Jochen Konrad Fromme (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Jochen Konrad Fromme
Jahrgang
1949
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, selbst. Rechtsanwalt in Haverlah
Wahlkreis
Salzgitter - Wolfenbüttel
Landeslistenplatz
11, über Liste eingezogen, Niedersachsen
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Frage zum Thema Internationales
07.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

in einem Artikel des ND werden sie Anfang letzter Woche zitiert: "Frau Steinbach hat Versöhnungspolitik gemacht."
Ich möchte Sie gerne fragen, wann diese Versöhnungspolitik aus Ihrer Sicht begann. Frau Steinbach stimmte schließlich noch 1991 im Bundestag gegen die Oder-Neiße-Grenze. Die Bundesrepublik Deutschland selbst hatte für diesen wichtigen Schritt bis 1990 gebraucht.

Für eine Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,
Standard-Antwort von Jochen Konrad Fromme
9Empfehlungen
16.03.2009
Jochen Konrad Fromme
Sehr geehrter Herr ,
liebe Besucher der Seite "Abgeordnetenwatch",

eine Vielzahl von Bürgern aus meinem Wahlkreis wendet sich regelmäßig per Brief, Telefon, Fax oder E-Mail mit sehr ernsten Problemen an mich. Das Angebot mich auf diesem Weg anzusprechen, wird sehr intensiv genutzt.

In den Wahlkreiswochen bin ich die ganze Woche über im Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel unterwegs, um für die Bürger auch direkt ansprechbar zu sein. Wenn ich selber nicht weiterhelfen kann, ziehe ich gerne auch Erkundigungen bei Kollegen oder bei Bundes- und Landesbehörden ein, um dem Bürger sachgerecht antworten zu können.

Dieser Weg hat sich über die Jahre bewährt und beseitigt Politikverdrossenheit!

Internetplattformen wie Abgeordnetenwatch sind nicht wirkungsvoll gegen von Interessengruppen inszenierte Massenaktionen gesichert, die seit einigen Jahren die Abgeordnetenbüros regelrecht überschwemmen.

Zudem bleibt unsicher, ob der Petent seinen wirklichen Namen angibt und das Geschriebene von ihm selbst stammt.

Ich bitte daher auch weiterhin um Ihr Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteiligen werde, sondern nur auf die individuelle Ansprache reagiere.

Ich bitte Sie daher mir Ihr Anliegen persönlich, per E-Mail ( jochen-konrad.fromme@bundestag.de ), per Telefon (030 / 227 77 247) oder per Telefax (030 / 227 76576) zu übermitteln. Dann werden Sie selbstverständlich von mir eine Antwort erhalten.

Auf Ihre Anfragen freue ich mich sehr, bin um eine schnelle Antwort bemüht und bedanke mich schon im Vorfeld für Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Jochen-Konrad Fromme, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
27.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Fromme,

einem Bericht der Braunschweiger Zeitung ( www.newsclick.de ) ist zu entnehmen, dass Sie ihr mit einem Anzeigenboykott drohen, weil diese nicht nicht "fair" über Sie berichten würde.

Hierzu meine Fragen:

1. Trifft es zu, dass Sie der Braunschweiger Zeitung mit einem Anzeigeboykott drohen?

2. Ist ein solcher Umgang mit der Presse innerhalb der CDU allgemein üblich?

Für die Beantwortung meiner Fragen bedanke ich mich im voraus.

Mit freundlichen Grüßen,

Standard-Antwort von Jochen Konrad Fromme
3Empfehlungen
04.09.2009
Jochen Konrad Fromme
Sehr geehrter Herr ,

liebe Besucher der Seite "Abgeordnetenwatch",

eine Vielzahl von Bürgern aus meinem Wahlkreis wendet sich regelmäßig per Brief, Telefon, Fax oder E-Mail mit sehr ernsten Problemen an mich. Das Angebot mich auf diesem Weg anzusprechen, wird sehr intensiv genutzt.

In den Wahlkreiswochen bin ich die ganze Woche über im Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel unterwegs, um für die Bürger auch direkt ansprechbar zu sein. Wenn ich selber nicht weiterhelfen kann, ziehe ich gerne auch Erkundigungen bei Kollegen oder bei Bundes- und Landesbehörden ein, um dem Bürger sachgerecht antworten zu können.

