Karsten Heineking (CDU)
Abgeordneter Landtag Niedersachsen

Grunddaten
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Bezirksschornsteinfeger, Dipl.-Ing.
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Nienburg / Schaumburg
Ergebnis
50,1%
Landeslistenplatz
62
weitere Profile
(...) Vielen Dank für Ihre Anfrage, die ein komplexes und umfangreiches Thema anspricht. Der Bund hat die Kleinfeuerungsanlagenverordnung (1.BImSchV) neu geregelt und so ist diese Verordnung seit dem 22. März 2010 wirksam. Insbesondere hat der Gesetzgeber der modernen Technik Rechnung getragen und die Überprüfungsintervalle erheblich vergrößert. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Karsten Heineking
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Tourismus
11.03.2011
Von:

Sehr geehrter herr Heinekink,

wie soll der Tourismus am steinhuder Meer und im Schaumburger Land gefördert werden,

ebt Nationalpark Steinhuder Meer oder UNESCO Welterbe in Schaumburg

Mit freundlichen Grüssen

Antwort von Karsten Heineking
3Empfehlungen
18.03.2011
Karsten Heineking
Sehr geehrter Herr ,

nachfolgend gebe ich Ihnen einige Informationen zu der Tourismusförderung im Schaumburger Land und zum Steinhuder Meer, die ich von der Tourismusmarketing e.V. erhalten habe.

Schaumburger Land
Der Landkreis Schaumburg ist Mitglied im Weserbergland Tourismus e.V.
Die Tourismusförderung des Landkreises unterstützt zum einen die überregionale Dachmarke Weserbergland, zum anderen das Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V. und das Touristikzentrum Westliches Weserbergland.

Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V.
Bad Eilsen, Bad Nenndorf, Bückeburg, Rodenberg, Stadthagen und Wiedensahl sind Mitglied im Weserbergland Tourismus e.V.
Bad Nenndorf ebenfalls bei der Tourismus Region Hannover e.V.
Hagenburg, Teil der Samtgemeinde Sachsenhagen, ist Mitglied bei der Steinhuder Meer Tourismus GmbH.

Mit allen Kommunen, auch denjenigen, die nicht touristisch organisiert sind, arbeitet das Schaumburger Land Tourismusmarketing zusammen. Mit dem Touristikzentrum Westliches Weserbergland (Rinteln, Auetal) kooperiert das Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V.

Im Rahmen des Tourismusmarketingkonzeptes Schaumburger Land entsteht z.Z. eine intensive Zusammenarbeit mit allen Kommunen unter Leitung des Schaumburger Land Tourismusmarketing e.V.

Dachverband Weserbergland Tourismus e.V.
Tourismus Region Hannover e.V.

Touristikzentrum Westliches Weserbergland
Zweckverband

Bestehend aus den Kommunen Rinteln, Auetal, Hessisch Oldendorf, Aerzen mit Sitz in Rinteln. Alle Kommunen sind Mitglied im Weserbergland Tourismus e.V. und vermarkten sich alleinig über diese Dachmarke.

Dachverband Weserbergland Tourismus e.V.

Steinhuder Meer
Das Steinhuder Meer ist touristisch in der Steinhuder Meer Tourismus GmbH mit Sitz in Steinhude organisiert. Der touristische Dachverband ist die Tourismus Region Hannover e.V. mit Sitz in Hannover.

Sehr geehrter Herr , die Tourismusförderung in unserer Region ist für die Zukunft gut aufgestellt und ich hoffe, dass die Touristen die guten Angeboten reichlich nachfragen werden.

