Hans-Joachim Hacker (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Hans-Joachim Hacker
© spdfraktion.de
Geburtstag
10.10.1949
Berufliche Qualifikation
Diplomjurist, Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Schwerin
Wahlkreis
Schwerin - Ludwigslust
Ergebnis
25,6%
Landeslistenplatz
1, Mecklenburg-Vorpommern
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(...) Die sozialdemokratischen Europaabgeordneten haben sich bereits in der letzten Legislaturperiode kritisch zu den 60-Tonnern positioniert. Mit den Stimmen der Sozialdemokraten stimmte das Europäische Parlament gegen eine Vereinfachung der Zulassung von Lkw mit 60 Tonnen Gesamtgewicht und 25 m Länge. Diese Position gegen diese Lkw besteht weiterhin bei der Fraktion im Europäischen Parlament. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
01.10.2011
Von:

Herr Hacker,

Sie haben am 29.09.2011 im Bundestag über die Erweiterung des EFSF - eine der schicksalhaftesten Entscheidungen für unser Land - abgestimmt. Laut der Panorama Sendung vom 29.09.2011 waren Sie aber vor der Abstimmung nicht in der Lage,weder die Höhe des Anteils Deutschland an den Kreditbürgschaften zu benennen, noch an welche Länder bereits Gelder aus dem EFSF vergeben wurden.

Nun möchte ich gerne wissen, wie Sie, Herr Hacker, in der Lage sind, über ein Thema ihre Stimme abzugeben, dessen Inhalt Sie nicht kennen. Denken Sie nicht, dass es Ihre Pflicht uns Bürgern/Bürgerinnen und unserem Land gegenüber ist, sich vor solch einer historischen Abstimmung kundig zu machen?

(Dipl.Inf.)
Antwort von Hans-Joachim Hacker
1Empfehlung
04.10.2011
Hans-Joachim Hacker
Sehr geehrte Frau ,

Ihre Mail vom 03.10.2011 mit der Frage zu meinem Abstimmungsverhalten zur Erweiterung des EFSF habe ich dankend erhalten. Ihrer Anfrage entnehme ich, dass sie sich auf die Panorama-Sendung vom 29.09.2011 beziehen. In dieser Sendung werde ich nicht zu der Höhe des Anteils Deutschlands an den Kreditbürgschaften befragt. Die Aufstockung des deutschen Anteils erfolgte von 123 Milliarden Euro auf 211 Milliarden Euro.

Sie haben Recht, wenn Sie kritisieren, dass ich bei dem Interview keine zutreffende Antwort gegeben habe, welche Länder bereits Kredite aus dem Fonds erhalten haben. Eine solche Antwort dürfte wohl den meisten Abgeordneten schwer fallen, die nicht Mitglied im Finanzausschuss sind und sich auch nicht in andrer Weise speziell um die einzelnen Kreditvergaben aus dem entsprechenden Fonds kümmern. Bei der Stimmabgabe am Donnerstag letzter Woche ging es im Übrigen auch nicht um Einzelkredite für bestimmte Staaten des Euroraumes, sondern um die Ausdehnung des Kreditbürgschaftsrahmens auf 780 Milliarden Euro darunter 211 Milliarden Euro Anteil Deutschlands (bisher 123 Milliarden Euro). Grundlage für die Abstimmung war ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen sowie ein Antrag der SPD-Bundestagsfraktion. Dieses war Beratungsgegenstand und Grundlage der "historischen Abstimmung".

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Hacker
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
03.10.2011
Von:

Guten Tag ! Mein Name ist , ich bin Bürger & Steuerzahler und habe eine recht einfache Frage an Sie.
Ungeachtet Ihrer Parteienzugehörigkeit und der Tatsache das jede Zahlung
an Griechenland oder andere Defizit-Länder ein Eingriff in die Grundrechte
nach GG Artikel 14 ist, frage ich Sie:

Aufgrund welchem fundierten Wissen haben Sie bei der Abstimmung zu dem erweiternden Rettungsschirm mit JA stimmen können ?
Ihre Aussagen in der Panorama-Sendung lassen nicht vermuten das Sie über die Konsequenzen dieses Gesetzes Bescheid wüssten und dies mit gutem Gewissen befürworten konnten.

Da es hier um die Zukunft des Landes und unserer Kinder geht, erwartet das Volk das ihre Vertreter mit dem nötigen Wissen und Ernsthaftigkeit alle Möglichkeiten prüft.

