Gerda Hasselfeldt (CSU)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Gerda Hasselfeldt
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirtin, Bundesministerin a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Fürstenfeldbruck
Landeslistenplatz
9, Bayern
weitere Profile
(...) Zieht man anstelle der Diäten jedoch die Altersentschädigung für einen Vergleich heran, ist zu bedenken, dass mit der Anpassung der Diäten eine Absenkung des Steigerungssatzes der Altersversorgung um 16 % einhergeht. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Gesundheit
08.12.2006
Von:

Welchen Beitrag leistet der Staat zur Gesundheitsreform?
Antwort von Gerda Hasselfeldt
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16.01.2007
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

für Ihre Einstellung vom 8. Dezember 2006 danke ich Ihnen. Ihre Frage zur Gesundheitsreform ist leider so vage formuliert, dass eine sachliche Antwort nicht möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen
Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
08.01.2007
Von:

In der Angelegenheit Pauli / Stoiber hätte ich gerne Ihre Meinung. Bitte mit einer Begründung.
Ich sehe fast eine Ähnlichkeit mit dem Vorfall Holmaier. Auch da hat Herr Stoiber von nichts gewußt.

mfg. steffen harlan
Antwort von Gerda Hasselfeldt
bisher keineEmpfehlungen
16.01.2007
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

ich danke Ihnen für Ihre Einstellung vom 8. Januar. Die Angelegenheit Ministerpräsidentenkandidatur in Bayern ist derzeit Gegenstand parteiinterner Gespräche. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich mich an einer öffentlichen Diskussion darüber nicht beteilige.

Mit freundlichen Grüßen
Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Internationales
09.01.2007
Von:
K.- F.

Wenn lt. Presse rd. 80% der Bevölkerung gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr sind, wieso kann dann der Bundestag dennoch Auslandseinsätze genehmigen? Was haben dann Wahlen noch für einen Sinn?
Antwort von Gerda Hasselfeldt
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16.01.2007
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

ich danke Ihnen für Ihre Einstellung vom 9. Januar. Erstens geht aus einer Infratest-Umfrage für den "ARD Deutschland Trend" vom November 2006 hervor, dass 57% der Bürgerinnen und Bürger Einsätze der Bundeswehr im Ausland befürworten. Zweitens entspricht es dem Wesen der parlamentarischen Demokratie, dass nicht nach Umfragen, sondern von Parlamentariern entschieden wird.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.01.2007
Von:
J.

Sehr geehrte Frau Hessenfeldt,

wie sehen Sie die Auswirkungen der "Pauli"-Affäre auf die aktuelle Debatte um Stoiber als Spitzenkandidaten? Trotz Treuschwüren (heuchlerisch Treuschwüren) gefällt den meisten CSU-Mitgliedern der Gedanke nicht, dass Stoiber sich bis 2013 an sein Amt klammert. Was denken Sie? Sind noch Heldentaten vom alten Mann zu erwarten oder sollte es ein geordneter Rückzug werden?
Und weiterhin bitte ich SIE, endlich mal auf eine der genannten Fragen auf dieser Seite hier zu antworten. Als Volksvertreterin sind Sie es ihren Wählern schuldig sich mit denen an Sie gerichteten Fragen auseinander zu setzten.
Antwort von Gerda Hasselfeldt
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16.01.2007
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

ich danke Ihnen für Ihre Einstellung vom 11. Januar. Ich sehe keine "Pauli-Affäre". Eine Entscheidung über eine Ministerpräsidentenkandidatur wird von den Parteigremien getroffen.

Im Übrigen ist es nicht mein Stil in diesem Zusammenhang von "heuchlerischen Treueschwüren" und von Herrn Ministerpräsidenten Stoiber als einen "alten Mann" zu sprechen, wie Sie es tun.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
21.01.2007
Von:

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

zwar nicht verwundert, so doch sehr befremdet über das Verhalten einiger Bundestagsabgeordneter hinsichtlich des nun gescheiterten Rauchverbots im Bundestags möchte ich Ihnen meinen Unmut über das Verhalten entsprechender Abgeordneter zum Ausdruck bringen. Ein Parlament, welches es aufgrund der Nikotinabhängigkeit eines Teils seiner Mitglieder nicht schafft, mit gutem Beispiel voranzugehen, um seine nichtrauchenden Bürger zu schützen, wird auch in Zukunft weitere, "gute" Gründe finden, eine bundesweite Regelung zum Schutz vor den enormen Gesundheitsgefahren zu umgehen.

Mein Bedauern über dieses Verhalten zum Ausdruck bringend, möchte ich Sie fragen, was Sie -außer den vollkommen unzureichenden "Selbstverplichtungen"- zum Schutz vor der Gesundheitsgefahr Rauchen unternehmen wollen.

mit freundlichen Grüßen

Antwort von Gerda Hasselfeldt
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02.02.2007
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr Stulpich,

ich danke für Ihre Anfrage vom 21. Januar 2007.

Auch ich bin für einen besseren Nichtraucherschutz. Zurzeit werden noch Gespräche in den Fraktionen geführt, insbesondere in Verbindung mit den gastronomischen Betrieben des Deutschen Bundestages.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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