Gerold Reichenbach (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Gerold Reichenbach
© spdfraktion.de
Geburtstag
28.09.1953
Berufliche Qualifikation
Gymnasiallehrer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Trebur
Wahlkreis
Groß-Gerau
Ergebnis
36,0%
Landeslistenplatz
9, Hessen
weitere Profile
Vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema "Senioren" und "Riester-Rente". (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Gerold Reichenbach
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Familie
29.11.2011
Von:

In Mörfelden-Walldorf will die SPD die Kindergartengebühren erhöhen. Für eine Durschnittsverdiener Familie mit 2 Kindern (ein Krippenkind) werden dann monatlich 300 Euro mehr verlangt. Kann mir mal die Facharbeiterpartei bitte erkären, wie ein Facharbeiter diese Summe plötzlich aus dem Hut zaubern soll?
Antwort von Gerold Reichenbach
bisher keineEmpfehlungen
01.12.2011
Gerold Reichenbach
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 29. November 2011 auf abgeordnetenwatch.de.

Ihre Verärgerung über die geplante Erhöhung der Kindergartengebühren in Mörfelden-Walldorf und die dadurch entstehende finanzielle Mehrbelastung Ihrer Familie verstehe ich gut.

Ein endgültiger Beschluss über die gestaffelte Erhöhung der Gebühren ist bisher jedoch noch nicht gefallen. Aufgrund der Proteste vieler Eltern hat der Bürgermeister von Mörfelden-Walldorf, Herr Heinz-Peter Becker, bereits konstruktive Diskussionen mit den Kitabeiräten geführt. Ein weiteres Treffen zwischen Eltern, ElternvertreterInnen und dem Bürgermeister findet heute im Bürgerhaus Mörfelden um 20 Uhr statt. Sie sind herzlich eingeladen Ihre Fragen hier zu stellen und mit zu diskutieren. Im Sinne der SPD möchte Herr Becker eine sozialverträgliche Lösung des Problems für die Bürgerinnen und Bürger Mörfelden-Walldorfs gemeinsam mit den Betroffenen finden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.


Mit freundlichen Grüßen

Gerold Reichenbach
MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
24.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Reichenbach,

ich richte diese Frage im besonderen auch an Sie in Ihrer Funktion eines aktiven Mitgliedes der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft.

Nach über einem Jahrzehnt aktiv erworbener Erfahrungen im Rahmen online geführter Diskussionen begrüße ich ausdrücklich die Etablierung von Institutionen wie denen der E-Petition des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages und des assoziierten Diskussions-Forums sowie von "Adhocracy".

Der politische Diskurs und die demokratische Teilhabe ist, damit beschäftigt sich die Kommission eingehend, einem grundlegenden Wandel unterworfen. Die sich durch das Internet und andere digitale Medien ergebenden Möglichkeiten verheißen mannigfaltige, neuartige Strukturen politischer Partizipation und Kommunikation. Die diesbezüglich grundlegenden Weichenstellungen haben einen eminent richtungsweisenden Charakter in bezug auf die Etablierung einer damit assoziierten demokratischen Wirklichkeit. Die demokratische Verantwortung der Enquete-Kommission ist somit in Hinblick auf ihre die Zukunft entscheidend mitgestaltende Einflußnahme kaum hoch genug einzuschätzen. Ich möchte, u.a. auch vor dem Hintergrund der jüngst gemachten und beobachteten Erfahrungen, diese Frage auf nur einen Teilaspekt fokussieren: Die Moderation des Forums des Petitionsausschusses setzt die Richtlinien des Forums um. Hierzu gehört z.B. die Löschung von Beiträgen, die "in keinem sachlichem Zusammenhang zum Anliegen der Petition" stehen. Hierbei zeigte sich, welch unruhestiftendes und diskussionsbeeinflussendes Potential diesem Vorgehen innewohnt. Entsprechend habe ich das Thema "Qualitätssicherung auf dem Gebiet der Moderation" gestartet. Ein analoger "thread" ist in Adhocracy unter "Netzwerkbefähigung der Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter" zu finden. Mich würde interessieren, welche Stellung Sie persönlich zu dieser Thematik beziehen.

Mit freundlichen Grüßen
C.
Antwort von Gerold Reichenbach
bisher keineEmpfehlungen
04.05.2012
Gerold Reichenbach
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Schreiben bezüglich der Qualitätssicherung der Moderation von Online-Foren wie dem Forum zu E-Petitionen des Petitionsausschusses (epetitionen.bundestag.de) oder auch Adhocracy.

