Gernot Erler (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Gernot Erler
Jahrgang
1944
Berufliche Qualifikation
Verlagsleiter
Ausgeübte Tätigkeit
Miglied des Deutschen Bundestages, Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen
Wahlkreis
Freiburg
Landeslistenplatz
4, Baden-Württemberg
weitere Profile
Bereits unmittelbar nach den Äußerungen von Finanzminister Peer Steinbrück hatte sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier dafür ausgesprochen, die öffentliche Debatte nicht weiter anzuheizen, sondern auf den Kern der Sache zurückzuführen. Auch ein Treffen von Finanzminister Steinbrück mit Schweizer Parlamentariern hat zu einer Entspannung der Situation beigetragen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Bundesministerium des Auswärtigen, Berlin, Staatsminister, monatlich, mehr als 7.000 Euro

Funktionen in Unternehmen

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF), Berlin, Mitglied des Aufsichtsrates, ehrenamtlich

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts

Albert-Ludwig-Universität, Freiburg, Mitglied des Beirates

Deutsche Welle, Bonn, Mitglied des Verwaltungsrates

Evangelische Landeskirche Württemberg, Stuttgart, Mitglied des Arbeitskreises "Friedensauftrag der Kirche"

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Arnold-Bergstraesser-Institut für kulturwissenschaftliche Forschung e.V.

an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg, Mitglied des Beirates, ehrenamtlich

Deutsch-Bulgarisches Forum e.V., Berlin, Vorsitzender, ehrenamtlich

Deutsche Stiftung Friedensforschung, Osnabrück, Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich

Deutsche Tschechow-Gesellschaft e.V., Badenweiler, Präsident des Kuratoriums, ehrenamtlich

Deutsch-Kasachische Gesellschaft e.V., Berlin, Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich

Deutsch-Rumänisches Forum, Berlin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Deutsch-Russisches Forum e.V., Berlin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF), Bonn, Mitglied des Beirates, ehrenamtlich

Südosteuropa-Gesellschaft, München, Präsident, ehrenamtlich

Universität für Management und Kommunikation, Potsdam, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

West-Ost-Gesellschaft Südbaden e.V., Freiburg, Vorsitzender, ehrenamtlich

Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünften bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte werden lediglich in Stufen angegeben: Stufe 1: 1000 - 3500€, Stufe 2: 3500 - 7000€ und Stufe 3: über 7000€
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
Fragen an Gernot Erler
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Finanzen
14.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Erler,

auf Basis der letzten ARD Panoramasendung zu den Gehältern der LBBW Vorstände, welches über den 500.000 € max. lt. Bundesregierung liegt, eröffnet sich die Frage, was getan wird, um dieses zu verhindern, im spez. da die LBBW Staatshilfen in Anspruch genommen hat. Hr. Oettinger hatte auf Fragen dazu nicht einmal in der Panoramasendung eine einzige Aussage gemacht. In Bezugnahme auf die aktuelle schlechte wirtschaftliche Situation und die sich breit machende Politikverdrossenheit fragt ein besorgter Bürger
Antwort von Gernot Erler
2Empfehlungen
27.08.2009
Gernot Erler
Sehr geehrter Herr ,

auch ich finde die Vorgänge, die in der Sendung gezeigt wurden, empörend. Mir sind da aber die Hände gebunden, da die Landesbank Baden-Württemberg keine Gelder des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin)des Bundes in Anspruch genommen hat. Hier sehen die Bedingungen ganz zurecht vor, dass Banken, die um staatliche Garantien bzw. Unterstützung nachsuchen, sich mit erheblichen Auflagen bzw. Vorbedingungen konfrontiert sehen. Dazu zählen u. a. Einschnitte bzw. Restriktionen bei den Managervergütungen (500 000 € Höchstgrenze und Streichung von Zulagen), Überprüfung der geschäftspolitischen Ausrichtung etc. Dies hat ja Finanzminister Steinbrück in der Sendung ganz eindrücklich formuliert.

Baden-Württemberg hat sich im Frühjahr jedoch dazu entschlossen, die Landesbank aus eigenen Mitteln zu stützen. Außerdem beteiligten sich die Sparkassen und die Landeshauptstadt Stuttgart daran. Auf Druck der SPD-Landtagsfraktion hat jedoch seinerzeit der Landtag einstimmig beschlossen, dass die LBBW-Manager bei roten Zahlen künftig höchstens noch 500.000 Euro verdienen sollen. Mittlerweile scheint die LBBW aber wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

Trotzdem trägt ein solches Verhalten jedoch zur wachsenden Politikverdrossenheit bei und ich würde Ihnen empfehlen, diese Frage einmal an Ihren örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten zu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Gernot Erler
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
14.09.2009
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Dr. Erler,

die Krankheitskosten steigen immer mehr. Was will die SPD unternehmen, um die Bürger vorbeugend vor Krankheiten zu schützen? Ich bitte um Auskunft zu folgenden Themen:
1) Zigarettenwerbung => Schutz der Jugendlichen
2) In vielen Lebensmitteln unnötig Zucker => Anstieg der Diabetiker auf 70% erwartet
3) Viele Alternative Methoden => welche sind wirksam, welche nicht.
4) Erziehung zur Eigenverantwortung.

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Gernot Erler
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.