Martina Kaesbach (FDP)

Martina Kaesbach
Martina Kaesbach aktuell
Angaben zur Person
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Sozialpädagogin und Landwirtin
Ausgeübte Tätigkeit
Kinder- und Jugendhilfebereich in Hamburg
Wohnort
-
Wahlkreis
Altona
Landeslistenplatz
6
Öffentliche Äußerungen
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Frage zum Thema Soziales
27.01.2008
Von:

Guten Tag Frau Kaesbach,

meine Frage bezieht sich auf die Hamburger Kitapolitik. Wie will die FDP mit den Kita Gebühren verfahren? Und wo die FDP die Vorschularbeit ansiedeln? An den Schulen oder können die Fünfjährigen, wie es sich bewährt hat, auch in den Kitas bleiben?

Für eine Antwort bedanke ich mich sehr herzlich,
Gruß B.
Antwort von Martina Kaesbach
5Empfehlungen
28.01.2008
Martina Kaesbach
Sehr geehrte Frau ,

die FDP Hamburg setzt sich für ein gebührenfreies Vorschuljahr, bzw. letztes KITA-Jahr ein. In der frühkindlichen Bildung werden die Grundlagen für den späteren Bildungserfolg und damit eine größere Unabhängigkeit in der freien Berufswahl gelegt. Deshalb wollen wir das letzte KITA-Jahr ab sofort und die KITA ab dem 3. Lebensjahr stufenweise gebührenfrei machen. Das soll Eltern mit wenig Einkommen die Hürde nehmen, ihr Kind bei der KITA anzumelden.

Die FDP nennt das letzte KITA-Jahr die "Starter-Klasse". Diese kann in der Vorschule, aber auch in den KITAs stattfinden. Es muss aber eine stärkere Vernetzung des Elementarbereichs der KITAs mit dem Primärbereich der Grundschulen praktiziert werden. KITA und Grundschule sollen ihre Arbeit sinnvoll aufeinander abstimmen und strukturelle Barrieren überwinden.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,
Ihre Kandidatin für die Bürgerschaft
Martina Kaesbach
FDP Hamburg
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Frage zum Thema Soziales
01.02.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

seit einiger Zeit ist in Deutschland und weit über die Grenzen hinweg eine interessante Diskussion um das Thema des "Bedingungslosen Grundeinkommen" zu beobachten. Renommierte Persönlichkeiten wie Herr Götz Werner (dm), Herr Dr. Prof. Straubhaar vom Weltwirtschaftsinstitut und auch Ministerpräsident Althaus (CDU) stehen dieser Idee positiv gegenüber. Die Grünen und die Linke beschäftigen sich ebenfalls mit diesem Thema. Aber auch in Hamburg gibt es weitere Befürworter: Bischof Dr. Hans Christian Knuth, Cord Wöhlke (Budnikowsky) u.a.
Nun meine Frage: Wie stehen Sie zu dieser Idee? Haben Sie sich inhaltlich bereits damit beschäftigt? Könnte dies ein interessantes neues Gesellschaftsmodell sein?

Mit freundlichen Grüßen,
Matthias
Antwort von Martina Kaesbach
7Empfehlungen
02.02.2008
Martina Kaesbach
Sehr geehrter Herr ,

die FDP setzt sich bekanntlich seit langem für die Einführung des Bürgergeldmodells ein. Ihrer Mail entnehme ich, dass Sie sich bereits eingehend mit den unterschiedlichen Modellen eines Grund-, bzw. Mindesteinkommens befasst haben. Deshalb werde ich Ihnen im Rahmen dieser Antwort nicht das Bürgergeldmodell von Grund auf darlegen. Vielmehr möchte ich die Gemeinsamkeiten und Differenzen kurz herausstellen.

Das Modell der Liberalen geht wie das Modell des bedingungslosen Grundeinkommens der von Ihnen genannten Vertreter von einer Zusammenführung aller steuerfinanzierten Sozialtransfers zu einem Universaltransfer aus. Dieser Universaltransfer wird als Bürgergeld mit dem Steuersystem und dem Kindergeld zu einem Steuer-Transfer-System aus einem Guß verbunden. Diese sogenannte Negativsteuer wird dann nicht mehr vom Sozialamt, bzw. Arbeitsgemeinschaft Hamburg (ARGE), sondern dem Finanzamt ausgezahlt. Insofern kommt es ?technisch? dem von u.a. Dr. Prof. Straubhaar vertretenen Modell gleich.

