Jan Mücke (FDP)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Jan Mücke
© FDP-Bundestagsfraktion
Geburtstag
18.11.1973
Berufliche Qualifikation
Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB; Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Wohnort
Dresden
Wahlkreis
Dresden II - Bautzen II
Ergebnis
12,0%
Landeslistenplatz
1, Sachsen
weitere Profile
(...) Ihrer Kritik an der Einführung des Euro und an unseren Bemühungen zur Wahrung der Stabilität unserer Gemeinschaftswährung und zur Sicherung der inneren Stabilität der Europäischen Union weise ich entschieden zurück. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 28.09.2011

ZP 1.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
'Haltung der Bundesregierung zur Frage einer Umlenkung von Verkehrsinvestitionsmitteln des Bundes für die Autobahn A 100 auf andere Verkehrsprojekte des Bundes in Berlin'
Dauer: 06:24
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 38
Anmerkung: 15:32:23 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 15:32:53 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 15:34:09 Zf: Martin Burkert, SPD 15:34:48 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 03:58
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 37
Anmerkung: 15:29:14 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 15:30:34 Zf: Kirsten Lühmann, SPD
Dauer: 03:30
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 36
Anmerkung: 15:25:44 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD 15:27:21 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD
Dauer: 03:07
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 33
Anmerkung: 15:21:21 Zf: Nicolette Kressl, SPD 15:22:10 Zf: Nicolette Kressl, SPD 15:23:35 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD
Dauer: 04:38
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 32
Anmerkung: 15:19:28 Zf: Elvira Drobinski-Weiß, SPD
Dauer: 03:43
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 31
Anmerkung: 15:10:19 Zf: Martin Burkert, SPD 15:11:37 Zf: Martin Burkert, SPD 15:12:25: Florian Pronold, SPD 15:13:40 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 15:15:12 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD
Dauer: 06:55
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 30
Anmerkung: 15:05:06 Zf: Martin Burkert, SPD 15:06:52 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD 15:09:09 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD
Dauer: 05:24
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 29
Anmerkung: 15:01:36 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD 15:02:54 Zf: Gustav Herzog, SPD
Dauer: 03:36
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 28
Anmerkung: 14:59:11 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD 15:00:09 Zf: Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD
Dauer: 02:25
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 27
Anmerkung: 14:51:27 Zf: Gustav Herzog, SPD 14:52:27 Zf: Gustav Herzog, SPD 14:53:25 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 14:55:38 Zf: Martin Burkert, SPD 14:56:19 Zf: Ulrike Gottschalck, SPD Ulrike Gottschalck, SPD 14:57:05 Zf: Florian Pronold, SPD 14:57:46 Zf: Nicolette Kressl, SPD
Dauer: 08:12
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 26
Anmerkung: 14:44:00 Zf: Gustav Herzog, SPD 14:45:57 Zf: Gustav Herzog, SPD 14:47:13 Zf: Florian Pronold, SPD 14:48:07 Zf: Ulrike Gottschalck, SPD
Dauer: 07:10
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 19
Anmerkung: beantwortet Fragen 19 und 20 zusammen 14:38:26 Zf: Sönke Rix, SPD 14:39:17 Zf: Sönke Rix, SPD 14:40:23 Zf: Sönke Rix, SPD 14:41:03 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD
Dauer: 05:58
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 16
Anmerkung: 14:33:41 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD 14:34:41 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD 14:36:21 Zf: Sönke Rix, SPD
Dauer: 03:56
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 15
Anmerkung: 14:30:12 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD 14:31:01 Zf: Dr. Ernst Dieter Rossmann, SPD 14:32:26 Zf: Sönke Rix, SPD
Dauer: 04:29
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 14
Anmerkung: 14:24:27 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD 14:25:21 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD 14:26:07 Zf: Volker Beck, B90/GRÜNE 14:28:04 Zf: Kirsten Lühmann, SPD
Dauer: 04:31
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 13
Anmerkung: 14:19:30 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD 14:20:21 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD 14:22:23 Zf: Michael Groß, SPD 14:23:25 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 05:09
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 12
Anmerkung: 14:16:45 Zf: Michael Groß, SPD 14:17:26 Zf: Michael Groß, SPD 14:17:44 Zf: Gustav Herzog, SPD
Dauer: 02:39
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 11
Anmerkung: 14:07:21 Zf: Michael Groß, SPD 14:07:39 Zf: Michael Groß, SPD 14:08:06 Zf: Florian Pronold, SPD 14:09:34 Zf: Gustav Herzog, SPD 14:11:07 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD 14:12:27 Zf: Martin Burkert, SPD 14:13:30 Zf: Florian Pronold, SPD 14:15:23 Zf: Kirsten Lühmann, SPD
Dauer: 09:40
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 09
Anmerkung: 14:04:49 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 14:06:04 Zf: Ulrike Gottschalck, SPD
Dauer: 02:04
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 08
Anmerkung: 14:03:14 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 04:26
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 07
Anmerkung: 13:55:54 Zf: Florian Pronold, SPD 13:57:06 Zf: Florian Pronold, SPD 13:58:39 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 03:23
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 04
Anmerkung: 13:51:57 Zf: Ute Kumpf, SPD 13:54:04 Zf: Ute Kumpf, SPD
Dauer: 05:05
Redebeitrag vom 21.09.2011

