Ingo Schmitt (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Ingo Schmitt
Jahrgang
1957
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwalt
Wahlkreis
Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf
Landeslistenplatz
2, über Liste eingezogen, Berlin
weitere Profile
(...) Zu Ihrer 2. Frage: Wie ich dem Berliner Verfassungsschutzbericht 2006 entnehmen konnte, können in Berlin derzeit ca. 5050 Personen extremistischen Ausländerorganisationen zugerechnet werden. Dies entspricht in etwa 1 Prozent der ausländischen Bevölkerung Berlins. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Ingo Schmitt
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Umwelt
02.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,

es ist ja offensichtlich, dass die deutschen Automobilhersteller ihre Selbstverpflichtung, den CO2-Ausstoß ihrer Autos bis 2012 auf 120 g/km zu senken, nicht erfüllen werden. Die Bundeskanzlerin und der Bundeswirtschaftsminister bekämpfen bekanntlich das Ziel der Europäischen Kommission, diese freiwillige Selbstverpflichtung nunmehr gesetzlich zu regeln.

Was spricht Ihrer Auffassung gegen eine gesetzliche Regelung, wenn eine freiwillige Selbstverpflichtung wertlos ist, weil die Industrie sich nicht an diese Vereinbarung halten möchte?
Antwort von Ingo Schmitt
bisher keineEmpfehlungen
01.03.2007
Ingo Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Email vom 2. Februar 2007. Ihre Frage möchte ich gern wie folgt beantworten:

Die EU-Kommission vertritt den Standpunkt, dass nicht nur auf Fahrzeugkonstruktionen Einfluss genommen werden sollte, sondern dass auch andere Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltsituation vorangetrieben werden müssen. Eine Möglichkeit, die zur Verminderung beiträgt, ist der Einsatz von Biokraftstoffen. Dadurch würde der CO2 -Ausstoß sämtlicher Fahrzeuge in Europa verringert werden und nicht nur bei Neufahrzeugen. Jedoch steht das Rechtsetzungsverfahren der EU noch am Anfang und man kann noch keine genauen Aussagen über die abschließenden Regelungen treffen.

Fakt ist aber, dass Deutschland einer der führenden Herstellernationen in der Automobilindustrie ist, besonders in Bezug auf die Produktion von Mittel- und Oberklassemodellen. Das heißt, ein einheitlicher Grenzwert von 120 g CO2 / km würde Deutschland strukturell und nachhaltig benachteiligen, weil gerade diese Automodelle mehr CO2 ausstoßen als kleinere Fahrzeuge. Die Problematik hätte zur Folge, dass eine erhebliche Zahl von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie auf dem Spiel stehen würde. Deshalb muss nach einer differenzierten Lösung gesucht werden, die den ökologischen Nutzen erreicht, aber nicht den Produktionsstandort Deutschland nachhaltig beeinträchtigt.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Schmitt, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Tornado-Einsatz
15.03.2007
Von:

Guten Tag,

Was läßt Sie auf die erfolgreiche Befriedung Afghanistans durch Erweiterung des Einsatzes der Bundeswehr durch die "Aufklärungsflüge" der Tornados hoffen? Warum haben Sie angesichts der geschichtlichen Erfahrungen mit externem militärischem Eingreifen in diesem Land dem Tornadoeinsatz zugestimmt?

Ihrer Antwort sieht entgegen

Antwort von Ingo Schmitt
1Empfehlung
26.03.2007
Ingo Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zum Einsatz von Tornados in Afghanistan.