Der Unterschied liegt jedoch in der ?Bedingungslosigkeit?, die das Bürgergeld-Modell nicht vorsieht. Das Ziel des von der FDP präferierten Modells ist die Erwartung, dass bei Bezug des Bürgergeldes eine Gegenleistung abgefordert werden kann, sprich eine Bereitschaft seitens des Empfängers zu erwarten ist, eine angebotene Arbeit anzunehmen. Das Bürgergeld würde im Negativfall verkürzt werden. Somit handelt es sich bei dem Modell der FDP nicht um ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Ich hoffe, Ihnen Ihre Frage zufriedenstellend beantwortet zu haben
und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihre Kandidatin der FDP
Martina Kaesbach
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Frage zum Thema Gesundheit / Verbraucherschutz
18.02.2008
Von:
Ulf

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

im Kreuzverhör hat Herr Fock uns Hamburger Bürger vor zwei ´Bedrohungen´ gewarnt:
der Einführung weiterer Tempo 30 Zonen und dem Rauchverbot in Kneipen.

Als Notarzt bin ich stolz auf die Einführung von Tempo 30 Zonen, da die Todesrate von Kindern nach einem Verkehrsunfall dramatisch steigt, sobald das Auto schneller als 30km/h fährt.
Rauchen und Alkoholismus gehören mit all ihren Folgekrankheiten zu den größten Zerstörern unserer Wirtschaftskraft.

Wie sehen Sie als Sozialpädagogin in der Kinder- und Jugendhilfe diesen Vorstoß von Herrn Fock gegen den Schutz unseres nicht nur ökonomisch höchsten Gutes?

Mit freundlichen Grüßen,

Ulf
Antwort von Martina Kaesbach
2Empfehlungen
20.02.2008
Martina Kaesbach
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die FDP Hamburg ist weder gegen Tempo-30 Zonen noch prinzipiell gegen das Nichtraucherschutzgesetz.

Wir sprechen uns selbstverständlich für die Einrichtung von Tempo-30-Zonen vor Schulen und Kindertagesstätten aus, da die dortige Gefährdungslage so gering wie möglich gehalten werden muss.
Allerdings sind wir gegen die Einführung von Tempo 30, bzw.40 für die gesamte Stadt. Dies macht vor allem an großen Straßen und solchen, bei denen kaum oder gar keine Fußgänger sind, keinen Sinn. Bei dem derzeitigen Ausbaustand der Straßen ist eine Verlangsamung des Straßenverkehrs nicht sinnvoll, da diese eine verstärkte Staubildung und damit höhere Umweltbelastung zur folge hätte.

Die FDP Hamburg erachtet die Gesundheit der Gastronomiebesucher und die des dort tätigen Personals als überaus wichtig. Deshalb unterstützen wir auch das Nichtraucherschutzgesetz. Die Bürger und hier insbesondere die Kinder und Jugendlichen müssen gesichert rauchfrei essen gehen können.

Was uns aber Sorgen macht, ist der Umstand, dass die Einraumkneipen keine Möglichkeit haben, einen zusätzlichen abgeschlossenen Raum einzurichten. Die Einraumbars - und nur an diese ist unser Appell für eine Ausnahmegenehmigung gerichtet - bangen um ihre Existenz. Deren Stammkundschaft besteht erfahrungsgemäss überwiegend aus Rauchern. Diese Bars, bzw. Kneipen müssen die Wahl haben, sich als Raucher- oder Nichtrauchergastronomie zu deklarieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Kandidatin für die Bürgerschaftswahl
Martina Kaesbach
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Frage zum Thema Verkehr / Infrastruktur / Stadtentwicklung
20.02.2008
Von:
Ulf

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

vielen Dank für Ihre Antworten zu meinen Fragen.

Könnten Sie mir noch verdeutlichen, an welchen Strassen Hamburgs Ihrer Meinung nach keine Fussgänger bzw Radfahrer sind, und wieso Sie das Unfall- und Todesrisiko bei grossen Strassen wie z.B. der Stresemannstrasse für geringer halten?

Mit freundlichen Grüßen,

Ulf
Antwort von Martina Kaesbach
1Empfehlung
21.02.2008
Martina Kaesbach
Sehr geehrter Herr ,

gern beantworte ich Ihre Fragen.

An großen, meist vierspurigen Achsen sowie dem Ring 3 Höhe Poppenbüttler Weg oder z.B. die Cuxhavener Straße halten sich meist wenig Fußgänger und Radfahrer auf. Diese Straßen, deren Geschwindigkeitsbegrenzung teilweise auf Tempo 60 erhöht worden ist, auf Tempo 40 zu minimieren, hätte für den Verkehrsfluß eine negative Wirkung.