Welches Wissen lag Ihrer Entscheidung zu Grunde ?
Sollten Sie wirklich so ahnungslos in diese Abstimmung gegangen sein wie es im TV zu erkennen war, so kann ich Sie nur auffordern den Rücktritt von Ihrem Amt einzureichen.


Antwort von Hans-Joachim Hacker
1Empfehlung
06.10.2011
Hans-Joachim Hacker
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundlage für die Abstimmung war ein Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen sowie ein Entschließungsantrag der SPD-Bundestagsfraktion. Dieses war Beratungsgegenstand und Grundlage der Abstimmung. Diese Vorlagen waren mir nicht nur bekannt, sondern sie wurden auch ausführlich in Fraktionssitzungen diskutiert.

Auf dieser Grundlage und aufgrund von Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion konnte ich mir meine Meinung zum Thema bilden. Tatsache ist, dass die Ausweitung des Rettungsschirms unausweichlich war. Ein Bruch der Währungsunion wäre ein Schock für Europa und auch für die deutsche Wirtschaft. So wie wir in den vergangenen Jahren wirtschaftlich vom Euro profitiert haben, so würden wir sofort unter der Währungskrise leiden. Industrieprodukte würden sich schlagartig verteuern. Millionen Arbeitsplätze wären in Gefahr. Die Existenzgrundlage von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern müssen wir im Blick haben, wenn wir über die Sicherung des Euro entscheiden. In harten Verhandlungen mit der Regierung haben wir immer wieder darauf gedrängt, die Beteiligungsrechte des Deutschen Bundestages zu wahren und unser Mitentscheidungsrecht nicht einzuschränken. Der Bundestag entscheidet über die Aufnahme eines Landes in den Rettungsschirm und in einem "9er Gremium" entscheiden Abgeordnete über vertrauliche und eilbedürftige Maßnahmen.

Sie sprachen in Ihrer Frage die Interviews mit Abgeordneten in der Sendung "Panorama" an. Das Gespräch der Journalisten mit mir wurde nur verkürzt wieder gegeben. Mir wurden mehrere Fragen gestellt, die ich richtig beantwortet habe. Es wurde jedoch nur der Ausschnitt gesendet, in dem ich nicht die beiden Länder Portugal und Irland genannt habe, die Kredite aus dem Fonds erhalten haben. Offensichtlich passte es nicht ins Sendekonzept, dass Abgeordnete Fragen richtig beantworten, sondern nur, dass sie Detailfragen nicht beantworten können. Eine solche Antwort dürfte wohl den meisten Abgeordneten schwer fallen, die nicht Mitglied im Finanzausschuss sind und sich auch nicht in anderer Weise speziell um die einzelnen Kreditvergaben aus dem entsprechenden Fonds kümmern. Bei der Stimmabgabe am Donnerstag letzter Woche ging es im Übrigen gar nicht um Einzelkredite für bestimmte Staaten des Euroraumes, sondern um die Ausdehnung des Kreditbürgschaftsrahmens auf 780 Milliarden Euro darunter 211 Milliarden Euro Anteil Deutschlands (bisher 123 Milliarden Euro).

Sie sehen also, dass die Kenntnis über den Inhalt des Gesetzentwurfes der Koalition und des SPD-Entschließungsantrages die entscheidende Grundlage für die Abstimmung am 29.09.2011 war.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Hacker, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.10.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hans-Joachim Hacker,

Ihre Antwort war zumindest soweit zufriedenstellend das ich glauben kann das es sich in der zuvor genannten TV-Sendung um einen Ausrutscher handelte.
Dennoch ergibt sich für mich eine weitere Frage aus Ihrer Antwort.

Wir bewegen uns immer mehr in die Richtung einer Transferunion wo ein starkes Land wie Deutschland für die schwächeren wie Griechenland zahlt um, wie Sie es ausdrücken den Euro zu retten. Grundsätzlich glaube ich für mich erkennen zu können das der Euro uns mehr schadet als nutzt, vor allem wenn wir unsere Gewinne dann an andere Länder abführen, Gewinne uns sogar zukünftige Gewinne.
Lassen Sie mich für meine Frage einen Gang herunter schalten:
In Deutschland haben wir ein ähnliches Prinzip, den Länderfinanzausgleich. Ein Bundesland wie Bayern zahlt dadurch z.B. für ein Bundesland wie Bremen. Deutschland=Bayern und Griechenland=Bremen.
Im Jahr 1994 betrugen die Schulden des Bundesland Bremen ca 12.000€ und im Jahr 2004 betrugen die Schulden ca 15.000€.pro Kopf. Innerhalb dieser 10 Jahre bekam Bremen aber auch ca 13.000.000.000 (13 Milliarden) Euro.