Deutschland ist für den Erfolg der Gesamtmission in Afghanistan mit verantwortlich. Wenn es glaubwürdig bleiben will, dann muss es sich, sowohl auf militärischer, als auch auf ziviler Seite, gegebenenfalls stärker engagieren. Mit den Aufklärungs-Tornados wird es besser als jetzt möglich sein, Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Damit wird vor allem der Schutz der afghanischen Bevölkerung, unserer Soldaten und unserer Verbündeten vergrößert. Ebenso dient eine verbesserte Aufklärung auch dem Schutz von zivilen Entwicklungshelfern sowie gefährdeten Wiederaufbauprojekten. Dazu muss es möglich sein, dass die Ergebnisse unserer Aufklärungsflüge unseren Verbündeten nicht vorenthalten und auch zur Bekämpfung der Taliban durch ISAF oder Operation Enduring Freedom (OEF) genutzt werden. Die Sicherheitslage in Afghanistan ist weder stabil noch sicher. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen unter Anwendung von Waffengewalt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl rivalisierender, bewaffneter Organisationen, die noch nicht unter Kontrolle der Regierung stehen. Deshalb muss ISAF über robuste Fähigkeiten zum Eigenschutz, zur Selbstverteidigung und über eine hinreichende Abschreckung verfügen, um letztendlich auch die Stabilität Afghanistans zu sichern. Nach eigenen Angaben haben die Taliban bis zu 10.000 Kämpfer zusammengezogen, um in den kommenden Monaten die Lage in Afghanistan zu destabilisieren, die Autorität der afghanischen Regierung zu unterminieren und erneut ein fundamentalistisches Regime zu errichten. Es ist auch Aufgabe von ISAF zu verhindern, dass diese bewaffneten Kräfte wieder die Oberhand gewinnen. Je besser die Aufklärungsfähigkeit der ISAF ist, desto besser, angemessener und verhältnismäßiger kann die ISAF auch reagieren. Besonders im Süden und Osten des Landes sehen sich die Truppen unserer Verbündeten mit zunehmendem Widerstand und Gewalttaten der Taliban konfrontiert. Scheitert aber die Stabilisierung der Lage im Süden, ist auch der Erfolg beim Wiederaufbau im Norden infrage gestellt, wo die Bundeswehr bisher hervorragende Arbeit geleistet hat.

In der jetzigen Debatte über die Tornados ist immer wieder die Rede von einer neuen Qualität des ISAF-Einsatzes, welche die Bundeswehr zur "aktiven Kriegspartei" werden lasse. Dem Auftrag der Bundeswehr liegt jedoch die politische Grundüberzeugung "ohne Sicherheit keine Entwicklung" zugrunde. Zudem werden die Flugzeuge aufgrund ihres Auftrages und ihrer Ausstattung nicht zur direkten Kampfunterstützung genutzt, sondern ausschließlich für Aufklärungszwecke. In monatelanger intensiver Ausbildung werden die späteren ISAF-Soldaten der Bundeswehr auf ihre Aufgabe und die besonderen Bedingungen des Einsatzes vorbereitet. Dazu gehören Informationen über die Bevölkerung und die Geschichte Afghanistans ebenso wie das Üben richtigen Verhaltens in Krisensituationen. Somit sind die Soldaten für einen sensiblen Umgang mit der Bevölkerung Afghanistans ausreichend ausgebildet.

Die Bundeswehr sorgt in Afghanistan, gemeinsam mit unseren internationalen Partnern, für Sicherheit. Dies ist aber nicht isoliert zu betrachten, sondern im Zusammenhang mit den Säulen Stabilisierung und Wiederaufbau. Militärisch abgestützte Sicherheit ist die Grundlage für eine weitere Entwicklung des von Krieg und Bürgerkrieg erschütterten Landes. Entscheidend ist, dass wir nicht nur Ordnung herstellen, sondern auch den Wiederaufbau vorantreiben, um so die Herzen der Menschen zu gewinnen. Nur so werden wir bei unserem Bemühen erfolgreich sein, Afghanistan zu stabilisieren und in eine gute Zukunft zu führen. Afghanistan soll in Zukunft in der Lage sein, für seine Sicherheit selbst zu sorgen und einen eigenen Weg zu gehen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir Deutschen in den vergangenen Jahren bereits einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung und zum Wiederaufbau geleistet.

Ich hoffe, ich konnte Ihrem Anliegen mit meiner Stellungnahme Rechnung tragen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Ingo Schmitt, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Umwelt
12.05.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,
Ihnen ist bekannt, dass in Berlin-Lichtenberg der Konzern Vattenfall ein neues Kohlekraftwerk mit einer Leistung von 800 MW elektrisch und 650 MW thermisch bauen will. Entsprechend hoch wird der Ausstoß von CO2 sein. Meine Fragen:
1. Halten Sie dieses geplante Kohlekraftwerk für akzeptabel? wenn nein
2. Was werden Sie dagegen unternehemen?
3. Was sollten bzw. was können die Berliner Bürger dagegen tun?

