Gerda Hasselfeldt (CSU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Gerda Hasselfeldt
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
07.07.1950
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
München
Wahlkreis
Fürstenfeldbruck
Ergebnis
48,9%
Landeslistenplatz
2, Bayern
weitere Profile
(...) In der Geschichte der Bundesrepublik haben wir gut daran getan, den Bundespräsidenten aus dem tagespolitischen Diskurs heraus zu halten. Das war gut für das Amt. Diese Zurückhaltung finde ich auch jetzt geboten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Gerda Hasselfeldt
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Finanzen
06.05.2010
Von:
Max

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

aus aktuellem Anlass - ich empfinde es als grotesk und peinlich, wie unsere Regierung sich seit langem (bereitwillig?) von "Bankern" und sonstigen "Playern" aus der Finanzbranche am Nasenring über die staatliche Bühne führen lässt. Von gestaltenden, handfesten Gesetzen zur Schadensbegrenzung keine Spur.. . Verweise auf bisher durchgeführte Maßnahmen und die Schwierigkeiten der internationalen Abstimmungen empfinde ich persönlich als Beleidigung.

Warum reguliert die Regierung und das Parlament die "Finanzindustrie" nicht ENTSCHEIDEND (z.B. Finanztransaktionssteuer, Zerschlagung von "systemsichen" Banken, diverse Verbote bzgl. Produkte und Handelsformen, etc.)?


Mit freundlichen Grüßen,

Max
Antwort von Gerda Hasselfeldt
bisher keineEmpfehlungen
09.06.2010
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage zum Thema Finanzen, die Sie auf der Website von Abgeordnetenwatch an mich gerichtet haben.

Die weltweite Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass die bestehenden Regelungen – besonders im Hinblick auf Kontrolle und Aufsicht der Finanzmärkte – nicht ausreichen. Auch wenn ich grundsätzlich verstehen kann, dass Sie ungeduldig sind, was die Durchführung von Maßnahmen zur Eindämmung der Finanzmarktkrise und zur Verhinderung weiterer Krisen anbetrifft. Ich möchte Sie jedoch darauf hinweisen, dass der deutsche Gesetzgeber – unabhängig von den Stabilisierungsmaßnahmen für den Bankensektor oder den Euro – schon vieles in diesem Bereich erreicht hat. So wurden beispielsweise mit dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung Regelungen geschaffen, die ein an der Nachhaltigkeit orientiertes Wirtschaften in den Unternehmen fördern soll. Bereits Mitte 2009 wurden mit dem Gesetz zur Verstärkung der Finanzmarktaufsicht die Eingriffsbefugnisse der BaFin bei Banken und Versicherungen verbessert. Weitere Maßnahmen – wie ein Gesetz zum Verbot von Leerverkäufen und ein Gesetz zur Verbesserung des Anlegerschutzes – sind in den parlamentarischen Beratungen.

Viele wichtige Vorhaben betreffen jedoch die Finanzmärkte oder Finanzinstitute auf der ganzen Welt. Hier kann, anders als Sie es annehmen – Deutschland keine Maßnahmen im Alleingang durchführen. Dazu gehört auch die von Ihnen genannte Finanztransaktionssteuer. Sie kann nur wirken, wenn sie weltweit oder zumindest europaweit eingeführt wird. Die Bundesregierung setzt sich für die Einführung einer solchen Finanztransaktionssteuer ein. Wie schwierig es ist, derartige Maßnahmen auf internationaler Ebene durchzuführen, hat jedoch das Scheitern der Bankenabgabe beim G 20-Gipfel in Seoul gezeigt.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
10.05.2010
Von:

Sehr verehrte Frau Hasselfeldt,

Das Patt nach der Wahl in NRW ist in meinen Augen nur das Menetekel an der Wand für die unentschiedene finanzielle Zukunft Europas:
www.welt.de
www.spiegel.de

Ich meine, in dieser Situation müssen viele Euro-Länder erkennen, daß sie in der Vergangenheit kräftig über ihre Verhältnisse gelebt haben, das 60%-Gesamtverschuldungskriterium (Maastricht) ignoriert haben. Dies ist einer der wesentlichen Ansatzpunkte für das Mißtrauen von Anlegern, einer der Punkte, an denen ´Spekulanten´ den Hebel ansetzen können.

In meinen Augen ist es auch in Deutschland höchste Zeit mit echtem Sparen zu beginnen, die öffentliche Gesamtverschuldung von jetzt ~ 75% des BIP in Richtung 60% zu reduzieren. Ein Wirtschaftswachstum auf Pump ist doch nichts anderes als der Versuch, sich wie Baron Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf herauszuziehen. Meinen Sie nicht, diese Hoffnung ist unberechtigt?

Haben Sie sich in der letzten Zeit schon Gedanken gemacht, wie die Deutschen Staatsfinanzen konkret konsolidiert werden können? Genauer: Wo kann denn nun gespart werden und wo können neue Staatseinnahmen hergeholt werden?

