Karl-Rudolf Fischer (SPD)
Abgeordneter Schleswig-Holstein 2009-2012
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Grunddaten
Karl-Rudolf Fischer
Geburtstag
06.08.1954
Berufliche Qualifikation
Politikwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
-
Wahlkreis
Kiel-Nord , über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
-
Bisher haben wir den O-Busverkehr nicht als Alternative gesehen. Ich sage Ihnen zu, dass wir diese Variante in der Debatte prüfen. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Finanzen
08.04.2012
Von:

Das Projekt"Stadtregionalbahn" steht schon lange nicht mehr in der Zeitung. Nach dem Internetinfo ist eine zweigleisige Eisenbahnlienie durch die Stadt von der Schwentine zum Kanal geplant. Damit sind die Stadtteile nördlich des Kanals draußen vor. Hat man sich eigentlich mal mit der Frage eines O-Busverkehrs befasst? Damit könnte die Kanalbrücke befahren werden und die Verzweigungen in alle Stadtteile wären möglich. Ein nicht so kleiner Teil des Windstromüberschusses käme zum Zuge und die meisten Busse mit Spritverbrauch können verkauft werden. Sprit ist endlich, der Wind weht immer.
Antwort von Karl-Rudolf Fischer
bisher keineEmpfehlungen
17.04.2012
Karl-Rudolf Fischer
Sehr geehrter Herr ,

Bisher haben wir den O-Busverkehr nicht als Alternative gesehen. Ich sage Ihnen zu, dass wir diese Variante in der Debatte prüfen.

Mit besten Grüßen

Rolf Fischer
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Frage zum Thema Finanzen
17.04.2012
Von:

Für die Stadt Kiel muss bereits in 2 Jahren – 2014 – entschieden werden, ob nach Ablauf des Konzessionsvertrags in 2016 der Anteil von MVV zurückgekauft werden soll. Derzeit stellt sich das Besitzverhältnis mit 51 % MVV Energie und 49 % Stadt Kiel ( direkt und indirekt) dar. Wie stehst Du zu der Frage, den Rückkauf der 51%-Anteile durch eine noch zu gründende Genossenschaft, deren Genossen - Mitglieder - alle Haushalte des Abnahmebereichs für Energie und Wasser wären ? Damit wäre eine Privatisierung so gut wie ausgeschlossen. Bei Genossenschaftsabstimmungen hat jeder nur eine Stimme ohne Rücksicht auf die Höhe seiner Anteile.
Antwort von Karl-Rudolf Fischer
bisher keineEmpfehlungen
25.04.2012
Karl-Rudolf Fischer
Lieber ,

die damalige Entscheidung, die auch die des SPD-Kreisvorstands war, nicht 100% zu verkaufen war richtig.
Die genossenschaftliche Idee wäre zu prüfen und insbesondere die Art der Genossenschaft wäre gründlich zu besprechen. Sollte es eine rechtliche und
politische Alternative sein, dann sollten wir das prüfen und nach der
Sommerpause diskutieren.

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Mit besten Grüßen Rolf Fischer
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