2. BMVBS Frage 03
Anmerkung: 13:44:07 Zf: Ute Kumpf, SPD 13:45:37 Zf: Ute Kumpf, SPD 13:47:42 Zf: Claudia Roth, B90/GRÜNE
Dauer: 08:08
Redebeitrag vom 11.05.2011

2. BMVBS Frage 24
Anmerkung: 14:54:12 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD
Dauer: 02:52
Redebeitrag vom 26.01.2011

2. BMVBS Frage 46
Anmerkung: 15:26:58 Zf: Cornelia Behm, B90/GRÜNE 15:31:01 Zf: Cornelia Behm, B90/GRÜNE
Dauer: 07:37
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 28
Anmerkung: beantwortet die Fragen 28 und 29 zusammen 15:04:55 Zf: Dr. Anton Hofreiter, B90/GRÜNE 15:05:59 Zf: Dr. Anton Hofreiter, B90/GRÜNE 15:06:30 Zf: Dr. Anton Hofreiter, B90/GRÜNE 15:08:07 Zf: Dr. Anton Hofreiter, B90/GRÜNE 15:09:13 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 08:29
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 23
Anmerkung: 14:59:42 Zf: Martin Burkert, SPD 15:00:53 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 02:24
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 22
Anmerkung: 14:57:25 Zf: Martin Burkert, SPD 14:58:46 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 02:46
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 19
Dauer: 00:44
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 18
Anmerkung: 14:54:31 Zf: Ulrike Gottschalck, SPD
Dauer: 02:29
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 17
Anmerkung: 14:51:36 Zf: Florian Pronold, SPD
Dauer: 03:17
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 16
Anmerkung: 14:45:45 Zf: Kirsten Lühmann, SPD 14:48:20 Zf: Kirsten Lühmann, SPD
Dauer: 04:51
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 13
Anmerkung: 14:43:06 Zf: Cornelia Behm, B90/GRÜNE 14:43:27 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD
Dauer: 02:44
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 12
Anmerkung: 14:37:28 Zf: Cornelia Behm, B90/GRÜNE 14:39:45 Zf: Cornelia Behm, B90/GRÜNE
Dauer: 07:00
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 11
Anmerkung: 14:28:30 Zf: Michael Groß, SPD 14:29:34 Zf: Michael Groß, SPD 14:30:49 Zf: Cornelia Behm, B90/GRÜNE 14:32:56 Zf: Hans-Joachim Hacker, SPD 14:34:20 Zf: Martin Burkert, SPD
Dauer: 07:50
Redebeitrag vom 15.12.2010

3.) BMVBS Frage 10
Anmerkung: 14:26:56 Zf: Michael Groß, SPD
Dauer: 01:43
Redebeitrag vom 09.07.2010

