Michael Brand (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Michael Brand
Jahrgang
1973
Berufliche Qualifikation
Abschluss des Studiums „Magister Artium“, Pressesprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag und Pressesprecher der CDU Hessen
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Fulda
Landeslistenplatz
21, Hessen
weitere Profile
(...) Wie Sie wissen, befasse ich mit dem Thema Unterdrückung in der DDR, dem SED-Unrecht und Stasi-Hinterlassenschaft sowohl im Wahlkreis als auch in Berlin. Nicht alles, was ein Abgeordneter tut, muss gleich publiziert werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Umwelt
10.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Brand,

nachdem Ihr Parteikollege Matthias Jung bedauerlicherweise keine Zeit findet auf meine Frage zu antworten, wende ich mich nun hoffnungsvoll an Sie.

Meeresschutzorganisationen wie Deepwave und Greenpeace warnen seit Jahren vor der Überwischung unserer Weltmeere. Eine Partei, die sich der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet fühlt, sollte diese Entwicklung als Problem betrachten.
Wie stehen Sie als Mitglied des Umweltausschusses des Bundestages dazu, Zwangssiegel und Fangberichte verpflichtend auf Verpackungen von Fischprodukten und als Aushang an Marktständen einzuführen? Als Vorbild könnte der Umgang mit Tabakwaren dienen. Nach dem Motto: "Achtung! Der Verzehr dieses Fisches kann die Art ausrotten !

Meinen besten Dank für Ihre Antwort im voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

Frank Sommer
Standard-Antwort von Michael Brand
2Empfehlungen
23.07.2009
Michael Brand
Liebe Leserinnen und Leser von abgeordnetenwatch,

Plattformen wie "abgeordnetenwatch" wollen den Dialog zwischen Abgeordneten und Internetnutzern unterstützen.
Ich meinerseits bitte um Unterstützung für die Haltung, Fragen über Plattformen grundsätzlich nicht mehr zu beantworten.

Mit anderen Kolleginnen und Kollegen teile ich die wachsende Skepsis, dass auch über abgeordnetenwatch zunehmend weniger ernsthaft konkrete Fragen gestellt werden als vielmehr auch die Plattform für Agitation und Propaganda instrumentalisiert wird.
Auch das ist in einer freien Gesellschaft legitim – aber ich muss, und ich möchte mich daran nicht beteiligen.

Meine Mailadresse ( michael.brand@bundestag.de ) ist ebenso öffentlich wie die Adresse der Plattform. Über diese Mail erreichen mich weit mehr Menschen als über Plattformen, und dies sogar direkt.

Jede Woche erreichen mit Hunderten von direkt an mich gerichteten Mails, Schreiben, Anrufen und Faxen, die von meinem Team und mir bearbeitet werden.

Noch mehr Menschen erreichen mich in der persönlichen Begegnung bei Hunderten von Veranstaltungen und Gesprächen vor Ort und auch in Berlin - diese Zahl geht in die Tausende jedes Jahr.

Zwei Bürgerbüros in meinem Wahlkreis stehen ebenfalls offen für die direkte Kontaktaufnahme; zudem stehe ich in eigenen Bürgersprechstunden zur Verfügung.

Dass mir bei dieser intensiven Arbeit der direkte Austausch und, wo immer möglich, die oft zeitaufwendige konkrete Hilfe wichtiger sein muss als das Verfassen von Antworten auf teils doch sehr plakative Fragen auf Internet-Plattformen, dafür bitte ich um Verständnis.

Konkrete Anliegen arbeite ich nach bestem Wissen und Gewissen ab. Meine Bitte an Sie: Für Anliegen kontaktieren Sie mich doch einfach direkt.

Bis dahin grüßt Sie herzlich

Ihr Michael Brand MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
16.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Brand,
nachdem ich im Hinblick auf den Kongress in Marburg auf meine mehrmaligen Bitten um Antwort im Internet keine Reaktion feststellen musste, frage ich Sie nun über " Abgeordnetenwatch", in welcher Weise Sie in Ihrem Wahlkreis zu Ihren Wählern Bürgernähe pflegen.Wie man unschwer erkennen kann, sind Ihnen die Fragen an den Politiker im Internet gleichgültig und einer Antwort nicht würdig. Deshalb bitte ich an dieser Stelle um Stellungnahme.
Sollte abermals meine Bitte ignoriert werden, muss ich wohl den Vorgang an bestimmte Medien Ihres Wahlkreises zur Kenntnisnahme geben.
Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Michael Brand
1Empfehlung
23.07.2009
Michael Brand
Liebe Leserinnen und Leser von abgeordnetenwatch,

Plattformen wie "abgeordnetenwatch" wollen den Dialog zwischen Abgeordneten und Internetnutzern unterstützen.
Ich meinerseits bitte um Unterstützung für die Haltung, Fragen über Plattformen grundsätzlich nicht mehr zu beantworten.

Mit anderen Kolleginnen und Kollegen teile ich die wachsende Skepsis, dass auch über abgeordnetenwatch zunehmend weniger ernsthaft konkrete Fragen gestellt werden als vielmehr auch die Plattform für Agitation und Propaganda instrumentalisiert wird.
Auch das ist in einer freien Gesellschaft legitim – aber ich muss, und ich möchte mich daran nicht beteiligen.

Meine Mailadresse ( michael.brand@bundestag.de ) ist ebenso öffentlich wie die Adresse der Plattform. Über diese Mail erreichen mich weit mehr Menschen als über Plattformen, und dies sogar direkt.

Jede Woche erreichen mit Hunderten von direkt an mich gerichteten Mails, Schreiben, Anrufen und Faxen, die von meinem Team und mir bearbeitet werden.

Noch mehr Menschen erreichen mich in der persönlichen Begegnung bei Hunderten von Veranstaltungen und Gesprächen vor Ort und auch in Berlin - diese Zahl geht in die Tausende jedes Jahr.

Zwei Bürgerbüros in meinem Wahlkreis stehen ebenfalls offen für die direkte Kontaktaufnahme; zudem stehe ich in eigenen Bürgersprechstunden zur Verfügung.

Dass mir bei dieser intensiven Arbeit der direkte Austausch und, wo immer möglich, die oft zeitaufwendige konkrete Hilfe wichtiger sein muss als das Verfassen von Antworten auf teils doch sehr plakative Fragen auf Internet-Plattformen, dafür bitte ich um Verständnis.

Konkrete Anliegen arbeite ich nach bestem Wissen und Gewissen ab. Meine Bitte an Sie: Für Anliegen kontaktieren Sie mich doch einfach direkt.

Bis dahin grüßt Sie herzlich

Ihr Michael Brand MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
22.07.2009
Von:

Guten Tag Herr Kandidat für die Bundestagswahl und noch Abgeordneter Michael Brand,

in der Vergangenheit haben Sie im abgeordnetenwatch.de die Fragen der Bürger/innen nicht beantwortet oder mit einer immer Gleichlautenden Antwort beschieden. Wollen Sie das System auch in Zukunft beibehalten, oder werden Sie die Fragen nunmehr dem Fragesteller richtig beantworten? Die Bürger/innen haben ein Recht auf eine Entgegnung. Schließlich sind Sie das CDU-Bundestagsmitglied für den hiesigen Wahlkreis. Im Übrigen vertrete auch ich die Meinung von Herrn Gerhard Noll vom 16.7.2009, publiziert im abgeordnetenwatch.de.

Mit freundlichen Grüßen

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Ihre Frage an Michael Brand
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