Die Stresemannstraße ist für sich eine Ausnahmestraße, da sie zugleich Bundes- und Wohnstrasse mit enger Randbebauung ist. Aufgrund der dort herrschenden Gefährdung ist sie ja auf der Höhe Alsenstraße bis etwa Bernadottestraße mit Tempo 30 ausgewiesen.

Wir Liberalen reden von den Tempo 50 und 60 Straßen, die nach dem Willen der GAL zu Tempo 30 und 40 umgewandelt werden sollen. Das darf unserer Meinung nach nicht geschehen.

Ich hoffe, Sie mit diesen Antworten zufriedengestellt zu haben
und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Martina Kaesbach
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Frage zum Thema Soziales
21.02.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

ich habe bereits an Sie geschrieben, aber leider keine Antwort auf meien Fragen erhalten. Also versuche ich es nochmals, weil ich bis zum heutigen Tag noch immer nicht weiß, welche Partei ich wählen soll.
Ich arbeite seit vielen Jahren in der Altenpflege und beaobachte, daß es immer schwieriger wird Menschen zu finden, die sich in diesem psychisch und physisch anstrengenden Beruf zu engagieren. Die Arbeitsbedingungen sind hart und noch obendrauf schlecht bezahlt. Was wollen Sie in der Zukunft unternehmen, um dieser Tatsache zu begegnen, gerade im Hinblick darauf, daß es immer mehr alte und kranke Menschen auch in Hamburg gibt? Davor kann man die Augen nicht verschließen, ansonsten gibt es in naher Zukunft einen kompletten Zusammenbruch des Pflegebereiches. Ich bin nicht mehr bereit und auch nicht mehr lange in der Lage diese Zustände mitzutragen.
Was gedenkt Ihre Partei gegen die wachsende Altersarmut zu tun? Im Hinblick auf mein eigenes Alter macht mir diese Frage doch schon Kopfzerbrechen. Es passt doch nicht zusammen, wenn von den heute jüngeren Generationen verlangt wird, sie sollen für ihr Alter vorsorgen, wenn einem auf der anderen Seite
finanziell die Kehle derartig zugeschnürt wird, daß es einem schon schwer fällt, die täglichen Bedürfnisse zu erfüllen. Da kann ich nicht auch noch Geld zurück legen für das Alter.
Antwort von Martina Kaesbach
1Empfehlung
22.02.2008
Martina Kaesbach
Sehr geehrte Frau ,

danke für Ihre Anfrage. Ich beantworte Ihre Fragen gerne und hoffe, dass meine Antworten Ihnen helfen, die liberalen Positionen hinsichtlich der von Ihnen angesprochenen komplexen Bereiche deutlich werden zu lassen.

Die Veränderungen im Bereich der Pflege, unter anderem der demografische Wandel, aber auch die gestiegenen fachlichen und persönlichen Anforderungen an Pflegende, erfordern zunehmend auch eine Veränderung in der Ausbildung qualifizierter und im europäischen Vergleich wettbewerbsfähiger Pflegekräfte. Pflegende unterstützen Pflegebedürftige längst nicht mehr nur bei Verrichtungen des Alltags, sondern sind zunehmend beratend und betreuend tätig, für Pflegebedürftige und auch deren Angehörige.

Es muss überlegt werden, die Ausbildung in den Pflegeberufen nach anderen Kriterien zu differenzieren, als dies bisher der Fall war. Es ist zu überprüfen, ob eine Differenzierung der Qualifikation nach Bedarf, also nach Grad der Pflegebedürftigkeit der zu pflegenden Person und der Komplexität der zu erfüllenden Aufgabe, einer Differenzierung nach Lebensphasen vorzuziehen ist. Dies würde auch dem Ziel gerecht, das Berufsfeld der Pflege für möglichst viele Personen attraktiv zu machen. In den einfachen Qualifikationsstufen - das sind Personen, die alltägliche pflegerische Aufgaben verrichten - wäre dementsprechend das Anforderungsprofil geringer anzusetzen. Mit dem Umfang der zu erfüllenden Aufgabe und der erforderlichen Spezialisierung, bis in den akademischen Bereich hinein, stiege dann das Anforderungsprofil und die Ausbildung würde zunehmend in den Hochschulbereich verlagert. Es wäre jedoch darauf zu achten, dass die verschiedenen Qualifikationsstufen durchlÍ
¤ssig blieben, der Aufstieg in eine höhere Stufe bei entsprechender Qualifikation und/oder Weiterbildung möglich ist. Dies gäbe zusätzliche Anreize zu einem lebens-langen Lernen im Pflegeberuf, was eine stärkere praktische Umsetzung von neuen medizinischen Erkenntnissen in diesem Bereich möglich machen würde.