Mit freundlichen Grüssen
Antwort von Ingo Schmitt
2Empfehlungen
21.05.2007
Ingo Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 12. Mai 2007. Gern möchte ich Ihrem Anliegen mit einer Stellungnahme nachkommen:

Unsere Lebenswelt sowie die Entwicklungschancen künftiger Generationen werden durch den globalen Klimawandel bedroht. Noch besteht die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen und damit die Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern. Energiesparen, Energieeffizienz und der Ausbau erneuerbarer Energien sind Einflussfaktoren, die zu diesem Ziel beitragen.

Ich stimme Ihnen zu, dass das geplante Steinkohlekraftwerk von Vattenfall, in Anbetracht des verstärkten Einsatzes gegen den Klimawandel, nicht akzeptabel ist. Der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid würde um 25 Prozent zunehmen und die ehrgeizigen Ziele der Klimaschutzpolitik, die Schadstoffemissionen zu senken, würden ins Stocken geraten.

Die Pläne des Energieriesen haben eine heftige Debatte unter den verschiedenen Regierungsparteien in Berlin ausgelöst. Aufgrund der Bemühungen von CDU, FDP und Grünen denkt das Unternehmen derzeit über die Option nach, Gas statt Kohle zu verwenden. Damit konnte ein wesentlicher Fortschritt in der Diskussion erzielt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Schmitt, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
28.05.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,

ich bin Student und fahre regelmäßig mit dem Fahrrad zur Uni in Dahlem.
Es gibt auf meinem Weg zwei stellen, an denen ein Radweg beginnt - aber ohne Warnung oder Hinweis endet.
An so einer Stelle bin ich bereits vom Ordnungsamt angehalten worden mit dem Hinweis, ich würde unberechtigt den Gehweg benutzen und ich müsste auf der Straße fahren (mit entsprechendem Bußgeld, versteht sich...)
Ich kann jedoch nicht nachvollziehen, wieso es überhaupt Radwege gibt, die angefangen werden und dann nicht weitergehen. Wenn diese Radwege wenigstens offensichtlich wieder auf die Straße führen würden, oder ein entsprechender Hinweis vorhanden wäre.

Ich würde Sie bitten mir zu erklären, wieso es so etwas gibt (Radwege die plötzlich enden und wieso da nichts getan wird bzw. was dagegen getan werden kann).

vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen,



PS: als ich vom Ordnungsamt angehalten wurde, habe ich danach mich mit den Leuten unterhalten, warum es diesen Zustand gibt.
Während dessen wurden auch andere Radfahrer mit dem selben Hinweis angehalten, aber nicht allen wurden Ordnungsgelder auferlegt. Auf meine Frage wieso dass so sei, bekam ich zu höhren, dass es Ermessenssache des Ordnungsamtes sei Ordnugnsgelder zu verhängen.
Von dieser Geschichte blieb bei mir der fade Nachgeschmack von willkürlicher Schröpfung der Radfahrer hängen.
Antwort von Ingo Schmitt
1Empfehlung
18.06.2007
Ingo Schmitt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 29. Mai 2007. Gern möchte ich Ihrem Anliegen mit einer Stellungnahme nachkommen:

Ich kann Ihren Ärger gut verstehen, dennoch muss ich Ihnen mitteilen, dass die Mitarbeiter des Ordnungsamtes nur ihrer Pflicht nachgehen, in dem Sie dafür sorgen, dass die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung von den Bürgerinnen und Bürgern eingehalten werden. Ebenso gehört es zu den unangenehmen Aufgaben bei Nichteinhaltung Verwarnungs- und Bußgelder zu verhängen. Im § 47 Absatz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWIG) ist folgendes geregelt: "Die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Verfolgungsbehörde."

Ich gebe Ihnen Recht, dass Beginn und Ende eines Radweges ordnungsgemäß gekennzeichnet sein müssen. Da ich die tatsächlichen Gegebenheiten nicht beurteilen kann, sollten Sie sich in dieser Angelegenheit an das betreffende Bezirksamt wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Schmitt, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
30.07.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Schmitt,

ich wende mich an Sie in Ihrer Funktion als Berliner Abgeordneter und Mitglied des Verkehrsausschusses. Was mich bedrückt, ist die anstehende (Teil-)Privatisierung der Bahn.

