Manfred Weber (CSU)
Abgeordneter EU-Parlament 2004-2009
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Grunddaten
Manfred Weber
Jahrgang
1972
Berufliche Qualifikation
Diplomingenieur (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Bayern
Bundeslistenplatz
8, über Liste eingezogen
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(...) Aber im von Ihnen geschilderten Fall ist das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) nicht zuständig. Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung verfolgt in seiner Tätigkeit als untergeordnete Abteilung der Europäischen Kommission verschieden Ziele. "(...) OLAF hat den Auftrag, die finanziellen Interessen der Europäischen Union zu schützen und Betrug, Korruption und sonstige Unregelmäßigkeiten einschließlich Dienstvergehen innerhalb der EU-Organe und -Einrichtungen zu bekämpfen (...)." "Das Amt erfüllt seinen Auftrag, indem es in voller Unabhängigkeit interne und externe Untersuchungen durchführt. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
26.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Manfred Weber

Als ein Intresierter Bürger würde mich intresieren wie sie zu dem Model einer Kulturflatrate wie sie Schweden jetzt testet siehe hier www.gulli.com stehen.
Wäre das nicht eine Möglichkeit die Justitz zu entlassten, Rechtssicherheit für alle Internezbenutzer zu schaffen und dieser ganzen Unsicherheit die momentan herscht ein Ende. Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Mfg Herr
Antwort von Manfred Weber
4Empfehlungen
18.06.2008
Manfred Weber
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrer Anfrage an mich als Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments gewandt haben. Die Anfrage scheint auf den ersten Blick ins Fachgebiet Justiz zu fallen, im Europäischen Parlament allerdings wird das Thema im Kulturausschuss (CULT) verhandelt. Gerne habe ich mich aber bei meinen Kollegen der EVP-ED Fraktion im Kulturausschuss informiert. Daher nun die zugegeben etwas verspätete Rückmeldung auf Ihr Anliegen:

Zum Thema Ihrer Frage vom 26. Mai 2008 gibt es zur Zeit intensive Beratungen im CULT. Grundlage dieser Beratungen ist die Mitteilung der Europäischen Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen über kreative Online-Inhalte im Binnenmarkt, KOM(2007)836.

Es ist auch im Interesse der EVP-ED Fraktionm, die Debatte unter den maßgeblichen Akteuren, den Mitgliedstaaten und dem Europäischen Parlament hinsichtlich Chancen und Herausforderungen/Risiken in Bezug auf online und mobile kreative Inhalte voranzutreiben, Vereinbarungen hinsichtlich kooperativer Geschäftsmodelle sowie vor allem die kulturelle Vielfalt in Europa zu fördern.
Eine so genannte "Kulturflatrate", wie Sie sie in Ihrer Frage angesprochen haben, ist ein möglicher Weg für kooperative Geschäftsmodelle, die derzeit diskutiert werden.

Notwendig ist jedoch, dass der Blick auf Urheberrechte, verwandte Schutzrechte und Rechte der der darstellenden Künstler nicht vernachlässigt wird, um den von Natur aus schwachen Status kultureller Güter und Dienstleistungen gegenüber einer rein wirtschaftlichen Betrachtungsweise in Europa zu stärken.

Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen geholfen zu haben. Gerne steht Ihnen mein Brüssler Büro für Rückfragen zur Verfügung, oder nennt Ihnen die zuständigen Fachkollegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Manfred Weber
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
26.05.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Weber,

warum kritisieren Sie Herrn Gauweiler, weil er demokratische Rechte nutzt?
Uns Deutschen und weiteren 25 Mitgliedsstaaten wurde die Abstimmung über den EU-Reformvertrag verweigert. Schon allein diese Tatsache halte ich für einen Rechtsbruch, da in unser Grundgesetz und Verfassung eingegriffen wird. "Alle Macht geht vom Volke aus" sind doch in den Augen unserer Politiker nur Bla Bla.
Jetzt macht sich Herr Gauweiler die Mühe und klagt gegen den EU-Reformvertrag - mit mindestens 75% Zustimmung der Bevölkerung - und Sie haben nichts Besseres zu tun als die Demokratie zu beschneiden? Der Reformvertrag ist ein Rückschritt, und das wissen Sie auch.
Warum musste Deutschland so tief sinken?

Ich bedanke mich für Ihre Antwort
Antwort von Manfred Weber
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27.05.2008
Manfred Weber
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Um Ihre Frage zu beantworten möchte ich Ihnen mein offizielles Statement übersenden, welches zu den benannten Medienberichten geführt hat:

"Um die Frage zu beantworten übersende ich Ihnen mein offizielles Statement, welches zu den benannten Medienberichten geführt hat!