Es freut mich als stellvertretenden Vorsitzenden der Enquete Kommission Internet und Digitale Gesellschaft sowie als seit Jahrzehnten ehrenamtlich Aktiven, dass Online-Beteiligungsformen immer mehr Bürgerinnen und Bürger dazu bewegen, sich aktiv in die öffentliche Diskussion und damit auch in politische Prozesse einzubringen. Ebenso wie Sie sehe ich hier durch das Internet große Potentiale, die genutzt werden müssen. Gerade aus diesem Grund ist es auch so wichtig, die Regeln für die Kommunikation auf den entsprechenden Plattformen so offen wie möglich zu gestalten und Restriktionen auf ein nachvollziehbares, notwendiges Minimum zu begrenzen. Dies betrifft also, wie Sie es auch schon nannten, die Qualitätssicherung durch Moderation. Natürlich stellt sich hierbei die Frage, wie der Qualität der Moderation selbst gesichert wird.

Nach Rücksprache mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Petitionsausschuss möchte ich Ihnen diesbezüglich Folgendes mitteilen:

Gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes (GG) hat jeder das Recht, seine Meinung frei zu äußern, ohne dass eine Zensur stattfindet. Dies gilt selbstverständlich auch für die Diskussionsforen auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages. Das Recht der freien Meinungsäußerung findet seine Schranken in den Regelungen zu den öffentlichen Petitionen, die auf der Internetseite epetitionen.bundestag.de zu finden sind und derer Kenntnis jede/r NutzerIn bestätigt.

Für Diskussionsbeiträge zu einer öffentlichen Petition sowie deren Mitzeichnungen gelten sinngemäß dieselben Anforderungen wie für die Petition (vgl. Ziffern 2 bis 4 der Richtlinie über die Behandlung von öffentlichen Petitionen
epetitionen.bundestag.de ). Beiträge, die diese Anforderungen nicht erfüllen oder in keinem sachlichen Zusammenhang mit der Petition stehen, werden von der Web-Seite entfernt und als "wegen Regelverstoßes gelöscht" kenntlich gemacht. Auch der maximale Umfang von Diskussionsbeiträgen ist technisch vorgegeben. Ebenfalls von der Web-Seite entfernt werden Beiträge, deren Zuordnung zum angegebenen Verfasser Zweifeln unterliegt. Während der Mitzeichnungsfrist können die Mitzeichnungsliste oder das Diskussionsforum vorzeitig geschlossen werden, wenn eine sachliche Diskussion nicht mehr gewährleistet ist oder Löschungen von Beiträgen wegen Regelverstoßes in beachtlichem Umfange notwendig werden. Im Übrigen haben sich die Mitglieder des Petitionsausschusses darauf verständigt, den sprachlichen Ausdruck der Nutzer einem strengeren Bewertungsmaßstab zu unterziehen. Insoweit werden künftig alle Aussagen, die sich einer der Würde des Parlamentes nicht angemessenen Sprache bedienen, aus den Diskussionsforen entfernt.

Die Moderatorinnen und Moderatoren bewerten die Beiträge der Nutzerinnen und Nutzer nach bestem Wissen und Gewissen. Dennoch steht es jeder/m NutzerIn von epetitionen.bundestag.de frei, sich an ein oder mehrere Mitglieder des Petitionsausschusses zu wenden, um zum Beispiel die Löschung eines Beitrags zu reklamieren. Dies ist aus meiner Sicht besonders wichtig, da so auch die Moderation einer gewissen Kontrolle unterliegt. Im Namen der SPD-Bundestagsfraktion versichere ich Ihnen, dass jedem solchen Hinweis nachgegangen wird.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Wenn Sie weitere Frage zu dem Thema haben, können Sie sich gerne jederzeit an mich oder aber an die Mitglieder des Petitionsausschusses wenden.


Mit freundlichen Grüßen,

Gerold Reichenbach, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Reichenbach

Etablierte Parteien verlieren Wähler.
Exoten gewinnen sie wieder.
Wie reagiert die SPD ?

Dass Bürger sich als Stimmvieh fühlen, deren Interessen nach der Wahl völlig übersehen werden, sollte inzwischen jedem Politiker bekannt sein. Ebenso die "Politik-Verdrossenheit" der Wähler als Antwort darauf.

Und wie reagiert die SPD ?
Bis jetzt habe ich noch keine Initiative entdecken können, Bürgernah zu sein. Keine Initiative, dem Auftrag, FÜR den Bürger zu regieren, FÜR das Wohl Deutschlands zu agieren.

