Hannelore Klamm (SPD)

Hannelore Klamm
Jahrgang
1949
Berufliche Qualifikation
Postinspektorin a.D.
Ausgeübte Tätigkeit
Landtagsabgeordnete
Wohnort
Mutterstadt
Wahlkreis
Mutterstadt , Stimmen (Wahlkreis): 16.559, 38,7%
Landeslistenplatz
11, über Liste eingezogen
Haben Sie vielen Dank für Ihre Frage, in dem Sie anfragen, ob ich mich für die inhaltliche und zeitgleiche Übernahme des diesjährigen Tarifabschlusses auf die Beamten einsetze. Dies sage ich gerne zu. (...)
 
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Frage zum Thema Arbeit
21.03.2011
Von:

Guten Morgen Frau Klamm !

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Landes sind gelaufen - ich denke ein faires und beiderseitig verantwortbares Ergebnis ist dabei herausgekommen. Ich würde gerne am kommenden Sonntag die Partei in RLP wählen, die sich für die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Ergebnisses auf die Beamten in Rheinland Pfalz einsetzt. Wie stehen Sie als Abgeordneter dazu ?

Herzlichen Dank, mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Hannelore Klamm
bisher keineEmpfehlungen
23.03.2011
Hannelore Klamm
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Frage, in dem Sie anfragen, ob ich mich für die inhaltliche und zeitgleiche Übernahme des diesjährigen Tarifabschlusses auf die Beamten einsetze. Dies sage ich gerne zu. Die SPD-Landtagsfraktion will mit Blick auf den im Dezember 2010 verabschiedeten Haushalt 2011 die "1 zu 1"-Übernahme des Tarifergebnisses für das Jahr 2011 umsetzen. Dies will ich auch für das Jahr 2012, aber der Respekt vor dem am Sonntag neu zu wählenden Landtag und dessen Budgetrecht gebietet es, dass der neue Landtag diese Entscheidung fällt. Ich werde mich als ehemalige Beamtin jedenfalls dafür einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Klamm
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung, Bürgerrechte und Datenschutz
26.03.2011
Von:

Guten Tag Frau Klamm,

Als ein SPD Stammwähler bin ich etwas entäuscht von Ihrer Meinung zu den Fragen von "Mehr Demokratie" Sie haben 4 von 6 Fragen mit nein beantwortet.
Wie wollen Sie den allgemeinen Politik Frust in der Bevölkerung wegbekommen, wenn nicht durch deren Beteiligung an politischen Entscheidungen? Wegen der inzwischen sehr geringen Wahlbeteiligung kann nur eine Minderheit regieren -egal wer die meisten Stimmen hat.

Wir haben also eine Minderheitsdemokratie, weil die Mehheit total frustriert ist !

Auf eine Antwort bin ich gespannt!

mfg
Antwort von Hannelore Klamm
bisher keineEmpfehlungen
26.03.2011
Hannelore Klamm
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Leider kann ich nicht erkennen, bei welchen Fragen ich mich Ihrer Meinung nach gegen mehr Demokratie entschieden haben soll. Wir haben in Rheinland-Pfalz die Bedingungen für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide wesentlich verbessert, denn wir setzen auf den Dialog. Gerade bei der Kommunal- und Verwaltungsreform haben wir positive Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung gesammelt. Und beim Bau von Großprojekten wie z.B. der Mittelrheinbrücke müssen die Bürger beteiligt werden. Nur so kann Akzeptanz geschaffen werden. Dies gilt aber nicht nur auf Landesebene, sondern die Bürgerbeteiligung fängt in der Kommune an. Allerdings kann es nicht sinnvoll sein, dass die gewählten Gemeinderäte, Stadträte oder Abgeordneten über nichts mehr entscheiden können oder dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Hannelore Klamm
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