Die FDP will in der Pflege einen Paradigmenwechsel, weg von einer detaillierten Festlegung der Struktur- und Prozessqualität hin zu einer Konzentration auf das Pflegeergebnis. Der Wachstumsmarkt Pflege muss von Regelungen befreit werden, die zu keiner spürbaren Verbesserung der Lebensqualität der Pflegebedürftigen geführt haben. Pflegenden muss mehr Zeit für die Pflege und soziale Bereuung der Pflegebedürftigen verbleiben.

Die FDP-Bundestagsfraktion hat im vergangenen Sommer deshalb einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, in dem unter anderem eine stärkere Konkretisierung der Prüfkompetenzen von Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) und Heimaufsicht sowie eine verbesserte inhaltliche und terminliche Zusammenarbeit zwischen den weiteren Prüfinstanzen gefordert wird. Des Weiteren ist schwerpunktmäßig zu unangemeldeten anlassbezogenen und ergebnisqualitätsorientierten Prüfungen im SGB XI überzugehen. Zudem fordert die FDP eine stärkere Professionalisierung der Pflege. Dazu gehört unter anderem eine Ausweitung der bisher sehr eng gefassten Definition der Pflegefachkraft. Ziel einer stärkeren Professionalisierung muss es sein, zu einem steigenden Selbstbewusstsein und Selbstverständnis der Pflegenden beizutragen - auch um das Image und die Attraktivität des Berufsfelds Pflege zu steigern.


Und nun zu Ihrem zweiten Thema, die wachsende Altersarmut. In der Tat hat der heutige Durchschnittsverdiener, und erst recht der Geringverdiener kaum eine Möglichkeit, Geld für die private Altersvorsorge anzulegen. Hier spielt die Teuerungsrate, insbesondere die von der Großen Koalition in Berlin eingeführte Mehrwertssteuer eine gewichtige Rolle. Hinzu kommen die in den letzten 2 Jahren drastisch gestiegenen Energiekosten.

Im Rentensystem wird bald ein Finanzloch klaffen, in das die jetzt 35- bis 45-Jährigen fallen werden - die sogenannte "Sandwich-Generation?. Sie werden am längsten arbeiten, die höchsten Beiträge zahlen aber die geringsten Rentenzahlungen erhalten. Dabei sollen sie noch betrieblich und privat vorsorgen. Die Angehörigen dieser Jahrgänge zahlen die Zeche für die damals nicht geborenen Kinder, die heute folglich auch nicht als Eltern zur Verfügung stehen.

Das Rentenniveau ist in den vergangenen Jahren nicht gestiegen, im Gegenteil. 1995 wurde im Rentenbericht für den Rentenzugang im Jahr 2009 eine Bruttostandardrente von 1510 Euro prognostiziert. Nach dem neuen Rentenbericht werden es jetzt wohl nur noch 1180 Euro sein.

Die Menschen müssen den Spielraum bekommen für eine private und betriebliche Zusatzvorsorge. Deswegen darf die Sozialabgabenfreiheit für die erfolgreiche so genannte Entgeltumwandlung nach dem Jahr 2008 nicht auslaufen.

Für die betriebliche Altersvorsorge will die FDP eine so genannte Opting-out-Klausel einführen. Das bedeutet: Beim Eintritt in ein Unternehmen schließt jeder Angestellte automatisch einen Altersicherungsvertrag ab, es sei denn, er widerspricht dem ausdrücklich. Das ist dann noch keine obligatorische Versicherung, aber doch eine stringentere Heranführung gerade junger Menschen an das Thema Alterssicherung. Diese Form der Vorsorge muss der Normalfall werden.

Zudem muss durch die von uns seit langem geforderte Steuerreform das Nettoeinkommen wachsen. Wir setzen auf mehr Netto, so dass der Bürger wirklich in die Lage versetzt wird, für private Altersvorsorge zu betreiben, um späteres Altersarmut abzuwenden.

Ich wünsche Ihnen alles Gute,
Ihre Kandidatin Martina Kaesbach
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Ihre Frage an Martina Kaesbach
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