Dafür Parteigerangel, gehorsames Befolgen abstruser EU Vorgaben, besorgtes Hangeln von einer Wahl zur Nächsten, immer weiteres Entfernen von Sorgen und Befürchtungen der noch vorhandenen Steuerzahler.

Auch ein Teil des Stimmviehs kann denken, kann die Abgehobenheit unserer Volksvertreter täglich spüren.

Damit zurück zur Eingangsfrage: was tut die SPD dagegen ?

Die letzten 25 Jahre war ich treuer Wähler, inzwischen kommen mir Zweifel, ob das weiter meine Partei sein soll.

Eine Antwort ihrerseits würde mich freuen.
Antwort von Gerold Reichenbach
bisher keineEmpfehlungen
22.05.2012
Gerold Reichenbach
Sehr geehrter Herr ,

ich bedanke mich herzlich für Ihr Schreiben vom 23. April 2012 in dem Sie eine wichtige Frage über die bestehende Distanz zwischen Bürgern und Politik aufgeworfen haben.

Selbstverständlich nehmen wir wahr, dass viele Bürgerinnen und Bürger gegenüber der Politik und gegenüber den politischen Akteuren ablehnend eingestellt sind. Uns ist es bewusst, dass politische Beteiligung mehr ist, als seine Stimme bei den Wahlen abzugeben. So bemühen wir uns dem Problem, was Sie ansprechen, auf den Grund zu gehen und Lösungswege zu finden, um der politischen Abstinenz entgegenzuwirken.

Bereits im Jahr 2002 haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten als Regierungspartei gemeinsam mit den Grünen einen Vorstoß im Deutschen Bundestag für mehr direkte Demokratie gewagt. Dazu gehören das Informationsfreiheitsgesetz und die Initiative für Volksabstimmungen auf Bundesebene. Mit unserer eigenen Organisationsreform 2011 machten wir uns auf den Weg, die eigenen Mitglieder stärker einzubinden, Menschen außerhalb der SPD stärker anzusprechen und für die Teilhabe an Demokratie und Gesellschaft zu werben.

Um für die Bürgerinnen und Bürger unsere eigenen Türen zu öffnen, sind wir bei Facebook, Twitter und Wer-kennt-Wen aktiv vertreten. Dadurch besteht nicht nur die Möglichkeit, die Wählerinnen und Wähler anzusprechen, sondern auch die Gelegenheit, jeder Zeit mit uns direkt ins Gespräch zu kommen, denn Online-Netzwerke sind keine Einbahnstraßen, sondern eine hervorragende Plattform für direkte Kommunikation und Interessenaustausch. So bin ich unter anderem auch auf Twitter aktiv (g_reichenbach).

Die SPD bemüht sich, dem in der Gesellschaft weit verbreiteten Wunsch nach mehr Bürgerbeteiligung nachzukommen und legt besonders hohen Wert auf bürgerschaftliche Aktivität und Einsatz. Seit 1998 arbeitet die Arbeitsgruppe "Bürgerschaftliches Engagement" der SPD-Bundestagsfraktion eng zusammen mit Mitgliedern verschiedener gemeinnütziger Vereine, Verbände und Institutionen des Dritten Sektors, aber auch mit den zuständigen Bundesministerien.

Auch wenn die Glaubwürdigkeit der Politik stark leidet, sind wir sehr erfreut sagen zu können, dass wir unseren Wählerinnen und Wählern zeigen konnten, dass die SPD auf politische Ehrlichkeit großen Wert legt. Auf "unrealistische Wahlversprechen" zu verzichten, wird für uns auch bei den kommenden Wahlen ein wichtiges Prinzip bleiben.

Anbei sende ich Ihnen einen Link zu Informationen über aktuelle Veranstaltungen der SPD-Bundestagsfraktion:
www.spdfraktion.de .

Sehr geehrter Herr , wir würden uns sehr freuen, Sie bei einer SPD-Veranstaltung persönlich begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen,

Gerold Reichenbach
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Familie
14.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Reichenbach,

in Mörfelden-Walldorf wird so wie es aussieht am 15.05.2012 die SPD/Grüne mit Ihrer Mehrheit in der Stadtverordnetenvesammlung für höhere Kita Gebühren stimmen. Gleichzeitig wird das Mitspracherecht des Elernbeirats eingeschränkt. Die SPD begründet dies so:

1. Kommunen stehen im Wettbewerb um Erzieher/innen, deshalb muß mehr bezahlt werden

2. Neue Gebühren sind Gehaltsabhängig und deswegen sozial

3. Geht nicht anders, weil der Bund und das Land sich nicht wie vereinbart an den Kosten beteiligen

Meine Meinung zu den Punkten:
1. Es ist OK, daß die Erzieher/innen mehr Geld bekommen, aber warum werden Familen mit arbeitenden Eltern dadurch so stark belastet? Usere Familie wird mit 84 Euro monatlich mehr belastet durch die Gebührenerhöhung. Wir zahlen dann 625 Euro im Monat für ein Krippen und ein Kita Platz. Meine Frau muß arbeiten, weil ein Gehalt nicht ausreicht. Dann bleibt auch noch von dem Gehalt kaum was übrig, weil fast alles für die Gebühren drauf geht.

