Klaus-Peter Hesse (CDU)
Abgeordneter Hamburg 2011-2015

Angaben zur Person
Klaus-Peter Hesse
Jahrgang
1967
Berufliche Qualifikation
Immobiliensachverständiger
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Geschäftsführer Zentraler Immobilien Ausschuss ZIA e.V.
Wohnort
-
Wahlkreis
Fuhlsbüttel - Alsterdorf - Langenhorn über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
(...) In diesem sozial schwierigen Quartier wohnen eine ganze Reihe von Bürgerinnen und Bürgern, die sich nicht schnell ins Auto schwingen können, um am Langenhorner Markt oder in Norderstedt einzukaufen, sondern die sich mühsam mit ihren Kinderwagen, Kleinkindern, Rollatoren zum Markant-Markt am Käkenhof schleppen müssen, die übrigens den Verbleib ihres Marktes mit der Ansiedelung des Discounters LIDL verknüpft haben(!). Unser regionaler Ortsverband und ich haben sich daher auch für die Ansiedlung von LIDL ausgesprochen. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
28.05.2013
Von:
Ute

Sehr geehrter Herr Hesse,

wird Ihre Partei etwas zum Thema Geschwindigkeit auf der Sengelmann-/Zeppelinstraße unternehmen?

Ich wohne hinter der Lärmschutzwand Sengelmannstraße in Alsterdorf. Diese liegt parallel zur Zeppelinstraße.Die Zeppelinstraße ist sowohl in Richtung City Nord als auch in Richtung Norderstedt eine sehr stark befahrene Straße. Da auf der Sengelmann- und Zeppelinstraße nicht per Schild über Tempo 60 informiert wird, gehe ich davon aus, dass hier "nur" 50 gefahren werden darf, jedenfalls in der Theorie. Dass die Praxis ganz anders aussieht, macht sich bemerkbar, wenn man als Fußgänger an der Fußgängerampel oder an der Bushaltestelle steht. Hinter der Kreuzung Suhrenkamp/Sengelmannstraße wird in Richtung Norderstedt auf die beginnende Kraftfahrstraße in 150m hingewiesen. Ein sehr wertvoller Hinweis, der auch sofort dankbar vom Auto- und Motorradfahrer umgesetzt wird. Das sich die Motorradfahrer eher sowiese nicht an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten, versteht sich von selbst?
Nun frage ich mich, warum an dieser stark befahrenen Straße nicht feste Blitz-Anlagen aufgestellt werden? Fährt man nämlich die Zeppelinstraße fast bis zum Ende, sind vor der nicht harmlosen Rechtskurve in Richtung Krohnstieg eben diese festen Blitz-Anlagen aufgestellt. In diesem Abschnitt der Zeppelinstraße reduziert sich schon lange vorher das Tempo von 80 auf 50.

Lieber Herr Hesse, ich bin mit diversen Nachbarn wegen dieses Problems im Gespräch und wir fragen uns, ob man etwas unternehmen kann, um es für uns Anwohner ruhiger zu gestalten, da wir zudem auch noch den Lärm vom Flughafen haben.

Wir hoffen, bald von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße
Ute
Antwort von Klaus-Peter Hesse
bisher keineEmpfehlungen
30.05.2013
Klaus-Peter Hesse
Sehr geehrte Frau ,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage bei abgeordnetenwatch. Fest installierte Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen werden in der Regel nur da aufgestellt, wo auch Unfallschwerpunkte vorhanden sind. Dies ist auf Norderstedter Gebiet beim Krohnstiegtunnel so gewesen. Ich kann nicht beurteilen, ob nicht angepasste Geschwindigkeit auch auf dem von Ihnen angesprochenen Straßenabschnitt tatsächlich zu vermehrten Unfällen geführt hat. Nichtsdestotrotz sollen sich alle Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten halten, so dass ggf. auch einmal mobil überwacht werden sollte.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Peter Hesse
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
23.07.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Hesse,

bereits im November 2009 versprachen Sie, sich um das zweckentfremdete Parken von Fluggästen auf dem P+R-Parkplatz am Bahnhof Ohlsdorf zu kümmern. Bisher ist leider immer noch nichts geschen. Ich beobachte Parker von Außerhalb die bereits seit 14 Tagen dort kostenlos Dauerparken und die Plätze blockieren. Wann wird das endlich unterbunden. Es fahren sogar Busse zum Flughafen (26er) Auf Seiten nach Parkplatzsuche für Fluggäste, ist der Ohlsdorfer P+R Platz sogar bereits als Tip aufgeführt. Das ist nicht Sinn und Zweck eines P+R-Parkplatzes. Wann bitte wird endlich was dagegen unternommen?

Mit frendlichem Gruß
M.
Antwort von Klaus-Peter Hesse
bisher keineEmpfehlungen
24.07.2014
Klaus-Peter Hesse
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie recht herzlichen Dank für diese Frage. Auch ich betrachte die Entwicklung bei den P+R Anlagen zunehmend mit großer Sorge, denn die aktuelle Senatspolitik geht in die falsche Richtung. Anstatt sich um Missbrauch von Anlagen zu kümmern, sollen demnächst sogar Parkgebühren erhoben werden, was den Parkdruck im Umfeld der Anlagen noch weiter steigern wird. Dies gilt insbesondere auch für die Anlage in Ohlsdorf, die nach meiner Beobachtung von Flughafennutzern und Mitarbeitern in der Nähe ansässiger Unternehmen missbraucht wird. Leider ist die CDU nicht mehr für die Verkehrspolitik verantwortlich, denn ich würde HVV-Zeitkarteninhabern kostenfreie Parkausweise für P+R Anlagen zur Verfügung stellen und bei Missbrauch abschleppen lassen.

Mit freundlichem Gruß

Klaus-Peter Hesse
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