Als Viel- und Gerne-Bahnfahrerin habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Service und die Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn stetig nachlässt. Kleine Bahnhöfe werden geschlossen, Mitarbeiter entlassen, die Wartung der Züge zurückgefahren. Der Grund: Profitmaximierung.

Diese Missstände werden mit zunehmender Privatisierung mehr und gravierender werden, da in einem privatisierten Unternehmen allein der Gewinn zählt.

M.E. ist die Bahn jedoch kein Unternehmen, das in erster Linie Gewinn abwerfen muss, sondern das in erster Linie dafür Sorge tragen muss, seine Fahrgäste pünktlich, zuverlässig und zu erschwinglichen Preisen zu möglichst vielen Orten befördern zu können. Gerade in Anbetracht der Klimadiskussion sollte die Deutsche Bahn ihre Aufgabe, dem Auto Konkurrenz zu machen, wahrnehmen und ausbauen.

Dazu kommt, dass die Bahn mit Steuergeldern aufgebaut wurde, d.h. sie ist im Besitz der Bevölkerung. Wie kann es angehen, dass dieser Allgemeinbesitz an ein privates Unternehmen "verscherbelt" wird, das zukünftig die Gewinne dieser Steuerinvestition abschöpft? Noch unverständlicher wird diese Idee, wenn man bedenkt, dass auch in Zukunft staatliche Subventionen fließen werden, um das Unternehmen in Schuss zu halten. Überspitzt ausgedrückt:

Der Bürger zahlt, Hr. Mehdorn kassiert.

Mich würde Ihre persönliche Meinung zu diesem Thema interessieren sowie der Standpunkt des Verkehrsausschusses.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort
Antwort von Ingo Schmitt
bisher keineEmpfehlungen
09.09.2009
Ingo Schmitt
Sehr geehrte Frau ,

zwar hat das Thema Bahnprivatisierung erst einmal an Relevanz verloren, die von Ihnen angesprochenen Probleme hingegen an Brisanz gewonnen.

Profitmaximierung ist für private Unternehmen wichtig, damit haben sie vollkommen Recht. Dass es naturgegeben ist, dass in einem privaten Unternehmen nur der Gewinn zählt, stimmt jedoch zumindest pauschal nicht. In den Medien ist häufig von Unternehmen die Rede, welche aus Gründen der Profitmaximierung die Arbeitsbedingungen massiv verschlechtern und zahlreiche Arbeitsplätze streichen, um die Ausgaben zu senken. Zum Glück sind diese Berichte jedoch nicht repräsentativ für einen Großteil der deutschen Wirtschaft. Zwar sind die größten deutschen Unternehmen die medial präsentesten, das Rückgrat unserer Wirtschaft hingegen bildet der Mittelstand - welche in vielen Bereichen einige "versteckte" Weltmarktführer beinhaltet. Gerade die mittelständischen Unternehmen und deren Manager übernehmen Verantwortung für Ihre Belegschaft und handeln viel mehr nach dem Prinzip der Gewinnoptimierung. Dieses bedeutet, nicht kurzfristig möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften, sondern langfristig die Gewinne zu steigern und dieses ist nur mit guter Qualität im internationalen Wettbewerb möglich.

Auf die Deutsche Bahn angewendet bedeutet dieses, dass die gravierenden Mängel, die kürzlich festgestellt wurden, behoben werden müssen und die Bahn gleichzeitig weiterhin kostendeckend zu arbeiten hat. Denn auch staatseigene Unternehmen, wie die Deutsche Bahn eines ist, können langfristig nur überleben, wenn sie kostendeckend arbeiten. Tun sie es nicht - auch hierfür gibt es bedauerlicher Weise zahlreiche Beispiele - muss der Staat, also der Steuerzahler, diese Unternehmen bezuschussen. Und die Geschichte hat uns gezeigt, dass der Staat nicht der bessere Unternehmer ist.

Abschließend halte ich eine Bahnprivatisierung innerhalb der nächsten vier Jahre ohnehin für kaum möglich, was auch der neue Vorstandsvorsitzende der DB Rüdiger Grube kürzlich gegenüber der Presseagentur dpa bestätigte.

Mit freundlichen Grüßen

Ingo Schmitt
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Ingo Schmitt
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.