2. Im Prinzip OK – ABER sozial ist diese Erhöhung nicht, weil allein die Gebühren für Geringverdiener um 10 % steigen sollen. Für Familen mit Monatlichen Einkommen (minus Werbungskosten) von 6000 Euro im Monat ist es eine Steigerung von 33%! Sozial wäre es meiner Meinung nach gewesen die Gebühren für Geringverdiener abzusenken. Im übrigen hätte man die Gehalterhöhung z.B. Durch eine kleine Erhühung der Grundsteuer locker finanzieren können. Kleine Grundstücke mit Reihenhaus 1-2 Euro monatlich mehr. Aber nein, für die SPD in Mörfelden-Walldorf ist es besser, wenn Familien bis zu über 100 Euro mehr zahlen müssen!

3. Kann ich leider nicht beurteilen.

Ich habe bei der letzten Kommunalwahl die SPD gewählt und ärgere mich jetzt gewaltig. Ich werde hier im Ort nie wieder die SPD wählen und die betroffenen Eltern bestimmt auch nicht. Der ganze Frust könnte auch auf die anderen Wahlen abfärben.

Wie ist Ihre Meinung zu der Sache?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Gerold Reichenbach
bisher keineEmpfehlungen
23.05.2012
Gerold Reichenbach
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage auf abgeordnetenwatch.de bezüglich der Kitagebühren in Mörfelden-Walldorf.

Als hessischer Bundespolitiker kann ich keine kommunalen Entscheidungen der SPD Ihres Wohnortes kommentieren. Ich bitte Sie daher sich direkt an die SPD in Mörfelden-Walldorf zu wenden. Erster Ansprechpartner wäre hier der SPD-Politiker und Bürgermeister von Mörfelden-Walldorf Herr Heinz-Peter Becker.

Gerne lege ich Ihnen jedoch die Position der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema dar.

Wir SozialdemokratInnen haben uns hier insbesondere die bessere quantitative und damit auch qualitative pädagogische Betreuung einhergehend mit einer besseren Bezahlung des pädagogischen Personals an Kitas, den Ausbau von Kitaplätzen und mittelfristig die Beitragsfreiheit für Kitaplätze zum Ziel gesetzt.

Darüberhinaus halte ich einkommensgestaffelte Kitabeiträge zunächst für richtig und sinnvoll. Auch andere öffentliche Leistungen, wie beispielsweise das Bafög, sind einkommensabhängig. Solange es nicht gelingt Besser- und SpitzenverdienerInnen über entsprechende Steuersätze an der solidarischen Finanzierung stärker zu beteiligen, halte ich an einkommensgestaffelten Kitabeiträgen fest.

Höhere Steuersätze durchzusetzen liegt jedoch nicht im Handlungsbereich der Kommunen. Daher müssen auf Bundesebene höhere Steuersätze zur Entlastung der Kommunen eingeführt werden. Dies wäre der vernünftige Weg, weil auch kinderlose Einkommensbezieher erfasst werden würden. Auf diesem Weg streben wir mittelfristig eine komplette Beitragsfreiheit für Kitaplätze an, da dies für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für die frühkindliche Bildung dringend geboten ist.

Zunächst muss jedoch der Ausbau von Kitaplätzen im Vordergrund stehen, damit der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem ersten Lebensjahr zum 1. August 2013 in allen Kommunen umgesetzt werden kann. Bislang stehen erst für rund ein Viertel aller Kinder unter drei Jahren Kita-Plätze zur Verfügung. Hier muss dringend nachgebessert werden.

Die 2 Milliarden Euro, die das von der schwarz-gelben Bundesregierung auf den Weg gebrachte Betreuungsgeld kosten wird, sollten in den Betreuungsausbau investiert werden. Mit dieser Summe könnten 166.000 zusätzliche Kita-Plätze geschaffen werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Gerold Reichenbach, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Gerold Reichenbach
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.