Herzliche Grüße

Karsten Heineking
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Arbeit
23.11.2011
Von:

Wie stehen sie und die CDU (Allgemein und in Schaumburg) zum Prinzip des Mindestlohns?
Antwort von Karsten Heineking
1Empfehlung
30.11.2011
Karsten Heineking
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Interesse an der politischen Arbeit. Der Mindestlohn ist in der Vergangenheit immer wieder heftig und emotional diskutiert worden. Arbeitnehmer, die einer Vollbeschäftigung nachgehen, und trotzdem nicht ausreichend zum Leben haben, benötigen Unterstützung. Wer arbeitet, der sollte in der Lage sein, seinen Lebensunterhalt davon bestreiten zu können, d.h. er muss die Familie ernähren können und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die CDU in Niedersachsen und in Schaumburg stehen für faire und am Markt orientierte Löhne - sittenwidrige Löhne werden abgelehnt. Festgelegt werden sollen diese Löhne durch Tarifverträge, die von den Vertretern der Arbeitnehmer und Arbeitgeber - also den Tarifparteien - ausgehandelt werden. Die CDU spricht sich deshalb gegen einen politisch verordneten Mindestlohn aus. Eine unabhängige Kommission aus Gewerkschaften und Arbeitgebern, so unser Vorschlag, soll eine verbindliche und marktwirtschaftliche Lohnuntergrenze für die Branchen festsetzen, in denen noch keine Tarifverträge existieren.

Für weitere Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße nach Bad Eilsen
Karsten Heineking
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bildung und Forschung
23.11.2011
Von:

sehr geehrter Herr Heineking,

Mein Name ist . Ich bin ein politisch interessierter Schüler des Gymnasium Adolfinum. Wir haben im Politik- Leistungskurs die Aufgabe bekommen uns über eine von uns gewählte Partei hinsichtlich des Standpunktes des Bildungspacketes und des Mindestlohnes zu informieren.
Da Sie für der Name der CDU in unserem Wahlkreis sind, wäre es perfekt eine Stellungnahme von Ihnen persöhnlich zu erhalten. Eine Rückmeldung ihrer Seits wäre eine sehr noble Geste und würde mich sehr freuen, zumal ich erahne wie beschäfftigt sie sein müssen.

Hochachtungsvoll und weiterhin Daumen drückend,
M.
Antwort von Karsten Heineking
1Empfehlung
30.11.2011
Karsten Heineking
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Interesse an der politischen Arbeit. Gerne mache ich Ihnen meine Standpunkte zu den Themen Bildungs- und Teilhabepaket sowie zum Mindestlohn deutlich.
Bildungs- und Teilhabepaket:
Mit dem Bildungs- und Teilhabepaket ist ein Neuland betreten worden, doch die Mittel für mehr Bildung und Teilhabe werden durch gezielte Informationen der Länder und ausführenden Kommunen erfolgreich sein. Es ist sehr erfreulich, dass die Anzahl der Anträge steigt. Dies ist vom Deutschen Städtetag und Landkreistag bestätigt worden.
Hintergrund beim Schnüren dieses Paketes war der Gedanke, eine Voraussetzung zu schaffen, damit bedürftigen Kindern in Deutschland ein Rechtsanspruch auf Mittel für mehr Bildung gewährt werden kann. Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl von Leistungen, die von diesen Kindern in Anspruch genommen werden können. Hierzu zählt u.a. auch die Unterstützung bei außerschulischer Lernförderung durch Nachhilfe, Musikschule, Sport oder Klassenausflügen.
Kindern bedürftiger Familien bietet sich somit die Chance, an Bildungsangeboten teilzunehmen, die sonst für ihre Eltern nicht zu finanzieren wären. Die Mittel hierfür stehen bereit, es liegt nun an den Eltern der bedürftigen Kinder, diese Chance zu ergreifen und einen entsprechenden Antrag zu stellen, damit den Kindern diese zusätzlichen Leistungen auch zur Verfügung stehen.
Im Hinblick auf das Mittagessen in der Schule bedeutet es, dass ein regelmäßiges warmes Essen für diese Kinder gesichert ist. Die Eltern zahlen lediglich noch den Betrag von einen Euro. Sollten Kommunen die Kosten für das Mittagessen bisher komplett übernommen haben, steht es ihnen dann frei, den anfallenden Eigenanteil weiterhin zu übernehmen. Für die Eltern wäre dann das Essen komplett frei, was mit Sicherheit eine weitere große Entlastung für die Haushaltskasse bedeuten würde.
Das Bildungspaket ist eine Chance für bedürftige Kinder, aus dem Teufelskreis der Armut und Bildungsarmut auszubrechen.
Mindestlohn:
Arbeitnehmer, die einer Vollbeschäftigung nachgehen, und trotzdem nicht ausreichend zum Leben haben, benötigen Unterstützung. Wer arbeitet, der sollte in der Lage sein, seinen Lebensunterhalt davon bestreiten zu können, d.h. er muss die Familie ernähren können und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Die CDU Niedersachsen steht für die faire und am Markt orientierte Löhne - sittenwidrige Löhne werden abgelehnt. Festgelegt werden sollen diese Löhne durch Tarifverträge, die von den Vertretern der Arbeitnehmer und Arbeitgeber - also den Tarifparteien - ausgehandelt werden. Die CDU spricht sich deshalb gegen einen politisch verordneten Mindestlohn aus.
Eine unabhängige Kommission aus Gewerkschaften und Arbeitgebern, so unser Vorschlag, soll eine verbindliche und marktwirtschaftliche Lohnuntergrenze für die Branchen festsetzen, in denen noch keine Tarifverträge existieren.
Für weitere Fragen oder Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Weiterhin viel Spaß am Adolfinum und alles Gute für die Zukunft.

