Gernot Erler (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Gernot Erler
Jahrgang
1944
Berufliche Qualifikation
Verlagsleiter
Ausgeübte Tätigkeit
Miglied des Deutschen Bundestages, Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen
Wahlkreis
Freiburg
Landeslistenplatz
4, Baden-Württemberg
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(...) Ich bin nicht mit den Voraussetzungen zur Erlangung der russischen Staatsbürgerschaft vertraut. Ich kann Ihnen hier nur mitteilen, dass das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht, das am 1. Januar 2000 in Kraft getreten ist, auf die Vermeidung von Mehrstaatigkeit ausgerichtet ist. Die ursprüngliche Vorstellung aus der rot-grünen Koalitionsvereinbarung vom 20. Oktober 1998, den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit nicht von der Aufgabe der bisherigen Staatsangehörigkeit abhängig zu machen, hat sich politisch nicht umsetzen lassen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
nicht beteiligt
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
nicht beteiligt
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
NEIN
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
nicht beteiligt
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
nicht beteiligt
28.11.2008
Haushalt 2009
nicht beteiligt
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
nicht beteiligt
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
nicht beteiligt
12.11.2008
BKA-Gesetz
nicht beteiligt
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
nicht beteiligt
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
nicht beteiligt
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
nicht beteiligt
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
nicht beteiligt
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
nicht beteiligt
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
nicht beteiligt
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
nicht beteiligt
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
nicht beteiligt
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
nicht beteiligt
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
JA
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
nicht beteiligt
Fragen an Gernot Erler
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Frage zum Thema Finanzen
14.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Erler,

auf Basis der letzten ARD Panoramasendung zu den Gehältern der LBBW Vorstände, welches über den 500.000 € max. lt. Bundesregierung liegt, eröffnet sich die Frage, was getan wird, um dieses zu verhindern, im spez. da die LBBW Staatshilfen in Anspruch genommen hat. Hr. Oettinger hatte auf Fragen dazu nicht einmal in der Panoramasendung eine einzige Aussage gemacht. In Bezugnahme auf die aktuelle schlechte wirtschaftliche Situation und die sich breit machende Politikverdrossenheit fragt ein besorgter Bürger
Antwort von Gernot Erler
2Empfehlungen
27.08.2009
Gernot Erler
Sehr geehrter Herr ,

auch ich finde die Vorgänge, die in der Sendung gezeigt wurden, empörend. Mir sind da aber die Hände gebunden, da die Landesbank Baden-Württemberg keine Gelder des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin)des Bundes in Anspruch genommen hat. Hier sehen die Bedingungen ganz zurecht vor, dass Banken, die um staatliche Garantien bzw. Unterstützung nachsuchen, sich mit erheblichen Auflagen bzw. Vorbedingungen konfrontiert sehen. Dazu zählen u. a. Einschnitte bzw. Restriktionen bei den Managervergütungen (500 000 € Höchstgrenze und Streichung von Zulagen), Überprüfung der geschäftspolitischen Ausrichtung etc. Dies hat ja Finanzminister Steinbrück in der Sendung ganz eindrücklich formuliert.

Baden-Württemberg hat sich im Frühjahr jedoch dazu entschlossen, die Landesbank aus eigenen Mitteln zu stützen. Außerdem beteiligten sich die Sparkassen und die Landeshauptstadt Stuttgart daran. Auf Druck der SPD-Landtagsfraktion hat jedoch seinerzeit der Landtag einstimmig beschlossen, dass die LBBW-Manager bei roten Zahlen künftig höchstens noch 500.000 Euro verdienen sollen. Mittlerweile scheint die LBBW aber wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

Trotzdem trägt ein solches Verhalten jedoch zur wachsenden Politikverdrossenheit bei und ich würde Ihnen empfehlen, diese Frage einmal an Ihren örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten zu richten.

Mit freundlichen Grüßen

Gernot Erler
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Frage zum Thema Gesundheit
14.09.2009
Von:
Dr.

Sehr geehrter Herr Dr. Erler,

die Krankheitskosten steigen immer mehr. Was will die SPD unternehmen, um die Bürger vorbeugend vor Krankheiten zu schützen? Ich bitte um Auskunft zu folgenden Themen:
1) Zigarettenwerbung => Schutz der Jugendlichen
2) In vielen Lebensmitteln unnötig Zucker => Anstieg der Diabetiker auf 70% erwartet
3) Viele Alternative Methoden => welche sind wirksam, welche nicht.
4) Erziehung zur Eigenverantwortung.

Mit freundlichen Grüßen

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