Wenn wir es also nicht in Deutschland mit dem Länderfinanzausgleich schaffen so ein kleines Bundesland wie Bremen soweit zu stützen das sie wirtschaftlich wachsen um letztlich einen gesunden Haushalt zu erhalten....wenn dieses System was wir hier nicht erfolgreich umsetzen können, wie kommen Sie dann zu dem Gedanken das es mit Griechenland die ja ganz anders leben, denken und arbeiten wie wir und viel weiter weg sind, besser funktionieren würde ?

Meine Meinung ist ganz einfach: Der Euro wird die europäischen Völker ins Unglück stürzen, er schafft mehr Probleme als er lösen könnte. Die Politik ist zu weit vom Volk entfernt, denn schon jetzt ist eine große Mehrheit gegen diese Rettungsschirme.
Antwort von Hans-Joachim Hacker
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13.10.2011
Hans-Joachim Hacker
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Sie kritisieren die Entwicklung Europas zu einer "Transferunion". Tatsächlich gibt es eine europäische Solidargemeinschaft jedoch schon seit 1957. Und die ist ein einzigartiger Erfolg. Es gibt schon immer Transferleistungen innerhalb Europas seit der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), später EG und EU. Von diesen Transferleistungen hat auch Deutschland profitiert. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Deutschland der Gewinner Europas ist, keineswegs der "Zahlmeister Europas", sondern der politische und wirtschaftliche Gewinner der europäischen Einigung. Ohne die europäische Einigung hätten wir auch nicht die deutsche Einheit. Wir sind wirtschaftlicher Gewinner, weil Millionen deutsche Arbeitsplätze vom Export deutscher Güter und Dienstleistungen in die Europäische Union und die Euro-Zone profitieren. Mehr als 60 Prozent des deutschen Exports gehen in die EU. Nur wenn es unseren europäischen Nachbarn gut geht, geht es auch Deutschland gut. Deshalb hat Deutschland ein eigenes nationales Interesse an der Stabilisierung der Währungsunion und am wirtschaftlichen Aufschwung in Europa. Die Rettung der Eurozone wird es nicht zum Nulltarif geben. Sie ist jedoch weit mehr als ein Akt der Nächstenliebe gegenüber Staaten, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Schulden zu bezahlen. Die Stabilität der Eurozone liegt im deutschen Interesse, weil deren Zusammenbruch unsere Wirtschaft immens schwächen würde. Deutschland ist nicht nur der größte Nettozahler, sondern auch der größte Profiteur der EU: Allein in den letzten beiden Jahren hat Deutschland durch die Mitgliedschaft in der Eurozone einen Wachstumsvorteil zwischen 2 bis 2,5 Prozentpunkten realisiert. Die deutsche Wirtschaft spart durch den stabilen Euro jährlich 10 Milliarden Euro, da Kurssicherungsgeschäfte weggefallen sind. Seit 2002 sind in der Eurozone 16 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden. Diese wirtschaftlichen Daten werden im Allgemeinen im Tagesgeschäft verdrängt, weshalb die von Ihnen genannte Skepsis gegenüber dem Euro herrscht. Tatsache ist jedoch, dass unser Land wie beschrieben ganz erheblich vom Euro profitiert.

Abschließend möchte ich noch auf Ihren Hinweis zum Länderfinanzausgleich eingehen: Wir haben in der Großen Koalition die Schuldenbremse im Grundgesetz verankert. Der Bund und die Länder dürfen künftig nicht mehr beliebig Schulden auf Kosten der kommenden Generationen verursachen. Diese Schuldenbremse wird inzwischen auch in anderen europäischen Ländern als Vorbild betrachtet und sollte aus meiner Sicht in ganz Europa eingeführt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Joachim Hacker, MdB
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
20.12.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hacker,

der Energiehunger und die Umweltbelastungen des Luftverkehrs dürften Ihnen bekannt sein. Die Flughafen München GmbH (FMG) vertuscht, dass ein Viertel ihrer Passagiere innerdeutsch fliegt. Mit einem Dutzend Untergebener beklagt ihr Unternehmenssprecher Engpässe zu Spitzenzeiten, propagiert unentwegtes Luftverkehrswachstum und bearbeitet Medien und Politik offensiv.