Herzliche Grüße
Karsten Heineking
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Integration
17.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Heineking,

im Dezember 2011 haben wir vom Unterstützerkreis der Familie Salame/Siala Sie schon einmal um Ihre Unterstützung gebeten. Jetzt bitten wir Sie erneut um Hilfe.

Leider weigern sich das Innenministerium und die Ausländerbehörde des Landkreises Hildesheim bis heute, der im Jahr 2005 abgeschobenen Gazale Salame und ihren beiden Kindern Schams (8) und Gazi (6) endlich die Rückkehr zu ihrer Familie (Vater Ahmed Siala mit Amina (15) und Nura
(13)) in den Landkreis Hildesheim zu ermöglichen. Die Behörden missachten damit in unseren Augen sowohl die UN-Kinderrechtskonvention als auch die Europäische Menschenrechtskonvention.

Die Abschiebung der Gazale Salame nach 17 Jahren Aufenthalt mit einem Teil der gemeinsamen Kinder stellte eine offenkundige Menschenrechtsverletzung dar. Nach sieben Jahren ist es mehr als höchste Zeit, die gegen Gazale und ihre Kinder praktizierte Politik der Verbannung endlich zu beenden, unter der vor allem Gazale extrem leidet.
Der Fall der sechsköpfigen Familie ist mittlerweile zu einem bundesweiten Symbol für eine kinder- und menschenrechtsverletzende Flüchtlingspolitik in Niedersachsen geworden. (siehe Berichte unter www.nds-fluerat.org / Infomaterial / Gazale Salame / zurückliegende Aktivitäten.)

Etliche Prominente, unter ihnen Rita Süßmuth und Heiner Geißler, Prof.
Dr. Klaus J. Bade, Prof. Dr. Lothar Krappmann, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Tom Koenigs und andere, haben sich ebenso wie unzählige Unterstützer/innen an den Ministerpräsidenten McAllister gewandt und ihn um eine Lösung gebeten. Leider blieben alle bisherigen Bemühungen ohne den gewünschten Erfolg.

Um dem Rest der Bundesrepublik zu zeigen, dass Niedersachsen nicht "gebrandmarkt als bedeutendes Negativbeispiel der deutschen Immigrationsdebatte" (HAZ vom 04.04.2012) ist, sondern im Sinne der Verpflichtungen der Europäischen Menschenrechtskonvention handelt, bitten wir Sie hiermit, persönlich Stellung zu beziehen.

Gruß
Antwort von Karsten Heineking
bisher keineEmpfehlungen
18.05.2012
Karsten Heineking
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne leite ich Ihre Nachricht weiter, um den aktuellen Sachstand zu erfragen und mir eine Meinung bilden zu können.

Herzliche Grüße
Karsten Heineking
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Karsten Heineking
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.