36.a) Beratung Antrag SPD
Angekündigte Mittelkürzung beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm zurücknehmen
- Drs 17/2346 -
36.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
CO2-Gebäudesanierungsprogramm fortführen - Mit energetischer Sanierung Konjunktur ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und Klima schützen
- Drs 17/2395 -
36.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Lebensqualität und Investitionssicherheit in unseren Städten durch Rettung der Städtebauförderung sichern
- Drs 17/2396 -
Dauer: 05:53
Redebeitrag vom 16.06.2010

2. BMVBS Frage 50
Anmerkung: 15:39:27 Zf: Bettina Herlitzius, B90/GRÜNE
Dauer: 03:28
Redebeitrag vom 16.06.2010

2. BMVBS Frage 49
Anmerkung: 15:32:57 Zf: Bettina Herlitzius, B90/GRÜNE 15:36:11 Zf: Bettina Herlitzius, B90/GRÜNE
Dauer: 05:58
Redebeitrag vom 16.06.2010

2. BMVBS Frage 48
Anmerkung: 15:29:31 Zf: Friedrich Ostendorff, B90/GRÜNE
Dauer: 03:10
Redebeitrag vom 16.06.2010

2. BMVBS Frage 47
Anmerkung: 15:20:08 Zf: Friedrich Ostendorff, B90/GRÜNE 15:23:09 Zf: Friedrich Ostendorff, B90/GRÜNE 15:26:28 Zf: Bettina Herlitzius, B90/GRÜNE
Dauer: 11:07
Redebeitrag vom 09.02.2010

2. BMVBS Frage 17
Anmerkung: 15:43:52 Zf: Silvia Schmidt, SPD 15:46:04 Zf: Silvia Schmidt, SPD 15:47:04 Zf: Dr. Ilja Seifert, DIE LINKE.
Dauer: 07:59
Redebeitrag vom 02.12.2009

3. BMVBS Frage 12
Anmerkung: 15:13:51 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD 15:16:30 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD
Dauer: 05:29
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Jan Mücke
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Frage zum Thema Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
22.03.2012
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Mücke,

Ihre Antwort vom 19.03.12 steht in keinem Zusammenhang mit meinen Fragen vom 11.03.12.
Die Antwort ist bis auf den persönlichen Vorspann (s. unten) identisch mit der, die Sie auf seine anders gelagerten Fragen gegeben haben.
Ich finde diese Arte der Beantwortung als unwürdig, wenn man ernst genommen werden möchte als Politiker. Und dass Sie in "abgeordnetenwatch" auf verschieden Antworten zum Thema eine Einheitsantwort sozusagen als Serienbrief versenden, ist diesem Medium gegenüber nicht gerade eine Wertschätzung, sondern das Gegenteil.
Genauso finde ich die auch in Ihrer zweiten Antwort befindliche Passage, dass ich als Ehemann eines Mitglieds des Bundestages Ihnen keine Fragen stellen darf, als äußerst merkwürdig und lässt mich an Ihrem Demokratieverständnis zweifeln.
Auch im Sinne von "abgeordnetenwatch" fordere ich Sie hiermit nochmals auf, auf meine Fragen vom 11.03.12 konkret zu antworten.
Zusätzlich möchte ich Sie zur gleiche Sache noch befragen, ob Sie den von MP Tillich jetzt geäußerten Vorstellungen, insbesondre für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Solarunternehmen und zur Stabilisierung des regionalen Gewerbes, zustimmen, geeignete Regelungen zur Abwehr staatlich subventionierter chinesischer Konkurrenten einzuführen.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Jan Mücke
1Empfehlung
29.03.2012
Jan Mücke
Sehr geehrter Herr Dr. ,

haben Sie vielen Dank für Ihre erneute E-Mail vom 22. März 2012, in der Sie mich erneut zum Thema "Absenkung der Einspeisevergütung" befragen.

Zunächst möchte ich festhalten, dass ich die zwei kurzen Fragen Ihrer ersten E-Mail – neben den üblichen und undifferenzierten Diffamierungsversuchen gegenüber der vernünftigen Politik unseres Umwelt- und unseres Wirtschaftsministers – bereits in meiner ersten Antwort ausführlich beantwortet habe. Auch wenn Ihnen meine Stellungnahme nicht gefällt, sehe ich keine offenen Fragen.