Entsprechend (?) kritisieren Sie die Luftverkehrsabgabe und bedauerten sogar einen geminderten Flugverkehr [1].

Innerhalb Deutschlands spart der Flug gegenüber der Bahn maximal drei Stunden. MdL Hans-Ulrich Pfaffmann erklärte unumwunden, es gebe keinen Grund für die Steuerfreiheit des Flugbenzins und wies zudem auf folgendes hin:

"So hat ein Fluggast auf einfacher Strecke von München nach Berlin gegenüber dem Bahnreisenden einen steuerlichen Vorteil von rund 25 Euro. Bei einer Bahnreise von Berlin nach Paris und zurück muss der Bahnkunde etwa 59 Euro Mehrwertsteuer entrichten, der Fluggast nicht." [2]

Es ist klar, dass eine Beseitigung solcher Privilegien es dem Gemeinwesen sparen kann, weiteres Geld in Flughäfen zu binden und damit Lebensraum zu vernichten und zu entwerten [3]. Auch Ihr Kollege Pfaffmann führte 2008 als Münchner Landtagskandidat noch Bedenken gegen eine 3. Startbahn an [4].

Von Ihnen würde ich gerne erfahren

1. Wie Sie das aktuelle Steueraufkommen durch die Luftverkehrsabgabe "gerecht" vereinnahmen wollen.

2. Welche Aktivitäten Sie auf Bundesebene und auf europäischer Ebene die SPD entfaltet, um die steuerliche Privilegierung für Flugbenzin und Flugtickets zu beenden.

Mit freundlichen Grüßen



[1] www2.hans-joachimhacker.de/uploads/pm_hacker_passagierzahlen_luftverkehrsteuer_20.07.11.pdf

[2] www.abgeordnetenwatch.de/hans_ulrich_pfaffmann-512-11274--f311913.html#q311913

[3] www2.hans-joachimhacker.de/uploads/pm_hacker_tag_gegen_laerm_27.04.11.pdf

[4] www.abgeordnetenwatch.de/hans_ulrich_pfaffmann-120-16188--f140627.html#q140627
Antwort von Hans-Joachim Hacker
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22.03.2012
Hans-Joachim Hacker
Sehr geehrter Herr ,

ich bitte um Entschuldigung, dass ich erst heute auf Ihre Frage über abgeordnetenwatch antworte. Aus mir unerklärlichen Gründen ist die Antwort bisher nicht erfolgt. Vielen Dank auch für die Übersendung der Unterlagen zur Sendung im Bayrischen Rundfunk am 26.02.12.

Nun zu Ihren Fragen:

1.

Nach mir vorliegenden Informationen ist bei der Luftverkehrsabgabe eine Einnahme von 950 Mio. erzielt worden. Ob diese Einnahmen unter ökologischen Aspekten als "gerecht" zu bezeichnen sind, möchte ich bezweifeln. Der ursprüngliche Ansatz, eine "ökologische" Abgabe einzuführen, wurde nicht realisiert. Die Luftverkehrsteuer hat allein die Funktion einer Finanzeinnahme zugunsten des Bundeshaushalts.

2.

Vor der Verabschiedung des Gesetzes über die Luftverkehrsteuer hat die SPD darauf hingewiesen, dass eine derartige Regelung nicht als "Insellösung" nur für Deutschland gestaltet werden sollte. Hierbei haben wir auf Erfahrungen aus anderen Ländern nach Einführung einer derartigen Steuer verwiesen. Insbesondere Ausweichverkehre in Verbindung mit der Luftverkehrsteuer waren der Grund dafür, dass z. B. die Niederlande die entsprechende Steuerregelung wieder aufgehoben hat. Auch von den Luftfahrtunternehmen und Flughafengesellschaften in Deutschland werden entsprechende Ausweichverkehre im grenznahen Bereich herausgestellt. Flugreisende nutzen demnach z. T. Flughäfen im grenznahen Bereich, um sich der deutschen Steuerregelung zu entziehen. Dies liegt nicht im Sinne des "Erfinders". Die SPD ist für eine einheitliche europäische Regelung, die sich sowohl auf einen mögliche Kerosinbesteuerung oder eine andere Abgabe für diesen Bereich bezieht.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Joachim Hacker
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