Dieser Weg hat sich über die Jahre bewährt und beseitigt Politikverdrossenheit!

Internetplattformen wie Abgeordnetenwatch sind nicht wirkungsvoll gegen von Interessengruppen inszenierte Massenaktionen gesichert, die seit einigen Jahren die Abgeordnetenbüros regelrecht überschwemmen.

Zudem bleibt unsicher, ob der Petent seinen wirklichen Namen angibt und das Geschriebene von ihm selbst stammt.

Ich bitte daher auch weiterhin um Ihr Verständnis, dass ich mich an dieser Initiative nicht beteiligen werde, sondern nur auf die individuelle Ansprache reagiere.

Ich bitte Sie daher mir Ihr Anliegen persönlich, per E-Mail ( jochen-konrad.fromme@bundestag.de ), per Telefon (030 / 227 77 247) oder per Telefax (030 / 227 76576) zu übermitteln. Dann werden Sie selbstverständlich von mir eine Antwort erhalten.

Auf Ihre Anfragen freue ich mich sehr, bin um eine schnelle Antwort bemüht und bedanke mich schon im Vorfeld für Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit.

Zudem möchte ich Sie auf meinen Internetauftritt www.jkf.de hinweisen. Hier finden Sie Positionen auch zu der angesprochenen Thematik.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Jochen-Konrad Fromme, MdB
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Frage zum Thema Umwelt
02.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter Fromme,
sind Sie dafür, auch ausserhalb Niedersachsens nach einem Endlager für atomare Abfälle zu suchen ? Halten Sie Asse, Konrad + Gorleben für weiterin erforsch- bzw, nutzbar ?
Standard-Antwort von Jochen Konrad Fromme
3Empfehlungen
04.09.2009
Jochen Konrad Fromme
Sehr geehrter Herr ,

liebe Besucher der Seite "Abgeordnetenwatch",

eine Vielzahl von Bürgern aus meinem Wahlkreis wendet sich regelmäßig
per Brief, Telefon, Fax oder E-Mail mit sehr ernsten Problemen an mich.
Das Angebot mich auf diesem Weg anzusprechen, wird sehr intensiv genutzt.

In den Wahlkreiswochen bin ich die ganze Woche über im Wahlkreis
Salzgitter-Wolfenbüttel unterwegs, um für die Bürger auch direkt
ansprechbar zu sein. Wenn ich selber nicht weiterhelfen kann, ziehe ich
gerne auch Erkundigungen bei Kollegen oder bei Bundes- und
Landesbehörden ein, um dem Bürger sachgerecht antworten zu können.

Dieser Weg hat sich über die Jahre bewährt und beseitigt
Politikverdrossenheit!

Internetplattformen wie Abgeordnetenwatch sind nicht wirkungsvoll gegen
von Interessengruppen inszenierte Massenaktionen gesichert, die seit
einigen Jahren die Abgeordnetenbüros regelrecht überschwemmen.

Zudem bleibt unsicher, ob der Petent seinen wirklichen Namen angibt und
das Geschriebene von ihm selbst stammt.

Ich bitte daher auch weiterhin um Ihr Verständnis, dass ich mich an
dieser Initiative nicht beteiligen werde, sondern nur auf die
individuelle Ansprache reagiere.

Ich bitte Sie daher mir Ihr Anliegen persönlich, per E-Mail (
jochen-konrad.fromme@bundestag.de ), per Telefon (030 / 227 77 247) oder
per Telefax (030 / 227 76576) zu übermitteln. Dann werden Sie
selbstverständlich von mir eine Antwort erhalten.

Auf Ihre Anfragen freue ich mich sehr, bin um eine schnelle Antwort
bemüht und bedanke mich schon im Vorfeld für Ihr Interesse an meiner
politischen Arbeit.

Zudem möchte ich Sie auf meinen Internetauftritt www.jkf.de hinweisen.
Hier finden Sie Positionen auch zu der angesprochenen Thematik.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Jochen-Konrad Fromme, MdB
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