Marc Herter (SPD)
Kandidat Landtagswahl NRW 2010
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Marc Herter
© HammSPD
Ziele von Marc Herter

ZukunftsInvestitionen in Hamm.

Für gute Arbeit und mehr Lebensqualität.

Nachdem die CDU/FDP-Landesregierung mit der Schließung des Bergwerks Ost das frühzeitige ‚Aus’ für den Steinkohlenbergbau in Hamm beschlossen hat, kommt es bei uns noch mehr als anderswo darauf an, Zukunftsinvestitionen nach Hamm zu holen, um den Strukturwandel zu meistern und neue Arbeitsplätze bei gerechtem Lohn zu schaffen. Weiterlesen...




ZukunftsChancen für Kinder und Jugendliche.

Durch beste Bildung und Betreuung.

Hamm ist durch den Einsatz von allen politischen und gesellschaftlichen Kräften für die neue Fachhochschule Hamm-Lippstadt nun auch Standort einer öffentlichen Hochschule. Jetzt geht es darum, dafür zu sorgen, dass endlich mehr Hammer Kinder die Chance haben, durch beste Abschlüsse ihren Weg an die Hochschule oder in eine gute berufliche Ausbildung zu machen. Weiterlesen...




ZukunftsFaktoren Stadtfinanzen und Kommunale Daseinsvorsorge.
Damit Hamm sozial bleibt.

In fünf Jahren CDU/FDP-Koalition in NRW ist Hamm ärmer geworden. Wichtige Steueranteile wurden gestrichen, neue von Bund und Land übertragene Aufgaben nehmen die letzten finanziellen Spielräume. Die Ausfälle summieren sich allein für Hamm auf rd. 30-40 Mio. € in den letzten fünf Jahren. Weiterlesen...


Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Marc Herter hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 31 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Finanzen
25.03.2010
Von:

Herr Herter,
wie stehen Sie zur Forderung die Hundesteuer abzuschaffen?
Antwort von Marc Herter
bisher keineEmpfehlungen
27.04.2010
Marc Herter
Sehr geehrter Herr !

Eine Abschaffung der Hundesteuer halte ich aktuell für nicht möglich. Weder sind die Städte und Gemeinden in der Lage, die dadurch resultierenden Einnahmeausfälle zu verkraften noch wäre damit der besondere Aufwand, der sich für die Stadt ergibt, in entsprechender Weise gedeckt. Auch wenn man sich sehr darüber streiten kann, ob der tatsächliche Aufwand und das tatsächlichen Steueraufkommen noch miteinander korrespondieren, halte ich eine vollständige Abschaffung der Hundesteuer nicht für richtig. Um so mehr ist ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem Steuererhebungsrecht geboten.

Deshalb lehne ich die Erhöhung der Hundesteuer zur Sanierung des Haushalts, wie sie die CDU/FDP-Koalition mit Unterstützung der Partei Die Linke im Rat der Stadt Hamm beschlossen hat, ebenso ab wie die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer. Diese kommunalen Steuern, von denen die breite Masse der Bürger und mittelständischen Firmen betroffen sind, zu erhöhen, während in Berlin die Steuern für Reiche, Erben und Hoteliers gesenkt werden, ist schlicht unsozial. Gerade bei der Hundesteuer kann dies nicht mit dem gestiegenen Aufwand begründet werden und handelt sich deshalb um reine Geldschneiderei von CDU und FDP bei den Hundehaltern.

Mit freundlichen Grüßen
Marc Herter
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