Ich habe Ihnen mitgeteilt, was ich von der geplanten Regelung halte und welche Gründe zu der notwendigen und vernünftigen Absenkung der Einspeisevergütung geführt haben. Auch auf die Herausforderungen für die Solarbranche bin ich eingegangen.

Gerne stelle ich zu Ihrer Information aber noch einmal die wichtigsten Eckpunkte der jetzt erreichten Kompromisslösung dar:

Die am Kabinettsbeschluss geäußerte Kritik an den Übergangfristen haben wir Liberale sehr ernst genommen und uns erfolgreich für eine weitergehende Vertrauensschutzregelung eingesetzt. Nach wie vor halten wir aber an dem Ziel fest, die gesunkenen Anlagenpreise durch eine Kürzung der 20 Jahre garantierten Vergütung an die Stromverbraucher weiterzugeben. Die Renditen bei Investitionen in Solaranlagen werden somit auf ein Normalmaß zurückgeführt. Diese Entscheidung ist richtig und notwendig.

Wie bereits in meiner ersten Antwort dargelegt, werden die Änderungen für Dachanlagen nun zum 1. April in Kraft treten und nicht, wie ursprünglich geplant, am 9. März. Freiflächenanlagen erhalten eine Vergütung nach altem Recht, wenn ein Aufstellungsbeschluss vor dem 1. März 2012 vorgelegen hat und die Anlage bis zum 30. Juni 2012 in Betrieb genommen wird. Bei Anlagen auf Konversionsflächen wird diese Frist wegen des erhöhten Aufwands auf den 30. September 2012 verlängert. Betreiber von Dachanlagen, die vor dem 24. Februar 2012 ein Netzanschlussbegehren mit Standort und Leistungsinformation an den Netzbetreiber gerichtet haben, haben bis zum 30. Juni 2012 Zeit, ihr Projekt zu den alten Konditionen fertigzustellen

Um die Parlamentsrechte zu wahren und Planungssicherheit zu erhalten, wurden die Verordnungsermächtigungen zur Marktintegration und Vergütungsabsenkung im parlamentarischen Verfahren gestrichen. Um dennoch eine Reaktion auf Marktentwicklungen zu erreichen, wurde ein modifizierter atmender Deckel eingeführt, der die monatliche Degression von 1 Prozent je nach Ausbaurate erhöht oder verringert.

Die Stärke der Photovoltaik ist ihre dezentrale Produktion – aber nur dann, wenn der Strom auch dezentral verbraucht wird. Deshalb fördern und fordern wir den Eigenverbrauch. Daher soll entsprechend den tatsächlichen Möglichkeiten nur noch ein Teil der in der Anlage produzierten Strommenge fest vergütet werden – je nach Größe der Dachanlage von 80 oder 90 Prozent. Der Rest muss selbst verbraucht oder vermarktet werden. Das senkt die EEG-Umlage und den Ausbaubedarf der Netze. Gleichzeitig haben die Koalitionsfraktionen die Bundesregierung beauftragt, Stromspeicher für Solaranlagen durch Umschichtung in bestehenden Haushaltsmitteln stärker zu fördern.

Auch wenn Gegner der sozialen Marktwirtschaft – allen voran die SPD – weiterhin die grenzenlose Subventionierung der Solarbranche durch die Bürgerinnen und Bürger fordern, so ist die jetzt getroffene Entscheidung der Koalition dennoch richtig. Hinzu kommt, dass sich die Frage der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hersteller von Solaranlagen nicht an der Höhe der Vergütung entscheidet. Viel entscheidender für jeden Anlagenkäufer ist die Qualität und der Preis der Anlage. Nur wenn deutsche Hersteller den Preisvorteil der asiatischen Konkurrenz durch bessere Qualität ausgleichen können, werden Kunden ihre Produkte kaufen. Daran können auch weltfremde und rückwärtsgewandte Forderungen der Opposition nichts ändern.

Ich hoffe, dass ich Ihnen mit meinen Ausführungen die Hintergründe für die jetzt gefundenen Regelungen hinreichend darlegen konnte und verbleibe

mit meinen besten Grüßen

Jan Mücke
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