetzesvorlage zu erstellen, welche die geltende Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Organismen im Saatgut durch eine "für alle Wirtschaftsbeteiligten praktikable technische Lösung" ablöst.

Dabei besteht kein Grund, Schlupflöcher für die Missachtung eines strikten Reinheitsgebotes zu eröffnen. Die geltenden Vorschriften sind für die Saatgutunternehmen praktikabel und werden weitgehend eingehalten.

Die Einführung einer "technischen Lösung" hingegen würde bedeuten, Messverfahren so festzulegen, dass ein gewisses Maß an Gentechnikkontaminationen toleriert würde. Damit wird Gentechnik auf dem Acker unsichtbar und entzieht sich der Kontrolle.

Wird die Verunreinigung von Saatgut mit Gentechnik hingenommen, dann ist kein Acker mehr sicher. Die Bauern können nicht wissen, ob sich zum Beispiel auf ihrem Maisacker genmanipulierte Pflanzen befinden. Einmal auf dem Feld kann sich dieser GVO-Mais unkontrolliert ausbreiten. Letztlich landet die Gentechnik unbemerkt in unserem Essen – die Wahlfreiheit des Verbrauchers würde ad absurdum geführt.

Da Europa weitgehend frei von gentechnisch veränderten Pflanzen ist, besteht keine Gefahr, dass die bisherigen Regelungen sich technisch nicht fortführen lassen.

Ich würde gerne wissen:
Sind sie für oder gegen den Antrag?
Wie begründen sie ihre Entscheidung?
Wie stehen sie zu dem Vorwurf, dass der Antrag nicht aus Notwendigkeit sondern nur aus Lobbyinteressen entstanden ist?

Mit freundlichen Grüßen
J.

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