Böte diese Lage nicht die Chance den Einkommensteuertarif aufzuklaren? (Waigelbauch, Soli, Reichensteuer, existenzsichernder Freibetrag für Erwachsene und Kinder, etwas höherer Spitzensteuersatz)

Und was ist mit der vielfach unsystematischen Umsatzsteuer, bis hin zum Hotel-Rabatt? Sollte nicht auch hier gänzlich neu gedacht werden?

Was denken Sie über eine Börsenumsatzsteuer? Wäre das nicht ein wirksames Instrument um reine, also nicht mit Realwirtschaftstätigkeit unterlegte, Spekulationen einzugrenzen?

Würden Sie einer Streichung der Steuerbefreiung für Flugbenzin und anderer ´Subventionen´ zustimmen?

Mit freundlichem Gruß
Antwort von Gerda Hasselfeldt
bisher keineEmpfehlungen
06.07.2010
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Schreiben auf der Website von abgeordnetenwatch.de, in dem Sie verschiedene Fragen zum Steuersystem stellen.

Ihre Beunruhigung über die finanzielle Zukunft Europas kann ich – gerade vor dem Hintergrund der Entwicklungen der vergangenen Monate – gut verstehen. Die Bundesregierung hat ein Sparprogramm für Deutschland erarbeitet, das dazu beitragen soll, zügig solide Staatsfinanzen zu erreichen. Wichtig ist, dass eine Balance gefunden wird zwischen konsequentem Sparen, so dass die Vorgaben der Schuldenbremse erfüllt werden und der Haushalt konsolidiert wird, und effizientem Fördern, um Wirtschaftswachstum zu generieren und zu erhalten.

Steuerliche Entlastung schafft eine nachhaltige Grundlage für solide Staatsfinanzen. Ein maßgebliches Ziel des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und FDP ist es daher, das Steuersystem und das Besteuerungsverfahren deutlich zu vereinfachen und den so genannten Mittelstandsbauch abzuflachen.

Im Bereich der Mehrwertsteuer hat sich gezeigt, dass die meisten der heute geltenden ermäßigten Mehrwertsteuersätze nicht mehr zeitgemäß sind. Sie gehen auf gesetzgeberische Festlegungen aus dem Jahr 1968 zurück. Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und FDP daher vereinbart, die geltenden Mehrwertsteuersätze auf den Prüfstand zu stellen und eine Kommission einzusetzen, die sich mit dem Katalog der ermäßigten Mehrwertsteuersätze befasst. Diese Kommission soll in Kürze eingesetzt werden.

Die von Ihnen angesprochene Börsenumsatzsteuer oder Finanztransaktionssteuer wird derzeit international intensiv diskutiert. Unter anderem auf die Initiative Deutschlands beim G20-Gipfel in Pittsburgh hin prüft der IWF derzeit die Möglichkeit der Einführung einer solchen Steuer. Problematisch an der Börsenumsatzsteuer ist, dass sie nur wirken kann, wenn sie weltweit oder zumindest europaweit eingeführt wird, da sonst die Gefahr besteht, dass eine Steuerflucht in andere Länder stattfindet, in denen eine solche Besteuerung nicht besteht. Die Bundesregierung setzt sich für die Einführung einer Finanztransaktionssteuer ein. Wie schwierig es ist, derartige Maßnahmen auf internationaler Ebene durchzuführen, hat jedoch das Scheitern der Bankenabgabe auf internationaler Ebene beim G 20-Gipfel in Seoul gezeigt.

Ein ähnliches Problem ergibt sich im Hinblick auf die Besteuerung von Flugbenzin. Deutsche Luftfahrtunternehmen stehen in direktem Wettbewerb zu den Fluggesellschaften anderer Länder. Es würde daher nur geringe Auswirkungen haben, wenn sich Deutschland allein für eine Besteuerung von Flugbenzin einsetzen würde. Um Anreize für umweltgerechtes Verhalten im Luftverkehr zu setzen, ist nun jedoch im Rahmen des Sparpakets eine ökologische Luftverkehrsabgabe geplant, die differenziert nach Preis, Lärm und Verbrauch ausgestaltet werden soll.

Das Sparpaket der Bundesregierung sieht ferner vor, dass es in dieser Legislaturperiode weder neue Subventionen gibt, noch dass bestehende Subventionen erhöht werden. Vielmehr ist eine konsequente Rückführung von Subventionen geplant, beispielsweise durch Reduzierung der Ausnahmeregelungen bei der Ökosteuer.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales
27.05.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

wie ist Ihre Meinung zum bedingungslosen Grundeinkommen?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Gerda Hasselfeldt
bisher keineEmpfehlungen
09.06.2010
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht auf der Website von Abgeordnetenwatch, in der Sie nach meiner Meinung zum Bedingungslosen Grundeinkommen fragen.