Die Bundesregierung, der Deutsche Bundestag und der Bundesrat haben mit großen Mehrheiten entschieden. Der neue Vertrag für Europa, der Lissabon-Vertrag hat die notwendigen Hürden in Deutschland genommen. Die Linke war dagegen, aber ansonsten hat das keiner so richtig mitgekriegt.

Jetzt bringt Peter Gauweiler alles durcheinander, so denken manche. Er hat als Bundestagsabgeordneter Klage vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht. Bleibt Europa ein Staatenbund oder wird Europa nun ein Bundesstaat. Juristen quälen sich seit Jahrzehnten mit dieser Frage.

Ich setze der staatsrechtlichen Theorie eines Peter Gauweilers mal die Praxis entgegen. Viele Bürger, wahrscheinlich auch Peter Gauweiler, besitzen eine Kreditkarte. Ihre Finanzdaten werden dann europaweit zentral auf einem Server gespeichert, das hat die Kreditkartenfirma so organisiert. Wer sorgt da für Datenschutz, wer darf die Daten einsehen? Ich bin überzeugt, Datenschutz funktioniert vielfach nur noch europäisch. Oder die Illegale Zuwanderung! Ist Peter Gauweiler schon aufgefallen, dass Deutschland keine eigene Grenzsicherung mehr hat? Der polnische Beamte an der ukrainischen Grenze entscheidet über die illegale Zuwanderung nach Deutschland, Schutz der Außengrenze ist längst Europathema. Oder Lebensmittelsicherheit! Im Supermarkt kaufen unsere Bürger Produkte aus ganz Europa, da kann man Lebensmittelsicherheit nur noch europäisch regeln, ob´s einem passt oder nicht.

Europa, die Europäische Union setzt längst verbindliches Recht, hat längst staatliche Strukturen angenommen. Ich gehe mal davon aus, dass auch Peter Gauweiler nicht bestreitet, dass viele Fragen sich nur noch europäisch lösen lassen. Folgt man der Souveränitäts-Logik, dann müssen die Einzelstaaten einfach nur Verträge miteinander schließen und so die oben genannten Probleme gemeinschaftlich lösen. Wenn zwischenstaatliche Verträge geschlossen werden, dann bleiben die Staaten grundsätzlich souverän. Genau so hat Europa aber in den letzten Jahrzehnten funktioniert, genau dadurch ist Europa den Menschen fremd geworden. Die Exekutive, also Regierungsvertreter, Beamte aus den Ministerien treffen sich in Brüssel und mauscheln. Sie treffen sich nichtöffentlich in den Hinterzimmern der Räte und beschließen. Die Minister nicken dann die sogenannten A-Punkte, also Vereinbarung, die von der Beamtenebene bereits ausverhandelt wurden, ohne weitere Diskussion ab. Kein Bundestagsabgeordneter und auch kein Europaabgeordneter hat mehr die Macht diese Verordnungen oder Richtlinien zu verändern. Demokratie gleich null. Herr Gauweiler, Ihre Souveränitäts-Logik ist Schuld an der fehlenden Demokratie in Europa.

Diesem Denken setze ich entgegen: Als Föderalist möchte ich ,dass möglichst wenig Themen europäisch geregelt werden. Wenn wir aber sehen, dass sich manche Fragen nur noch europäisch beantworten lassen, dann müssen wir die Entscheidungen auch auf EU-Ebene demokratisch legitimieren. Der Lissabon-Vertrag ist nicht perfekt, aber er gibt die richtige Antwort. Wir schaffen den Einstieg in eine Kompetenzabgrenzung, für was ist Europa zuständig, für was die Mitgliedsstaaten und Regionen. Wir schaffen mehr Demokratie. Europäisches Parlament und Europäischer Rat werden gleichberechtigte Gesetzgeber, Europa führt damit das Zwei-Kammern-Prinzip ein. Die Menschen entscheiden bei den Europawahlen zukünftig über den Grundkurs Europas. Die EU-Kommission, faktisch die Regierung Europas wird sich danach verstärkt ausrichten. Und die nationalen Parlamente, wie der Deutsche Bundestag können EU-Initiativen zukünftig verhindern mit der Subsidiaritätskontrolle.

