Konrad Dippel (FÜR VOLKSENTSCHEIDE)
Kandidat Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Konrad Dippel
Zur Person Konrad Dippel
Gesunder Menschenverstand, Wissen - das auch durch Erfahrung untermauert ist, Menschenkenntnis - die aus dem Leben unter normalen kleinen Menschen kommt und Mut - der sich auf Gottvertrauen gründet, sind die Grundlage für Politik die das Potenzial hat segensreich für die Völker zu sein.



Gradmesser für erfolgreiche Politik müssen Zufriedenheit und Gesundheit der Bevölkerung sein. Schutz und Fürsorge der Volksgemeinschaft gilt primär den Schwachen, den Kindern und Hilfbedürftigen. Hauptträger sind die Starken, deren Stärke und Wohlstand durch die staatliche Ordnung entstand und gesichert ist. "Jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Gesundheit und Heilung.

Der Kranke darf nicht lukrative Basis für Profitwirtschaft sein. Es hat seinen Grund, warum die Pharmaindustrie mit über 30 % für Vermarktung und Werbung mehr als das doppelte des Forschungsetats ausgibt. Hat ein derartiges System wirkliches Interesse an dauerhaft und effezient geheilten Patienten? In wessen Sinne handelte die Politik in der Vergangenheit? Warum nehmen z. B. Krebserkrankungen, chronisch Kranke oder der Gebrauch von Psychopharmaka stetig zu? Wem nutzt die Schweinegrippenpanik? Darüber sollte im Bundestag nachgedacht und entsprechend gehandelt werden.

Die Gesundheit der Menschen, nicht der Konzerne muss oberste Prioriät der Politik werden.



Langfristige Basis für den Bestand der deutschen Volksgemeinschaft unter den Völkern, muss gerechter Ausgleich im Handel und Freiheit durch geringstmögliche Abhängigkeiten von fremden Ressourcen sein.

Deutschland wird immer seine Importe durch ehrlichen fairen Austausch von den anderen Völkern der Erde erwerben können und ist daher nicht auf militärische Dominanz angewiesen.

Gerechter Frieden ist wesentliche Basis. Die Erfahrung des deutschen Volkes in der Vergangenheit muss dabei in Erinnerung bleiben.



Deutschland ist eine tolerante Gesellschaft auf Basis der Lehre Jesu Christi. Gewalt ist deshalb abzulehnen.



Dauerhaft zukunftsfähig ist die Menschheit, wenn es ihr gelingt in Harmonie Teil des geschlossenen Naturkreislaufs zu sein. Der Schutz der Vielfalt der Natur dient auch dem Schutz der in ihr und von ihr lebenden Menschen.



Die oben genannten Punkte haben nicht den Anspruch eines Programms, sondern dienen nur zur Orientierung.



Konsequentes Handeln im Sinne der beispielhaften obigen Punkte findet oft nicht die kurzfristige Aktzeptanz vieler oberflächlich informierter Bürger.

Deshalb ist es wichtig durch persönliches Beispiel langfristiges Vertrauen der Bürger in den politischen Menschen Konrad Dippel zu erlangen, um für langfristig sinnvolles Handeln bevollmächtigt zu werden.

Um Freiheit von finanziellen Abhängigkeiten zu erlangen, lege ich ab der Vereidigung sämtliche Vermögensbestände und Veränderungen absolut offen und beschränke mich beim persönlich verfügbaren Einkommen auf die Höhe der steuerfreien Aufwandspauschale (derzeit ca. 3500 €). Darüber hinausgehende verfügbare Einkommen, die direkt oder indirekt aus dem ehrenvollen Amte des Volksvertreters stammen, verwende ich zur Verwirklichung von Vorhaben die der Allgemeinheit dienen.
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Konrad Dippel hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Gesundheit
25.09.2009
Von:

Wie stehen Sie zum Rauchverbot?
Antwort von Konrad Dippel
bisher keineEmpfehlungen
25.09.2009
Konrad Dippel
Sehr geehrte Frau Hasenfürther!

Das ganze Gezetere mit dem Rauchverbot sollte nun mal ein Ende haben. Man sollte es so lassen, wie es zuletzt geregelt wurde. Meine Cousine betreibt eine kleine Raucherkneipe, eine weitere am Ort ist rauchfrei. Es liegt also im Ermessen der freien Gäste, ob sie sich dem Qualm ausliefern oder nicht.
Was ich jedoch zum Raucherschutz einführen würde wäre ein konsequentes Reinheitsgebot für Zigaretten. Es wäre einfach zu regeln: Nur Papier und sauberer Tabak. Keine Zusatzstoffe. Nach und nach könnte man dann über die Züchtung und entsprechende Regelungen den Nikotingehalt der zu verarbeitenden Sorten senken. Dadurch würde nach meiner sicheren Überzeugung das Suchtpotenzial enorm sinken, ebenso das Gefährdungspotenzial. Denn niemand weiß, welche Giftstoffe durch die Verbrennung bei niederen Temperaturen aus den vielen Zusatzstoffen entstehen.
Und vor allem wäre ein solcher Gesetzesvorschlag gleich ein hervorragender Demokratietest: Denn welcher Politiker der seinen Eid zum Wohle des Volkes abgelegt hat, könnte zu solch einer Initiative nein sagen? Es sei denn, sie sind nicht dem Volk, sondern irgendwelchen Tabakkonzernen verpflichtet. Das wäre dann aber der Tatbestand des Meineids. Oder wie sehen Sie das?
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