Die Vorstellung von Sicherheit und Solidarität, die allein auf finanziellen Zuwendungen durch den Staat beruhen, ist meiner Ansicht nach nicht sinnvoll und erstrebenswert. Auf den ersten Blick klingt die Idee eines bedingungslosen oder garantierten Grundeinkommens durchaus verlockend. Allerdings birgt das Grundeinkommen eine Reihe von gravierenden Problemen: Beispielsweise erhalten auch Personen, die bislang keine Transferleistungen empfangen haben, ein Grundeinkommen. Der Anreiz, im gleichen Maße wie bisher Arbeitsleistung zu erbringen, würde dadurch sinken. Gleichzeitig steigt damit der Anreiz, die Arbeitsleistung zu reduzieren, da der Einkommensausfall durch das Grundeinkommen und die zusätzlich gewonnene Freizeit kompensiert wird. Ferner ist die Finanzierbarkeit des Grundeinkommens äußerst fraglich.

Die CDU hat übrigens eine Kommission eingesetzt, von der die politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für ein "Solidarisches Bürgergeld" untersucht werden. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen noch im Laufe des Jahres 2010 vorgelegt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
09.06.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

wie ich bei Spiegel-Online( www.spiegel.de ) lesen musste, zahlt der Staat 442 Millionen Euro für Kirchengehälter. Diese zu streichen wäre eine einfache und sinnvolle Einsparung. Die Kirchen in Deutschland haben ein gehöriges Vermögen, ich sehe keinen Grund warum sie ihre "Angestellten" nicht selbst bezahlen können.
Wieso wurde dies in der Haushaltsdebatte - nach meinem Kenntnisstand - nie in Erwägung gezogen?

Mit freundlichem Gruß

Antwort von Gerda Hasselfeldt
1Empfehlung
15.07.2010
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht auf der Website von abgeordnetenwatch.de, in der Sie auf einen Artikel bei Spiegel-online verweisen und fragen, warum nicht die Gehälter von Geistlichen als Einsparung gestrichen werden.

Die kirchlichen Personalkosten, also beispielsweise die Gehälter von Pfarrern oder Bischöfen werden aus der Mitteln der Kirchensteuer bestritten. Die Kirchensteuer, eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kirche, ist insoweit zweckgebunden. Neben den Personalkosten werden mit der Kirchensteuer auch Betriebskosten bestritten oder soziale Einrichtungen, Krankenhäuser oder Kindergärten finanziert bzw. mitfinanziert. Eine Streichung dieser Mittel wäre somit als Einsparung nicht zielführend sondern würde vielmehr die Weiterführung kirchlicher Einrichtungen gefährden.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales
10.06.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt

• wie vereinbaren Sie es mit Ihrem Gewissen, dass z.B. Millionärs-Gattinnen, die noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben, Kindergeld bekommen, Harz IV-Mütter jedoch nicht?
• Wie vereinbaren Sie es mit Ihrem Gewissen, dass Heizkostenzuschüsse für Wohngeldempfänger gestrichen werden?
• Wie vereinbaren Sie es mit Ihrem Gewissen, dass das Elterngeld für Erwerbstätige, die eine berufliche Auszeit nehmen, gekürzt wird?
• Wie vereinbaren Sie es mit Ihrem Gewissen....

Ich halte nichts von Beschimpfungen und unfairen Streitigkeiten – aber ich bin fassungslos, wie hier mit der "normalen Bevölkerung" umgegangen wird!!

Das Hochachtungsvoll bleibt mir im Halse stecken....
....also nur

mit momentan nicht vorhandener Hochachtung
Antwort von Gerda Hasselfeldt
bisher keineEmpfehlungen
19.07.2010
Gerda Hasselfeldt
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Nachricht auf der Website von Abgeordnetenwatch, in der Sie verschiedene Punkte aus dem Bereich "Soziales" ansprechen.

Die Millionärsgattinnen, über die Sie schreiben, können entweder den Kinderfreibetrag in Anspruch nehmen oder das Kindergeld. Diese beiden Möglichkeiten werden unabhängig von der Frage der Einkommenshöhe oder der Berufstätigkeit gewährt, mit dem verfassungsrechtlich gebotenen Ziel, das Existenzminimum eines Kindes steuerfrei zu belassen. Das Kindergeld ist folglich keine Sozialleistung.

Das Sparpaket des Bundes sieht vor, den Heizkostenzuschuss beim Wohngeld entfallen zu lassen. Der Heizkostenzuschuss war im Jahr 2008 eingeführt worden, als die Energiekosten auf einem Rekordhoch standen. Seither sind sie jedoch wieder deutlich gesunken, so dass eine Streichung des Zuschusses durchaus vertretbar ist.

Sei sprechen zudem das Elterngeld an. Hier wird die Einkommensersatzquote bei höheren Einkommen abgeflacht. Das heißt, ab einem anzurechnenden Nettoeinkommen von 1.240 Euro wird eine moderate Absenkung von 67% auf 65 % vorgenommen. Der Höchstbetrag von 1.800 Euro beim Elterngeld bleibt jedoch bestehen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Gerda Hasselfeldt
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.