Das alles setzt aber voraus, dass man sich aktiv mit der europäischen Gesetzgebung beschäftigt. In Berlin staatsrechtliche Fragen aufwerfen ist das eine, sicher auch wichtige. Wichtiger ist aber, sich im europäischen Alltag mit den Gesetzgebungsvorhaben zu beschäftigen. Als Europaabgeordneten fühlen wir uns im Gesetzgebungsalltag oft vom Bundestag allein gelassen, später heißt es dann nur dass die Beschlüsse falsch seinen. Konkret? Die vorzeitige Aufnahme Bulgariens und Rumäniens war ein Fehler. Die neun CSU-Europaabgeordneten haben gegen die Aufnahme gestimmt, jedoch hat der Bundestag mit großer Mehrheit dafür gestimmt. Da hätten wir ein klares Veto aus Berlin gebraucht. Im EU-Alltag ist der Bundestag gefragt, nicht nur bei Grundsatzfragen.

Auf EU-Ebene werden sinnvoll Dinge beschlossen und es wird leider auch mal übers Ziel hinaus geschossen. Das kennen wir aber von der Bundesebene auch. Beispielsweise ist die Gesundheitsreform Zentralismus pur und trotzdem gab es eine Mehrheit.

Manche habe sogar die Sorge, dass zukünftig das Bundesverfassungsgericht entmachtet wird, das Grundgesetz an Kraft verliert. Ja glauben Sie denn die Franzosen kennen keinen Grundrechteschutz, dem Belgier sind Menschenrechte egal? Hallo, willkommen im neuen Jahrhundert. Wir müssen begreifen, dass Europa im Kern die gleichen Grundwerte teilt und der Europäische Gerichtshof wird diese würdig verteidigen, genauso wie bisher das Bundesverfassungsgericht. Die Herausforderung wird sein, ob wir diese Grundwerte gegenüber China oder Rußland werden verteidigen können.

Dafür ist aber ein geeintes Europa nötig. Peter Gauweiler hat diese These schon einmal negiert, bei der Einführung des Euro – Esperantogeld, sie erinnern sich. Er lag falsch! Der Euro ist so hart wie die D-Mark war und der Euro entwickelt sich zur Leitwährung, macht dem Dollar Konkurrenz. Die Europäische Zentralbank ist genauso unabhängig wie die Deutsche Bank.

Viele haben es sich in der schönen, beschaulichen Bundesrepublik Deutschland
eingerichtet. Die Wiedervereinigung war noch verkraftbar, aber Europa?

Ja, Europa wird immer wichtiger! Europa, so hat schon Franz Josef Strauß formuliert, ist unsere Zukunft. Auch Peter Gauweiler sollte sich mit dieser Zukunft nicht nur staatsrechtlich theoretisch beschäftigen, sonder ganz praktisch im Gesetzgebungsalltag. Alles andere ist pure Realitätsverweigerung. "

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Manfred Weber
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
28.05.2008
Von:
H.

Sehr geehrter Herr Weber,

ein erschreckender Artikel in der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph", zu finden unter

www.telegraph.co.uk

schildert Pläne von Mitgliedern des Europaparlaments unter Führung des Briten Richard Corbett, die verschiedene bedenkliche Ziele verfolgen:

1. Der Zusammenschluß von Abgeordneten zu anerkannten Gruppen soll durch Heraufsetzung der Mindestanzahl erschwert werden, wodurch - natürlich rein zufällig - ausgerechnet europakritische Gruppen gesprengt würden.

2. Unbequeme Nachfragen von Parlamentariern sollen durch eine Einschränkung der Informations- und Fragerechte mittels Weigerungsrechten des Parlamentspräsidenten verhindert werden.

Wie stehen Sie zu vorgenanntem politischen Vorstoß und insbesondere den zwei besonders schwerwiegenden Folgen?

Mit freundlichen Grüßen,
H.
Antwort von Manfred Weber
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11.07.2008
Manfred Weber
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage, welche Sie ebenfalls an andere Kollegen der CSU im Europäischen Parlament gestellt haben.

Mein Kollege Dr. Ingo Friedrich, Mitglied im Ausschuss für Konstitutionelle Angelegenheiten und Questor des Europäischen Parlaments, hat direkt nach der Abstimmung über die relevanten Berichte bereits eine detaillierte Antwort gegeben, in der er ausführlich auf alle von Ihnen genannten Punkte eingeht: www.abgeordnetenwatch.de

Was den Inhalt der verabschiedeten Änderungen angeht, so habe ich der Antwort von Herrn Dr. Friedrich nichts hinzuzufügen. Auch was die Bewertung der Ziele der Änderung der Geschäftsordnung angeht, so pflichte ich meinem Kollegen voll und ganz bei: Bei einem derart großen Parlament, bestehend aus 27 Nationen und arbeitend in 23 Amtssprachen, ist es von grundlegender Wichtigkeit die Abläufe transparent und effizient zu gestalten.

Ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass die Minderheitsrechte für kleinere Fraktionen und fraktionslose Mitglieder im Europäischen Parlament, im Gegensatz zu nationalen Parlamenten, sehr streng gesichert sind.

Schon heute ist ein Großteil aller nationalen Gesetze auf Entscheidungen der EU-Ebene zurückzuführen. Der Einfluss des Europäischen Parlaments steigt stetig und würde, unter dem neuen Reformvertrag, neue Ausmaße erhalten. Dies ist wichtig, da das Europäische Parlament die einzige direkt gewählte Institution der EU ist. Es ist daher im Interesse des Wählers selbst, dass sich das Parlament mit den grundlegenden, gesetzgebenden Tätigkeiten befasst und sich nicht mit Themen aufhält, die nicht in seinem Kompetenzbereich liegen.

Nicht zuletzt bringen die Neuerungen Einsparungen. Denn bei aller Bürgernähe, welche selbstverständlich auch Kosten verursacht (man bedenke allein die Vielsprachigkeit der Broschüren, der bereitgestellten Dokumente und des Internetauftritts), so sind wir es dem Wähler schuldig so sparsam wie möglich mit seinen Steuermitteln umzugehen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Weber
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
03.07.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Weber,

Am 2. September soll über das Telekommunikations-Gesetzespaket abgestimmt werden, daraus ergibt sich eine Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung, wenn den Wünschen der US-amerikanischen und französischen Medienindustrie entsprochen werden soll. Die Gesetze erlauben weitreichende Eingriffe in die Privatsphäre und schränken die Meinungsfreiheit der Bürger ein.

"Die Politiker, die sich an diesen Sommermanövern beteiligen, zeigen ihre Missachtung für Europa und ihr Mandat. Sie vertrauen darauf, dass eine Woche vor der Sommerpause schon niemand hinschauen wird, wenn sie das Telekommunikations-Gesetzespaket von seinem ursprünglichen Ziel Konsumentenschutz abbringen. Sie pflastern den Weg für Überwachung und Filterung des Internets durch Privatfirmen, Sondergerichte und technische Maßnahmen Orwellscher Ausmaße. Es ist sowohl für die Freiheit als auch für die wirtschaftliche Entwicklung Europas unvorstellbar. Wir rufen alle MdEPs dazu auf, weiterhin gegen diese Sachen vorzugehen, die sie bereits abgelehnt haben”, sagt Markus Beckedahl, Blogger auf netzpolitik.org ( netzpolitik.org ).

futurezone.orf.at
debatte.welt.de

Wie ist Ihre Position zu diesem heiklen Thema?

Mit freundlichen Grüßen

  • -
Antwort von Manfred Weber
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03.09.2008
Manfred Weber
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihr Frage.

Ich sehe das nicht so. Wir arbeiten z.B. im Innenausschuss derzeit an der sogenannten e-privacy-Richtlinie. Da werden eine Fülle von Sicherheitsstandards für Daten im Internet erstellt. Wir wollen Sicherheit im Internet und werden dies auch durchsetzen.

Ihr Manfred Weber
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
08.07.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Weber

wieso antworten Sie nicht, genauso wie Ihre Kollegen auf die Frage vom 28.05.2008.
Haben Sie Angst davor?
Oder möchten Sie nur die Bevölkerung wie bisher an der Nase herumführen.
Es sollten eigentlich alle Menschen gleich gestellt sein, doch wie es scheint sind einige gleicher wie die anderen.

Mit freundlichen Grüßen

l
Antwort von Manfred Weber
4Empfehlungen
09.07.2008
Manfred Weber
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank, dass Sie die Arbeiten des Ausschusses für Konstitutionelle Fragen des Europäischen Parlaments mit so viel Interesse verfolgen. Die Fragen von Herrn Hunne in seiner Anfrage vom 28. Mai beziehen sich auf die Berichte von MdEP Richard Corbett, welche erst am morgigen Donnerstag, 10. Juli, im Plenum zur Abstimmung stehen. Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass ich zunächst die finale und abgestimmte Textfassung abwarten möchte, bevor ich zu den Bedenken von Herrn Hunne Stellung nehme.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Weber
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